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Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

698514 / DE0006985146 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.09. 13:17:01, Brief --
698514 DE0006985146 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.09. 13:17:01, Brief --
62,68 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.270,91 PKT
Quelle : STOXX , 13:02:01
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.09. 13:17:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN 698514 / DE0006985146
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 01.08.2002
Erster Handelstag 06.08.2002
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.09.2026, 13:17:01 Uhr mit Geld 62,68 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -62,68 EUR
Spread Homogenisiert -6.268,00 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 35,81 EUR
Performance seit Auflegung in % 133,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.270,91 PKT
Diff. Vortag in % -0,86%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.577,20 PKT
Quelle STOXX, 13:02:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, der dem Ergebnis der Formel Referenzpreis x Bezugsverhältnis entspricht.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

14.09.2026 | 12:25:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx leidet unter Konjunktur- und KI-Sorgen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Montag nahtlos an seine beiden schwachen Vorwochen angeknüpft. Wieder steigende Ölpreise und neue Bedenken zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) trübten die Stimmung.

Der Leitindex der Eurozone fiel bis zum Mittag um mehr als ein Prozent auf 6.259 Punkte. Damit bewegt sich das Börsenbarometer mittlerweile auf dem Niveau von Ende Juli.

Außerhalb der Eurozone hingegen wurden Kursgewinne verzeichnet. Hier griffen die Anleger verstärkt bei als defensiv geltenden Branchen wie dem Pharma- <EU0009658723> oder dem Nahrungsmittelsektor <EU0009658749> zu.

Derweil legte der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,6 Prozent auf 10.709 Zähler zu. In Zürich zog der Leitindex SMI <CH0009980894> um 1,1 Prozent auf 13.925 Punkte an.

Europaweit litten die Rohstoffwerte <EU0009658624> stark unter Ängsten vor einer Abkühlung der globalen Konjunktur, nachdem der Preis für Rohöl als Schmiermittel der Weltwirtschaft am Montag wieder deutlich zulegte.

Am Wochenende hatte es einige Rückschläge für den Ölmarkt gegeben. So setzt der Konflikt im Nahen Osten den weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien heftig unter Druck. Nach der iranischen Blockade der Straße von Hormus und der zunehmenden Bedrohung der Meerenge Bab al-Mandab durch die Huthi-Miliz im Jemen muss das Königreich nach Drohnenangriffen auch eine wichtige Pipeline abschalten. Zudem wurde das für diesen Montag geplante Außenministertreffen der Staaten am Persischen Golf im Oman nach Angaben aus Maskat verschoben.

Technologiewerte sackten zum Wochenstart um 2,5 Prozent ab. Sie gelten wie die Rohstofftitel als konjunktursensibel, litten aber zudem unter aufkommenden Forderungen nach einer verlangsamten Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Nach dem Schock eigenständiger KI-Hacking-Attacken sei er besorgt, dass in sechs bis zwölf Monaten ein KI-Schwarm in der Lage sein könnte, das gesamte Internet zu übernehmen und potenziell Hunderte Milliarden Dollar Schaden zu verursachen, fürchtet Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic.

Unter den Einzelwerten traf es viele Werte mit Fantasie bei dem Trendthema KI hart. So fielen die Papiere des Chipkonzerns Infineon <DE0006231004> als Schlusslicht im EuroStoxx um 8,6 Prozent. Für die Aktien von ASML <NL0010273215> ging es um 5,9 Prozent nach unten. In Paris rutschten die Anteilsscheine von STMicroelectronics <NL0000226223> um 6,3 Prozent ab.

Ferner bewegten Analystenkommentare die Kurse. So fielen die Anteilsscheine von Stellantis <NL00150001Q9> nach einer skeptischen Studie der US-Investmentbank Morgan Stanley um fast zwei Prozent. Die europäischen Autobauer stünden im Zwiespalt zwischen zyklischer Erholung und strukturellem Druck, schrieb Experte Javier Martinez de Olcoz Cerdan. Er kalkuliert mit einem schwachen Jahr 2027 wegen des Kostenanstiegs und Chinas Druck auf die globalen Märkte. Bei Stellantis sieht er eine Modellpalette, die der Konkurrenz hinterhinkt. Man habe daher wenig Optionen, die Investitionen zurückzufahren, um auf schwächere Barmittelzuflüsse zu reagieren.

Mit Blick auf Renault <FR0000131906> zeigt sich der Morgan-Stanley-Experte etwas zuversichtlicher. Die Franzosen profitierten immens vom starken europäischen Markt - und damit auch am stärksten von möglichen Abschirmmaßnahmen der Politik. Die Renault-Aktien legten um knapp ein Prozent zu.

In Mailand freuten sich die Anleger von Campari <IT0005252207> über ein Kursplus von gut fünf Prozent. Die Großbank UBS hatte die Papiere zum Kauf empfohlen. Dank mehrerer kürzlich umgesetzter, strategischer Initiativen - darunter die Erweiterung des Portfolios von Aperitifs - sei der Getränkehersteller gut gerüstet für weiteres Wachstum./la/stw

11.09.2026 | 18:22:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung dank Ölpreis - US-Inflation stört nicht
11.09.2026 | 18:03:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung dank Ölpreisrückgang - US-Inflation stört nicht
11.09.2026 | 11:46:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursgewinne - US-Inflationsdaten im Fokus
10.09.2026 | 18:12:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste nach EZB-Entscheid - Inflationssorgen
10.09.2026 | 18:03:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste nach EZB-Entscheid - Inflationssorgen bleiben
10.09.2026 | 11:48:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste vor EZB-Zinsentscheid am Nachmittag