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Endlos Turbo Short 98,981 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [10.2026]

DN1UYN / DE000DN1UYN8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
DN1UYN DE000DN1UYN8 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
4,99 EUR
Geld in EUR
5,00 EUR
Brief in EUR
-38,77%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 93,84 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 06:35:22
  • Basispreis
    98,981 USD
  • Knock-Out-Barriere
    98,981 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,48%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,48%
  • Hebel 16,40x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Short 98,981 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [10.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 22:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN1UYN / DE000DN1UYN8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 26.05.2026
Erster Handelstag 26.05.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
98,981 USD
Knock-Out-Barriere
98,981 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
24.07.202698,981 USD98,981 USD
23.07.202698,992 USD98,992 USD
22.07.202699,003 USD99,003 USD
21.07.2026101,504 USD101,504 USD
20.07.2026101,515 USD101,515 USD
17.07.2026101,548 USD101,548 USD
16.07.2026101,559 USD101,559 USD
15.07.2026101,57 USD101,57 USD
14.07.2026101,581 USD101,581 USD
13.07.2026101,592 USD101,592 USD
10.07.2026101,625 USD101,625 USD
09.07.2026101,636 USD101,636 USD
08.07.2026101,647 USD101,647 USD
07.07.2026101,658 USD101,658 USD
06.07.2026101,669 USD101,669 USD
03.07.2026101,702 USD101,702 USD
02.07.2026101,713 USD101,713 USD
01.07.2026101,724 USD101,724 USD
30.06.2026101,735 USD101,735 USD
29.06.2026101,746 USD101,746 USD
26.06.2026101,779 USD101,779 USD
25.06.2026101,79 USD101,79 USD
24.06.2026101,801 USD101,801 USD
23.06.2026101,812 USD101,812 USD
22.06.2026102,203 USD102,203 USD
19.06.2026102,236 USD102,236 USD
18.06.2026102,247 USD102,247 USD
17.06.2026102,258 USD102,258 USD
16.06.2026102,269 USD102,269 USD
15.06.2026102,28 USD102,28 USD
12.06.2026102,313 USD102,313 USD
11.06.2026102,324 USD102,324 USD
10.06.2026102,335 USD102,335 USD
09.06.2026102,346 USD102,346 USD
08.06.2026102,357 USD102,357 USD
05.06.2026102,39 USD102,39 USD
04.06.2026102,401 USD102,401 USD
03.06.2026102,412 USD102,412 USD
02.06.2026102,423 USD102,423 USD
01.06.2026102,434 USD102,434 USD
29.05.2026102,467 USD102,467 USD
28.05.2026102,478 USD102,478 USD
27.05.2026102,489 USD102,489 USD
26.05.2026102,50 USD102,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2026, 22:00:01 Uhr mit Geld 4,99 EUR / Brief 5,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Hebel 16,40x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,141 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,48%
Performance seit Auflegung in % -18,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 93,84 USD
Diff. Vortag in % -0,45%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 06:35:22
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [10.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 11.06.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 11.06.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN1UYN berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN1UYN halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN1UYN, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.07.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump erhöht Druck auf Iran - Bombardements gehen weiter

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck auf den Iran zu erhöhen. Während er das US-Militär in der nunmehr 13. Nacht in Folge Ziele in dem Land bombardieren ließ, kündigte Trump an, Schäden an Schiffen und Frachtgut würden von den USA ab sofort mit iranischem Geld beglichen. Gemeint sind offensichtlich Teherans eingefrorene Vermögenswerte. Der Iran bleibt jedoch hart: Nach Informationen der "New York Times" lehnte die Führung der Islamischen Republik einen vom irakischen Ministerpräsidenten Ali al-Saidi übermittelten Vorschlag der US-Regierung für eine erneute Waffenruhe ab.

Die Einzelheiten des Vorschlags waren der Zeitung zwar nicht bekannt. Iranische Vertreter hätten jedoch erklärt, Teherans Führung sei nicht an einer vorübergehenden Vereinbarung interessiert, die die Frage der Kontrolle über die Straße von Hormus ungeklärt lasse, hieß es unter Berufung auf iranische und irakische Beamte. Der Iran pocht auf die alleinige Kontrolle über die für den Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge. Das US-Militär will mit den nächtelangen Angriffen die vom Iran ausgehende Bedrohung für Handelsschiffe und zivilen Seeleute in der Straße von Hormus unterbinden.

Erneut Explosionen im Iran

Nach Beendigung der jüngsten Angriffswelle am frühen Morgen teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf X mit, es seien erneut Kommandozentralen, Drohnenlager und Küstenüberwachungsanlagen ins Visier genommen worden. Zuvor hatten iranische Medien über Explosionen unter anderem nahe den Städten Ahwaz, Andimeschk und Omidiyeh in der Provinz Chusestan berichtet. Auch aus dem Bereich der Insel Gheschm in der Straße von Hormus sowie der Großstadt Bandar Abbas wurden Explosionen gemeldet. Laut dem Portal "Nur News", das dem Sicherheitsrat der Islamischen Republik nahesteht, war die Flugabwehr auch in der Hauptstadt Teheran im Einsatz.

Wie in den vorangegangenen Nächten reagierte der Iran mit Gegenangriffen. So wehrten die Streitkräfte in Kuwait nach eigenen Angaben erneut Raketen und Drohnen aus dem Iran ab. Die Bevölkerung des Emirats wurde aufgerufen, Sicherheits- und Schutzanweisungen zu befolgen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim galten die Attacken einem Militärstützpunkt, der auch von der US-Luftwaffe genutzt wird. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

Kuwait gehört zu den Staaten am Golf, die zuletzt immer wieder Ziel iranischer Gegenangriffe wurden. Die Länder des sogenannten Golfkooperationsrats sowie Jordanien verurteilten am Donnerstag die Attacken, die sich auch gegen die Zivilbevölkerung und nicht-militärische Infrastruktur wie Wasserentsalzungsanlagen und Flughäfen richteten. Dem Golfkooperationsrat gehören Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an.

Bericht: Iran lässt Schäden schnell beheben

Die USA und der Verbündete Israel hatten den Iran-Krieg am 28. Februar begonnen. Nach Informationen der US-Zeitung "Wall Street Journal" ist die dabei beschädigte Infrastruktur im Iran jedoch rasch wieder aufgebaut worden - von tief in den Bergen gelegenen Raketenstützpunkten bis hin zu Brücken, Häfen und Produktionsanlagen. Die Zeitung stützt sich dabei auf Angaben israelischer und westlicher Beamter sowie auf Satellitenbilder. Trotz der heftigen Angriffe sei der Iran weiter in der Lage, präzise Treffer gegen Schiffe zu landen und US-Verbündete mit Raketen anzugreifen.

Der zwischenzeitlich von den Konfliktparteien zurückgefahrene Iran-Krieg war Anfang des Monats aufs Neue eskaliert, nachdem Irans Streitkräfte Handelsschiffe in der Straße von Hormus beschossen hatten. Mit seiner Ankündigung auf der Plattform Truth Social, Schäden an Schiffen und Frachtgut würden fortan mit iranischem Geld beglichen, signalisiert der US-Präsident, er werde den Iran zur Rechenschaft ziehen. Allerdings blieb unklar, wie genau er das rechtlich begründen will. Trump sprach von einer "fairen und gerechten Vorgehensweise".

Trump droht Iran nach Huthi-Angriffen

Zuvor hatte er der Führung in Teheran nach Angriffen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz vor Jemens Küste im Falle einer erneuten Attacke mit Vergeltung gedroht. "Sollten sie dies erneut tun, werden die USA den Iran zur Rechenschaft ziehen, da die Huthi als Stellvertreter des Irans agieren", hatte Trump auf seiner Plattform geschrieben. Er kündigte "schwere militärische Strafen gegen den Iran und natürlich auch gegen die Huthi selbst" an.

Die mit dem Iran verbündeten Huthi hatten Angriffe auf zwei saudische Öltanker für sich reklamiert, die eine von ihr ausgerufene "Blockade" im Roten Meer missachtet hätten. Etwa ein halbes Dutzend Schiffe hatte zuvor nach Ausrufung der Blockade durch die Miliz zu Wochenbeginn den Kurs geändert - auch um die Meerenge Bab al-Mandab vor Jemens Küste zu meiden, die die Miliz mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angreifen kann. Saudi-Arabien kündigte an, "alle notwendigen Schritte" zum Schutz seiner Schiffe zu unternehmen. In der Nacht zum Donnerstag kam es dann zum Angriff der Huthi.

Während Trump immer wieder neue Drohungen gegen die Führung in Teheran ausspricht, bekommt er aus dem eigenen Parlament zunehmend Gegenwind für seinen Kurs. Das Repräsentantenhaus verabschiedete erneut eine Resolution zu dem Konflikt, in der die Kongresskammer Trump aufforderte, den Militäreinsatz zu beenden. Der Beschluss hat zwar keine unmittelbaren Konsequenzen, zeigt aber, dass der politische Druck auf den Präsidenten steigt - zumal im November die wichtigen Zwischenwahlen zum Kongress bevorstehen./ln/DP/zb

24.07.2026 | 06:14:39 (dpa-AFX)
Teheran: Beschlagnahmung von Vermögen führt zu Chaos
24.07.2026 | 06:14:13 (dpa-AFX)
USA beenden ihre jüngste Angriffswelle gegen den Iran
24.07.2026 | 06:13:21 (dpa-AFX)
Trump: Iran muss ab sofort für Schäden an Schiffen zahlen
23.07.2026 | 22:35:25 (dpa-AFX)
Kuwaits Flugabwehr wegen Raketen und Drohnen aktiv
23.07.2026 | 21:39:11 (dpa-AFX)
Merz verurteilt Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer
23.07.2026 | 21:15:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Abgeordnete fordern Trump zur Beendigung des Iran-Kriegs auf