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Endlos Turbo Short 86,49 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DN3637 / DE000DN36370 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.08. 16:38:01, Brief 04.08. 16:37:04
DN3637 DE000DN36370 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.08. 16:38:01, Brief 04.08. 16:37:04
5,56 EUR
Geld in EUR
5,55 EUR
Brief in EUR
103,66%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 79,97 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 16:28:02
  • Basispreis
    86,49 USD
  • Knock-Out-Barriere
    86,49 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 8,15%
  • Abstand zum Knock-Out in % 8,15%
  • Hebel 12,52x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Short 86,49 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.08. 16:38:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3637 / DE000DN36370
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 03.08.2026
Erster Handelstag 03.08.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
86,49 USD
Knock-Out-Barriere
86,49 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
04.08.202686,49 USD86,49 USD
03.08.202686,50 USD86,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.08.2026, 16:38:01 Uhr mit Geld 5,56 EUR / Brief 5,55 EUR
Spread Absolut -0,01 EUR
Spread Homogenisiert -0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses -0,18%
Hebel 12,52x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,52 USD
Abstand zum Knock-Out in % 8,15%
Performance seit Auflegung in % 270,67%

Basiswert

Basiswert
Kurs 79,97 USD
Diff. Vortag in % -4,54%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 16:28:02
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 19.08.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 19.08.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN3637 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN3637 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN3637, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

04.08.2026 | 15:38:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran-Krieg: Neue Lösung für Straße von Hormus in Sicht?

TEHERAN/DOHA/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran gehen Bemühungen um ein diplomatisches Beilegen des Konflikts weiter. "Alle in der Region arbeiten gemeinsam, um eine Eskalation zu vermeiden", sagte der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari, in der Hauptstadt Doha. Er sprach von laufenden diplomatischen Bemühungen, die "bereits weit fortgeschritten" seien. Eine Lösung für die Schifffahrt in der Straße von Hormus wird Angaben aus Katar und den USA zufolge in Kürze erwartet. In Rom gingen unterdessen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon zur weiteren Umsetzung ihres Sicherheitsabkommens weiter.

Einigung zur Schifffahrt könnte bald kommen

US-Finanzminister Scott Bessent stellte eine mögliche Wiedereröffnung der Meerenge für heute oder morgen in Aussicht. "Wir befinden uns in Gesprächen mit den Iranern, und ich denke, es besteht die Chance, dass wir heute oder morgen eine Einigung erzielen, um die Meerenge zu öffnen", sagte er in einem Interview des US-Senders CNBC. Angesprochen auf eine mögliche Gebührenerhebung entgegnete er, er gehe von einer freien Durchfahrt aus. Auch der katarische Außenamtssprecher al-Ansari sagte, eine Einigung zur Meerenge sei bisher nicht erreicht - dies könne sich jedoch "in den nächsten Tagen oder Stunden ändern".

Noch am Montag hatte US-Präsident Donald Trump Teheran erneut gedroht, um eine Verhandlungslösung zu erreichen. Im Weißen Haus sagte er: "Ich möchte ihnen jede letzte Chance vor der Enthauptung geben". Zuerst solle es um eine Öffnung der wichtigen Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman gehen, dann um eine Lösung im Streit um das iranische Atomprogramm. Angaben aus dem Iran zufolge gibt es derzeit nur Gespräche über Vermittler, aber keine direkten Kontakte zwischen beiden Ländern.

Iran bringt Rundkurs für Schiffe ins Spiel

Der Iran hatte eine Art Rundkurs für die für den internationalen Handel wichtige Meerenge ins Spiel gebracht: Gemeinsam mit dem Anrainerstaat Oman könnten Frachter auf einer nördlichen Route durch iranische Hoheitsgewässer in die Straße von Hormus einfahren. Nachdem die Schiffe Häfen im Iran oder in arabischen Golfstaaten angelaufen haben, könnten sie für die Rückfahrt eine südliche Route durch omanische Hoheitsgewässer nutzen.

Auch die "New York Times" berichtet unter Berufung auf iranische und US-Beamte über die Pläne. Demnach gebe es im US-Verteidigungsministerium jedoch Vorbehalte gegen die Lösung. Einerseits stelle dies fast eine Kapitulation gegenüber dem Iran dar. Andererseits seien derzeit immer noch so viele iranische Seeminen in den omanischen Gewässern verlegt, dass Passagen dort Koordination mit der Islamischen Republik erfordere.

Die Lösung würde dem Iran erlauben zu kontrollieren, welche Schiffe in den Persischen Golf einfahren und etwa Kriegsschiffen die Passage verwehren. Zudem ermöglicht die Regelung der Islamischen Republik, Gebühren für die Einfahrt zu kassieren.

Schifffahrt in Nahen Osten weiter unter Druck

Trotz ausbleibender Angriffe direkter zwischen den USA und dem Iran kam auch in der Nacht auf Dienstag wieder ein Frachter in der Straße von Hormus unter Beschuss. Wie die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) mitteilte, ereignete sich der Vorfall rund 37 Kilometer nordöstlich des omanischen Ortes Al Chasab. Die Behörde machte zunächst keine Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten auf dem Frachter.

Die anhaltenden Spannungen in der Region setzen den Schiffsverkehr im Nahen Osten weiterhin unter Druck: Die Straße von Hormus passierten am Montag lediglich neun Schiffe, wie aus Informationen des Datenanbieters Kpler hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. In der vergangenen Woche durchfuhren demnach täglich im Schnitt etwa 16 Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Durch Drohungen und Angriffe der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz im Jemen gegenüber Saudi-Arabien ist zudem die Schifffahrt durch den Seeweg Bab al-Mandab am Ausgang des Roten Meers beeinträchtigt.

Weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon

Der Iran-Krieg führte Anfang März auch zu einer erneuten Eskalation zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon mit gegenseitigen Angriffen. Im Libanon wurden dabei nach Behördenangaben mehr als 4.000 Menschen getötet.

Seit April führen die libanesische und israelische Regierung nun erstmals seit Jahrzehnten direkte politische Gespräche. Am Dienstag gingen diese in Rom in eine neue Runde, wie Libanons staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete. Dabei geht es um die weitere Umsetzung ihres Sicherheitsabkommens. Ein unterirdisches Tunnelsystem der Hisbollah soll dabei nach Angaben von libanesischen Regierungskreisen ein zentrales Thema sein.

Washington vermittelt in dem Konflikt. Dabei geht es auch darum, eine Konfliktlösung unabhängig vom Iran zu erzielen, der ein wichtiger Verbündeter Hisbollah ist. Die Hisbollah selbst ist nicht an den Gesprächen beteiligt.

Das jüngste Rahmenabkommen sieht sowohl den Rückzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon als auch eine Entwaffnung der Hisbollah vor. Beide Punkte sind bislang nicht umgesetzt. Es ist die siebte Gesprächsrunde. Sie soll bis Donnerstag fortgesetzt werden./mar/DP/mis

04.08.2026 | 15:31:22 (dpa-AFX)
Ölpreise geraten unter Druck - Hoffnung auf baldige Einigung im Iran-Krieg
04.08.2026 | 14:46:36 (dpa-AFX)
Bessent: Chance für Iran-Deal zu Hormus heute oder morgen
04.08.2026 | 13:48:24 (dpa-AFX)
Katar: Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg dauern an
04.08.2026 | 13:31:48 (dpa-AFX)
Huthi im Jemen: Haben Ziel in Saudi-Arabien angriffen
04.08.2026 | 13:02:02 (dpa-AFX)
Bericht: Schifffahrt in Meerengen im Nahen Osten weiterhin unter Druck
04.08.2026 | 08:01:45 (dpa-AFX)
Ölpreise legen wieder zu - Zweifel an dauerhafter Lösung im Iran-Krieg