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Endlos Turbo Long 83,018 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

DN3PC1 / DE000DN3PC16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.07. 20:49:02, Brief 17.07. 20:49:02
DN3PC1 DE000DN3PC16 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.07. 20:49:02, Brief 17.07. 20:49:02
4,42 EUR
Geld in EUR
4,44 EUR
Brief in EUR
213,48%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 87,91 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 20:39:10
  • Basispreis
    83,018 USD
  • Knock-Out-Barriere
    83,018 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,56%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,56%
  • Hebel 17,35x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Long 83,018 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.07. 20:49:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3PC1 / DE000DN3PC16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 15.07.2026
Erster Handelstag 15.07.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
83,018 USD
Knock-Out-Barriere
83,018 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
17.07.202683,018 USD83,018 USD
16.07.202683,009 USD83,009 USD
15.07.202683,00 USD83,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.07.2026, 20:49:02 Uhr mit Geld 4,42 EUR / Brief 4,44 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,45%
Hebel 17,35x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,892 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,56%
Performance seit Auflegung in % 37,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 87,91 USD
Diff. Vortag in % 4,37%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 20:39:10
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 31.07.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 31.07.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN3PC1 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN3PC1 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN3PC1, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

17.07.2026 | 18:59:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Iran: US-Angriffe auf Brücken - Vermittler Pakistan hadert

(neu: Im 4. Absatz, zweiter Satz wurde präzisiert, dass es sich um die Angriffswelle der vergangenen Nacht handelt. Letzter Absatz aktualisiert mit einer Stellungnahme der jemenitischen Küstenwache.)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Bei neuen massiven Angriffen auf den Iran haben die USA nach Medienberichten auch Infrastruktur beschädigt. Bis zum frühen Freitagmorgen (MESZ) bombardierte das US-Militär eine Reihe von Zielen. Nach iranischen Angaben wurden Brücken, ein Flughafen und Infrastruktur der Seefahrt getroffen.

Irans UN-Botschafter hatte erklärt, die US-Angriffe auf zivile Infrastruktur stellten Kriegsverbrechen dar. Das US-Militär erklärte dagegen, man habe Dutzende "militärische Ziele" mit Präzisionsmunition getroffen, darunter Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zur Küstenüberwachung.

Mit den Angriffen auf Brücken sollten Nachschubwege zu einem iranischen Marinestützpunkt an der Straße von Hormus unterbrochen werden, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf einen US-Beamten. Der Iran holte in Reaktion darauf erneut zu Vergeltungsschlägen gegen Ziele in den mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait, Bahrain sowie Katar aus. Der Iran sprach auch von Angriffen auf Ziele in Syrien, dem Irak und Jordanien.

Insgesamt sind nach iranischen Angaben im Juli bisher 38 Menschen im Zuge der US-Angriffe getötet worden. Die Zahlen des Gesundheitsministeriums dürften sich ausschließlich auf getötete Zivilisten beziehen und noch nicht die Opfer der nächtlichen Angriffswelle beinhalten. Iranische Medien sprachen zunächst von insgesamt acht weiteren Toten.

US-Sprecherin: Iran weiter an Abkommen interessiert

Nach Darstellung von US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt ist Teheran weiter an einem Abkommen mit Washington interessiert. "Der Iran steht nach wie vor in engem Austausch mit den Vereinigten Staaten von Amerika", sagte Leavitt am Donnerstag in Washington. Dass das US-Militär ungeachtet dessen seit Tagen Ziele im Iran angreift, begründete Leavitt mit dem Verhalten der iranischen Führung. US-Präsident Donald Trump werde nicht tatenlos zusehen, wie der Iran Schiffe in der Straße von Hormus angreife, erklärte die Sprecherin.

Pakistan: Gefahr der überregionalen Eskalation

Inmitten der neuerlichen Angriffe hadert der Vermittlerstaat Pakistan mit seiner Rolle. Führende Politiker seien zunehmend frustriert über den Prozess, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen im Land. Aktive Vermittlungsbemühungen seitens Pakistans in dem Konflikt ruhten derzeit, hieß es weiter. In einer Pressekonferenz am Donnerstag hatte ein Sprecher des pakistanischen Außenministeriums alle Konfliktbeteiligten zu Zurückhaltung aufgerufen.

Den Vermittler Pakistan bringt insbesondere eine mögliche überregionale Eskalation des Konflikts in Bedrängnis. Womöglich neu aufflammende Kämpfe zwischen dem Königreich Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen stellen nach Angaben pakistanischer Diplomatenkreise ein Problem für weitere Vermittlungen dar.

Die Huthi-Miliz im Jemen gilt als einer der wichtigsten nicht staatlichen Verbündeten des Irans. Die Atommacht Pakistan wiederum unterhält seit dem vergangenen Jahr mit Saudi-Arabien ein Militärbündnis, das bei Angriffen auf eines der Länder zu Unterstützung des anderen Landes führen soll. Pakistanische Soldaten sind zudem in Saudi-Arabien stationiert.

Sollte es zu einer weiteren kriegerischen Eskalation im Iran kommen, könnte die Huthi-Miliz wieder mit Drohungen und Angriffen am Eingang zum Roten Meer den Schiffsverkehr durch den Suezkanal zum Erliegen bringen. Das hätte nicht nur fatale Folgen für den internationalen Handel. Saudi-Arabien konnte zuletzt die Blockaden in der Straße von Hormus umgehen, indem Öl über Pipelines und Häfen am Roten Meer umgesetzt wurde. Eine Schließung dieser Passage wäre schnell ein großes Problem für den weiteren Absatz.

"Es wird nicht leicht sein, die Vermittlung fortzuführen, wenn der Konflikt sich auf Saudi-Arabien ausweitet", sagte ein pakistanischer Diplomat der Deutschen Presse-Agentur. Pakistan könne in dem Fall "gezwungen sein in den Konflikt einzusteigen".

Neue Angriffe und Drohungen zwischen Huthi und Saudi-Arabien

Am Montag war es zwischen den Huthi und der international anerkannten Regierung im Jemen, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, zu einer der schwersten Konfrontationen seit Jahren gekommen. Die Angriffe auf den Flughafen von Sanaa im Nordjemen und auf Ziele in Saudi-Arabien ließen neue Sorgen wachsen, dass der seit 2014 laufende Krieg im Jemen neu entflammen könnte. Zwischen beiden Seiten gilt seit 2022 eine informelle Waffenruhe.

Am Donnerstag hatte der Huthi-Anführer Abdel Malik al-Huthi dem benachbarten Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen, Flughäfen und andere sensible Ziele gedroht. Sämtliche Ölanlagen Saudi-Arabiens und kritische Einrichtungen im Land seien "Ziele für unsere Raketen und Drohnen", sagte al-Huthi in einer im Fernsehen übertragenen Rede.

Am Freitag soll es Berichten der britischen Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) zufolge zu einem Angriff auf ein Handelsschiff vor der Küste des Jemen gekommen sein. Unautorisierte Personen sollen an Bord gegangen sein, während das Schiff den Golf von Aden in östlicher Richtung durchquerte. Die jemenitische Küstenwache teilte später allerdings mit, dass es sich um einen Angriff somalischer Piraten gehandelt habe./mar/DP/men

17.07.2026 | 18:47:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Berichte: Handelsschiff vor der Küste des Jemen angegriffen
17.07.2026 | 17:17:13 (dpa-AFX)
US-Militär: Haben iranischen Überwachungsturm zerstört
17.07.2026 | 15:48:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berichte: Handelsschiff vor der Küste des Jemen angegriffen
17.07.2026 | 15:37:35 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3/Iran: US-Angriffe auf Brücken - Vermittler Pakistan hadert
17.07.2026 | 15:24:25 (dpa-AFX)
Ölpreise legen zu - USA greifen im Iran auch Infrastruktur an
17.07.2026 | 15:11:42 (dpa-AFX)
Iran meldet Angriffe auf US-Verbündete - Damaskus dementiert