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Endlos Turbo Long 89,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]

DN45GJ / DE000DN45GJ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.09. 21:59:57, Brief 01.09. 21:59:57
DN45GJ DE000DN45GJ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.09. 21:59:57, Brief 01.09. 21:59:57
5,18 EUR
Geld in EUR
5,19 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 95,16 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 23:14:52
  • Basispreis
    89,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    89,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,95%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,95%
  • Hebel 15,88x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Long 89,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.09. 21:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN45GJ / DE000DN45GJ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 01.09.2026
Erster Handelstag 01.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
89,50 USD
Knock-Out-Barriere
89,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
01.09.202689,50 USD89,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.09.2026, 21:59:57 Uhr mit Geld 5,18 EUR / Brief 5,19 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,19%
Hebel 15,88x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,66 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,95%
Performance seit Auflegung in % 245,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 95,16 USD
Diff. Vortag in % 5,16%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 23:14:52
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 17.09.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 17.09.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN45GJ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN45GJ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN45GJ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

01.09.2026 | 23:11:12 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: USA und Iran verkünden neue gegenseitige Angriffe

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Die USA und der Iran haben neue gegenseitige Angriffe gemeldet. Die Vereinigten Staaten nahmen nach Angaben von Präsident Donald Trump iranische Ziele nahe der Straße von Hormus ins Visier. Die iranischen Revolutionsgarden teilten wenig später in einer von mehreren Staatsmedien veröffentlichten Erklärung mit, eine Vergeltungsaktion habe begonnen. Demnach sollten US-Stützpunkte mit Raketen und Drohnen beschossen werden, wie unter anderem die regierungsnahe Nachrichtenagentur Mehr meldete. Mehrere Staatsmedien berichteten, Ziel der Angriffe seien erneut US-Stützpunkte in Jordanien gewesen.

In der Nacht zum Montag hatte es erstmals seit Ende Juli wieder gegenseitige Angriffe zwischen dem Iran und den USA gegeben. Dass die militärische Auseinandersetzung nun weitergeht, unterstreicht, dass eine dauerhafte Beilegung des Kriegs auch mehr als sechs Monate nach seinem Beginn noch weit entfernt zu sein scheint.

Trump drohte Iran im Fall von Vergeltung mit größeren Angriffen

Es handele sich um "große und gewaltige" Angriffe, die als Vergeltung für den gescheiterten Versuch der Iraner ausgeführt würden, Seeminen in der Straße von Hormus zu verlegen, schrieb Trump über das jüngste Vorgehen seines Militärs auf der Plattform Truth Social. Er bekräftigte in dem Zuge die US-Darstellung, dass es in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge aktuell keine Seeminen gebe.

Trump stellte die neuen US-Angriffe auch als Reaktion auf den jüngsten iranischen Raketenbeschuss auf Stützpunkte des US-Militärs in Jordanien dar, der erfolgreich abgewehrt worden sei.

Der US-Präsident drohte dem Iran zudem für den Fall einer Vergeltungsaktion mit einer Ausweitung der Angriffe: "Sollte die gescheiterte Nation Iran auf diesen völlig gerechtfertigten Angriff reagieren, wird sie erneut noch viel härter und in größerem Umfang getroffen werden", warnte er. Gleichzeitig betonte Trump, dass ein solcher Angriff nicht "der größte Angriff von allen sein" würde. Dieser stehe noch in den Startlöchern - und "wenn er vorbei ist, wird von der Islamischen Republik Iran nur noch sehr wenig übrig sein!"

Der Sender Fox News zitierte Trump wiederum nach einem Gespräch mit der Drohung, den Iran bei einem potenziellen weiteren Angriff vollständig auszulöschen. Der US-Präsident hatte dem Iran im Laufe des Kriegs bereits mehrfach martialisch mit Vernichtung gedroht.

Vor Trump hatte bereits das US-Militär über seine neuen Angriffe gegen den Iran informiert. Diese hätten um 12.00 Uhr US-Ostküstenzeit (19.30 Ortszeit in Teheran) begonnen und richteten sich gegen Ziele der iranischen Revolutionsgarden im Land, teilte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom auf der Plattform X mit. Nähere Angaben zu den genauen Zielen machten die US-Streitkräfte zunächst nicht.

Iran: Hochzeitsfeier getroffen

In der Erklärung der iranischen Revolutionsgarden hieß es, die USA hätten mehrere Orte bombardiert, darunter auch zivile Gebiete. Durch diese Angriffe würde die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran verschärft werden.

Iranische Staatsmedien berichteten über Explosionen in mehreren Regionen des Landes. Davon betroffen sein sollen die Insel Gheschm und die Großstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus sowie weiter im Osten der Raum Konarak sowie die Hafenstadt Tschabahar. Darüber hinaus wurden Explosionen von der im Persischen Golf liegenden Insel Lavan gemeldet.

Medienberichten zufolge kamen durch einen Angriff auf eine Hochzeitsfeier im Raum Sirik vier Menschen ums Leben, darunter ein vierjähriges Kind. Mehr als 50 seien verletzt worden, berichtete unter anderem der staatliche iranische Rundfunk unter Berufung auf Mitarbeiter der Rettungsteams. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig geprüft werden.

Erste militärische Eskalation seit längerem

In der Nacht zum Montag war der Krieg erstmals seit etwa einem Monat mit gegenseitigen Angriffen wieder militärisch eskaliert. Das US-Militär attackierte dabei nach eigenen Angaben Einheiten der iranischen Revolutionsgarden, die Minen in der Straße von Hormus legen wollten. Der Iran feuerte daraufhin mit Raketen auf Stützpunkte des US-Militärs in Jordanien. Sie wurden jordanischen Angaben zufolge abgefangen.

Die Luftwaffe der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) reagierte nach Angaben des Verteidigungsministeriums zudem auf eine Drohne, die über den Hoheitsgewässern des Landes entdeckt worden war. Das unbemannte Fluggerät sei aus Richtung des Irans gekommen, teilte das Ministerium mit.

Bericht: US-Angriffe Teil eines neuen Plans

Das US-Nachrichtenportal "Axios" schrieb, die neuen US-Angriffe seien Teil eines Plans, den Trump und seine ranghohen Berater in den vergangenen Tagen in Erwägung gezogen hätten. Dieser sehe begrenzte Angriffe in der Straße von Hormus vor, um den Iran daran zu hindern, seine Radar- und Raketenkapazitäten zum Angriff auf Schiffe wieder aufzubauen, berichtet "Axios" unter Berufung auf US-Beamte.

Der Plan ist demnach in der vergangenen Woche von Centcom ausgearbeitet worden. Die Idee dahinter sei, das Risiko iranischer Angriffe auf Öltanker sowie Schiffe und Flugzeuge des US-Militärs zu verringern, zitierte das Nachrichtenportal einen US-Beamten.

Die Straße von Hormus hat sich im Verlauf des Kriegs zum zentralen Streitpunkt zwischen Washington und Teheran entwickelt: Der Iran blockiert mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die wichtige Meerenge weitestgehend. Laut US-Medienberichten eskortiert das US-Militär jedoch immer wieder erfolgreich Schiffe entlang der omanischen Küste durch die Passage zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman.

Trump zu Diplomatie: Abkommen mit Iran "ist das Papier nicht wert"

Ein im Juni zwischen den USA und dem Iran vereinbartes Rahmenabkommen sollte auf die Öffnung der Meerenge hinwirken - doch es zerfiel angesichts fortdauernder Spannungen schnell in sich zusammen.

Das Abkommen habe - wie Trump gesagt habe - nicht funktioniert, weil der Iran nicht bereit für ein Abkommen gewesen sei, sagte US-Finanzminister Scott Bessent am Dienstag am Rande eines G20-Ministertreffens in Asheville im Bundesstaat North Carolina. Seine Aufgabe sei, dafür zu sorgen, dass der Iran einen Deal wolle. Die USA hatten zuletzt verkündet, den Iran mit weiterem wirtschaftlichen Druck in die Knie zwingen zu wollen.

Der Sender Fox News zitierte Trump nun wenig optimistisch, was eine diplomatische Einigung mit dem Iran angeht. "Ich glaube, ein Abkommen mit ihnen ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht", sagte er demnach. "Wir haben ihnen viele Chancen gegeben."/fsp/DP/he

01.09.2026 | 22:49:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran: Vergeltung nach US-Angriff gestartet
01.09.2026 | 21:57:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Vergeltung nach US-Angriff gestartet
01.09.2026 | 21:23:54 (dpa-AFX)
WDH: Ölpreise ziehen nach neuen US-Angriffen im Iran weiter an
01.09.2026 | 20:57:45 (dpa-AFX)
Ölpreise ziehen nach neuen US-Angriffen im Iran weiter an
01.09.2026 | 20:48:45 (dpa-AFX)
Iran droht den USA nach erneuten Angriffen
01.09.2026 | 20:12:19 (dpa-AFX)
US-Beamter: Ölriese Chevron plant Ausbau in Venezuela