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Endlos Turbo Short 108,988 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]

DN5MXZ / DE000DN5MXZ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 14:31:55, Brief 17.09. 14:31:55
DN5MXZ DE000DN5MXZ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 14:31:55, Brief 17.09. 14:31:55
6,38 EUR
Geld in EUR
6,39 EUR
Brief in EUR
91,59%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 101,85 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 14:21:32
  • Basispreis
    108,988 USD
  • Knock-Out-Barriere
    108,988 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 7,01%
  • Abstand zum Knock-Out in % 7,01%
  • Hebel 13,84x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Short 108,988 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 14:31:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN5MXZ / DE000DN5MXZ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 16.09.2026
Erster Handelstag 16.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
108,988 USD
Knock-Out-Barriere
108,988 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
17.09.2026108,988 USD108,988 USD
16.09.2026109,00 USD109,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2026, 14:31:55 Uhr mit Geld 6,38 EUR / Brief 6,39 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,16%
Hebel 13,84x
Abstand zum Knock-Out Absolut 7,138 USD
Abstand zum Knock-Out in % 7,01%
Performance seit Auflegung in % 325,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 101,85 USD
Diff. Vortag in % -3,76%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 14:21:32
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 02.10.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 02.10.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN5MXZ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN5MXZ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN5MXZ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

17.09.2026 | 14:08:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Spritpreisrekorde: Jetzt ist auch Diesel teuer wie nie zuvor

((Aktualisierung: Der Text wurde um Aussagen von Wirtschaftswissenschaftlern und Vizekanzler Klingbeil ergänzt.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach Benzin ist jetzt auch Diesel in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Am Mittwoch kostete ein Liter im bundesweiten Tagesschnitt 2,453 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord aus dem April um 0,6 Cent, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Benzin ist bereits seit Tagen auf Rekordniveau. Am Mittwoch erreichte es sein fünftes Hoch in Folge bei 2,314 Euro pro Liter.

Allein im Vergleich zum Dienstag ist Diesel damit um 3,1 Cent teurer geworden. E10 verteuerte sich um 1,4 Cent. Die Spritpreise sind seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar außergewöhnlich hoch. Jüngst spitzte sich die Lage mit neuen Eskalationen am Persischen Golf und Sorgen um die Ölversorgung noch weiter zu. Insgesamt ist Diesel derzeit knapp 71 Cent teurer als am letzten Tag vor Kriegsausbruch, E10 um knapp 54 Cent. Inflationsbereinigt waren die Kraftstoffe in der Vergangenheit allerdings bereits teurer.

Debatte um Entlastung schwillt an

Wegen der Preisrekorde ist in der Politik eine neue Debatte um Entlastungen entbrannt. Sowohl aus der Union als auch der SPD kommen Vorschläge - strittig ist allerdings, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angesichts der hohen Spritpreise Entlastungen angekündigt. Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) forderte eine schnelle Entscheidung. Das Ziel sei klar: "Die Spritpreise müssen runter und gerade die Pendlerinnen und Pendler müssen entlastet werden"

Die Bandbreite der Vorschläge ist groß: Unter anderem eine Senkung der Mehrwertsteuer oder des CO2-Aufschlags, ein Preisdeckel, Direktauszahlungen mit und ohne Anpassung an das Einkommen oder Übergewinnsteuer stehen im Raum.

Keine einfache Lösung

Eine einfache Lösung gibt es nach Ansicht von Wirtschaftswissenschaftlern aber nicht, wie unter anderem bei einer Pressekonferenz der von den Wissenschaftsakademien angestoßenen Initiative ESYS am Donnerstag klar wurde.

Laut Martin Wietschel vom Fraunhofer ISI in Karlsruhe müssten Lösungen im Idealfall nicht die Preise senken, da sonst deren dämpfender Effekt auf den Verbrauch verloren gehe. Die Unterstützung sollte stattdessen gezielt an vulnerable Gruppen ausgezahlt werden, da nicht jeder die Hilfe benötige. Zudem sollten die Maßnahmen nach Möglichkeit auf eine langfristige Veränderung der Nachfrage ausgelegt sein.

Vor diesem Hintergrund käme von den aktuell diskutierten Optionen am ehesten eine Direktauszahlung infrage - doch dafür fehlt noch immer der Mechanismus, was neben Wietschel auch Karin Pittel vom Ifo und Andreas Löschel von der Ruhr-Universität Bochum kritisieren. Wenn er in drei Monaten umgesetzt werden könne, sei es möglicherweise das beste, so lange zu warten und dann erst etwas auszuzahlen, sagt Pittel. Und Löschel betont, dass es aus ökonomischer Sicht sinnvoll sei, ein Stück weit die Füße stillzuhalten. Das Problem sei dabei eher politischer Natur.

Auch Ifo-Chef Clemens Fuest äußerte sich kritisch in Richtung pauschaler Preissenkungen, ebenso zu Übergewinnsteuern oder Preisdeckeln.

Spediteure schicken Brief an Merz - Sorgen auch bei Fischern

Eine Senkung der Mehrwertsteuer, wie zuletzt von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) vorgeschlagen, haben auch Bauernverband und der Spediteursverband BGL kritisiert. Diese helfe nicht, da die Mehrwertsteuer für die Betriebe ein durchlaufender Posten sei. Der BGL fordert zudem in einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) staatliche Entlastung. Die Lage habe sich für das mittelständische Transportgewerbe zugespitzt - bei einer Fahrzeugflotte von 50 Lkw bedeuteten die aktuellen Dieselpreise zusätzliche Kosten von mehr als einer Million Euro im Jahr. Diese Kostensteigerungen könnten von den Betrieben kaum noch allein getragen werden.

Selbst auf die deutsche Fischerei wirken sich die Kraftstoffpreise aus - auch wenn es dabei nicht um klassischen Diesel, sondern vor allem um Marinegasöl geht. Derzeit blieben Kutter im Hafen, weil sich eine Fahrt nicht rentiere, sagte ein Sprecher des Deutschen Fischerei-Verbands. Vom Landwirtschaftsministerium angekündigte Hilfen seien "ein Tropfen auf den heißen Stein".

Große Spannbreite und vereinzelt mehr als 3 Euro

Zumindest der Rohölpreis geht derzeit nicht durch die Decke. Am Mittwoch verbilligte sich Brent-Rohöl, nachdem es Hinweise gab, dass eine wichtige Ölpipeline in Saudi-Arabien wieder in Betrieb genommen werden könnte.

Der Preis für Rohöl ist zwar der wichtigste Faktor für Änderungen beim Spritpreis. Hinzu kommen aber andere Faktoren wie Transport- und Raffineriekapazitäten. Zudem ist der Preis für Diesel krisenanfälliger - weswegen der Kraftstoff derzeit auch mehr kostet als Benzin, obwohl er niedriger besteuert wird. Laut ADAC lassen sich die aktuellen extremen Preise mit den Rohölnotierungen alleine nicht erklären.

Regional und je nach Tankstelle können die Preise deutlich abweichen. Zudem schwankt der Preis im Tagesverlauf stark - nach dem Preissprung am Mittag sind die Kraftstoffe oft mehr als 20 Cent teurer als unmittelbar davor. Am Nachmittag fallen sie dann in der Regel rasch wieder, bis sie am späten Vormittag des nächsten Tages üblicherweise ihr Tagestief erreichen.

Nimmt man alles zusammen, ergeben sich große Spannen: Während auch am Donnerstag Superbenzin der günstigen Sorte E10 am späten Vormittag an besonders günstigen Tankstellen durchaus für weniger als 2,20 Euro zu haben war, wurden kurz nach dem Preissprung um 12.00 Uhr an Autobahntankstellen für teures Premiumbenzin teilweise mehr als 3 Euro pro Liter verlangt./ruc/DP/stk

17.09.2026 | 13:14:45 (dpa-AFX)
Klingbeil drängt auf schnelle Entlastung bei Spritpreisen
17.09.2026 | 12:52:25 (dpa-AFX)
Indien über Auswirkungen neuer US-Sanktionen gegen Russland besorgt
17.09.2026 | 11:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: US-Kongress beschließt Gesetz für Russland-Sanktionen
17.09.2026 | 11:19:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Spritpreisrekorde: Jetzt ist auch Diesel teuer wie nie zuvor
17.09.2026 | 10:55:41 (dpa-AFX)
China kritisiert US-Sanktionsgesetz gegen Russland
17.09.2026 | 10:55:25 (dpa-AFX)
China kritisiert US-Sanktionsgesetz gegen Russland