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Aktienanleihe Classic 5,8% 2027/06: Basiswert Vonovia

DN6Q2Y / DE000DN6Q2Y3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.10. 18:49:16, Brief 19.10. 18:49:16
DN6Q2Y DE000DN6Q2Y3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.10. 18:49:16, Brief 19.10. 18:49:16
98,83 %
Geld in %
99,23 %
Brief in %
-0,14%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,570 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:23
  • Basispreis 12,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 27,58%
  • Zinssatz in % p.a. 5,80% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 83,333
  • Max Rendite in % p.a. 7,06% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 4,76%
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Chart

Aktienanleihe Classic 5,8% 2027/06: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.10. 18:49:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN6Q2Y / DE000DN6Q2Y3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 13.10.2026
Erster Handelstag 13.10.2026
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Bezugsverhältnis 83,333
Basispreis 12,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 0,635616 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,80% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.10.2026, 18:49:16 Uhr mit Geld 98,83 % / Brief 99,23 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,0048 %
Spread in % des Briefkurses 0,40%
Abstand zum Basispreis in % 27,58%
Max Rendite 4,76%
Max Rendite in % p.a. 7,05% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,76%
Seitwärtsrendite p.a. 7,05% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,17%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,570 EUR
Diff. Vortag in % -1,52%
52 Wochen Tief 16,185 EUR
52 Wochen Hoch 28,900 EUR
Quelle Xetra, 17:35:23
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.06.2027, eine Zinszahlung von 5,80% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Vonovia SE an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,06 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 20,06 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -8,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 36,36% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,36%.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 5,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,7% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,04% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 02.10.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 111 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 70,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,04 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,7%
Volatilität der über 12 Monate 29,5%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.10.2026 | 15:20:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Vonovia: Vergesellschaftung in geplanter Form nicht machbar

BERLIN (dpa-AFX) - Linke, Grüne und SPD haben sich bei ihren Sondierungsgesprächen in Berlin auf einen vorläufigen Fahrplan für die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne verständigt - aus Sicht des Immobilienkonzerns Vonovia <DE000A1ML7J1> wird dieser vor Gericht nicht standhalten. "Das Sondierungsergebnis ändert nichts an unserer Haltung", teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. "Wir sind überzeugt, dass eine Vergesellschaftung in der vorgelegten und geplanten Art und Weise verfassungswidrig ist und einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten würde."

Um den Wohnungsmangel zu überwinden, brauche es erhebliche private Investitionen, betonte der Konzern. Dafür seien Verlässlichkeit, Rechtssicherheit und ein stabiles Investitionsumfeld notwendig. Innerhalb der Vonovia-Bestände in Berlin liege der durchschnittliche Mietpreis bei 8,26 Euro pro Quadratmeter. Gleichzeitig investiere das Unternehmen in den Neubau. Aktuell seien rund 1.000 Einheiten im Bau, hieß es weiter.

Gesetz Mitte 2028 geplant

Die drei Parteien planen laut Sondierungspapier, private Wohnungskonzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in Berlin gegen eine Entschädigung zu vergesellschaften. Einen Grundbestand von 10.000 Wohnungen dürften sie dabei behalten - eine Vergesellschaftung würde erst bei den übrigen Wohnungen in ihrem Besitz greifen. Nach Angaben der Linke-Co-Fraktionsvorsitzenden Elif Eralp wären fünf große Konzerne betroffen, darunter Vonovia. Auf diese Weise kämen rund 160.000 Wohnungen zusätzlich in den kommunalen Besitz. Ziel sei, dass die Mieten nicht weiter steigen, sagte Eralp.

Mitte 2028 wollen die drei Parteien zu dem Komplex ein Gesetz vorlegen, das erst ein Jahr nach Beschlussfassung in Kraft treten soll. In der Zwischenzeit soll es vom Verfassungsgericht überprüft werden, Klagen sind definitiv zu erwarten. Die Entschädigungssumme soll auf 16 Milliarden Euro begrenzt werden. Eralp sagte, es handele sich um einen "sehr realistischen Betrag".

Voraussetzung ist, dass eine Regierung aus Linke, Grüne und SPD zustande kommt. Derzeit müssen die Parteien intern entscheiden, ob sie nach den erfolgreichen Sondierungsgesprächen in Koalitionsverhandlungen eintreten wollen.

Grüne und SPD vor Entscheidung

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Werner Graf, rechnete mit der Zustimmung seiner Parteikollegen zu den Koalitionsverhandlungen mit der SPD und den Linken. "Ich gehe fest davon aus, dass wir dann eine Mehrheit bekommen, dass wir diese Gespräche aufnehmen", sagte Graf im RBB-Inforadio. Er werde dafür werben. Die Grünen wollten sich am Abend (20.00 Uhr) zu einem kleinen Parteitag treffen.

Auch die SPD wollte noch im Laufe des Montags über die Aufnahme von Verhandlungen entscheiden. Sie sollte bei einer digitalen Sitzung ihres Landesvorstands darüber befinden. Basis ist ein Sondierungspapier, das die drei Parteien am Wochenende vorgestellt hatten.

Die Linke trifft ihre Entscheidung erst auf einem Parteitag am 31. Oktober. Grund sind die Herbstferien in Berlin. Im Falle einer Zustimmung können die Koalitionsgespräche Anfang November beginnen.

Gemeinsame Erklärung sozialdemokratischer Abgeordneter

Allerdings wenden sich 20 der insgesamt 120 SPD-Bundestagsabgeordneten in einer gemeinsamen Erklärung gegen eine mögliche Koalition ihrer Partei mit der Linken in Berlin. "Unser Wertekompass ist niemals verhandelbar", lautet die Überschrift des Papiers von 20 Mitgliedern der SPD-Bundestagsfraktion zur Regierungsbildung in der Hauptstadt. Darüber berichteten etwa "Spiegel", "Bild" und "Table.Briefings", denen nach eigenen Angaben jeweils das Papier vorlag. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch bestätigte in der ARD-Sendung "Caren Miosga", dass sich 20 SPD-Abgeordnete kritisch geäußert hätten.

Die wiederkehrenden Antisemitismuskonflikte im Berliner Landesverband der Linken, die Kontakte in das Remmo-Umfeld, also zu einem kriminellen Clan, sowie zu Akteuren aus extremistischen Milieus und der Umgang mit diesen Vorgängen begründeten "einen erheblichen Zweifel" an der politischen Verlässlichkeit des Landesverbandes, zitierten die Medien aus der Erklärung.

"Mit Nachdruck gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen"

Man respektiere die Entscheidungshoheit der Berliner SPD. "Als Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion sehen wir zugleich unsere Verantwortung für die Glaubwürdigkeit gemeinsamer sozialdemokratischer Grundsätze. Deshalb sprechen wir uns unter den gegenwärtigen Voraussetzungen mit Nachdruck gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Berliner Linken aus", heißt es laut den Medienberichten in der Erklärung.

Juso-Chef Philipp Türmer sieht hingegen in einer möglichen rot-grün-roten Landesregierung in Berlin eine Chance - und steht damit nach eigenen Aussagen nicht alleine da in seiner Partei. "Also ich kenne auch sehr viele in der Sozialdemokratie, die es befürworten, dass wir wieder progressive Bündnisse suchen", sagte der Bundesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation im ARD-"Morgenmagazin". Vor allem hätten aber die Wählerinnen und Wähler sehr deutlich gemacht, dass sie sich eine andere Koalition als die vergangene wünschten und keine Berliner Koalition unter Führung der CDU haben wollten.

Bei der Berlin-Wahl am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Dahinter folgen CDU (18,8 Prozent), AfD (16,3 Prozent), Grüne (14,3 Prozent) und - mit ihrem historisch schlechtesten Ergebnis - die SPD (12,1 Prozent). Die bisher regierende CDU/SPD-Koalition hat ihre Mehrheit verloren./kr/hrz/bg/DP/jha

19.10.2026 | 15:08:08 (dpa-AFX)
Berliner Enteignungspläne: Bund handelt zunächst nicht
19.10.2026 | 13:33:30 (dpa-AFX)
FDP fordert Stopp von Plänen zur Wohnungsenteignung
19.10.2026 | 13:03:14 (dpa-AFX)
Vonovia: Vergesellschaftung in geplanter Form nicht machbar
19.10.2026 | 09:31:49 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Vonovia nähern sich Jahrestief - Nervöse Blicke auf Berlin
19.10.2026 | 06:31:14 (dpa-AFX)
Vergesellschaftung verbieten? Regierung noch in Abstimmung
18.10.2026 | 17:22:43 (dpa-AFX)
Giffey warnt vor Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin