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Aktienanleihe Classic 19,4% 2027/10: Basiswert Rheinmetall

DN6WMV / DE000DN6WMV1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.11. 18:14:11, Brief 02.11. 18:14:11
DN6WMV DE000DN6WMV1 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.11. 18:14:11, Brief 02.11. 18:14:11
99,32 %
Geld in %
99,72 %
Brief in %
-1,47%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.000,00 EUR
Quelle : Xetra , 17:38:00
  • Basispreis 1.050,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -5,00%
  • Zinssatz in % p.a. 19,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,952
  • Max Rendite in % p.a. 19,80% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 14,24%
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Chart

Aktienanleihe Classic 19,4% 2027/10: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.11. 18:14:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN6WMV / DE000DN6WMV1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich
Emissionsdatum 16.10.2026
Erster Handelstag 16.10.2026
Letzter Handelstag 14.10.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.10.2027
Zahltag 22.10.2027
Fälligkeitsdatum 22.10.2027
Bezugsverhältnis 0,952
Basispreis 1.050,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 6,909589 EUR
Zinssatz in % p.a. 19,40% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.11.2026, 18:14:11 Uhr mit Geld 99,32 % / Brief 99,72 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,420168 %
Spread in % des Briefkurses 0,40%
Abstand zum Basispreis in % -5,00%
Max Rendite 19,02%
Max Rendite in % p.a. 19,66% p.a.
Seitwärtsrendite in % 14,24%
Seitwärtsrendite p.a. 14,71% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.000,00 EUR
Diff. Vortag in % -3,62%
52 Wochen Tief 900,20 EUR
52 Wochen Hoch 1.966,00 EUR
Quelle Xetra, 17:38:00
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 22.10.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 22.10.2027, eine Zinszahlung von 19,40% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Rheinmetall AG an der maßgeblichen Börse am 15.10.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,4%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 54,08 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 990,60 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 6,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 16.10.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 16.10.2026).
Wachstum KGV 1,4 37,36% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,36%.
KGV 15,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 19,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,70% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,8%.
Beta 1,31 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,31% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,4% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 452,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 452,54 EUR oder 0,44% Das geschätzte Value at Risk beträgt 452,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,44%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 54,6%
Volatilität der über 12 Monate 53,1%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.11.2026 | 15:28:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erste Warnstreikwelle der IG Metall rollt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Tarifkonflikt der deutschen Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall eine erste Warnstreikwelle ins Rollen gebracht. Am Montag beteiligten sich nach Gewerkschaftsangaben bereits rund 38.000 Beschäftigte an 220 betrieblichen Aktionen. Bundesweit sind für die laufende Woche Arbeitsniederlegungen in mehr als 2.000 Betrieben angekündigt. Eine dritte Verhandlungsrunde ist zunächst noch in keinem Tarifgebiet fest vereinbart, wie ein Gewerkschaftssprecher in Frankfurt auf Nachfrage erklärte.

Hatte es am Wochenende unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht zunächst kleinere Aktionen in einzelnen Betrieben mit Wochenend- und Nachtschicht gegeben, gingen am Montag bereits tausende Gewerkschafter für ihre Forderungen auf die Straße, unter anderem bei einem Sternmarsch in Koblenz. In Berlin begann der Warnstreik in der Nacht bei Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit einem einstündigen Ausstand. Im Laufe des Tages folgten unter anderem Arbeitsniederlegungen bei Mercedes-Benz <DE0007100000>, Rheinmetall <DE0007030009> und Siemens Mobility.

Die Proteste sollen am Dienstag ausgeweitet werden mit Schwerpunkten in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und im Bezirk Mitte mit Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen, wie die IG Metall ankündigt.

Positionen weit voneinander entfernt

Die Gewerkschaft hat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten 5 Prozent mehr Geld sowie die Sicherung von Jobs und Standorten gefordert. Die Arbeitgeber haben in der zweiten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt, das zunächst eine Einmalzahlung und eine Stufenerhöhung von 1,3 Prozent im Juli 2028 bei einer Laufzeit von 26 Monaten vorsieht. Begründet wurde die Offerte mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage und den hohen Kostenbelastungen für die Industrie in Deutschland.

Auf den Warnstreikversammlungen argumentierten die Redner mit den zuletzt stark gestiegenen Verbraucherpreisen. Das Angebot der Arbeitgeber liege weit unter der Inflation, obwohl die Wirtschaft erste Signale der Erholung sende, sagte etwa NRW-Bezirkschef Knut Giesler. "Das werden wir nicht akzeptieren." Das Angebot gleiche weder die gestiegenen Lebenshaltungskosten aus noch biete es Perspektiven für Investitionen, Beschäftigungssicherung und die Zukunft der Industriestandorte.

"Unangebrachtes Säbelrasseln"

Es geht um die Arbeitsbedingungen und Entgelte von rund 3,7 Millionen Beschäftigten, die unter den Flächentarif Metall und Elektro fallen. In bislang zwei Verhandlungsrunden hat sich kein Abschluss abgezeichnet. Betroffen von den zeitlich befristeten Ausständen sind wichtige Industriezweige wie Auto- und Maschinenbau, Elektronik und Metallerzeugung. Die Teilnehmer an den Ausständen erhalten kein Streikgeld.

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall sieht die hohen Arbeitskosten als einen von mehreren Gründen für die fortschreitende Deindustrialisierung Deutschlands. Seit 2019 seien in der Metall- und Elektroindustrie bereits 350.000 Jobs verloren gegangen, weitere 300.000 seien angesichts der Unterauslastung der Unternehmen bedroht. "Für eine Trendumkehr müssen die Kosten am Standort sinken - bei Steuern, Energie, Bürokratie und Arbeitskosten", hatte Hauptgeschäftsführer Oliver Zander erklärt.

In Hessen kritisierten die Arbeitgeber die nun gestarteten Warnstreiks als "unangebrachtes Säbelrasseln". "Warnstreiks stoppen die Produktion. Aber nicht den Kostendruck. Wer unter diesen Bedingungen die Produktion zusätzlich ausbremst, schwächt die Standorte, deren Zukunft wir gemeinsam sichern wollen", sagt der Hauptgeschäftsführer von Hessenmetall, Dirk Pollert, laut einer Mitteilung. Gute Einkommen bräuchten eine wettbewerbsfähige industrielle Basis./ceb/DP/he

02.11.2026 | 09:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Rheinmetall auf 'Buy' - Ziel 1350 Euro
31.10.2026 | 18:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Bekennerschreiben' zu Brand auf Rheinmetall-Baustelle
31.10.2026 | 15:45:05 (dpa-AFX)
'Bekennerschreiben' zu Brand auf Rheinmetall-Baustelle
27.10.2026 | 12:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank senkt Rheinmetall-Ziel auf 1650 Euro - 'Buy'
20.10.2026 | 12:19:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Demonstranten kleben sich vor Rheinmetall-Firmengelände fest
20.10.2026 | 09:57:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Demonstranten kleben sich vor Rheinmetall-Firmengelände fest