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Bonus Cap 180 2026/03: Basiswert Deutsche Boerse

DU3D80 / DE000DU3D802 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.02., Brief
DU3D80 DE000DU3D802 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.02., Brief
198,75 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 251,10 EUR
Quelle : Xetra , 31.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
  • Bonuszahlung 200,00 EUR
  • Barriere 180,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,32%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 180 2026/03: Basiswert Deutsche Boerse

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.02. 21:59:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3D80 / DE000DU3D802
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.09.2025
Erster Handelstag 18.09.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
Bonuszahlung 200,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.09.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 180,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 200,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.02.2026, 21:59:26 Uhr mit Geld 198,75 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 200,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 71,10 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,32%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 1,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 251,10 EUR
Diff. Vortag in % 2,20%
52 Wochen Tief 200,10 EUR
52 Wochen Hoch 294,30 EUR
Quelle Xetra, 31.03.
Basiswert Deutsche Boerse AG
WKN / ISIN 581005 / DE0005810055
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.09.2025 bis 20.03.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 180,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 200,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 200,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
25,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,48 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BOERSE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 211,10 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 12,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 12,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.02.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.02.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,9 2,60% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 2,60% Aufschlag.
KGV 16,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -86 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,38 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 25,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 20,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,47 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,4%
Volatilität der über 12 Monate 23,0%

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News

31.03.2026 | 13:43:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Börsenchef Leithner fordert Rentenreform mit mehr Aktien

FRANKFURT/ESCHBORN (dpa-AFX) - Deutsche-Börse-Chef <DE0005810055> Stephan Leithner fordert Tempo bei einer grundlegenden Rentenreform in Deutschland. "Wir können nicht länger zusehen, dass immer größere Milliardenbeträge aus dem Bundeshaushalt aufgebracht werden müssen, um die Löcher in der Rentenkasse zu stopfen", sagte Leithner im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur und der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX am Sitz des Dax-Unternehmens <DE0008469008> in Eschborn.

Klar sei, dass die gesetzliche Rente als eine der drei Säulen der Altersvorsorge erhalten bleibe. "Eine kapitalmarktbasierte betriebliche und private Altersvorsorge muss jedoch eine deutlich stärkere Rolle spielen."

"Druck könnte nicht größer sein"

Die Bundesregierung sei mit der Frühstart-Rente und dem geplanten Altersvorsorgedepot, einem staatlichen Standarddepot aus Wertpapieren, bereits wichtige Schritte gegangen, die "vor kurzem noch undenkbar" gewesen seien, lobte der Börsenchef. Er sei zuversichtlich, dass darauf aufbauend von der Rentenkommission der nächste große Wurf komme. Der Druck, zu einer Lösung zu kommen, "könnte nicht größer sein", sagte Leithner. "Das gilt für Deutschland, aber auch für die europäische Ebene."

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte angekündigt, dass die Bundesregierung eine Neugewichtung der drei Säulen - also gesetzliche Rente sowie private und betriebliche Altersvorsorge - noch in diesem Jahr auf den Weg bringen will. Bis Jahresmitte soll die von Union und SPD eingesetzte Rentenkommission Vorschläge für eine Reform vorlegen.

"Rentenniveau von 48 Prozent reicht hinten und vorne nicht"

Ziel muss nach Leithners Ansicht in Summe ein Rentenniveau sein, das auch für untere Einkommensklassen ein akzeptables Niveau habe. "Mit Blick auf die Lebenshaltungskosten kann man ein Rentenniveau von 48 Prozent nicht anders bezeichnen als unsozial", kritisierte Leithner. "Das reicht hinten und vorne nicht." Ein Gesamtniveau von bis zu 65 Prozent sei vermutlich notwendig. "Aber das ist allein aus der Säule der gesetzlichen Rentenversicherung eben nicht zu finanzieren."

Die Bundesregierung hatte im vergangenen Jahr gegen große Widerstände ein Rentenpaket beschlossen, dass die Haltelinie für das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent fixiert. Bei dieser Größe wird eine Standardrente ins Verhältnis zum Durchschnittseinkommen gesetzt. Mit Bundesmitteln werden die Renten jährlich so angepasst, dass das Sicherungsniveau vor Steuern nicht unter die Haltelinie sinkt. Allein 2026 sollen mehr als 120 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt in die gesetzliche Rentenversicherung fließen.

Kinderdepot mit 4.000 Euro Einmalbetrag ab Geburt

Bei der Frühstart-Rente, bei der Kinder ab dem sechsten Lebensjahr monatlich zehn Euro vom Staat für ein Depot bekommen sollen, plädiert Leithner für einen deutlichen Anschub per Einmalbetrag: "Sinnvollerweise sollte man die Frühstart-Rente mit 4.000 Euro bei der Geburt eines Kindes beginnen, vor allem wegen des Zinseszinseffektes. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Frühstart-Rente und Altersvorsorgedepot ineinandergreifen, damit man nicht später wieder neue Konten eröffnen muss."

Beim Kinderdepot sollten außerdem steuerfreie Sonderzahlungen möglich gemacht werden, forderte Leithner: "Nehmen wir uns ein Beispiel an den USA: Dort können Großeltern bis zu einem Betrag von 5.000 Euro Zuzahlungen in das Depot leisten. Das ist eine total einfache und wirkungsvolle Geschichte."

Betriebliche Altersvorsorge in jeden Vertrag

Zudem gehört nach Leithners Überzeugung die betriebliche Altersversorgung in "jeden Arbeitsvertrag": "Bisher sind rund 50 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in dem System, es müssten aber 90 Prozent oder mehr sein, wie es in den Niederlanden oder der Schweiz heute schon der Fall ist."

Insgesamt gehe es nicht darum, Gutverdienern Altersvorsorgeprodukte schmackhaft zu machen, sondern "Menschen mit geringen oder mittleren Einkommen dabei zu unterstützen, Vermögen aufzubauen, das nicht dem unmittelbaren Konsum dient, sondern der Absicherung im Alter".

Kritik an Leithners Vorschlägen kam vom Sozialverband Deutschland. Es müsse vor allem die gesetzliche Rente gestärkt werden, sagte die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier. "Eine betriebliche und private Altersvorsorge können nur eine Ergänzung sein." Nicht alle Menschen hätten ausreichend Geld, um es langfristig in Aktien anzulegen.

Leithner sagte, auch ohne staatliche Anreize habe sich einiges getan: 2022 habe es in Europa 19 Millionen Anleger in börsengehandelte Indexfonds (ETFs) gegeben, inzwischen seien es 33 Millionen, davon mehr als 14 Millionen in Deutschland. "Wir sehen eine ermutigende Dynamik bei jungen Menschen, denen schwant, dass staatliche Vorsorge allein im Alter nicht reichen wird."

"Beste Finanzbildung ist der Depotauszug"

Die Deutschen könnten aber noch viel stärker von der Wertschöpfung an den Kapitalmärkten profitieren. "Der Dax war 2024 und 2025 einer der Indizes weltweit mit der besten Performance. Warum nehmen die Bürger an dieser Wertsteigerung nicht teil? Ich finde das unverständlich", sagte Leithner.

"Die beste Finanzbildung ist der Depotauszug", sagte der Manager. "Zu sehen, da kommen nicht nur 10 Euro hinzu, sondern aus den 10 Euro von vor drei Jahren sind inzwischen 20 geworden." Im Durchschnitt liege die Rendite im Deutschen Aktienindex bei 7 bis 9 Prozent pro Jahr, rechnete Leithner vor. "Selbst, wenn Sie am ungünstigsten Tag gekauft haben, haben Sie 15 Jahre später trotzdem im Durchschnitt eine Rendite von über drei Prozent."/als/ben/zb/DP/stw

31.03.2026 | 07:20:00 (dpa-AFX)
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31.03.2026 | 06:23:07 (dpa-AFX)
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27.03.2026 | 06:27:44 (dpa-AFX)
Warum so viele Deutsche Aktien und Fonds links liegen lassen
19.03.2026 | 13:07:27 (dpa-AFX)
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16.03.2026 | 06:08:57 (dpa-AFX)
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12.03.2026 | 14:47:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse kommt größtem Zukauf ihrer Geschichte näher