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Endlos Turbo Short 70 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2026]

DU7UZ0 / DE000DU7UZ05 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.02. 17:11:06, Brief 02.02. 17:11:06
DU7UZ0 DE000DU7UZ05 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.02. 17:11:06, Brief 02.02. 17:11:06
3,35 EUR
Geld in EUR
3,36 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 66,11 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 15:57:40
  • Basispreis
    70,00 USD
  • Knock-Out-Barriere
    70,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,88%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,88%
  • Hebel 16,65x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 70 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2026]

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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.02. 17:11:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU7UZ0 / DE000DU7UZ05
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 02.02.2026
Erster Handelstag 02.02.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
70,00 USD
Knock-Out-Barriere
70,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
02.02.202670,00 USD70,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.02.2026, 17:11:06 Uhr mit Geld 3,35 EUR / Brief 3,36 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,30%
Hebel 16,65x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,89 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,88%
Performance seit Auflegung in % 303,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 66,11 USD
Diff. Vortag in % -4,63%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 81,40 USD
Quelle ICE Fut Eur, 15:57:40
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des WMR Benchmark 2 p.m. CET EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.02.2026 | 17:11:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USA

(Aktualisierung: Medieninfos zu möglichem Treffen ergänzt)

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA und der Iran wollen nach Medienberichten aus beiden Ländern neue Verhandlungen aufnehmen. In den kommenden Tagen sei ein Treffen voraussichtlich zwischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim, die den mächtigen Revolutionsgarden im Iran nahesteht.

Der genaue Ort und Zeitpunkt des Treffens sind demnach noch nicht bekannt. Medienberichten zufolge könnte es in der Türkei stattfinden. Tasnim änderte den Nachrichtenbeitrag am Nachmittag (Ortszeit) und stellte klar, dass sämtliche Details für ein Treffen noch unklar seien. Eine Bestätigung aus den USA stand zunächst aus.

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtet unter Berufung auf zwei informierte Quellen, es werde erwartet, dass sich Witkoff und Araghtschi am Freitag in Istanbul treffen, um über ein mögliches Abkommen zum iranischen Atomprogramm zu sprechen. Eine dritte mit den Planungen vertraute Quelle sagte dem Portal demnach aber auch, dass das es sich dabei um das beste Szenario halte, jedoch nichts endgültig sei, bis es wirklich stattfinde.

Außenminister fordert Respekt ein

Irans Außenminister Araghtschi sagte, sein Land habe die Diplomatie nie aufgegeben, sei aber auch bereit für eine militärische Eskalation. "Während wir immer Männer des Krieges waren, waren wir auch immer Männer der Diplomatie", zitierte ihn die Nachrichtenagentur Isna.

Mit dem iranischen Volk müsse respektvoll gesprochen werden, forderte er. "Jeder, der mit Zwang sprechen will, wird ebenso mit Zwang eine Antwort erhalten." Zuvor hatte er mit seinen Amtskollegen in Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei telefoniert, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete.

Die Sorgen vor einem neuen Krieg waren zuletzt wieder gewachsen. US-Präsident Donald Trump hat der Staatsführung in Teheran mehrfach mit Militärschlägen gedroht, auch wegen des brutalen Vorgehens staatlicher Repressionskräfte gegen Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten. Dabei sollen Tausende, wenn nicht sogar Zehntausende Menschen getötet worden sein. Das US-Militär hat seine Präsenz in der Region seit Anfang Januar deutlich ausgebaut, etwa mit dem Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und dessen Begleitschiffen.

Iranisches Atomprogramm weiter im Fokus

Bereits im vergangenen Jahr hatten Washington und Teheran über Irans umstrittenes Atomprogramm verhandelt, die Gespräche waren jedoch bei zentralen Fragen ins Stocken geraten. So fordern die USA etwa, dass Irans Führung ihre Urananreicherung vollständig einstellt. Teheran ist zur Begrenzung seines Atomprogramms bereit, betrachtet die Maximalforderung jedoch als rote Linie.

Nur einen Tag vor Beginn der geplanten sechsten Verhandlungsrunde im Juni 2025 griff Israel den Iran an. Die Streitkräfte der Islamischen Republik reagierten mit Raketenbeschuss. Knapp eine Woche später schloss sich das US-Militär dem Krieg an und bombardierte zentrale Atomanlagen. Trump sagte damals, Irans Nukleareinrichtungen seien komplett vernichtet worden.

Weitere Streitpunkte sind Irans Raketenprogramm, die Unterstützung militanter Gruppen in Nahost sowie der Verbleib von 400 Kilogramm hochangereichertem Uran. Irans Regierung hatte vor Gesprächen betont, zunächst nur über das Atomprogramm verhandeln zu wollen.

Trump zwischen Drohung und ausgestreckter Hand

Irans Regierung erhofft sich von Verhandlungen eine Aufhebung der harten internationalen Sanktionen und wirtschaftlichen Aufschwung. Ausgelöst wurden die jüngsten Demonstrationen Ende Dezember durch die schwere Wirtschaftskrise, ehe sich die Proteste zu einem politischen Aufstand ausweiteten.

Trump hatte den Demonstranten auf dem Höhepunkt der Proteste seine Unterstützung zugesagt. Mitte Januar sprach sich der Republikaner für einen Machtwechsel in der Islamischen Republik aus. Dass er nun einen Deal mit der Staatsführung erwägt, sehen viele Iranerinnen und Iraner kritisch.

Iran reagiert auf EU-Sanktionen gegen Revolutionsgarden

Der Iran hat unterdessen nach eigenen Angaben in Reaktion auf den EU-Beschluss, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen, alle Botschafter europäischer Länder einbestellt. "Gestern und heute wurden alle europäischen Länder und EU-Mitgliedstaaten mit Botschaften in Teheran ins Außenministerium einbestellt", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai bei einer Pressekonferenz. Es sei das "Mindeste", weitere Reaktionen würden folgen. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte, dass der deutsche Botschafter erneut einbestellt wurde.

Parlament reagiert mit symbolischer Aktion

Bereits am Sonntag hatte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärt, dass die Armeen der Europäer fortan auch als Terrororganisationen betrachtet werden. Er berief sich dabei auf ein Gesetz aus dem Jahr 2019. Aus iranischer Sicht ist damit auch die Bundeswehr eine Terrororganisation. Im Parlament trugen Abgeordnete aus Solidarität Uniformen der Revolutionsgarden. "Tod für Amerika" und "Tod für Israel" riefen einige Politiker mit erhobenen Fäusten, wie auf Videos iranischer Medien zu sehen war.

Die Europäische Union hatte am Donnerstag entschieden, die Revolutionsgarden wegen ihres blutigen Vorgehens gegen die jüngsten Massenproteste als Terrororganisation einzustufen. Die Entscheidung gilt als symbolischer Schritt, der wegen bereits bestehender Sanktionen wenig praktische Bedeutung haben dürfte. Über die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation wurde in der EU jahrelang diskutiert./arb/mi/fsp/DP/he

02.02.2026 | 15:26:10 (dpa-AFX)
Ölpreise massiv unter Druck - Mögliches Treffen zwischen USA und Iran belastet
02.02.2026 | 15:00:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USA
02.02.2026 | 14:33:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USA
02.02.2026 | 11:47:50 (dpa-AFX)
Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USA
02.02.2026 | 07:32:46 (dpa-AFX)
Ölpreise massiv unter Druck
02.02.2026 | 05:59:57 (dpa-AFX)
Mexiko kündigt nach US-Zolldrohungen Hilfe für Kuba an