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Endlos Turbo Short 115,753 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

DU854R / DE000DU854R6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.04. 17:07:04, Brief 30.04. 17:07:04
DU854R DE000DU854R6 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.04. 17:07:04, Brief 30.04. 17:07:04
4,48 EUR
Geld in EUR
6,00 EUR
Brief in EUR
14,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 110,60 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 16:57:23
  • Basispreis
    115,753 USD
  • Knock-Out-Barriere
    115,753 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 4,66%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,66%
  • Hebel 15,71x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 115,753 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.04. 17:07:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU854R / DE000DU854R6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 10.03.2026
Erster Handelstag 10.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
115,753 USD
Knock-Out-Barriere
115,753 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
30.04.2026115,753 USD115,753 USD
29.04.2026115,766 USD115,766 USD
28.04.2026115,779 USD115,779 USD
27.04.2026115,792 USD115,792 USD
24.04.2026115,831 USD115,831 USD
23.04.2026115,844 USD115,844 USD
22.04.2026115,857 USD115,857 USD
21.04.2026115,87 USD115,87 USD
20.04.2026120,933 USD120,933 USD
17.04.2026120,972 USD120,972 USD
16.04.2026120,985 USD120,985 USD
15.04.2026120,998 USD120,998 USD
14.04.2026121,011 USD121,011 USD
13.04.2026121,024 USD121,024 USD
10.04.2026121,063 USD121,063 USD
09.04.2026121,076 USD121,076 USD
08.04.2026121,089 USD121,089 USD
07.04.2026121,102 USD121,102 USD
06.04.2026121,115 USD121,115 USD
03.04.2026121,154 USD121,154 USD
02.04.2026121,167 USD121,167 USD
01.04.2026121,18 USD121,18 USD
31.03.2026121,193 USD121,193 USD
30.03.2026121,206 USD121,206 USD
27.03.2026121,245 USD121,245 USD
26.03.2026121,258 USD121,258 USD
25.03.2026121,271 USD121,271 USD
24.03.2026121,284 USD121,284 USD
23.03.2026125,318 USD125,318 USD
20.03.2026125,36 USD125,36 USD
19.03.2026125,374 USD125,374 USD
18.03.2026125,388 USD125,388 USD
17.03.2026125,402 USD125,402 USD
16.03.2026125,416 USD125,416 USD
13.03.2026125,458 USD125,458 USD
12.03.2026125,472 USD125,472 USD
11.03.2026125,486 USD125,486 USD
10.03.2026125,50 USD125,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.04.2026, 17:07:04 Uhr mit Geld 4,48 EUR / Brief 6,00 EUR
Spread Absolut 1,52 EUR
Spread Homogenisiert 1,52 EUR
Spread in % des Briefkurses 25,33%
Hebel 15,71x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,153 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,66%
Performance seit Auflegung in % -74,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 110,60 USD
Diff. Vortag in % 0,14%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 16:57:23
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 26.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 26.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU854R berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU854R halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU854R, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.04.2026 | 16:52:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran droht bei neuen Angriffen mit Vergeltung

(neu: Details)

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran droht angesichts von US-Überlegungen für neue Militärschläge mit Vergeltung. In einer seiner seltenen Äußerungen ließ der oberste Führer Modschtaba Chamenei erklären, der Iran werde seine Atom- und Raketenkapazitäten zu schützen wissen. "Neunzig Millionen iranische Bürger im In- und Ausland betrachten alle Atom- und Raketenfähigkeiten als nationales Gut und werden sie wie ihre See-, Land- und Luftgrenzen verteidigen", hieß es in einer Rede, die im staatlichen Fernsehen in Teheran verlesen wurde.

Zugleich wurden erneut Drohungen gegen die Präsenz der US-Streitkräfte am Persischen Golf ausgesprochen. "Außenstehende, die aus Tausenden Kilometern Entfernung kommen und dort Unruhe stiften, haben keinen Platz unter uns - außer auf dem Grund seiner Gewässer", hieß es.

Seit seiner Ernennung zum obersten Führer des Irans ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht.

Iranische Marine droht wegen US-Seeblockade

Auch die iranische Marine drohte den US-Truppen wegen deren Seeblockade gegen den Iran. Der Iran habe die Straße von Hormus geschlossen, zitierte der iranische Fernsehsender Press TV den Marine-Chef Scharam Irani. "Sollten sie sich weiter nähern, werden wir unverzüglich operative Maßnahmen ergreifen", sagte er über die US-Marine. Diese hindert Schiffe derzeit daran, iranische Häfen anzusteuern oder aus ihnen auszulaufen.

Das iranische Militär werde den Feind bald mit einer Waffe angreifen, "vor der er große Angst hat", kündigte Irani an. Um welche Art von Waffe es sich dabei handeln soll, sagte er nicht. Bislang haben die Vereinigten Staaten mit ihrer Blockade nach eigenen Angaben 42 Schiffe gestoppt und den Iran um etwa sechs Milliarden US-Dollar Einnahmen aus dem Ölexport gebracht.

US-Regierung erwägt neuen Ansatz bei Straße von Hormus

Unterdessen versucht die US-Regierung unter Präsident Donald Trump Kreisen zufolge einen neuen Ansatz. Ein neues Koordinierungsgremium solle die "Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und unseren Verbündeten in der Straße von Hormus erleichtern", teilte ein ranghoher Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur mit.

Konkret soll das "Maritime Freedom Construct" den Informationsaustausch unter den noch nicht genannten Alliierten ermöglichen und "diplomatische sowie wirtschaftliche Maßnahmen abzustimmen", um den Iran im Falle einer weiteren Blockade der Meerenge zu sanktionieren. Welche Länder genau teilnehmen sollen und ob etwa Deutschland angefragt wurde, war zunächst unklar. Das US-Militär solle unterdessen die Seeblockade von Schiffen, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, aufrechterhalten.

Medien: Trump lässt sich mögliche Militärschläge informieren

Derzeit gilt zwischen dem Iran und den USA eine Waffenruhe. Verhandlungen über eine Beilegung des Konflikts stocken aber. Trump sagte am Mittwoch, es habe zwar Fortschritte gegeben, ein Durchbruch sei aber bisher nicht erreicht. Eine Einigung werde es nur geben, wenn Teheran vollständig auf Atomwaffen verzichte.

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete, dass Trump am Donnerstag vom Militär über neue militärische Optionen gegen den Iran informiert werden solle. Dieses Briefing signalisiert "Axios" zufolge, dass der Präsident darüber nachdenke, wieder größere Kampfeinsätze aufzunehmen

- entweder um die festgefahrenen Verhandlungen zu durchbrechen oder

um der Islamischen Republik einen letzten Schlag zu versetzen, bevor der Krieg beendet werde. Wahrscheinlich würden die Ziele auch zivile Infrastruktur umfassen, hieß es.

Experte warnt vor neuen US-Angriffen

Angesichts dieses Berichts warnte ein Experte vor zu großen Erwartungen und wachsender Instabilität. "Es gibt keine schnelle militärische Lösung für das Iran-Problem", schrieb Danny Citrinowicz, einer der führenden Iran-Kenner, auf der Plattform X. Washington suche vermutlich nach einem entscheidenden Schlag, der den Iran zur Kapitulation zwingen solle. "Das wird nicht funktionieren." Was 40 Tage andauernde Angriffe nicht erreicht hätten, werde sich nicht plötzlich durch Angriffe in der Straße von Hormus, durch Attentate auf hochrangige Persönlichkeiten oder gar durch Angriffe auf zivile Infrastruktur vollbringen lassen.

Rohölpreis auf höchstem Stand seit vier Jahren

In dieser unsicheren Lage stieg der Preis für Öl der Nordseesorte Brent am Donnerstag auf den höchsten Stand seit mehr als vier Jahren. Ein Barrel (159 Liter) mit Lieferung zum Juni kostete 126,41 US-Dollar und damit sieben Prozent mehr als am Vortag. So teuer war Brent zuletzt Anfang 2022. Am Nachmittag fiel der Preis wieder leicht. Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hat sich Öl der weltweiten Referenzsorte Brent um etwas mehr als 70 Prozent verteuert. Auch andere Ölpreise wie der für die US-Sorte WTI legten ähnlich zu.

US-Flugzeugträger soll aus dem Nahen Osten abziehen

Der größte Flugzeugträger der US-Marine, die "USS Gerald R. Ford", soll Medienberichten zufolge bald den Nahen Osten verlassen. In den kommenden Tagen werde er in Richtung USA aufbrechen, berichtete unter anderem die "Washington Post" unter Berufung auf mehrere US-Beamte. Der monatelange Einsatz auf See habe seine Spuren hinterlassen - zurück im Hafen werde das Schiff voraussichtlich umfangreiche Reparaturen und Wartungsarbeiten durchlaufen, schrieb die Zeitung.

Die USA hatten ihre Militärpräsenz in der Region erst jüngst mit dem Flugzeugträger "USS George H.W. Bush" aufgestockt. Erstmals seit 2003 seien damit drei US-Flugzeugträger gleichzeitig im Nahen Osten im Einsatz, hieß es vergangene Woche vom zuständigen US-Regionalkommando (Centcom)./fko/DP/nas

30.04.2026 | 16:36:33 (dpa-AFX)
Beamter: Trump sucht im Iran-Krieg neuen Ansatz mit Partnern
30.04.2026 | 15:21:50 (dpa-AFX)
Viele Tankstellen halten 12-Uhr-Regel nicht exakt ein
30.04.2026 | 14:39:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kurz vor Tankrabatt: Rekordsprung zur Mittagszeit
30.04.2026 | 12:25:04 (dpa-AFX)
Versorgung der Raffinerie PCK stabil? Regierung optimistisch
30.04.2026 | 12:16:17 (dpa-AFX)
IEA-Chef: Größte Energiekrise der Geschichte bestätigt
30.04.2026 | 11:50:59 (dpa-AFX)
Benzin inflationsbereinigt nicht teurer als vor 15 Jahren