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ZinsFix ST 04 26/27: Basiswert Airbus

DU857S / DE000DU857S7
DU857S DE000DU857S7
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU857S / DE000DU857S7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.03.2026 - 30.04.2026
Emissionsdatum 30.04.2026
Erster Handelstag 08.06.2026
Letzter Handelstag 28.10.2027
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 29.10.2027
Zahltag 05.11.2027
Fälligkeitsdatum 05.11.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 75,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 61,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 174,62 EUR
Diff. Vortag in % 5,13%
52 Wochen Tief 143,86 EUR
52 Wochen Hoch 221,30 EUR
Quelle Paris, 29.04.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Airbus SE. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 05.11.2027 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 75,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.04.2026).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie Airbus SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über dem Schwellenwert (61,00 % des Startpreises). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Airbus SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter dem Schwellenwert (61,00 % des Startpreises). Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Airbus SE. Das Bezugsverhältnis wird am 30.04.2026 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 21.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 152,23 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 21.04.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 21.04.2026 bei einem Kurs von 170,52 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 0,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,0% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,2 23,34% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,34%.
KGV 15,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,85% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.07.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 19,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,95 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,8%
Volatilität der über 12 Monate 25,7%

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News

30.04.2026 | 12:13:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Triebwerksbauer MTU fürchtet Iran-Krieg kaum - Aktie gewinnt

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> fürchtet trotz explodierender Kerosinpreise keine stärkeren Auswirkungen des Iran-Kriegs auf sein Geschäft. Wenn die Treibstoffkosten weiterhin hoch blieben, dürften Airlines weniger effiziente, also ältere Flugzeuge am Boden lassen, erklärte Vorstandschef Johannes Bussmann bei der Vorlage der Quartalszahlen am Donnerstag in München. MTU sei bei sparsameren Antrieben wie dem Getriebefan für die Airbus-Mittelstreckenjets <NL0000235190> gut im Geschäft. Finanzchefin Katja Garcia Vila erwartet daher "keine größeren Verwerfungen" für MTU.

An der Börse kamen die Neuigkeiten und die Quartalszahlen gut an. Die MTU-Aktie gewann bis zum späten Vormittag 2,2 Prozent auf 289,60 Euro und gehörte damit zu den größeren Gewinnern im Dax <DE0008469008>. Allerdings hat sie seit dem Jahreswechsel fast ein Fünftel ihres Werts eingebüßt.

Analysten zeigten sich von den Quartalszahlen beeindruckt. Vor allem der Anstieg des freien Barmittelzuflusses auf 177 Millionen Euro überraschte positiv. Branchenexpertin Meline Kerner von der britischen Bank Barclays erinnerte jedoch daran, dass andere Triebwerkshersteller ihre Erwartungen für 2026 zuletzt angehoben hätten. Daher sei die Entwicklung im Ersatzteilgeschäft von MTU als eher schwach zu werten.

Im ersten Quartal steigerte MTU den Umsatz im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Im Geschäft mit Antrieben für Zivilflugzeuge ging der Erlös hingegen um fünf Prozent zurück. Dies sei "allein auf US-Dollar-Wechselkurseffekte zurückzuführen", sagte Garcia Vila. "Auf Dollar-Basis ist der Umsatz des zivilen Triebwerksgeschäfts um fünf Prozent gewachsen." Flugzeuge werden weltweit in Dollar gehandelt.

In der Triebwerkswartung zog der Erlös in Dollar sogar um 20 Prozent an - in Euro belief sich der Zuwachs hingegen nur auf acht Prozent. Die Nachfrage nach Triebwerkswartung übersteige nach wie vor die Kapazitäten, sagte Bussmann.

Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (ber Ebit) des Konzerns wuchs unterdessen wie der Gesamtumsatz um sechs Prozent auf 320 Millionen Euro und übertraf damit die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Allerdings zehrten die veränderten Wechselkurse am Überschuss, wie die Finanzchefin erläuterte: Der Nettogewinn des Konzerns ging um elf Prozent auf 200 Millionen Euro zurück.

Obwohl der MTU-Vorstand keine stärkeren Auswirkungen des Iran-Kriegs auf ihr Geschäft erwartet, rüstet er sich für ungünstige Entwicklungen. "Wir entwickeln Szenarien für den Fall eines länger andauernden Kriegsgeschehens und sind bereit, Maßnahmen zu ergreifen, um gegenzusteuern", sagte die Finanzchefin. Im ersten Quartal habe sich der Krieg auf die MTU-Zahlen noch nicht ausgewirkt. Bussmann betonte, dass MTU wo immer möglich auf mehrere Lieferanten setze.

Der Dax-Konzern aus München baut zusammen mit Partnern an den Antrieben für Passagierflugzeuge der Hersteller Airbus, Boeing <US0970231058> und Embraer. Am stärksten gefragt ist der Getriebefan-Antrieb des US-Herstellers Pratt & Whitney, für den MTU sogar eine eigene Endmontagelinie betreibt. Der Typ kommt bei dem kleinsten Airbus A220 und bei etwa jedem zweiten Exemplar der Airbus-Modellfamilie A320neo zum Einsatz, der meistgefragten Flugzeugreihe der Welt.

Airbus-Chef Guillaume Faury hat Pratt & Whitney im Februar vorgeworfen, zu wenige Triebwerke zu liefern und damit den Produktionsausbau von Airbus zu bremsen. Erst am Dienstag wiederholte er diese Kritik. MTU-Chef Bussmann erklärte, MTU habe die eigenen Lieferverpflichtungen jederzeit erfüllt. Zu den Gesprächen zwischen der RTX-Tochter Pratt & Whitney und Airbus könne er sich nicht äußern. Das höchste prozentuale Umsatzplus erzielte MTU im ersten Quartal im Militärgeschäft: Hier stieg der bereinigte Umsatz um ein Viertel auf 142 Millionen Euro. Dies verdankte der Konzern vor allem den Antrieben für den Kampfjet Eurofighter und den Militärtransporter A400M.

Hinzu kamen der Erlös aus der Technologieentwicklung für den Antrieb des geplanten europäischen Kampfflugzeugsystems FCAS. Das Projekt steht inzwischen allerdings auf der Kippe, weil sich die Partner Airbus und Dassault Aviation <FR0014004L86> grundsätzlich uneins sind. "Daher ist es auch weiterhin unklar, wie es konkret weitergehen soll", sagte Bussmann. Derzeit versuchen die Regierungen eine Lösung zu finden.

An seinen Geschäftszielen für 2026 hält Bussmann unterdessen fest. So rechnet die MTU-Spitze weiterhin mit einem Umsatz zwischen 9,2 und 9,7 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn soll bei 1,35 bis 1,45 Milliarden Euro liegen und damit mindestens so hoch wie im Vorjahr./stw/err/jha/

29.04.2026 | 11:21:33 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Airbus mit Kursplus - Anleger honorieren bestätigten Ausblick
29.04.2026 | 10:36:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus sieht sich trotz schwachem Jahresstart auf Kurs - Aktie legt zu
28.04.2026 | 21:30:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Turbinen bringen Airbus schwachen Jahresstart - Keine Sorge um Aufträge
28.04.2026 | 20:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Airbus auf 'Outperform' - Ziel 225 Euro
28.04.2026 | 17:51:51 (dpa-AFX)
Airbus startet mit Gewinneinbruch ins Jahr - Ziele für 2026 bekräftigt
26.04.2026 | 06:43:16 (dpa-AFX)
Regierung: Seit 2022 Rüstungsverträge für 111 Milliarden