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Endlos Turbo Long 66,514 open end: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [4.2026]

DU8WGB / DE000DU8WGB2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.03. 12:07:55, Brief 05.03. 12:07:55
DU8WGB DE000DU8WGB2 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.03. 12:07:55, Brief 05.03. 12:07:55
8,67 EUR
Geld in EUR
8,70 EUR
Brief in EUR
14,99%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 76,08 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 00:19:59
  • Basispreis
    66,514 USD
  • Knock-Out-Barriere
    66,514 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 12,57%
  • Abstand zum Knock-Out in % 12,57%
  • Hebel 7,58x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 66,514 open end: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [4.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.03. 12:07:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8WGB / DE000DU8WGB2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 03.03.2026
Erster Handelstag 03.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
66,514 USD
Knock-Out-Barriere
66,514 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
05.03.202666,514 USD66,514 USD
04.03.202666,507 USD66,507 USD
03.03.202666,50 USD66,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.03.2026, 12:07:55 Uhr mit Geld 8,67 EUR / Brief 8,70 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,34%
Hebel 7,58x
Abstand zum Knock-Out Absolut 9,566 USD
Abstand zum Knock-Out in % 12,57%
Performance seit Auflegung in % 80,25%

Basiswert

Basiswert
Kurs 76,08 USD
Diff. Vortag in % 1,90%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 78,40 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 00:19:59
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [4.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 19.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 19.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU8WGB berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU8WGB halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU8WGB, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

05.03.2026 | 11:55:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wissenschaftler sehen Tankrabatt kritisch

MÜNCHEN/BERLIN/ESSEN (dpa-AFX) - Wirtschaftswissenschaftler sehen eine mögliche Neuauflage des Tankrabatts kritisch. Dabei geht es nicht nur um die hohen Kosten, sondern auch darum, dass ein Rabatt ein falsches Signal senden würde, wie Anfragen bei Ifo, DIW und RWI ergaben. Diesel war zuletzt mehr als 25 Cent teurer als vor Ausbruch des Iran-Kriegs, Superbenzin mehr als 15 Cent. Zuletzt gab es verstärkt Forderungen nach einer Entlastung der Autofahrer.

Fuest: Volkswirtschaftlich schädlich

Eine Absenkung der Mineralölsteuer würde die Haushalte letztlich nicht entlasten, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest. Schließlich müssten sie die Einnahmeausfälle beim Staat ja gegenfinanzieren. Die Politik könne die erhöhten Energiekosten nicht aus der Welt schaffen, sondern nur umverteilen.

Derartige Maßnahmen hätten zudem den Nachteil, dass sie ein wichtiges Preisinstrument stören, betont der Ifo-Chef. Wenn Öl knapp und teuer sei, sollten die Verbraucher auch das Signal erhalten, davon etwas weniger zu verbrauchen. Dies sei eine der großen Stärken der Marktwirtschaft. Solche Signale auszuschalten, sei volkswirtschaftlich schädlich.

Zudem sei die Belastung durch die Energiepreise noch nicht so groß, dass daraus Notsituationen entstünden. "Bei jeder Belastung gleich nach dem Staat zu rufen, lässt in Vergessenheit geraten, dass unsere Wirtschaft auf Dauer ohne ein gewisses Maß an Eigenverantwortung nicht funktioniert."

Fratzscher: Ein teurer Fehler

DIW-Chef Marcel Fratzscher ist ähnlich kritisch: "Ein Tankrabatt, um höhere Spritpreise abzufedern, wäre ein teurer Fehler und die falsche Priorität der Bundesregierung", schreibt er auf dpa-Anfrage. "Die Bundesregierung kann die höheren Preise nicht verhindern, aber sie kann Bürger zielgenau entlasten."

Priorität sollte für Fratzscher die Entlastung von Menschen mit geringen Einkommen haben. "Dies könnte beispielsweise über eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel geschehen." Zudem plädiert er dafür, eine Übergewinnsteuer einzuführen, "um möglichen Missbrauch durch Mineralölkonzerne zu bekämpfen".

Frondel: Ökologisch und ökonomisch bedenklich

Der Energieexperte des RWI, Manuel Frondel, nennt eine Tankrabatt "sowohl ökologisch als auch ökonomisch bedenklich". Er wäre "das Gegenteil einer Zukunftsinvestition", kritisiert er. Dabei geht es ihm unter anderem um die Kosten: "2022 hat die Spritpreisbremse pro Monat etwa eine Milliarde Euro gekostet. In Zeiten, in denen das Geld knapp ist, fehlt diese Milliarde an allen Ecken und Enden."

Frondel hat aber auch ökologische Bedenken gegen einen Tankrabatt: "Nicht nur, weil dann nicht weniger gefahren würde, sondern weil er ein falsches Signal aussendet", sagt er. "Die Politik hat den CO2-Preis ja eingeführt, um fossile Kraftstoffe teurer und damit unattraktiver zu machen. Wenn man das aussetzt oder Maßnahmen dagegen ergreift, sobald es Preiskapriolen gibt, unterwandert man den Plan."

Der Wirtschaftswissenschaftler hat den Tankrabatt im Jahr 2022 untersucht. Damals hatte die Politik als Reaktion auf die zu Beginn des Ukraine-Krieges noch deutlich stärker als aktuell gestiegenen Spritpreise die Mineralölsteuer gesenkt. Schon damals war die Maßnahme umstritten, unter anderem ging es dabei darum, ob der Rabatt bei den Verbrauchern ankam. "Im ersten Monat wurde der Tankrabatt noch komplett weitergegeben", beschreibt Frondel seine Erkenntnisse. "Als die Aufmerksamkeit nachließ, sank auch die Weitergabe. Zum Ende des Rabatts war es nach unseren Daten nur noch etwa die Hälfte."/ruc/DP/mis

05.03.2026 | 11:49:21 (dpa-AFX)
Pipeline-Streit: Orban will Mission in die Ukraine schicken
05.03.2026 | 11:49:02 (dpa-AFX)
Wissenschaftler sehen Tankrabatt kritisch
05.03.2026 | 09:48:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neue Angriffswelle in Teheran - Raketenangriffe auf Israel
05.03.2026 | 09:42:39 (dpa-AFX)
Proiranische Milizen im Irak reklamieren weitere Angriffe für sich
05.03.2026 | 09:27:49 (dpa-AFX)
Ölpreis legt weiter zu - Iran-Krieg treibt weiter
05.03.2026 | 09:00:06 (dpa-AFX)
Revolutionsgarden greifen Tanker im Persischen Golf an