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Endlos Turbo Long 98 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

DU9B3D / DE000DU9B3D4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.03. 16:13:53, Brief 16.03. 16:13:53
DU9B3D DE000DU9B3D4 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.03. 16:13:53, Brief 16.03. 16:13:53
3,61 EUR
Geld in EUR
3,64 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 101,05 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 14:55:40
  • Basispreis
    98,00 USD
  • Knock-Out-Barriere
    98,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 3,02%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,02%
  • Hebel 24,42x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 98 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.03. 16:13:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9B3D / DE000DU9B3D4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 16.03.2026
Erster Handelstag 16.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
98,00 USD
Knock-Out-Barriere
98,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
16.03.202698,00 USD98,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.03.2026, 16:13:53 Uhr mit Geld 3,61 EUR / Brief 3,64 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,82%
Hebel 24,42x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,05 USD
Abstand zum Knock-Out in % 3,02%
Performance seit Auflegung in % 20,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 101,05 USD
Diff. Vortag in % -2,03%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 14:55:40
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 01.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 01.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9B3D berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9B3D halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9B3D, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.03.2026 | 15:20:41 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Raketenbeschuss im Iran-Krieg hält an - Offensive im Libanon

TEHERAN/TEL AVIV/BEIRUT (dpa-AFX) - Zu Beginn der dritten Kriegswoche im Nahen Osten bleibt der Iran Zielscheibe massiver Angriffe von Israel und den USA, ohne dass auf diplomatischer Ebene sichtbar Bewegung in den Konflikt kommt. Der Iran nahm seinerseits erneut Israel und Ziele in den Golfstaaten unter Beschuss.

Israels Armee sprach von einer "großangelegten Angriffswelle", die in den Städten Teheran, Schiras und Tabris die Infrastruktur der Führung ins Visier nehme. Auch iranische Medien meldeten eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran. Im Osten der Millionenmetropole seien nach israelisch-amerikanischen Angriffen Explosionen zu hören gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars.

Berichte über zahlreiche Opfer bei Luftangriffen auf Teheran

Bei den Luftangriffen seien neben städtischer Infrastruktur auch Wohngebiete bombardiert worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Es sei eine "beträchtliche Zahl von Menschen" getötet oder verletzt worden. Bei einem israelischen Luftangriff in Teheran wurde iranischen Angaben zufolge auch ein Gebäude der städtischen Stromwerke bombardiert. Mehrere Mitarbeiter und Ingenieure kamen demnach ums Leben.

Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Regierungsangaben mehr als 61.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in der Hauptstadt seien Schäden an 18.180 Wohnungen und Geschäftseinheiten entstanden, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani bei einer Pressekonferenz.

Israel weiter aus dem Iran unter Beschuss

Israel wurde ebenfalls erneut aus dem Iran mit Raketen angegriffen. Dabei wurde am Morgen eine Frau in einem Schutzraum leicht verletzt, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit. Berichten zufolge gab es mehrere weitere Einschläge von Raketenteilen im Zentrum des Landes. Demnach soll der Iran erneut die international weitgehend geächtete Streumunition eingesetzt haben.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron appellierte am Sonntagabend an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian, Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen. "Ich habe ihn aufgefordert, die inakzeptablen Angriffe, die der Iran gegen die Länder der Region führt - sei es direkt oder über Stellvertreter wie im Libanon und im Irak - unverzüglich einzustellen", schrieb Macron nach einem Telefonat mit Peseschkian auf der Plattform X. "Nur ein neuer politischer und sicherheitspolitischer Rahmen kann Frieden und Sicherheit für alle gewährleisten."

Angriff auf US-Militärstützpunkt im Irak

Eine mit dem Iran verbündete Miliz griff unterdessen nach eigenen Angaben einen US-Militärstützpunkt im Irak an und tötete dabei sechs US-Soldaten. Vier weitere US-Soldaten seien bei dem Raketenangriff auf die Militärbasis in der Nähe des Flughafens von Bagdad schwer verletzt worden, teilte die Miliz Saraja Aulija al-Dam mit. Vom US-Militär gab es zunächst keine Informationen zu dem Vorfall.

Das Medienbüro der irakischen Streitkräfte erklärte, es habe am Abend Angriffe mit fünf Raketen auf die Gegend rund um den Flughafen gegeben. Mehrere Sicherheitskräfte, Flughafenmitarbeiter und ein Ingenieur seien verletzt worden. Einige der Raketen seien auf dem Flughafengelände niedergegangen.

Ein Drohneneinschlag setzte am Flughafen Dubai ein Treibstofflager in Brand und legte den Luftverkehr stundenlang lahm. Am Vormittag durften dann wieder erste Flieger starten und landen, wie die Regierung auf X mitteilte. Zuvor hatten Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle gebracht, es gab nach Behördenangaben keine Verletzten.

Nahostkrieg legt Flugdrehkreuz Dubai lahm

Dubai gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Airport dort - normalerweise eines der wichtigsten internationalen Drehkreuze - ist

wegen des Iran-Kriegs und der Gegenangriffe Teherans auf Staaten in der Golfregion ohnehin massiv betroffen. Schon vor der jüngsten Attacke galt kein regulärer Flugplan.

Saudi-Arabien fing in der Nacht mehr als 60 Drohnen im ölreichen Osten des Landes ab. Die Drohnen seien zerstört worden, erklärte das Verteidigungsministerium. Im Osten des Königreichs liegen um Abkaik die größten Ölfelder und -anlagen des Landes, die im Krieg mit dem Iran schon mehrfach Ziel von Angriffen wurden.

Israel beginnt begrenzte Bodenoffensive im Libanon

Israels Armee begann eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Tagen "begrenzte und gezielte Bodeneinsätze" im Süden des Nachbarlands Libanon. Ziel seien aktive Hisbollah-Mitglieder sowie die Infrastruktur der Miliz, teilte Israels Armee mit. Die Einsätze am Boden seien "Teil umfassenderer Verteidigungsmaßnahmen", um die Einwohner im angrenzenden Nordisrael zu schützen. Die "Times of Israel" sprach von einer "Erweiterung der Pufferzone" im Südlibanon, "um die Bedrohung durch die Hisbollah von der Grenze fernzuhalten".

Im Libanon sind im Zuge des Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israels Militär wieder aufgeflammt. In dem Land herrscht nun Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels. Die Bundesregierung warnte die israelische Regierung vor einer solchen Offensive und äußerte sich "enorm beunruhigt" über die Entwicklungen im Libanon./evs/DP/zb

16.03.2026 | 15:16:00 (dpa-AFX)
Preisanstieg an Österreich-Tankstellen nur dreimal pro Woche
16.03.2026 | 14:58:27 (dpa-AFX)
Koalitions-Taskforce kritisiert Mineralölkonzerne
16.03.2026 | 14:18:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nato-Staaten stemmen sich gegen Einsatz vor Irans Küste
16.03.2026 | 14:08:03 (dpa-AFX)
Nato geht vorerst nicht auf Trump-Drohung ein
16.03.2026 | 12:42:41 (dpa-AFX)
Pistorius: Keine deutschen Kriegsschiffe in den Iran-Krieg
16.03.2026 | 12:35:51 (dpa-AFX)
Starmer: Sicherung der Straße von Hormus keine Nato-Mission