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Endlos Turbo Long 100,022 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DU9UCV / DE000DU9UCV1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.03., Brief 31.03.
DU9UCV DE000DU9UCV1 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.03., Brief 31.03.
3,99 EUR
Geld in EUR
4,02 EUR
Brief in EUR
-46,80%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 103,93 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 07:40:55
  • Basispreis
    100,022 USD
  • Knock-Out-Barriere
    100,022 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 3,76%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,76%
  • Hebel 22,49x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 100,022 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.03. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9UCV / DE000DU9UCV1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 30.03.2026
Erster Handelstag 30.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
100,022 USD
Knock-Out-Barriere
100,022 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
01.04.2026100,022 USD100,022 USD
31.03.2026100,011 USD100,011 USD
30.03.2026100,00 USD100,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.03.2026, 21:59:56 Uhr mit Geld 3,99 EUR / Brief 4,02 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,75%
Hebel 22,49x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,908 USD
Abstand zum Knock-Out in % 3,76%
Performance seit Auflegung in % 22,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 103,93 USD
Diff. Vortag in % -0,04%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 07:40:55
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 17.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 17.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9UCV berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9UCV halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9UCV, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

01.04.2026 | 07:05:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen

(Neu: weitere Details)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen. Für eine Öffnung der für den Transport von Öl und Gas wichtigen Straße von Hormus sieht er hingegen andere Länder in der Verantwortung. Die USA hätten mit der Sicherung der vom Iran blockierten Meerenge - ausgelöst durch den amerikanisch-israelischen Krieg - "nichts zu tun", sagte Trump im Weißen Haus.

Er denke, sein Land werde noch "vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger" brauchen, sagte er am Dienstagabend (Ortszeit). Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsste es Trump zufolge keinen Deal mit dem Iran geben. Das sei "irrelevant", da man dafür sorge, dass die Machthaber in Teheran keine Atomwaffen bauen könnten, sagte er im Weißen Haus. "Wenn wir das Gefühl haben, dass sie für lange Zeit in die Steinzeit zurückversetzt sind und sie nicht in der Lage sein werden, eine Atomwaffe zu entwickeln, dann werden wir gehen", führte er aus.

Andererseits könne es auch vor dem von ihm anberaumten Zeitraum für ein Ende der US-Angriffe eine Einigung geben, wenn der Iran dazu bereit sei, sagte Trump. Und wenn das Land später wieder in der Lage sein sollte, Atomwaffen zu entwickeln, werde es einen Präsidenten wie ihn geben, der wieder angreifen werde.

Es blieb zunächst unklar, ob sich auch Israel an den von Trump genannten Zeitplan zur weiteren Kriegsdauer halten würde. Trump selbst hatte in der Vergangenheit bereits häufiger Zeitangaben gemacht, die er später änderte.

Weißes Haus kündigt Rede an die Nation zum Iran-Krieg an

Trumps Sprecherin Karoline Leavitt kündigte nach den Äußerungen des Präsidenten auf der Plattform X an, dieser werde am Mittwoch um 21.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation ein "wichtiges Update" zum Iran geben.

Der amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran befindet sich in der fünften Woche. Die US-Regierung hatte zu Beginn des Kriegs gesagt, dass der Einsatz zwischen vier und sechs Wochen dauern würde.

Trump bekräftigte, dass es nach dem Ende der US-Militäraktion Sache anderer Länder sein werde, Öltanker durch die Straße von Hormus zu bekommen. Frankreich oder andere Länder würden in der Lage sein, "für sich selbst zu sorgen", sagte Trump. "Ich denke, es wird sehr sicher sein, aber wir haben damit nichts zu tun", sagte Trump. Chinesische Tanker etwa würden die Meerenge passieren und aufgefüllt werden und sich um sich selbst kümmern. "Wir haben keinen Grund, das zu tun."

Straße von Hormus: Ein Nadelöhr für die Weltwirtschaft

Der Iran hatte nach Beginn der jüngsten Angriffe mit Attacken und Drohungen dafür gesorgt, dass kaum noch Schiffe durch die Straße von Hormus fahren. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist ein zentraler Transportweg für Erdöl und Flüssiggas aus der Region. Deswegen führt die Blockade zu steigenden Energiepreisen rund um die Welt - und Sorgen um die Konjunktur.

Die USA importieren verhältnismäßig wenig Rohöl aus den Staaten des Persischen Golfs - doch steigende Weltmarktpreise treffen alle. Das setzt auch Trump und seine Republikaner unter Druck, zumal im November die Zwischenwahlen zum US-Kongress anstehen.

Trump hatte sich zuletzt immer wieder verärgert über eine aus seiner Sicht unzureichende Unterstützung der USA durch Nato-Verbündete im Krieg gegen den Iran geäußert. Er hatte Nato-Partner auch um Hilfe bei der militärischen Absicherung der de facto blockierten Schifffahrt durch die Straße von Hormus gebeten. Weil sie dem nicht nachkamen, kritisierte er die Verbündeten wiederholt scharf.

Trump: "Regime Change" war nicht mein Ziel

Trump hat seit Beginn der Kampfhandlungen diverse Kriegsziele angeführt, was ihm bei Kritikern den Vorwurf einbrachte, keinen klaren Plan zu haben. Nun sagte er, "Regime Change" sei keines seiner Ziele gewesen und behauptete zugleich, dass ein solcher Austausch der iranischen Führung bereits erreicht worden sei. Tatsächlich wurden wichtige Positionen nach der Tötung von Amtsinhabern neu besetzt, eine inhaltliche Neuausrichtung der Führung der Islamischen Republik ist aber bislang nicht zu erkennen. Trump betonte, ein Ziel gehabt zu haben: Dass der Iran keine Atomwaffen haben dürfe.

Was Trumps zum Umgang mit Irans hochangereichertem Uran sagt

In einem Telefoninterview mit dem Sender CBS News bezog er zuvor nach Angaben des US-Mediums nicht konkret Stellung dazu, ob es möglich wäre, einen Sieg zu verkünden, ohne Irans hochangereicherte Uran zu bergen. Die Vorräte sollen sich sehr tief unter Irans Atomanlagen befinden. "Ich denke nicht einmal darüber nach", zitiert ihn der Sender. Er wisse nur, "dass das so tief vergraben ist, dass es für jeden sehr schwer sein wird". Es sei ziemlich sicher. "Aber, wissen Sie, wir werden eine Entscheidung treffen", sagte Trump.

US-Außenminister Marco Rubio sagte dem Sender Fox News am Dienstagabend (Ortszeit), der Iran solle das hochangereicherte Uran abgeben, weigere sich aber nach wie vor, das zu tun. Dafür könne es nur einen Grund geben: Dass das Land es eines Tages für den Bau einer Atomwaffe verwenden wolle.

Bevor Israel und die USA bereits im Juni vergangenen Jahres Luftangriffe auf den Iran geflogen und dabei auch drei Atomanlagen bombardiert hatten, verfügte das Land nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über mehr als 400 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent. Für den Bau von Atomwaffen sind mehr als 90 Prozent nötig - eine solche weitere Anreicherung wäre jedoch weniger aufwendig.

Nach Einschätzung von IAEA-Chef Rafael Grossi dürfte sich das Uran hauptsächlich in unterirdischen Tunneln und Lagerstätten in den Atomanlagen in Isfahan und Natans befinden. Beide waren bereits im vergangenen Juni von den USA und Israel bombardiert worden. Der Iran hat stets betont, sein Atomprogramm diene nur zivilen Zwecken und nicht der Entwicklung von Atomwaffen./fsp/DP/zb

01.04.2026 | 07:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Öffnung der Straße von Hormus nicht unsere Sache
01.04.2026 | 06:35:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen
01.04.2026 | 06:31:56 (dpa-AFX)
Behörde: Tanker vor Katar beschossen
01.04.2026 | 06:30:41 (dpa-AFX)
Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich erhöhen
01.04.2026 | 06:28:06 (dpa-AFX)
Trump: Öffnung der Straße von Hormus nicht unsere Sache
01.04.2026 | 06:25:25 (dpa-AFX)
Trump kündigt 'wichtige' Rede zum Iran-Krieg an