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Bonus Cap 60 2027/06: Basiswert Volkswagen AG

DY6UPZ / DE000DY6UPZ6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10. 20:00:19, Brief 23.10. 20:00:19
DY6UPZ DE000DY6UPZ6 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10. 20:00:19, Brief 23.10. 20:00:19
75,43 EUR
Geld in EUR
75,53 EUR
Brief in EUR
-0,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,10 EUR
Quelle : Xetra , 18:18:21
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 60,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 13,17%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 53,79% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 60 2027/06: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 20:00:19
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY6UPZ / DE000DY6UPZ6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.04.2025
Erster Handelstag 03.04.2025
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.04.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 60,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 20:00:19 Uhr mit Geld 75,43 EUR / Brief 75,53 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,13%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 32,40%
Bonusrenditechance in % p.a. 53,79% p.a.
Max Rendite 32,40%
Max Rendite in % p.a. 51,91% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 9,10 EUR
Abstand zur Barriere in % 13,17%
Aufgeld Absolut 6,43 EUR
Aufgeld in % p.a. 14,62% p.a.
Aufgeld in % 9,31%
Performance seit Auflegung in % -7,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,10 EUR
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 65,92 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 18:18:21
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.04.2025 bis 18.06.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 60,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 100,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 39,23 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,97 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,97 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,97 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

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News

23.10.2026 | 18:49:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Droht Volkswagen der größte Konflikt in der Firmengeschichte?

(Neu: Nach Mitteilungen durchgängig aktualisiert)

HANNOVER/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Im Ringen um schärfere Sparmaßnahmen steuert Volkswagen <DE0007664039> auf einen heißen Winter zu. Die Tarifverhandlungen zwischen dem Unternehmen und der IG Metall sollen zwar erst in mehreren Wochen beginnen. Doch die Worte von Bezirksleiter Thorsten Gröger klingen bereits nach Sturm: Die Stimmung in der Belegschaft habe einen Siedepunkt erreicht. "Alles deutet auf eine Auseinandersetzung hin, die größer werden könnte als alles das, was dieser Konzern jemals erlebt hat".

Sparpläne müssen verhandelt werden

Die Unruhe bei Volkswagen ist bereits seit Monaten groß. Im Juni waren erste Einzelheiten eines Zukunftsplans bekanntgeworden, mit dem der Vorstand um Chef Oliver Blume den angeschlagenen Autobauer wieder auf Kurs bringen will. Der VW <DE0007664039>-Aufsichtsrat beschloss die Pläne Anfang September - es handelt sich nach eigenen Angaben um das "tiefgreifendste Transformationsprogramm" in der Unternehmensgeschichte. Neben vielen weiteren Maßnahmen umfasst die Rosskur Einsparungen im zweistelligen Milliardenbereich. Dazu soll auch der Wegfall von rund 50.000 Jobs beitragen - zusätzlich zu den bisherigen Plänen.

Seitdem stellt sich die Frage, wann und wie über die Sparpläne - vor allem den Stellenabbau - verhandelt werden soll. Am Freitag haben sich Vertreter von VW, IG Metall und Betriebsrat zwar bereits zum zweiten Mal zu einem sogenannten Überprüfungsgespräch getroffen. Doch verhandelt wurde in dem Rahmen nicht, es ging vielmehr um eine Bestandsaufnahme.

Nach dem Gespräch hat das Management nun erstmals eine Zielmarke für den Stellenabbau bei der Kernmarke genannt. Bei der Volkswagen AG sollen weitere 12.000 Stellen bis 2030 sozialverträglich abgebaut werden. Dort fallen bereits mehr als 35.000 Jobs bis zum Ende des Jahrzehnts weg. Zu den Instrumenten dafür zählt VW auch "die Eröffnung von förderfähigen Transfergesellschaften, in die Beschäftigte wechseln können, um sich neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu erschließen". An der Beschäftigungssicherung bis Ende 2030 halte das Unternehmen trotz der angespannten, schwierigen Lage fest, hieß es.

Die wirtschaftliche Situation hat sich nach Angaben des Personalvorstands der Kernmarke VW, Arne Meiswinkel, drastisch verschlechtert. "Daraus ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf", erklärte der Manager. Er drängte darauf, die Maßnahmen aus dem Zukunftsplan schnell umzusetzen. Nur ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen könne auf Dauer sichere Arbeitsplätze bieten.

Fast alle Tarifverträge bei VW gekündigt

Angesichts der Sparpläne richten sich die Blicke nun auf die nächsten Monate. Und die dürften haarig werden. Denn Volkswagen hat bereits nach dem ersten Überprüfungsgespräch Ende September zehn Tarifverträge gekündigt - und damit fast alle Vereinbarungen des VW-Haustarifs. In den Verträgen sind unter anderem Arbeitszeit, Urlaubstage und Zulagen geregelt. Das Unternehmen will so einen Verhandlungsraum öffnen, um mit Blick auf den aktuellen Kostendruck verschiedene Regelungen anzupassen.

Konkrete Forderungen hat VW bislang nicht vorgelegt. Meiswinkel sagte aber: "Wir müssen über wettbewerbsfähige Arbeitskosten sowie über Themen wie Veränderungsbereitschaft und einen flexibleren Personaleinsatz sprechen". Die Verhandlungen betreffen rund 130.000 VW-Beschäftigte in Deutschland. Die Verträge wurden zum 31. Dezember 2026 gekündigt.

IG Metall droht mit Arbeitskampf

VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo nannte das Vorgehen von Volkswagen einen "Riesenaffront". IG-Metall-Bezirksleiter Gröger wertet die Kündigungen als Vertrauensbruch - und hatte VW dazu aufgefordert, sie rückgängig zu machen. Nur so seien konstruktive Gespräche möglich. Falls das nicht geschehe, rolle "eine gewaltige Maschinerie" an, die den Arbeitskampf bei Volkswagen vorbereite. Die VW-Führung ging darauf nicht ein.

Einigen konnten sich beide Seiten aber auf den Beginn der Tarifverhandlungen. Der erste Termin ist für den 24. November in Emden anberaumt. Fortgesetzt werden die Verhandlungen am 15. Dezember in Zwickau. An beiden Orten stehen bedrohte VW-Werke. "Tarifverhandlungen gehören nicht in die Wohlfühlzone der 13. Vorstandsetage", sagte Gröger. Sie gehörten dorthin, wo die Zukunft der Standorte auf dem Spiel stehe.

Die IG Metall fordert in der Tarifrunde fünf Prozent mehr Geld. Dabei muss es den Angaben nach aber nicht bleiben. Durch die Kündigungen sei der Raum für Forderungen eröffnet, sagte Gröger. Es gebe genaue Vorstellungen darüber, was man alles an diesen Tarifverträgen verändern oder verbessern könne. Als Beispiele nannte er eine Verlängerung der Altersteilzeit-Regelungen oder die Frage, wie weit man die Beschäftigungssicherung in die 2030er Jahre hinein fortschreiben könne. Die Gewerkschaft will demnach "zu gegebener Zeit" ein umfassendes Konzept für die Zukunft von Volkswagen vorlegen.

VW und IG Metall stellen sich auf lange Verhandlung ein

Alles deutet nun auf eine Mega-Verhandlung hin, in der auch die Zukunft der bedrohten VW-Werke nicht ausgeklammert werden kann. Alles hänge mit allem zusammen, heißt es aus Unternehmenskreisen. Denn in den unterschiedlichen Verhandlungsrunden sitzen sich oft dieselben Personen gegenüber.

Wie lange das dauern wird? Die IG Metall spricht mittlerweile nur noch von der Tarifrunde 2026/27. Im Unternehmen hoffen manche zwar auf ein schnelles Ergebnis, stellen sich aber auf Warnstreiks ein. Gröger zufolge bereitet die Gewerkschaft die Eskalation vor. Nicht weil man es wolle, sondern weil man es müsse. "Wir suchen den Konflikt nicht, aber wir sind vorbereitet", sagte er. Die Friedenspflicht endet am 31. Dezember./jwe/DP/mis

23.10.2026 | 18:13:05 (dpa-AFX)
VW will auch über Transfergesellschaft verhandeln
23.10.2026 | 17:19:08 (dpa-AFX)
Tarifverhandlungen bei VW beginnen am 24. November
23.10.2026 | 17:18:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Droht Volkswagen der größte Konflikt der Firmengeschichte?
23.10.2026 | 11:59:00 (dpa-AFX)
IG Metall stellt VW Ultimatum - und droht mit Arbeitskampf
22.10.2026 | 17:00:27 (dpa-AFX)
VW stellt Fahrassistenz-Entwicklung in Europa neu auf
22.10.2026 | 15:55:12 (dpa-AFX)
Geteiltes Echo auf Kretschmers Vorschlag zu VW in Zwickau