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DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50

DZ42AM / DE000DZ42AM3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief
DZ42AM DE000DZ42AM3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief
56,03 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-1,91%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.613,83 PKT
Quelle : STOXX , 19.03.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.03. 19:58:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Zeichnungsfrist 31.07.2015 - 31.07.2015
Emissionsdatum 31.07.2015
Erster Handelstag 31.07.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Emissionspreis 35,75 EUR pro Zertifikat

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.03.2026, 19:58:50 Uhr mit Geld 56,03 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 20,28 EUR
Performance seit Auflegung in % 56,73%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.613,83 PKT
Diff. Vortag in % -2,14%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 19.03.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

19.03.2026 | 18:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen sind am Donnerstag wegen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten stark unter Druck geraten. Angriffe des Irans auf die Flüssiggasanlagen in Katar und die Androhung von Vergeltung durch US-Präsident Donald Trump verstärkten die Sorgen, dass ein Energiekrieg entsteht. Wieder angezogene Öl- und Gaspreise hielten die Inflations- und Konjunkturängste der Anleger hoch.

Der Leitindex der Eurozone EuroStoxx <EU0009658145> schloss 2,14 Prozent tiefer bei 5.613,83 Punkten. Den starken Verlusten schlossen sich auch wichtige Länderindizes außerhalb der Eurozone an: Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 2,40 Prozent auf 12.459,54 Punkte und der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 2,35 Prozent auf 10.063,50 Zähler.

Die Europäische Zentralbank (EZB), die die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert beließ, betonte angesichts des Iran-Krieges die Gefahr eines Preisschubs in der Eurozone. "Die hohe Unsicherheit hierüber rechtfertigt die vorerst noch abwartende Haltung der EZB", schrieb der Analyst Christian Lips von der NordLB. Die negativen Erfahrungen aus dem Jahr 2022 sprächen für hohe Wachsamkeit und ein eher frühes, dafür aber maßvolles Gegensteuern.

Experten zufolge warf auch der Große Verfall an den Terminbörsen seine Schatten voraus, der am Freitag stattfindet. "Die Stimmung auf dem Börsenparkett verschlechtert sich im Gleichklang mit der abnehmenden Bereitschaft der institutionellen Anleger, weiter hohe Aktienquoten in ihren Portfolios halten zu wollen", merkte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, dazu an.

Die Entwicklung der Einzelsektoren spiegelte die jüngste Entwicklung wider. Einziger Sektor im Plus waren Ölwerte. Entsprechend waren die beiden größten unter den wenigen Gewinnern im EuroStoxx Totalenergies <FR0000120271> und Eni <IT0003132476> mit Anstiegen um bis zu 4,2 Prozent.

Massive Verluste erlitten dagegen energieintensive und konjunkturabhängige Werte, allen voran jene aus dem Rohstoff- <EU0009658624> und Metallsektor. Nicht nur die Gold- und Silberpreise fielen deutlich wegen schwindender Hoffnung auf sinkende Zinsen, auch bei Industriemetallen kam Druck auf. Titel des Stahlkonzerns ArcelorMittal <LU1598757687> und der Minenkonzerne Rio Tinto <GB0007188757> sowie Anglo American <GB00B1XZS820> verloren jeweils mehr als sechs Prozent an Wert.

Auch Autowerte <EU0009658681> und der zinssensible Immobiliensektor <CH0043274395> gaben vor dem Hintergrund der Inflationsangst besonders deutlich nach. Geprägt war dies auch von einem Kursrutsch um 12 Prozent beim deutschen Unternehmen Vonovia <DE000A1ML7J1>, dem vorgelegte Zahlen nicht halfen. JPMorgan-Analyst Neil Green verwies vor allem auf die Inflationsrisiken und daher steigende Anleiherenditen, die der Branche allgemein Probleme bereiten.

Unter den kleineren Werten gelang es DocMorris <CH0042615283> nicht, die zeitweisen Gewinne über die Ziellinie zu bringen. Aus dem Handel gingen die Papiere der Online-Apotheke 2,6 Prozent tiefer. Das Unternehmen hatte für 2025 erneut tiefrote Zahlen berichtet. Gleichzeitig wurden die Erwartungen beim operativen Ergebnis erfüllt. Zudem bekräftigte das Unternehmen seine Ziele für 2026.

Ein großer Verlierer waren im Chemiesektor noch die Titel von Akzo Nobel <NL0013267909>, die nach einer Abstufung der Investmentbank Barclays um 7,5 Prozent abrutschten. Länger hohe Ölpreise setzten den Farbenhersteller im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen unter besonders hohen Margendruck, argumentierte die Epxertin Katie Richards. Steigende Kosten könne Akzo Nobel nur langsam weiterreichen./tih/jha/

19.03.2026 | 18:05:37 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg
19.03.2026 | 12:15:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwach - energieintensive Sektoren unter Druck
18.03.2026 | 18:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 18:03:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 16:15:21 (dpa-AFX)
VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert
18.03.2026 | 12:15:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Entspannung am Ölmarkt stützt