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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
RWE AG 703712

59,00 EUR

20:20:48

0,48%

703712
E.ON SE ENAG99

19,670 EUR

20:17:34

2,02%

ENAG99
Nordex AG A0D655

45,020 EUR

20:32:22

0,31%

A0D655
Friedrich Vorwerk Group SE A255F1

65,70 EUR

17:36:18

-1,94%

A255F1
Eni S.p.A. 897791

24,685 EUR

17:35:58

4,27%

897791
ENERGIEKONTOR 531350

35,350 EUR

17:35:15

-2,48%

531350
Engie S.A. A0ER6Q

28,97 EUR

17:37:20

2,01%

A0ER6Q
Veolia Environnement S.A. 501451

33,46 EUR

17:35:14

1,15%

501451
Enphase Energy Inc. A1JC82

34,93 USD

01:34:10

-8,73%

A1JC82
Iberdrola S.A. A0M46B

20,36 EUR

17:41:16

1,44%

A0M46B
EVN AG 878279

29,30 EUR

17:35:27

2,45%

878279
PNE AG NAMENS-AKTIEN O.N. A0JBPG

8,750 EUR

17:43:16

0,81%

A0JBPG
Verbundgesellschaft AG 877738

68,20 EUR

17:35:53

4,44%

877738
Orsted A/S A0NBLH

158,25 DKK

17:55:49

1,44%

A0NBLH
NEXTERA ENERGY INC. A1CZ4H

93,15 USD

01:00:00

0,32%

A1CZ4H
Enagás S.A. 662211

17,205 EUR

17:35:10

1,68%

662211

News

11.03.2026 | 14:36:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Uniper-Dividende: Bund darf sich auf 297 Millionen freuen

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Rettung des Energiekonzerns Uniper <DE000UNSE026> 2022 macht sich für den Bund jetzt erstmals auch in klingender Münze bezahlt. Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr seine Gewinnziele erreicht hat, will es erstmals seit vier Jahren wieder eine Dividende zahlen. Man schlage der Hauptversammlung eine Ausschüttung von 300 Millionen Euro (72 Cent je Aktie) vor, teilte das Unternehmen in Düsseldorf mit. Fast alles wird der Bund erhalten, der derzeit noch mehr als 99 Prozent der Anteile hält, insgesamt gut 297 Millionen Euro.

Uniper war als größter deutscher Gasimporteur 2022 in Schieflage geraten, als Russland nach dem Angriff auf die Ukraine kein Gas mehr lieferte. Deutschland rettete das Unternehmen mit Milliarden-Beihilfen und wurde quasi Alleineigentümer. Im Rahmen des Stabilisierungspakets wurde ein Dividendenverbot vereinbart. Dies hob der Bund Ende 2025 auf.

Die EU hatte die Beihilfen damals unter vielen Auflagen erlaubt. Eine davon ist, dass Deutschland seine Beteiligung bis Ende 2028 auf höchstens 25 Prozent plus eine Aktie wieder reduzieren muss.

Eine Veräußerung über den Kapitalmarkt sei die zentrale Handlungsoption des Bundes zur Reprivatisierung von Uniper, hatte die Bundesregierung zuletzt Anfang Dezember erklärt. "Darüber hinaus werden vom Bund auch außerbörsliche Veräußerungsoptionen in Abhängigkeit von ihrer Validität geprüft", hieß es in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen.

Uniper-Chef sieht Dividende als "Zeichen finanzieller Stabilität"

"Die Möglichkeit, wieder Dividenden zahlen zu können, ist ein Zeichen der finanziellen Stabilität und ein wesentlicher Baustein für die Kapitalmarktfähigkeit von Uniper", erklärte Firmenchef Michael Lewis laut der Mitteilung.

Über die zukünftige Ausschüttungspolitik sei noch nicht entschieden worden, sagte Finanzvorstand Christian Barr. "Wir erarbeiten derzeit einen ganzheitlichen Rahmen für eine längerfristige Dividendenpolitik." Man sei sich vollkommen bewusst, dass eine attraktive Dividende ein wichtiges Kriterium für Aktionäre sei.

Uniper erreichte 2025 seine selbst gesteckten Finanzziele. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,6 Milliarden Euro), der bereinigte Nettogewinn (Adjusted Net Income) bei 544 Millionen Euro (Vorjahr: 1,7 Milliarden). "Beide Ergebniskennzahlen lagen erwartungsgemäß deutlich unter den außergewöhnlich guten Ergebnissen des Vorjahres", hieß es.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Das bereinigte Ebitda soll in einer Spanne von 1,0 bis 1,3 Milliarden Euro liegen. Der bereinigte Nettogewinn soll 350 bis 600 Millionen erreichen.

Energiekonzern will an zwei Standorten neue Gaskraftwerke bauen

Uniper bekräftigte seine Absicht, bis 2030 rund fünf Milliarden Euro zu investieren, davon mehr als 2,5 Milliarden in Deutschland. Hierzulande will der Energiekonzern das Geld vor allem in den Neubau von wasserstofffähigen Gaskraftwerken mit einer Kapazität von insgesamt zwei Gigawatt an den Standorten Staudinger (Hessen) und Scholven (Nordrhein-Westfalen) im Rahmen der Kraftwerksstrategie stecken. Bei den geplanten Ausschreibungen dazu rechnet sich Uniper gute Chancen aus.

Uniper zählt bei Stromerzeugung und Gashandel zu den größten Energieunternehmen Europas. Der Konzern betreibt unter anderem Steinkohle- und Gaskraftwerke in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Strom erzeugt Uniper auch aus Wasserkraft. In Schweden ist Uniper Mehrheitseigentümerin eines Atomkraftwerks. In Deutschland ist das Unternehmen auch größter Betreiber von Gasspeichern. Ende 2025 beschäftigte die Firma gut 7.200 Menschen./tob/DP/nas

11.03.2026 | 08:48:57 (dpa-AFX)
Uniper-Dividende: Bund darf sich auf viele Millionen freuen
10.03.2026 | 14:04:51 (dpa-AFX)
Bayern fordert Erhalt der Gasspeicher und nationale Reserve
03.03.2026 | 16:04:32 (dpa-AFX)
Gashändler Uniper sieht seinen LNG-Bezug nicht eingeschränkt
02.03.2026 | 14:00:38 (dpa-AFX)
Mini-Atomkraftwerke? RWE-Chef Krebber ist skeptisch
30.01.2026 | 05:27:34 (dpa-AFX)
Deutschlands Gasspeicher: Reichen 35 Prozent?
16.01.2026 | 12:11:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Braucht Deutschland neue Gaskraftwerke?