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Quelle: Milan SeDex: 06.03.2026, 17:35:55
897791 IT0003132476 // Quelle: Milan SeDex: 06.03.2026, 17:35:55
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Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 27.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 71,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.02.2026 bei einem Kurs von 19,66 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 18,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 18,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.06.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.06.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,4 36,88% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,88%.
KGV 10,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,13% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -118 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,69 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 45% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,46 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,46 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,46 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,5%
Volatilität der über 12 Monate 22,7%

News

06.03.2026 | 16:03:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sprit immer teurer - Preisbremse überwiegend abgelehnt

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Anstieg der Spritpreise setzt sich fort: Am Freitag ging es weiter nach oben, wie Zahlen des ADAC zeigen. Sowohl am Morgen als auch am Nachmittag waren Superbenzin und Diesel etwas teurer als zu den gleichen Zeiten am Vormittag. "Der Blick auf die Preise am Nachmittag lässt vermuten, dass der Anstieg auch heute weiterging und -geht - wenn auch weniger stark als am Dienstag und Mittwoch", sagt ein Sprecher des Verkehrsclubs. Das gab am Freitag auch der Debatte um einen möglichen Tankrabatt, wie er unter anderem vom ADAC ins Spiel gebracht wird, weitere Nahrung.

In der morgendlichen Preisspitze hatte Diesel pro Liter 2,109 Euro gekostet, Super E10 2,014 Euro. Die Benzinpreise sind üblicherweise am Morgen am höchsten und geben dann im Laufe des Vormittags wieder etwas nach. Dieser Rückgang fiel aber eher gering aus. Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis für Diesel kletterte laut ADAC am Donnerstag auf 2,042 Euro pro Liter, das war der höchste Wert seit November 2022. Super E10 kostete am Donnerstag im bundesweiten Tagesschnitt 1,949 Euro. Damit war E10 gut 17 Cent teurer als vor einer Woche, Diesel fast 30 Cent.

Einer der zentralen Hintergründe des teureren Sprits ist der steigende Ölpreis. Die für Europa maßgebliche Sorte Brent überschritt am Freitag zum ersten Mal seit 2024 wieder die Marke von 90 Dollar pro Barrel.

Wirtschafts- und Umweltverbände gegen Spritpreisbremse

Der starke Preisanstieg seit Kriegsbeginn hat Forderungen nach einer Neuauflage der Spritpreisbremse aufkommen lassen. Nachdem sich bereits Wirtschaftsforscher dagegen ausgesprochen haben, lehnten am Freitag auch die Spitzenverbände der Wirtschaft, BDA, BDI, IHK und ZDH eine solche Maßnahme ab. Es funktioniere nicht, Probleme mit Geld zu ersticken, sagte Rainer Dulger, der Präsident des Arbeitgeberverbands BDA. Sein Kollege Peter Adrian, Präsident der Industrie- und Handelskammer, betonte: "Die Zeiten, die man damit verbringen kann, Probleme wegzusubventionieren, sind vorbei."

Die Klimaschutzorganisation Germanwatch und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) äußerten sich ebenfalls kritisch: Steuergelder für eine Spritpreisbremse aufzuwenden wäre "purer Populismus", sagte der Klimapolitik-Experte von Germanwatch, Simon Wolf. Wenn die Bundesregierung etwas zur Entlastung von Energiekosten tun möchte, sollte sie die Stromsteuer für alle Menschen senken - "so wie versprochen, aber bisher nicht eingehalten".

Die VCD-Bundesvorsitzende Christiane Rohleder sagte: "Von Subventionen, die der Staat unabhängig vom konkreten Bedarf mit der Gießkanne ausschüttet, raten wir ab. Sie sind aus unserer Sicht nicht zielgerichtet genug und können zu Fehlsteuerungen führen."

Merz will abwarten

Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich am Freitag zurückhaltend. "Wir prüfen die Entwicklung auf den Märkten", sagte er nach einem Spitzengespräch mit Vertretern der Wirtschaftsverbände in München auf eine entsprechende Frage. Bevor diese Prüfung nicht abgeschlossen sei, "können wir dazu keine abschließende Stellungnahme abgeben".

Am besten wäre es, "wenn dieser Krieg so schnell wie möglich beendet wird und wir auch die Energiepreise anschließend wieder auf dem Niveau sehen, das wir vorher hatten", sagte Merz. Vor dem Krieg seien die Preise an den Tankstellen im Großen und Ganzen akzeptabel gewesen. "Da wollen wir so schnell wie möglich auch wieder hin."

Autofahrer weichen ins billigere Ausland aus

Unterdessen machen sich Autofahrer häufiger auf den Weg über die Grenze ins teilweise billigere Ausland. Unter anderem Polen, Tschechien und Österreich aber auch Luxemburg haben typischerweise teils deutlich günstigeren Sprit als Deutschland. Hintergrund sind Unterschiede in der Steuer.

In der polnischen Grenzregion gab es teilweise lange Schlangen an den Tankstellen, sagte der Leiter für Regionalpolitik der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg, Robert Radzimanowski. In Frankfurt (Oder) war an den Tankstellen am Vormittag kaum etwas los, im benachbarten Slubice dagegen jede Zapfsäule besetzt, wie ein dpa-Reporter berichtete. Teils hätten Autofahrer noch Kanister mit Sprit gefüllt.

Frust trifft Tankstellenpächter

Zudem bekommen Tankstellenpächter den Frust der Kunden zu spüren. "Die Kollegen an den Kassen kriegen natürlich schon sehr deutlich den Unmut der Leute mit", sagte Hans-Joachim Rühlemann, Vorsitzender des Verbands des Garagen- und Tankstellengewerbes (VGT) Nord-Ost. Dabei könnten die Pächter gar nichts für die Erhöhungen. Die Preishoheit liege bei den Mineralölgesellschaften. Diese hatten zuletzt immer wieder auf gestiegene Preise für Öl und fertige Kraftstoffe verwiesen.

Besonders in Gegenden, in denen vermehrt Menschen mit wenig Geld leben, tanken die Menschen laut Rühlemann teils zurückhaltend. "Die kommen dann schon mal und tanken für fünf Euro, weil sie morgen unbedingt das und das noch erledigen müssen. Das ist schon ganz klar festzustellen." Andere Kunden stiegen auf andere Verkehrsmittel um. "Kann ich mir nicht mehr leisten. Du bist zu teuer. Ich fahre jetzt mit den Öffis", bekomme man an der Kasse dann zu hören./cho/DP/men

06.03.2026 | 09:26:14 (dpa-AFX)
WDH: Tankstellenpächter trifft Frust - 'Können dafür gar nichts'
06.03.2026 | 09:16:54 (dpa-AFX)
Tankstellenpächter trifft Frust - 'Können dafür gar nichts'
06.03.2026 | 09:16:08 (dpa-AFX)
Sprit erneut teurer - am Morgen deutlich über zwei Euro
05.03.2026 | 17:43:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Länder-Ruf nach Bodycams in Zügen und Überprüfung der Spritpreise
05.03.2026 | 17:06:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ruf nach Bodycams in Zügen und Überprüfung der Spritpreise
05.03.2026 | 16:45:55 (dpa-AFX)
Länderchefs pochen auf Prüfung der Spritpreise

Aktuell

Datum Terminart Information Information
18.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes ENI S.p.A.: full year 2025 ENI S.p.A.: full year 2025
24.04.2026 Bericht zum 1. Quartal ENI S.p.A.: First quarter 2026 results ENI S.p.A.: First quarter 2026 results
06.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Eni S.p.A.: Shareholder's Meeting Eni S.p.A.: Shareholder's Meeting
29.07.2026 3-Monats-Zinssätze ENI S.p.A.: Second quarter 2026 results ENI S.p.A.: Second quarter 2026 results

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