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Airbus Group SE

938914 / NL0000235190 //
Quelle: Paris: 06.10.2026, 17:35:16
938914 NL0000235190 // Quelle: Paris: 06.10.2026, 17:35:16
Airbus Group SE
188,00 EUR
Kurs
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157,42 EUR
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221,30 EUR
52 Wochen Hoch
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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 02.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 168,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.10.2026 bei einem Kurs von 189,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,2 23,23% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,23%.
KGV 17,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2%.
Beta 1,19 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,19% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 55,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 28,28 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 28,28 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 28,28 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,3%
Volatilität der über 12 Monate 26,6%

News

06.10.2026 | 16:10:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Rheinmetall startet Serienproduktion von Weltraumsatelliten

(neu: Mitteilung vom Bundeswehr-Beschaffungsamt)

NEUSS (dpa-AFX) - Der Panzerbauer Rheinmetall <DE0007030009> hat mit der Serienproduktion von Satelliten begonnen, um sein Produktportfolio zu erweitern und alle Ebenen des modernen Gefechtsfeldes abzudecken. Die Fertigung in Neuss sei erfolgreich angelaufen, teilte das Unternehmen mit. Nach Vorarbeiten samt Planung und Aufbau sei man in die industrielle Umsetzung übergegangen.

Es geht um SAR-Satelliten, die zusammen mit dem finnischen Unternehmen Iceye gebaut werden. Die "Synthetic Aperture Radar"-Technologie liefert auch bei Nacht und schlechtem Wetter präzise Aufnahmen von Truppenbewegungen und Stellungen des Feindes. Dabei wird Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt, um relevante Informationen herauszufiltern und aufzubereiten. Hersteller ist die Rheinmetall Iceye Space Solutions GmbH, an der Rheinmetall 60 Prozent hält.

Pro Jahr sollen etwa 50 Satelliten hergestellt werden; Anfang 2027 soll der erste Neusser Satellit mit einer Trägerrakete von SpaceX <US84615Q1031> in den Orbit gebracht werden und dort seine Bahnen ziehen. Die SAR-Satelliten sind 3,3 Meter Lang und 0,8 Meter breit, sie wiegen rund 220 Kilogramm. Die Fläche der Antenne umfasst circa 2,6 Quadratmeter. "Der erfolgreiche Produktionsanlauf in Neuss zeigt, dass wir nicht nur innovative Weltraumtechnologie bereitstellen, sondern diese auch industriell in Deutschland skalieren können", sagt Rheinmetall-Chef Armin Papperger.

Mit den Satelliten stößt Rheinmetall in einen neuen Geschäftsbereich vor. Der Rüstungskonzern stellt seine Produktpalette möglichst breit auf, um den Bedarf von Nato-Armeen weitgehend zu decken und Konkurrenten nicht zum Zug kommen zu lassen. So hat Rheinmetall einen Schiffsbauer gekauft und ein Werk für Flugzeug-Bauteile in Weeze am Niederrhein eröffnet. Außerdem hat die Firma ihre Drohnenproduktion ausgeweitet.

Satelliten werden für die Bundeswehr reserviert

Beim Satelliten-Geschäft werden Radaraufnahmen verkauft, die Nato-Armeen bei der Lageeinschätzung helfen sollen. Mit der Bundeswehr hat die Rheinmetall-Tochter einen mehrjährigen Vertrag mit einem Wert von circa 1,7 Milliarden Euro plus Erweiterungsoption. Schon jetzt bekommt die deutsche Armee Aufnahmen von Satelliten, die Iceye noch ohne Zutun von Rheinmetall gebaut und in das Orbit hat bringen lassen.

Bald verbessern sich die Möglichkeiten für die Bundeswehr. Denn gleichzeitig zum Start der Serienproduktion gab Rheinmetall bekannt, dass die deutsche Armee exklusiven Zugriff auf eine nicht genannte Zahl von Satelliten gebucht habe - die Radarsysteme dieser Flugkörper werden künftig ausschließlich von der Bundeswehr genutzt. Dadurch muss die deutsche Armee nicht mehr warten, bis einer der Satelliten frei ist für die gewünschte Aufnahme.

Das Bundeswehr-Beschaffungsamt teilte mit, dass die verbesserten Aufklärungsfähigkeiten wesentlich seien für den Schutz der Nato-Ostflanke und der deutschen Brigade in Litauen. Vorwarnzeiten könnten deutlich verbessert werden.

Das Neusser Werk baut Rheinmetall derzeit um. Früher wurde der Standort für die Produktion von Autoteilen genutzt. Diesen schwächelnden Konzernbereich hat Rheinmetall inzwischen verkauft. Das Neusser Werk wurde aber im Konzern gehalten, um dort Drohnen, Gefechtstürme und Satelliten zu fertigen.

Expertin sieht Fortschritt für Verteidigungsfähigkeit

Aus Expertensicht ist die SAR-Technologie heutzutage unverzichtbar für eine schlagkräftige moderne Armee. "In einem gläsernen Gefechtsfeld muss man den Gegner möglichst konstant und genau im Blick haben, auch um so Bewegungen an Truppen und schwerem Gerät möglichst schnell zu erfahren", sagt Juliana Süß von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Sie weist darauf hin, dass die ukrainische Armee auch Aufnahmen von Iceye-Satelliten nutze, von denen sich derzeit 35 im Weltall befinden.

"Je nach Auflösungsgrad lassen sich viele Details erkennen", sagt Süß. So gingen die Radarsignale durch Tarnnetze oder Blätter von Bäumen und Sträuchern und ermöglichten dann einen Einblick, ob dort Panzer oder Artilleriegeschütze verborgen sind.

Die Bundeswehr habe bislang nur auf wenige SAR-Satelliten Zugriff, der Vertrag mit Rheinmetall-Iceye sei daher ein Fortschritt für die Verteidigungsfähigkeit, sagt die Expertin. "Uns fehlt bislang die notwendige Masse an Aufnahmen, um einen konstanten und somit taktisch relevanten Überblick zu haben." Dann erhöhe sich die "Revisit-Rate" - also die Häufigkeit von Überflügen von Satelliten -, wodurch die Situation am Boden und somit potenzielle Veränderungen der Lage zu beobachten seien.

Allerdings brauche es speziell geschultes Personal, um die SAR-Aufnahmen verstehen zu können. Das sei gegenüber anderen Satellitenaufnahmen, also elektrooptischen Bildern, ein wichtiger Faktor. Laut Expertin Süß seien die Systeme nicht direkt vergleichbar, sondern ergänzen einander und können somit ein umfassendes Lagebild schaffen. "SAR-Satelliten sind militärisch extrem wichtig, aber es sind keine Wundersatelliten", sagt Süß. "Auch SAR-Satelliten sind angreifbar, etwa mit Signalstörungen oder Cyberangriffen."

Wer die Wettbewerber sind

Zu Rheinmetalls Konkurrenten im Satelliten-Geschäft gehören Airbus <NL0000235190> Defence and Space sowie die Bremer Firma OHB <DE0005936124>. Das Raumfahrtunternehmen OHB hat insgesamt acht Satelliten in den Programmen SAR-Lupe und SARah an die Bundeswehr verkauft, von denen heute noch sieben im Weltall sind und SAR-Aufnahmen machen. Start der ersten OHB-Satelliten war im Jahr 2007.

SAR-Aufnahmen brächten einer Armee einen erheblichen Mehrwert, sagt eine OHB-Sprecherin. "Die Radartechnologie ist Tag-Nacht-fähig und damit weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen." Eine Ergänzung von herkömmlichen Aufklärungsfotos komplettiere das Lagebild. Allerdings brauche es für SAR ein geschultes Auge. Aus elektrooptischen Aufnahmen könne hingegen auch ungeschultes Personal schnell Schlüsse ziehen, die in der Kriegsführung wichtig seien.

Nachdem sich Rheinmetall den Bundeswehr-Auftrag zum direkten Zugriff auf Satelliten per Direktvergabe gesichert hat, ist nun eine größere SAR-Ausschreibung in der Mache - bei dieser Ausschreibung möchten auch OHB und Airbus mitmachen. "Airbus verfügt sowohl über hochauflösende, komplexe Satelliten zur strategischen Aufklärung als auch über kleinere Satellitensysteme für hohe Wiederholraten und taktische Aufklärung", sagt ein Airbus-Sprecher./wdw/DP/nas

06.10.2026 | 09:56:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Panzerbauer Rheinmetall erschließt Weltall als Geschäftsfeld
06.10.2026 | 09:08:42 (dpa-AFX)
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Mit XXL-Tanks: Qantas fliegt 2028 von Sydney nach New York

Aktuell

Datum Terminart Information Information
28.10.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Airbus SE: Ergebnisse Neun Monate 2026 Airbus SE: Ergebnisse Neun Monate 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

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Produktauswahl : Basiswert Airbus Group SE

Airbus Group SE
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Bonus Cap

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Optionsscheine Classic Long

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Aktienanleihen Classic

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Aktienanleihe DU7XNV

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Aktienanleihe DN1U3Q

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Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Airbus Group SE

Airbus Group SE
Optionsschein short DY92FB

94,00x Hebel

Airbus Group SE
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9,45x Hebel

Airbus Group SE
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Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Airbus Group SE

Airbus Group SE
Endlos Turbo short DN56EX

24,53x Hebel

Airbus Group SE
Endlos Turbo short DN5SAS

16,10x Hebel

Airbus Group SE
Endlos Turbo short DY8Y2V

6,11x Hebel

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