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Exxon Mobil Corp.

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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-14,2%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 610,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist EXXON MOBIL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.02.2026 bei einem Kurs von 149,05 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,9% Unter Druck (vs. SP500) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,9% hinter dem SP500 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,3 30,10% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 30,10%.
KGV 11,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.09.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -141 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta -0,23 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -14,2% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 17,59 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,59 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,59 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,1%
Volatilität der über 12 Monate 23,0%

News

20.04.2026 | 16:12:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tankrabatt könnte nur mit Verzögerung wirken

(neu: Aussagen aus der Anhörung)

BERLIN/MÜNCHEN/BONN (dpa-AFX) - Der ab 1. Mai geplante "Tankrabatt" könnte erst mit Verspätung bei den Verbrauchern ankommen - und im schlimmsten Fall sogar für kurzfristigen Spritmangel sorgen. Davor warnen jedenfalls Branchenverbände. Die Preise an den Tankstellen sinken inzwischen nur noch langsam, wie Zahlen des ADAC zeigen.

Im Gesetzentwurf für den "Tankrabatt" heißt es: "Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Steuersatzsenkung verzögert und schleichend in den Verbrauchspreisen widerspiegelt." Ähnliche Bedenken hatte es schon 2022 beim damaligen Tankrabatt gegeben.

Ursache dafür ist die Steuersystematik. Um die Spritpreise zu senken, sollen nach Plänen der schwarz-roten Koalition befristet für zwei Monate die Steuern auf Diesel und Benzin um je rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt werden. Die reduzierten Steuersätze sollen vom 1. Mai bis 30. Juni gelten. Allerdings: Die Energiesteuer wird bei Lieferung des Sprits an die Tankstelle fällig.

Es kommt auf den Stichtag an

Sämtliche Kraftstoffe, die bis zum Stichtag 1. Mai in den Tanks liegen, seien noch mit dem normalen, höheren Betrag belegt, heißt es vom Wirtschaftsverband Fuels und Energie in einer Stellungnahme für eine Anhörung im Finanzausschuss des Bundestags. "Die Tanks der Tankstellen werden am 1. Mai 2026 also in unterschiedlichem Umfang noch mit "normal versteuertem" Benzin und Diesel gefüllt sein."

Es sei zu erwarten, dass die Tankkunden in der Zeit vor der Energiesteuersenkung zurückhaltend sein werden. "Daher dürfte sich der Effekt der niedrigeren Steuersätze nicht überall gleich am Stichtag um Mitternacht einstellen, sondern erst in der Folgezeit, wenn die "normal versteuerten" Kraftstoffe abverkauft und nach und nach die niedrig versteuerten Kraftstoffe angeliefert werden." Zudem gebe es weitere Faktoren, die auf den Preis wirkten. "Die Energiesteuern sind eine wichtige Preiskomponente, aber bei Weitem nicht die einzige."

Zwickmühle bedroht die Versorgung

Für Tankstelleninhaber ist es durch die Steuersystematik finanziell vorteilhaft, mit niedrigen Beständen in den 1. Mai zu gehen. Das führt laut dem Branchenverband bft, der für die freien Tankstellen spricht, aber zu einem Zielkonflikt: Denn wenn alle Tankstellen so vorgehen, könnte dies - zusammen mit den eingeschränkten Liefermöglichkeiten am langen Wochenende - für Probleme sorgen.

"Für eine sichere Versorgung müssten die Tankstellen zum 1. Mai eigentlich volle Tanks haben. Auf der darin enthaltenen hohen Energiesteuer bleiben sie ohne Ausgleich aber sitzen", sagt bft-Hauptgeschäftsführer Daniel Kaddik. "Wer vernünftig bevorratet, trägt das wirtschaftliche Risiko. Wer Bestände niedrig hält, riskiert Versorgungsprobleme." Eine Möglichkeit aus Sicht des Verbands wäre, den Rabatt auf den 4. Mai zu verschieben. Dies könne zumindest für etwas Erleichterung sorgen.

Auch der Wirtschaftsverband Fuels und Energie äußerte ähnliche Sorgen. Hauptgeschäftsführer Christian Küchen sprach in der Anhörung im Finanzausschuss von einer Herausforderung für die Branche. Viele Kunden würden vorher nicht tanken, sondern am 1. Mai zur Tankstelle fahren, um günstiger zu tanken - zumal der 1. Mai ein Feiertag sei und es ein langes Wochenende gebe. Die Nachfrage werde sprunghaft steigen.

ADAC hält Engpässe für unwahrscheinlich

Beim ADAC hält man Versorgungsengpässe rund um den 1. Mai dagegen für unwahrscheinlich. Das sei auch 2022 befürchtet worden, aber dann nicht eingetreten, sagte ein Sprecher. 2022 war der Tankrabatt an einem normalen Mittwoch gestartet. Nennenswerte Versorgungsengpässe wurden damals nicht bekannt. Dabei war der Preisunterschied bei E10 mit gut 35 Cent mehr als doppelt so hoch wie jetzt.

Und die Belastung der Mineralölindustrie durch höher versteuerten Sprit am Start des Rabatts wird am Ende des Rabatts durch einen spiegelbildlichen Effekt ausgeglichen. Dann können Tankstellen sich die Lager noch vor dem Stichtag mit steuerlich günstigem Sprit füllen und ihn danach zu mutmaßlich höheren Preisen verkaufen.

2022 waren die Preissprünge deutlich

2022 waren die Preissprünge an Anfang und Ende des damaligen Tankrabatts zwar sehr deutlich ausgefallen - aber in beiden Richtungen niedriger als die steuerliche Änderung, wie aus Daten des ADAC hervorgeht.

Die bundesweiten Tagesdurchschnittspreise für E10 sanken damals zu Beginn binnen eines Tages um gut 27 Cent und stiegen am Ende um 23 Cent - obwohl der Steuerunterschied bei rund 35 Cent lag. Bei Diesel ging es zu Beginn um knapp 12 Cent nach unten, am Ende um knapp 9 Cent nach oben, obwohl der Steuerunterschied bei rund 17 Cent lag. Vor und nach den Stichtagen für die Steuer gab es damals aber kräftige Preisbewegungen.

Talfahrt verliert an Schwung

Unterdessen hat die Talfahrt der Spritpreise an Schwung verloren. Rund um den kräftigen mittäglichen Preissprung am Montag deuteten die Zahlen nur noch bei Diesel nach unten, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Superbenzin der Sorte E10 war nach dem Sprung sogar minimal teurer als zur gleichen Zeit am Vortag. Das könnte auf eine Stagnation oder sogar wieder steigende Preise für Benzin hindeuten.

Schon am Sonntag hatte sich E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt nur noch minimal verbilligt: um 0,2 Cent auf 2,059 Euro pro Liter. Diesel gab um 1,2 Cent auf 2,152 Euro nach./ruc/DP/stw

20.04.2026 | 15:14:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tankrabatt könnte nur mit Verzögerung wirken
16.04.2026 | 14:11:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spritpreise sinken - besonders bei Diesel
08.04.2026 | 16:29:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Exxon sieht Produktionseinbußen durch Krieg im Nahen Osten
08.04.2026 | 14:33:47 (dpa-AFX)
Exxon sieht Produktionseinbußen durch Krieg im Nahen Osten
08.04.2026 | 14:24:23 (dpa-AFX)
Regierung sieht keine schnelle Entwarnung bei Spritpreisen
08.04.2026 | 09:04:47 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Superbenzin bleibt unter Allzeithoch - Diesel steigt weiter

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