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Aumovio SE

AUM0V1 / DE000AUM0V10 //
Quelle: Xetra: 21.08.2026, 17:35:08
AUM0V1 DE000AUM0V10 // Quelle: Xetra: 21.08.2026, 17:35:08
Aumovio SE
36,600 EUR
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52 Wochen Tief
47,020 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 11.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,28 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist AUMOVIO ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.08.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.08.2026 bei einem Kurs von 38,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 3,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 21,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 7 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 7 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 11,13% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 09.06.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 120 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,97 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,34 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,34 EUR oder 0,29% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,34 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,29%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,5%
Volatilität der über 12 Monate 43,3%

News

14.08.2026 | 12:55:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Jobs in der Autoindustrie verschwinden rasend schnell

WIESBADEN (dpa-AFX) - In der deutschen Autoindustrie schwinden die Arbeitsplätze derzeit schneller als in jeder anderen Industriebranche. Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 waren in der deutschen Leitbranche noch 691.500 Menschen beschäftigt und damit so wenig wie noch nie seit Beginn der vergleichbaren Statistikreihe im Jahr 2005, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Weiterer Stellenabbau steht bevor.

Die aktuelle Zahl entspricht einem Rückgang um 42.300 Beschäftigte oder 5,8 Prozent innerhalb eines Jahres. Auch in anderen Industriezweigen gingen Arbeitsplätze verloren, wenn auch im geringeren Tempo. Im gesamten verarbeitenden Gewerbe sind in der Jahresfrist 144.000 Jobs verschwunden. Die Zahl der Beschäftigten ging damit um 2,7 Prozent auf 5,29 Millionen zurück.

Stellenabbau verschärft sich

Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind in der Autoindustrie 16 Prozent der Arbeitsplätze (142.400 Jobs) weggefallen, stellt die Beratungsgesellschaft EY in ihrem aktuellen Industriebarometer fest. Experte Jan Brorhilker erwartet weitere Stellenverluste: "Viele Unternehmen haben ihren Restrukturierungskurs noch lange nicht abgeschlossen. Angesichts hoher Arbeitskosten, einer schwachen Produktivitätsentwicklung und zunehmenden internationalen Wettbewerbs planen viele Unternehmen, den Stellenabbau in Deutschland sogar weiter zu verschärfen."

Die Automobilbranche bleibt hinter dem Maschinenbau (905.900 Beschäftigte) der zweitgrößte Industriezweig Deutschlands. Besonders stark fiel der Stellenabbau mit 7,6 Prozent bei den Zulieferern von Teilen und Zubehör für Kraftwagen aus. Bei den Herstellern selbst gingen 6,1 Prozent der Jobs verloren.

Ringen im VW <DE0007664039>-Konzern

In den Destatis-Zahlen noch gar nicht enthalten sind die neuesten Streichpläne der großen deutschen Autohersteller. Erst vor kurzem hat BMW <DE0005190003> den Abbau von rund 8.000 Jobs weltweit angekündigt. Doch im Vergleich zu anderen Konzernen ist das gar nicht so viel: Im VW-Konzern, zu dem auch Porsche und Audi gehören, wird - grob gerechnet - um eine Verdoppelung der bereits laufenden Kürzung um 50.000 Jobs gerungen. Bosch will weltweit bis zu 22.000 Stellen im Zuliefererbereich streichen, bei ZF sind es 14.000 in Deutschland. Auch Mercedes-Benz <DE0007100000> hat bereits tausende Jobs abgebaut.

"2030 wird die deutsche Automobilindustrie auf 500.000 Arbeitsplätze oder weniger geschrumpft sein", sagt Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht mächtige Kostennachteile am heimischen Standort. Hierzulande investiere zu den bestehenden Kostenstrukturen niemand mehr, neue Produktionskapazitäten entstünden beispielsweise in Ungarn, Rumänien oder Spanien. Dort seien neben den Arbeitskosten auch die steuerlichen Belastungen geringer und Energie billiger. Auch die Türkei steht bei Herstellern als Produktionsstandort hoch im Kurs. Zuletzt hat der koreanische Konzern Hyundai <KR7005380001> 250 Millionen Euro investiert, um im Werk Izmit das neue Elektroauto "Ioniq 3" zu bauen.

VDA: Unternehmen verabschieden sich

Die Unternehmen müssten sich aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend gegen den Standort Deutschland entscheiden, sagt die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller. Investitionen und Arbeitsplätze wanderten ab. Die VDA-Chefin nennt hohe Kosten für Arbeit und Energie, langwierige Verfahren, Bürokratie und marode Infrastruktur als Investitionshemmnisse. Es müssten die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden: "Alles, was den Standort stärkt, Wachstum schafft und hilft, Beschäftigung zu erhalten, muss in Berlin und auch in Brüssel ganz oben auf der Agenda stehen."

Zölle und Local-Content-Vorgaben

Versuche, die Wettbewerbsfähigkeit mit Lohnkürzungen oder Einschnitten bei den Sozialleistungen zu verbessern, gingen am Problem vorbei, meint hingegen der Ökonom Sebastian Dullien vom gewerkschaftlichen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Er sagt: "Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westlicher Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, dann helfen ein paar Prozent niedrigere Lohnkosten in Deutschland wenig." Gefragt seien deshalb konsequente Local-Content-Klauseln, selektive Schutzzölle für Schlüsselbranchen und die gezielte Förderung von Zukunftstechnologien.

Aufträge fehlen

Die Autoindustrie sei für den Standort Deutschland weiterhin von zentraler Bedeutung, sagt EY-Berater Brorhilker. "Wenn diese Branche schwächelt, trifft das nicht nur die Hersteller, sondern auch zahlreiche Zulieferer und viele weitere Industriebranchen. Die anhaltend schwache Entwicklung der Autoindustrie kann sich daher wie ein Bremsklotz für die gesamte deutsche Industrie auswirken." Unter anderem sind Chemie, Maschinenbau oder Metallerzeugung auf Aufträge aus der Autoindustrie angewiesen.

"Erst wenn die Kosten sinken, werden Investitionen für die Unternehmen wieder attraktiver und somit Arbeitsplätze gesichert", heißt es beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Der Beschäftigungsrückgang in der Metall- und Elektro-Industrie seit 2019 sei dramatisch, sagt Hauptgeschäftsführer Oliver Zander. "Der Wegfall von 340.000 Arbeitsplätzen bedeutet einen Verlust von rund 40 Milliarden Euro Wertschöpfung für unser Land. Jeder verlorene Arbeitsplatz heißt auch weniger Steuereinnahmen und Sozialbeiträge."/ceb/DP/mis

11.08.2026 | 07:07:01 (dpa-AFX)
EQS-DD: AUMOVIO SE (deutsch)
11.08.2026 | 06:58:42 (dpa-AFX)
EQS-DD: AUMOVIO SE (deutsch)
10.08.2026 | 09:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein hebt Aumovio auf 'Outperform' - Ziel hoch auf 54 Euro
10.08.2026 | 08:46:41 (dpa-AFX)
EQS-DD: AUMOVIO SE (deutsch)
10.08.2026 | 08:43:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: AUMOVIO SE (deutsch)
10.08.2026 | 08:37:49 (dpa-AFX)
EQS-DD: AUMOVIO SE (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
05.11.2026 Bericht zum 3. Quartal Aumovio SE: Q3 2026 Aumovio SE: Q3 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Aumovio SE

Aumovio SE
Discount DN10QL

2,31% Seitwärtsrendite p.a.

Aumovio SE
Discount DN4RF8

11,89% Seitwärtsrendite p.a.

Aumovio SE
Discount DU3GAE

12,69% Seitwärtsrendite p.a.

Aumovio SE
Discount DN4RF3

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Aumovio SE
Discount DU6TSU

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Aumovio SE
Discount DN3RUF

3,77% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Aumovio SE

Aumovio SE
Optionsschein long DY3RK8

40,22x Hebel

Aumovio SE
Optionsschein long DY3RK7

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Aumovio SE
Optionsschein long DN1GG2

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Produktauswahl : Basiswert Aumovio SE

Aumovio SE
Optionsschein short DY3RK9

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Aumovio SE
Optionsschein short DY3RLA

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Optionsschein short DN11G8

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Endlos Turbos Short

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Aumovio SE
Endlos Turbo short DN4UW0

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Aumovio SE
Endlos Turbo short DN4GZS

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Aumovio SE
Endlos Turbo short DN4RNV

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Aumovio SE
Endlos Turbo short DN4ARJ

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Aumovio SE
Endlos Turbo short DU7GSN

3,79x Hebel

Aumovio SE
Endlos Turbo short DY3RMC

2,07x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Aumovio SE

Aumovio SE
Aktienanleihe DN1BNL

14,81% Seitwärtsrendite p.a.

Aumovio SE
Aktienanleihe DN387L

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Aumovio SE
Aktienanleihe DN1BNK

9,97% Seitwärtsrendite p.a.

Aumovio SE
Aktienanleihe DN387K

9,65% Seitwärtsrendite p.a.

Aumovio SE
Aktienanleihe DN1FN5

6,62% Seitwärtsrendite p.a.

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Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Aumovio SE

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Endlos Turbo long DN4JMC

21,44x Hebel

Aumovio SE
Endlos Turbo long DU98J8

13,01x Hebel

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Aumovio SE
Endlos Turbo long DY3RLJ

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