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Renault S.A.

893113 / FR0000131906 //
Quelle: Paris: 16.10.2026, 17:38:54
893113 FR0000131906 // Quelle: Paris: 16.10.2026, 17:38:54
Renault S.A.
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Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 16.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,99 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RENAULT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.10.2026 bei einem Kurs von 27,59 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.10.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.10.2026 positiv.
Wachstum KGV 4,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 09.10.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -4 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 0,96 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,89 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,4%
Volatilität der über 12 Monate 30,9%

News

16.10.2026 | 18:17:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Berlin und Paris einig - 'Verbrenner-Aus damit Geschichte'

(neu: nach Pressekonferenz von Kanzler Merz durchgehend aktualisiert)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die beiden großen Autonationen Deutschland und Frankreich haben sich nach langem Ringen auf gemeinsame Vorschläge zur Zukunft von Verbrennermotoren und E-Autos geeinigt. Sie würden dazu führen, dass die Autoindustrie auch nach 2035 neue Verbrenner und Hybridfahrzeuge verkaufen dürfte, ohne dass Strafzahlungen drohen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fasste in Brüssel zusammen: "Das Verbrenner-Aus ist dann damit Geschichte."

Die Verständigung könnte eine Mehrheit im Rat der EU-Staaten ermöglichen. Merz sprach bereits von positiven Reaktionen aus anderen Ländern.

Deutschland und die Autoindustrie hatten sich lange für ein Aufweichen des eigentlich beschlossenen Verbrenner-Aus eingesetzt. Frankreich und sechs weitere EU-Länder hatten noch im Juni vor einem strategischen Fehler gewarnt. Gemeinsam hatten sie bislang die nötigen Stimmen, um eine Entscheidung zu blockieren. Nun ist Frankreich umgeschwenkt.

"Übergang zu sauberer Mobilität"

"Wir streben eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen", hatten die Bundesregierung und der Élysée-Palast über die Ziele mitgeteilt. "Der Übergang zu sauberer Mobilität muss mit Investitionen, Innovationen und Produktion in Frankreich, Deutschland und ganz Europa einhergehen." Dabei gehe es auch um Arbeitsplätze.

Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments hatten sich 2022 darauf geeinigt, dass Neuwagen in der EU ab 2035 im Betrieb kein klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) mehr ausstoßen dürfen. Andernfalls drohen Strafzahlungen. Die EU-Kommission hatte im Dezember vorgeschlagen, weiter Autos mit Verbrennungsmotor neu zuzulassen.

Darüber beraten derzeit jeweils das Europaparlament und die EU-Staaten. Ohne ihre Zustimmung tritt der Plan nicht in Kraft.

Weitergehend als bisheriger Plan

Der deutsch-französische Kompromiss sieht jetzt unter anderem vor, dass die Hersteller ihre durchschnittlichen Emissionen ab 2035 nur noch um 90 Prozent reduzieren müssten, ohne die verbleibenden 10 Prozent kompensieren zu müssen. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, dass die restlichen 10 Prozent komplett durch CO2-neutrale Kraftstoffe oder grünen Stahl kompensiert werden müssen. Der deutsch-französische Vorschlag gibt Herstellern damit mehr Flexibilität und weniger Anreize für eine Umstellung.

Sie könnten weiter neue Benzin- und Dieselfahrzeuge verkaufen, solange ihre Neuwagenflotte den vorgeschriebenen Grenzwert einhält. Außerdem soll es Regelungen für die Nutzung von alternativen Kraftstoffen oder aus Biomasse gewonnen Kraftstoffen geben. Werden heimischer grüner Stahl und Aluminium verbaut, soll dies zudem besonders günstig auf CO2-Werte der Herstellerflotte angerechnet werden.

Strengere Vorgaben zu europäischen Produkten

Deutschland macht umgekehrt beim Thema Industrieförderung Zugeständnisse an Frankreich. Künftig soll die staatliche Förderung für Autos grundsätzlich auf in den EU-Mitgliedstaaten, Großbritannien und den anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums hergestellte Fahrzeuge beschränkt sein.

Das heißt, staatliche Kaufprämien könnten etwa auch für britische Autos genutzt werden. Deutschland hatte sich bisher für eine weichere Regelung eingesetzt, die Lieferanten aus mehr Handelspartnern einbeziehen würde - etwa aus der Türkei und Marokko, wo viele Autohersteller produzieren.

"Elektroautos werden sich in jedem Fall durchsetzen"

Umweltminister Carsten Schneider (SPD) teilte mit: "Elektroautos werden sich in jedem Fall durchsetzen, weil sie technisch überlegen sind und man beim Fahren viel Geld sparen kann." Das Ziel sei, dass sie in Europa gebaut werden und nicht nur in China. Er verwies unter anderem auf die Anreize dafür, Autos künftig mit klimafreundlichem grünem Stahl zu bauen. "Die klare Erwartung an die deutschen Unternehmen ist, dass sie die neuen Möglichkeiten nutzen für Investitionen und Jobgarantien hier in Deutschland."

Auch Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) appellierte an die Automobilhersteller, in die Zukunft der deutschen Standorte zu investieren und Arbeitsplätze zu sichern. "Wir wollen nicht, dass in Deutschland nur noch Komponenten aus Asien zusammengeschraubt werden, sondern dass entscheidende Komponenten hier entwickelt und hier produziert werden."

"Katastrophal" oder starkes Signal?

Kritiker wie der europäische Verkehrsverband T&E oder der Europaabgeordnete Michael Bloss (Grüne) warnten, dass eine solche Regelung wenig Anreize für die Anpassung der Autoindustrie setze. Nach Modellierungen des Verbands würde das Konzept den Absatz von E-Autos schwächen. "Diese Einigung ist katastrophal für den Industriestandort Europa, unser Klima und Verbraucher", kritisierte Susanne Goetz von T&E Deutschland. Bloss mahnte: "Eine Abschwächung der Regulierung kostet Planungssicherheit, verzögert, dass gute und günstige E-Autos hier produziert werden und riskiert, dass Europa technologisch auf dem Weltmarkt weiter den Anschluss verliert."

Die Europa-Verkehrspolitiker Jens Gieseke (CDU) und Jan-Christoph Oetjen (FDP) sprachen jeweils von einem starken Signal für die Automobilindustrie. "Flexibilität für die Automobilhersteller und Technologieoffenheit bei der Erreichung unserer Klimaziele helfen nicht nur den Herstellern, sondern auch den Zulieferern", argumentierte Oetjen. Gieseke sah einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den Interessen der Hersteller und Zulieferer.

Das "Handelsblatt" hatte über das Positionspapier berichtet, dem Deutschland noch final zustimmen musste./wea/DP/nas

16.10.2026 | 13:29:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berlin und Paris einig über Verbrenner-Aus-Lockerung
16.10.2026 | 12:13:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich legen Auto-Vorschläge vor
07.10.2026 | 14:16:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autowerte sinken trotz Protektionshoffnung - Schwaches Umfeld
07.10.2026 | 11:52:47 (dpa-AFX)
Kreise: EU plant Einfuhrbeschränkung für chinesische Hybridautos
07.10.2026 | 10:58:59 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autos steigen - Kreise: EU für Importbeschränkungen aus China
06.10.2026 | 10:09:17 (dpa-AFX)
Bilger für Zulassung von Tesla-Assistenzsystem

Aktuell

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29.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Renault S.A.: 2026 Q3 Revenues Renault S.A.: 2026 Q3 Revenues

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