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Der Aufsichtsrat segnet den harten Sanierungskurs bei Volkswagen ab.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der September 2026 ist durch gezielte Preisreduzierungen bei Kernmodellen sowie den Start der neuen Cybercab-Flotte in Texas gekennzeichnet.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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ESTOXX 11.09.
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Brent Öl 11.09.
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EUR/USD 19:57:19
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BUND-F. 11.09.
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News

13.09.2026 | 19:48:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Moskau greift Zug nahe Polen an - Waren Diplomaten das Ziel?

WARSCHAU/KIEW (dpa-AFX) - Das russische Militär hat einen Personenzug in der ukrainischen Grenzregion zu Polen mit einer Kampfdrohne angegriffen und damit für Verstimmung in Warschau gesorgt. Die polnische Regierung warf Moskau eine Verschärfung des Konflikts vor, später sorgte die ukrainische Bahngesellschaft für Aufsehen, als sie spekulierte, dass möglicherweise ein anderer, mit westlichen Diplomaten besetzter Zug, das Ziel des Angriffs war.

"Die Eskalation von russischer Seite ist nun Realität geworden, und die Beispiele dafür rücken immer näher an unsere Grenze heran", sagte Polens Regierungschef Donald Tusk bei einer Sitzung des Krisenstabs. Auch westliche Politiker sind bei ihren Reisen nach Kiew auf die Bahnverbindung von Polen in die Ukraine angewiesen - der Luftraum über dem Land ist gesperrt.

Am Sonntag war nach Angaben der ukrainischen Eisenbahn die Lokomotive des regulären Passagierzugs von Kiew nach Warschau beim Grenzbahnhof Jahodyn angegriffen worden. Die Passagiere wurden rechtzeitig evakuiert, niemand sei zu Schaden gekommen, hieß es.

Ukrainische Bahngesellschaft: Zug mit Diplomaten in der Nähe

Die ukrainische Eisenbahngesellschaft teilte am Abend mit, dass kurz vor dem Angriff ein Diplomatenzug am Bahnhof Jahodyn gehalten habe, an Bord dessen sich unter anderem Sicherheitsberater mehrerer EU-Mitglieder sowie ehemalige europäische Spitzenpolitiker, darunter der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, befanden. Diese hatten tags zuvor an einer Konferenz in Kiew teilgenommen. In einem anderen Zug, der zum Angriffszeitpunkt am Bahnhof stand, habe sich der frühere CIA-Chef David Petraeus aufgehalten.

"Es ist durchaus denkbar, dass das Ziel dieser russischen Drohne auch der Diplomatenzug gewesen sein könnte, der im Rahmen der Anpassung der Fahrpläne in Echtzeit aufgrund der ständigen Gefahr russischer Angriffe früher als ursprünglich vorgesehen vom Bahnhof abgefahren war", schrieb die Bahngesellschaft auf Telegram. Schließlich würden die Fahrpläne wegen des Kriegsgeschehens ständig angepasst.

Der britische Ex-Premier Johnson schrieb auf X: "Ich weiß nicht, welche krude Logik Putin dazu bewogen hat, heute Morgen an der polnischen Grenze eine stillstehende ukrainische Lokomotive in die Luft zu jagen." Es sei genau "die Art von willkürlichem und sinnlosem Angriff", dem die Menschen in der Ukraine täglich ausgesetzt seien. Dazu, dass er in einem weiteren Zug in der Nähe des Angriffs gesessen haben soll, äußerte er sich nicht.

Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte unter anderem Angriffe auf Objekte der Eisenbahninfrastruktur in der Westukraine. Diese würden den Transport von Militärgütern aus europäischen Ländern gewährleisten, hieß es. Die Angriffe seien im Tagesverlauf fortgesetzt worden.

Zwei polnische Grenzübergänge zeitweise evakuiert

Wegen der Gefahr von Luftschlägen stellten zwei Grenzübergänge auf der polnischen Seite zeitweise den Betrieb ein. Mehrere hundert Menschen wurden vorübergehend evakuiert. Am Nachmittag normalisierte sich die Situation an der Grenze wieder.

Tusk warnt vor weiteren Störaktionen an der Grenze

Regierungschef Tusk verwies darauf, dass Russland in der Vergangenheit bereits versucht habe, Grenzübergänge in Moldawien lahmzulegen. Man habe von Verbündeten zuvor Hinweise bekommen, dass der russische Plan Versuche beinhalten würde, die ukrainischen Grenzübergänge zu desorganisieren und möglicherweise auch zu zerstören - dies könne auch Polen betreffen. Man müsse mit verstärkten Aktionen Russlands in den kommenden Wochen und Monaten rechnen, sagte Tusk weiter.

Kiew: Moskau muss Konsequenzen spüren

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb zuvor, Moskaus Angriffe hätten nahe der polnisch-ukrainischen Grenze in der Region Wolyn eine Lokomotive in Brand gesetzt und eine Tankstelle beschädigt.

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha forderte härtere Konsequenzen für Moskau. Russische Angriffe an der polnisch-ukrainischen Grenze seien nicht einfach eine Fortführung der Attacken auf die ukrainischen Staatsgrenzen, schrieb er auf der Plattform X. "Das ist Putins Terror, der direkt an die Türen der EU und der Nato "klopft"."

Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als viereinhalb Jahren gegen eine russische Invasion. Bei russischen Angriffen gibt es immer wieder auch Tote und Schäden im Zugverkehr und an Bahnhöfen./dhe/DP/men

13.09.2026 | 19:29:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Wiedervereinigung und Golf: Trumps kontroverse Irland-Reise
13.09.2026 | 19:25:41 (dpa-AFX)
Söder und Kretschmer warnen vor Scheitern der Regierung
13.09.2026 | 19:25:15 (dpa-AFX)
Arktis-Gipfel mit Merz hat begonnen
13.09.2026 | 19:21:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Amerikanische KI-Bosse für verlangsamte Entwicklung
13.09.2026 | 18:30:19 (dpa-AFX)
Polen alarmiert nach Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau
13.09.2026 | 17:52:31 (dpa-AFX)
Trump an Selenskyj: Keine Angriffe auf russische Raffinerien
13.09.2026 | 14:39:21 (dpa-AFX)
Audi-Boss über das Interesse an Anteilen am Formel-1-Team

MADRID (dpa-AFX) - Das neue deutsche Team in der Formel 1 weckt nach Aussagen von Audi-Geschäftsführer Gernot Döllner jede Menge Begehrlichkeiten. In einer deutschen Medienrunde wurde er am Rande des Großen Preises von Spanien gefragt, ob der Verkauf weiterer Anteile des Rennstalls geplant sei. "Das Interesse ist sehr groß, das kann ich sagen", entgegnete Döllner, stellte aber zugleich klar: Das Konstrukt mit der Beteiligung von Katar und Audi als Mehrheitsanteilseigner gebe das her. "Aber wir haben im Moment keine Notwendigkeit, da übereilt zu agieren."

Der deutsche Autobauer, der Teil des kriselnden VW-Konzerns <DE0007664039> ist, ist seit diesem Jahr mit dem eigenen Team in der Motorsport-Königsklasse vertreten. Audi hatte den Schweizer Privatrennstall Sauber übernommen. Der Staatsfonds Katar hat - so wurde es damals in der Pressemitteilung formuliert - "eine bedeutende Minderheitsbeteiligung" am Team. Wie hoch diese Beteiligung ist, ist nicht bekannt oder bestätigt.

"Wir verspüren ein positives Momentum"

Für weitere Anteilseigner gelten Regeln, darauf wies Döllner nun auch noch mal hin. Sollten sie so einen Schritt gehen, werde es einem "sehr, sehr strukturierten Verfahren" unterworfen. Zudem sei es eine Anteils-Minderheit von Audi am Team "unvorstellbar".

Vor dem heutigen Rennen (15.00 Uhr/Sky und RTL) liegen die beiden Audi-Fahrer Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto auf den Plätzen 15 und 14 im Klassement. Zusammen kommen sie auf 16 Punkte. In der Konstrukteurswertung, die am Ende der Saison entscheidend für die Verteilung der Gelder ist, belegt Audi Platz 8 von 11 Teams.

"Wir verspüren ein positives Momentum", sagte Döllner mit Blick auf die Auswirkungen des auch vieldiskutierten Formel-1-Einstiegs auf die Marke Audi. 2030 will Audi - so der Plan - um die WM mitkämpfen./jmx/DP/zb

13.09.2026 | 14:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nivea-Chef: Wollen nicht die nächste Autoindustrie werden
13.09.2026 | 09:18:15 (dpa-AFX)
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13.09.2026 | 09:08:48 (dpa-AFX)
IPO/OpenAI-Chef: Börsengang nicht mehr in diesem Jahr
12.09.2026 | 22:57:04 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: HELIOS SOLAR AG (deutsch)
12.09.2026 | 10:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Arbeitnehmer drängen VW-Vorstand zu Gesprächen
12.09.2026 | 10:01:55 (dpa-AFX)
Hapag-Lloyd setzt trotz israelischem Veto auf ZIM-Übernahme