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News

19.05.2024 | 14:29:22 (dpa-AFX)
Scholz bekräftigt Forderung nach Erhöhung des Mindestlohns auf 15

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Olaf Scholz hat trotz Kritik auch aus der Ampel-Koalition seinen Vorstoß für eine schrittweise Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro in Deutschland bekräftigt. Dem Fernsehsender Phoenix sagte der SPD-Politiker, der Mindestlohn sollte in einem ersten Schritt auf 14 Euro, und in einem zweiten auf 15 Euro steigen. "Natürlich müssen diejenigen, die hart arbeiten und wenig verdienen, bessere Löhne haben." Er finde, "dass jemand, der sich anstrengt, ordentlich behandelt werden muss - und ein ordentlicher Lohn gehört dazu", sagte Scholz dem Sender nach Angaben vom Freitag.

Selbst mit diesen Beträgen falle es schwer, das Leben zu bestreiten: "Und ehrlicherweise, 14 oder 15 Euro sind auch nicht die Welt. Da kann man auch nicht weit kommen." Mit Blick auf Kritiker sagte Scholz, er bitte, "dass manche mit ihren hohen Einkommen, die darüber sehr eigenwillige Kommentare schreiben, mal sich vorstellen, wie sie mit diesem Geld zurechtkommen müssten, wenn sie davon auch noch eine Familie unterhalten müssten." Selbst bei Vollzeitarbeit komme da kein hoher Lohn dabei raus.

Die Mindestlohnkommission entscheide eigenständig. Aber sein Rat sei, "einvernehmlich und ein bisschen so, dass sie sich auch mal die Perspektive derjenigen anschaut, die Vollzeit arbeiten zu so geringen Löhnen", sagte Scholz. Aktuell ist vorgesehen, den Mindestlohn im kommenden Jahr von derzeit 12,41 Euro auf 12,82 Euro anzuheben.

Scholz hatte kürzlich mit seinem Vorstoß teils heftige Kritik beim Koalitionspartner FDP, der oppositionellen Union und den Arbeitgebern ausgelöst. Grüne, Gewerkschaften und Sozialverbänden begrüßten die Äußerung. Scholz hatte in dem Interview jüngst zugleich Kritik an der Mindestlohnkommission von Arbeitgebern und Gewerkschaften geübt: "Die Arbeitgeber haben nur auf einer Mini-Anpassung beharrt." Außerdem hätten sie mit der Tradition gebrochen, einvernehmlich zu entscheiden. Die Kommission sollte zu einem einheitlichen Verfahren zurückkehren. Der Arbeitgeberverband BDA warf Scholz Einmischung in die Festlegung des Mindestlohns vor. Ähnlich äußerte sich die FDP.

SPD-Chefin Saskia Esken forderte die Arbeitgeber auf, eine deutliche Mindestlohnerhöhung möglich zu machen. Andernfalls sei die Politik zum Handeln gezwungen. "Wir können es nicht zulassen, dass der Mindestlohn zu niedrig bleibt", sagte Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstag). "Die Mindestlohnkommission soll wissen, dass wir unsere Erwartung einer gemeinsamen Entscheidung der Sozialpartner für einen fairen Mindestlohn sehr ernst meinen", betonte sie. Es sei ein Tabubruch gewesen, dass die Arbeitgeber die Gewerkschaften überstimmt hätten. "Wenn die Kommission ihrer Aufgabe einer gemeinsamen und fairen Lohnfindung auch beim nächsten Mal nicht nachkommen sollte, wären wir zum Handeln gezwungen", sagte Esken./sl/DP/he

19.05.2024 | 14:29:06 (dpa-AFX)
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19.05.2024 | 14:28:44 (dpa-AFX)
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19.05.2024 | 14:26:07 (dpa-AFX)
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19.05.2024 | 14:25:05 (dpa-AFX)
Chefin der 'Wirtschaftsweisen' fordert Politik zu Rentenreform auf
17.05.2024 | 18:06:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax vor Pfingsten erneut knapp im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Freitag vor Pfingsten den Abstand zu seinem Rekordhoch erneut etwas erhöht. Sein Minus, das im Tagesverlauf bis zu 0,6 Prozent betragen hatte, konnte der Leitindex aber etwas reduzieren. Er knüpfte an seine Vortagsverluste an, indem er 0,18 Prozent tiefer bei 18 704,42 Punkten über die Ziellinie ging. Das Ergebnis der Handelswoche fällt mit minus 0,4 Prozent negativ aus.

Angetrieben von den Erwartungen an eine baldige Zinssenkung durch die US-Notenbank Fed hatte der Dax im Wochenverlauf bei knapp 18 893 Punkten seine Bestmarke aufgestellt. Mit der 19 000er Marke vor Augen, sagte der Finanzmarktexperte Andreas Lipkow, scheine dem Dax auf seiner Rekordjagd so langsam die Luft auszugehen. Commerzbank-Experte Thorsten Weinelt sprach von einer "zunehmend überkauften Lage", sodass die Aufwärtsdynamik vorerst an Fahrt verlieren könnte. Auch die US-Börsen fungierten zum Wochenschluss nicht mehr als Treiber.

Der MDax <DE0008467416>, der die zweite deutsche Börsenliga darstellt, hat in dieser Woche mit 2,6 Prozent deutlich zugelegt und damit ein Signal gesendet, dass er sein deutliches Aufholpotenzial im Vergleich zum Dax zu reduzieren versucht. Für ihn ging es am Freitag um 0,24 Prozent auf 27 441,23 Punkte nach unten.

Mit Blick auf Nachrichten zu Unternehmen ging es vor dem Wochenende ruhiger zu, auch weil die Berichtssaison in Deutschland ausläuft. Einen Nachzügler gab es mit der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe <DE0008051004>, doch deren Zahlen fanden am Markt kaum Beachtung. Die Aktie endete 0,30 Prozent tiefer.

Im Fokus standen die Aktien des Rüstungskonzerns Renk <DE000RENK730>. Sie verloren im SDax <DE0009653386> nach einer Platzierung durch den Finanzinvestor Triton in der Spitze fünf Prozent , holten dies im Verlauf aber mehr als vollständig auf. Am Ende hatten sie es mit 0,4 Prozent ins Plus geschafft. Anleger witterten nach einer Korrektur seit Anfang April offenbar eine Kaufgelegenheit.

Im MDax <DE0008467416> ging es für die Titel des Chemiekonzerns Lanxess <DE0005470405> um 4,1 Prozent nach unten. Exane BNP hatte die Papiere ebenso wie das Analysehaus Jefferies abgestuft. Noch viel stärker unter Druck gerieten dort die Aktien von Redcare Pharmacy <NL0012044747>, dem dem größten Indexgewinner im vergangenen Jahr. Sie setzten ihre Anfang April begonnene Korrektur mit einem Abschlag von gut neun Prozent verstärkt fort.

Von den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Wochen blieb für die Anleger von Siemens <DE0007236101> am Freitag kaum etwas übrig. Die Papiere des Dax <DE0008469008>-Konzerns rutschten zwischenzeitlich auf das tiefste Niveau seit Februar, bevor sie das Minus etwas auf 1,4 Prozent eindämmten. Am Montag hatten sie noch ein Rekordhoch erreicht, auf das zuletzt Gewinnmitnahmen gefolgt waren.

Sartorius <DE0007165631> waren erneut schwach, mit minus 3,3 Prozent fielen sie in Richtung Jahrestief. Der Erholungspfad beim Labor- und Pharmaausrüster bleibe steinig, schrieb die Deutsche Bank in ihrem Kommentar zum Kapitalmarkttag. Es sei enttäuschend, dass sich der Auftragseingang im zweiten Quartal offenbar noch einmal abschwäche.

Einige Werte wurden auch am Freitag wieder mit Dividendenabschlag gehandelt und erschienen deshalb optisch billiger. Im Dax waren dies Adidas <DE000A1EWWW0>, Eon <DE000ENAG999>, Deutsche Bank <DE0005140008> und Heidelberg Materials <DE0006047004>, wobei sich das Minus bei Adidas in Grenzen hielt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gab am Freitag um 0,16 Prozent auf 5064,14 Punkte nach. Moderate Verluste gab es auch an den Länderbörsen in Paris und London. In New York standen die wichtigsten Indizes zum europäischen Handelsschluss nahe an ihrem Vortagsniveau.

Der Euro <EU0009652759> kostete zuletzt 1,0870 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0844 (Donnerstag: 1,0866) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9221 Euro.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 2,49 Prozent am Vortag auf 2,54 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> verlor 0,25 Prozent auf 124,50 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> sank um 0,40 Prozent auf 130,78 Zähler./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

17.05.2024 | 17:49:41 (dpa-AFX)
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17.05.2024 | 15:34:41 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Anleger schielen auf 19 000 Dax-Punkte
17.05.2024 | 14:30:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Luft beim Dax vor Pfingsten raus
17.05.2024 | 11:58:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Luft beim Dax vor Pfingsten raus
17.05.2024 | 09:54:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Luft beim Dax zunächst raus
17.05.2024 | 09:18:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Luft beim Dax zunächst raus