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News

13.04.2026 | 23:06:53 (dpa-AFX)
Medien: USA fordern 20 Jahre keine Urananreicherung vom Iran

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA haben den Iran Medienberichten zufolge dazu aufgefordert, 20 Jahre lang auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Einen entsprechenden Vorschlag hätten sie Teheran bei den Verhandlungen am Wochenende vorgelegt, berichten das Nachrichtenportal "Axios" und das "Wall Street Journal" unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle beziehungsweise mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Mit einer entsprechenden Forderung würden die USA ihre bisherige Position aufweichen. US-Präsident Donald Trump etwa hatte erst jüngst betont, es werde keine Urananreicherung geben - ohne seine Forderung dabei auf einen bestimmten Zeitraum zu begrenzen.

Der Iran hat nach Informationen von US-Medien seinerseits vorgeschlagen, für einen kürzeren Zeitraum auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. "Axios" sprach von einem Zeitraum im "einstelligen" Bereich, das "Wall Street Journal" von wenigen Jahren. Auch die US-Forderung, dass das hochangereicherte Uran, das sich tief unter Irans Atomanlagen befinden soll, aus dem Land entfernt werden solle, lehnten die Iraner den Berichten zufolge ab.

Trump: Hochangereichertes Uran wird nicht in Irans Händen bleiben

Die direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan waren am Wochenende ohne Einigung zu Ende gegangen. Das Kriegsziel der USA, dass der Iran niemals eine Atomwaffe haben dürfe, war nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein zentraler Streitpunkt. Die Iraner hätten dem nicht zugestimmt, er denke aber, dass sie es noch tun werden, sagte Trump am Montag vor Journalisten.

"Wenn sie nicht zustimmen, gibt es keinen Deal." Der Iran werde keine Atomwaffen besitzen und man werde dessen hochangereichertes Uran bekommen. Die Iraner würden die Vorräte entweder selbst herausgeben oder man werde sie sich holen, betonte Trump./fsp/DP/he

13.04.2026 | 22:44:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Dell und HP nachbörslich unter Druck - Nvidia dementiert
13.04.2026 | 22:35:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Porsche AG auf 'Hold' - Ziel 41 Euro
13.04.2026 | 22:30:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne - Hoffnung auf US-Iran-Abkommen lebt
13.04.2026 | 22:29:36 (dpa-AFX)
Nemetschek kauft Heavy Construction Systems Specialists von Thoma Bravo
13.04.2026 | 22:20:25 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Neue Hoffnung auf US-Iran-Abkommen bringt Kursgewinne
13.04.2026 | 22:13:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Nemetschek SE übernimmt HCSS und steigt zum nächsten globalen Marktführer im Markt für Bausoftware auf (deutsch)
13.04.2026 | 18:13:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax dank US-Börsen weitgehend erholt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag mit leichten Verlusten geschlossen. Damit erholten sich die Indizes trotz der hohen Ölpreise deutlich von ihren Tagestiefs. Unterstützung kam am Nachmittag durch die US-Börsen.

"Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht gescheitert", auch wenn sie bislang "kein tragfähiges Ergebnis hervorgebracht" hätten, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Zudem scheine die Waffenruhe zu halten, auch wenn sich das rasch ändern könne, ergänzte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets.

Der Leitindex Dax <DE0008469008>, der zeitweise um mehr als ein Prozent gefallen war, schloss mit minus 0,26 Prozent auf 23.742,44 Punkte. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen Werten dämmte seine Verluste auf minus 0,43 Prozent und schloss bei 30.251,91 Zählern. Europaweit sah es ähnlich aus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> beendete den Tag 0,36 Prozent tiefer bei 5.905,02 Punkten und auch in London und Zürich verringerten sich die Verluste auf ein moderates Minus. In den USA zeigte sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss 0,5 Prozent schwächer. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> drehte sogar leicht ins Plus.

Direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad waren ohne greifbares Ergebnis geblieben. US-Präsident Donald Trump kündigte daraufhin eine Blockade von Schiffen in der Straße von Hormus, die iranische Häfen anlaufen oder von dort auslaufen, ab Montagnachmittag (MESZ) an. Damit soll verhindert werden, dass der Iran Gebühren von Reedereien für die Durchfahrt durch die Meerenge verlangt. Außerdem soll das Land von Öleinnahmen abgeschnitten werden. Der Iran gab sich unbeeindruckt, sprach von Bluff und drohte seinerseits.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni reagierte angesichts der angekündigten Seeblockade indes prompt. Er kletterte in der Nacht zum Montag erneut über die Marke von 100 US-Dollar und notierte auch zuletzt darüber.

Da sich steigende Ölpreise auch auf Kerosin auswirken, wurden Aktien aus der Luftfahrt-Industrie belastet. Für die Anteilscheine des Flughafenbetreibers Fraport <DE0005773303> ging es am MDax-Ende um 4,5 Prozent nach unten. Lufthansa <DE0008232125> sackten um 2,2 Prozent ab. Die Anleger der Fluggesellschaft mussten obendrein eine neue Streikrunde der Piloten verdauen. Die Aktie des Reiseveranstalters Tui <DE000TUAG505> sank um 1,6 Prozent.

Die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> und der Commerzbank <DE000CBK1001> reagierten kaum auf die durchwachsenen Quartalszahlen von Goldman Sachs <US38141G1040>. Die US-Bank eröffnete mit ihren Zahlen zum Auftaktviertel 2026 die Berichtssaison in den USA. Während die Gewinne dank des Investmentbankinggeschäfts stärker als erwartet wuchsen, enttäuschte das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen. Deutsche Bank verloren 0,8 Prozent und Commerzbank 0,5 Prozent.

Im MDax bewegten zudem Analystenkommentare: So sanken die Papiere von Nemetschek <DE0006452907> um 2,8 Prozent und litten damit unter einer Verkaufsempfehlung der Großbank UBS. Analyst Michael Briest betonte die Risiken langjähriger Verträge des Bausoftware-Spezialisten.

Aixtron <DE000A0WMPJ6> gaben um 3,7 Prozent nach. Analyst Michael Kuhn von der Deutschen Bank Research strich aus Bewertungsgründen seine Kaufempfehlung. Seit seiner Anfang März ausgesprochenen Kaufempfehlung habe der Aktienkurs um mehr als 30 Prozent zugelegt, schrieb er. Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs sogar mehr als verdoppelt.

Im SDax <DE0009653386> gewannen MBB 2,6 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft stockte ihr Aktienrückkaufprogramm auf und verlängerte die Laufzeit./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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