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Der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S weitet den Ausbau seiner Kapazitäten in Malaysia aus und schließt neue Vereinbarungen mit Unternehmen wie AMD.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug.

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Neben dem klassischen Getränkegeschäft stehen gezielte Börsengänge von Tochtergesellschaften und Portfolioerweiterungen im Fokus der Konzernstrategie.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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News

17.06.2026 | 14:43:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Autowerte bremsen Dax vor US-Zinsentscheid

FRANKFURT (dpa-AFX) - Belastet von einer Gewinnwarnung des Autobauers BMW muss der Dax <DE0008469008> einen erneuten Test der 25.000-Punkte-Marke vertagen. Zweimal ist der deutsche Leitindex in dieser Woche über der Tausendermarke schon abgedreht, doch am Mittwoch gehen die Anleger mit Vorsicht an den US-Zinsentscheid am Abend heran.

Nach der gekappten Prognose von BMW <DE0005190003> bremsten schwache Automobilwerte den Dax. Am Nachmittag lag der deutsche Leitindex leicht mit 0,2 Prozent im Minus bei 24.870 Punkten. Er war damit wieder nahe an seiner 21-Tage-Linie, die als Kurzfristindikator gilt. Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten schlug sich mit einem Anstieg um 0,3 Prozent auf 32.687 Punkte besser.

Gespannt wird auf die US-Zinsentscheidung geblickt, weil es die erste unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ist. Da keine schnelle Zinsänderung erwartet wird, stehen wohl seine begleitenden Äußerungen im Mittelpunkt des Geschehens. Laut dem Marktbeobachter Maximilian Wienke vom Broker eToro wollen Anleger vor allem wissen, ob die Fed unter dem Druck des US-Präsidenten Donald Trump unabhängig bleibt.

"Der deutliche Rückgang der Ölpreise im Zusammenhang mit dem US-Iran-Abkommen verschafft Warsh bei seinem heutigen Debüt etwas mehr Spielraum und verringert ein wenig die Risiken, die mit dem Treffen verbunden sind", glaubt der Experte Krishna Guha vom US-Analysehaus Evercore ISI. Er geht aber davon aus, dass die Risiken durch den Antritt des neuen Fed-Chefs immer noch höher sind als sonst üblich. Warsh bewege sich auf einem "schmalen Grat".

Auf Unternehmensseite hatte BMW am Vorabend mit gekappten Prognosen die Anleger geschockt. Gründe sind die Marktschwäche in China und der Iran-Krieg. Gleich mehrere Experten sprachen von einer "großen" oder "bedeutenden" Gewinnwarnung. Der Autobauer rechnet in diesem Jahr nur noch mit einer operativen Gewinnmarge von einem bis drei Prozent. Die Kürzung an sich ist laut dem Deutsche-Bank-Analysten Tim Rokossa keine Überraschung, sehr wohl aber das Ausmaß. Bisher hatte das Management 4 bis 6 Prozent Marge veranschlagt.

Für die BMW-Aktien ging es am Morgen in der Spitze um zwölf Prozent abwärts, erst bei knapp 60 Euro konnten sie sich auf einem Tief seit 2020 fangen. Zuletzt war der Abschlag dann etwa sieben Prozent groß. JPMorgan-Analyst Jose Asumendi sprach von einem Weckruf für die gesamte Branche. Mercedes-Benz <DE0007100000> gaben um 3,8 Prozent nach und die Titel von Volkswagen <DE0007664039> büßten 2,8 Prozent ein.

Während die Autobauer mit Absatzproblemen kämpfen, will der Gebrauchtwagenhändler Auto1 <DE000A2LQ884> seine Absätze kräftig steigern. Mit einem Kurssprung um 7,6 Prozent machten dessen Aktien ihren Rückschlag vom Vortag wett. Wie Auto1 anlässlich des Kapitalmarkttags mitteilte, wird eine Steigerung des Absatzes auf 1,5 Millionen Fahrzeuge als nächstes Zwischenziel angepeilt.

Wieder gefragt waren dieses Mal die Rüstungskonzerne, aber auch die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001>. Diese folgten im Übernahmeringen dem weiter gehenden Kursanstieg bei der italienischen Unicredit <IT0005239360>, der die Offerte der Italiener attraktiver macht. Seit dem Vortag liegt deren Angebot etwas über dem aktuellen Commerzbank-Kurs.

Im MDax und SDax zogen die Kurse der Halbleiterausrüster Aixtron <DE000A0WMPJ6> und PVA Tepla <DE0007461006> um bis zu 6,8 Prozent an. Experte Stephane Houri von der Investmentbank Oddo BHF bleibt in einer Studie optimistisch gestimmt für die Chipbranche nebst ihrer Zulieferer. Grundsätzlich ist er weiter von anhaltender KI-Dynamik überzeugt.

Unter den deutschen Nebenwerten hatten die Anleger noch Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> im Blick. Als Antreiber für ein erstes, sechs Prozent hohes Spitzenplus wirkte ein Bericht im "Manager Magazin", wonach der Konkurrent MSC ein Auge auf die Reederei geworfen haben soll. Die Fantasie dafür verabschiedete sich aber schnell wieder, denn zuletzt lag der Hapag-Kurs dann mit 1,4 Prozent im Minus./tih/jha/

17.06.2026 | 14:41:48 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Semperit AG Holding (deutsch)
17.06.2026 | 14:41:03 (dpa-AFX)
Europäische Ariane-6-Rakete mit stärkeren Boostern ins All
17.06.2026 | 14:40:32 (dpa-AFX)
USA: Einzelhandelsumsätze steigen stärker als erwartet
17.06.2026 | 14:39:41 (dpa-AFX)
Brauerei Ott kämpft nach Insolvenzantrag ums Überleben
17.06.2026 | 14:38:16 (dpa-AFX)
Neues Verfahren um Mogelvorwurf gegen Milka-Packung
17.06.2026 | 14:33:03 (dpa-AFX)
IRW-News: Premier American Uranium Inc: Premier American Uranium erweitert und präzisiert die Uranmineralisierung im Kaycee-Projekt in Wyoming mit ersten Bohrergebnissen aus dem Jahr 2026