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Discount 350 2024/06: Basiswert Microsoft Corporation

DJ1VZG / DE000DJ1VZG3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.06., Brief 20.06.
DJ1VZG DE000DJ1VZG3 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.06., Brief 20.06.
326,80 EUR
Geld in EUR
326,90 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 437,11 USD
Quelle : NASDAQ , 20.07.
  • Max Rendite -1,65%
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % 18,59%
  • Cap 350,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -19,93%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 350 2024/06: Basiswert Microsoft Corporation

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.06. 21:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ1VZG / DE000DJ1VZG3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.05.2023
Erster Handelstag 23.05.2023
Letzter Handelstag 20.06.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.06.2024
Zahltag 28.06.2024
Fälligkeitsdatum 28.06.2024
Cap 350,00 USD
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 326,19 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.06.2024, 21:59:58 Uhr mit Geld 326,80 EUR / Brief 326,90 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Discount Absolut 81,24666 USD
Discount in % 18,59%
Max Rendite absolut -5,86334 USD
Max Rendite -1,65%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % -1,65%
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -87,11 USD
Abstand zum Cap in % -19,93%
Performance seit Auflegung in % 17,75%

Basiswert

Basiswert
Kurs 437,11 USD
Diff. Vortag in % -0,66%
52 Wochen Tief 309,46 USD
52 Wochen Hoch 468,33 USD
Quelle NASDAQ, 20.07.
Basiswert Microsoft Corporation
WKN / ISIN 870747 / US5949181045
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.06.2024 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Microsoft Corp an der maßgeblichen Börse am 21.06.2024 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 350,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 28.06.2024)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
28,2

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,9%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3.272,96 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 28.06.2024) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 28.06.2024 bei einem Kurs von 446,95 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -2,5% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -2,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 17.05.2024) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 17.05.2024). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 433,88.
Wachstum KGV 0,8 13,01% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 13,01% Aufschlag.
KGV 28,2 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 21,7% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 42 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 42 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,9% Starke Korrelation mit dem SP500 68,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 57,70 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 57,70 USD oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 57,70 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,8%
Volatilität der über 12 Monate 18,2%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.07.2024 | 22:29:29 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3: Computerpanne löst weltweit Probleme aus

(Aktualisierung: Details Eurowings 8. Absatz)

REDMOND/BERLIN (dpa-AFX) - Ein fehlerhaftes Software-Update hat weltweit weitreichende Störungen ausgelöst. Flüge fielen aus, Krankenhäuser sagten Operationen ab, Fernsehsender hatten Schwierigkeiten. Manche Bankkunden bekamen am Automaten kein Geld, Lebensmittelläden mussten vorübergehend schließen. Erst nach mehreren Stunden war der Software-Fehler am Freitag behoben. Die Folgen waren aber noch länger zu spüren.

"Nach aktuellem Erkenntnisstand aus den Äußerungen der betroffenen Unternehmen gibt es keine Hinweise auf einen Cyberangriff", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Ursache sei offenbar ein fehlerhaftes Update eines IT-Sicherheitssystems mit dem Namen "Falcon Sensor" des Herstellers Crowdstrike. Die IT-Sicherheitsfirma aus Texas bestätigte den Fehler.

Viele Flugpassagiere betroffen

Die Panne führte in zahlreichen Ländern zu Problemen. In Deutschland musste der Flughafen Berlin zeitweise den Betrieb weitgehend einstellen, mehrere Fluggesellschaften meldeten Einschränkungen. Bei der niederländischen KLM kam der Flugbetrieb vorübergehend fast vollständig zum Erliegen. An vielen Flughäfen gab es Probleme, etwa bei der Abfertigung, darunter München, Hamburg, Köln und Stuttgart, international unter anderem auf Mallorca und in Warschau.

Der Lebensmittelhändler Tegut schloss vorübergehend seine bundesweit 340 Märkte. Mit Karten einzelner Anbieter kam es nach Bankenangaben vorübergehend an Geldautomaten zu Störungen, in manchen Apotheken hatten Patienten Probleme beim Einösen von E-Rezepten.

Verwaltungen beeinträchtigt

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sagte für Freitag alle geplanten Operationen in Kiel und Lübeck ab, ähnliche Meldungen kamen aus den Niederlanden. Computerprobleme hatten auch Kreis- und Stadtverwaltungen, etwa in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. In München konnten Bürger zeitweise keine Autos anmelden.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sind Betreiber kritischer Infrastruktur betroffen. Zur kritischen Infrastruktur zählen unter anderem Energieversorger, Transport und Verkehr, die öffentliche Verwaltung, Krankenhäuser, Trinkwasser, Abwasser und Telekommunikation. Allianz, Siemens <DE0007236101>, BMW <DE0005190003> und Mercedes-Benz <DE0007100000> bestätigten auf Anfrage Beeinträchtigungen. Die Bundeswehr war nach Regierungsangaben nicht betroffen.

Ursache in Software für Windows-Rechner

Crowdstrike betonte, es sei keine Cyberattacke und auch kein Sicherheitsvorfall gewesen. Der Software-Fehler steckte nach Angaben des Unternehmens in einer Aktualisierung der Software für Windows-Computer. Windows-Hersteller Microsoft <US5949181045> meldete daraufhin Probleme mit seinem Cloud-Service 365. Der Software-Riese veröffentlichte auch eine Anleitung, wie Windows-Cloud-PCs auf den Zustand vor dem fehlerhaften Update zurückgesetzt werden können.

Crowdstrike betonte am Mittag, das Problem sei erkannt und behoben worden. Die IT-Sicherheitsfirma verwies ihre Kunden auf ein neues Update. Doch es gab auch danach noch Probleme: Die Fluggesellschaft Eurowings strich mehr als 80 Flüge, um ihre IT-Systeme zu entlasten. Am Abend gab die Airline dann Entwarnung: Die Systeme laufen wieder, für Samstag ist die Rückkehr in den Normalbetrieb geplant.

Bundesamt nimmt Software-Anbieter in den Fokus

Bis die Probleme völlig behoben sind, kann nach Darstellung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch etwas Zeit vergehen. "Im schlimmsten Fall muss jeder betroffene Rechner einzeln bearbeitet werden", sagte Amtspräsidentin Claudia Plattner. Sie fügte hinzu, im Nachgang der Krise müsse man darüber sprechen, wie die Qualitätssicherung bei Crowdstrike und bei Microsoft aussehe.

Die Schockwellen der Softwarepanne waren weltweit zu spüren: Die australische Regierung berief eine Krisensitzung ein. Der Fernsehsender Sky News sendete vorübergehend ein Standbild. In Israel waren nach CNN-Informationen Krankenhäuser betroffen, in Neuseeland viele Geschäfte. Kreditkartenzahlungen funktionierten nicht mehr, vielerorts hieß es nach einem Bericht der Zeitung "New Zealand Herald" "cash only". In den USA stoppte die Luftfahrtaufsicht FAA Flüge von Airlines wie United, American und Delta. Der europäische Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> sprach ebenfalls von Problemen.

Mit der Konzentration in der Software-Industrie passiert es immer wieder, dass zahlreiche Unternehmen von Problemen einzelner Anbietern getroffen werden. So war zum Beispiel eine Cyberattacke auf den amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya im Jahr 2021 bis nach Schweden zu spüren, wo die Supermarkt-Kette Coop fast alle Läden schließen musste./bf/DP/he

19.07.2024 | 17:05:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/IT-Probleme: Betrieb am BER bis in die Nacht gestört
19.07.2024 | 16:37:15 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Computerpanne löst weltweit Probleme aus
19.07.2024 | 13:54:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IT-Ausfälle treffen kritische Infrastruktur in Deutschland
19.07.2024 | 13:52:41 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Computerpanne löst weltweit Probleme aus
19.07.2024 | 13:28:09 (dpa-AFX)
KORREKTUR/STICHWORT: Debakel für IT-Sicherheitsfirma Crowdstrike
19.07.2024 | 13:02:34 (dpa-AFX)
STICHWORT: Debakel für IT-Sicherheitsfirma Crowdstrike