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Bonus Cap 2,5 2024/12: Basiswert Nokia

DJ3W6Y / DE000DJ3W6Y7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.07., Brief 12.07.
DJ3W6Y DE000DJ3W6Y7 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.07., Brief 12.07.
4,71 EUR
Geld in EUR
4,76 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- EUR
Quelle : HEL Equities , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
  • Bonuszahlung 5,00 EUR
  • Barriere 2,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,88% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 2,5 2024/12: Basiswert Nokia

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.07. 22:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ3W6Y / DE000DJ3W6Y7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.07.2023
Erster Handelstag 07.07.2023
Letzter Handelstag 19.12.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.12.2024
Zahltag 31.12.2024
Fälligkeitsdatum 31.12.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
Bonuszahlung 5,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.07.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 2,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.07.2024, 22:00:01 Uhr mit Geld 4,71 EUR / Brief 4,76 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,05%
Bonusbetrag 5,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,04%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,88% p.a.
Max Rendite 5,04%
Max Rendite in % p.a. 11,07% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 7,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle HEL Equities, --
Basiswert Nokia Corp.
WKN / ISIN 870737 / FI0009000681
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 31.12.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.07.2023 bis 20.12.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 2,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 5,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 5,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.05.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,9

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist NOKIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.05.2024 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.05.2024 bei einem Kurs von 3,59 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 2,7% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 2,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.06.2024 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.06.2024 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,46.
Wachstum KGV 1,2 26,11% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 26,11%.
KGV 9,9 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 8,2% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,16 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,16% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 44,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,44 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,1%
Volatilität der über 12 Monate 27,2%

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News

11.07.2024 | 17:41:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: Der komplizierte Verzicht auf chinesische Technik im 5G-Netz

(neu: Details.)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung und die Betreiber der deutschen Mobilfunknetze haben sich nach langem Streit auf einen weitgehenden Bann chinesischer 5G-Technologie geeinigt. Um Schadensersatzklage vorzubeugen, erfolgte der Kompromiss in Form eines öffentlich-rechtlichen Vertrags, wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in Berlin mitteilte. Der Kompromiss sieht vor, dass die Provider mehr Zeit für den Umstieg haben und auch einfache Elemente von Huawei und ZTE weiter nutzen können. Dafür verpflichten sich die Provider auf einen flächendeckenden Austausch - und nicht nur in der räumlichen Nähe von Bundesministerien und sensiblen Einrichtungen.

Im Kernnetz dürfen die kritischen Komponenten spätestens Ende 2026 nicht mehr eingesetzt werden, erklärt Faeser. Hier geht es um die zentralen 5G-Rechenzentren für die Datenübertragung. In einem zweiten Schritt geht es um die Zugangs- und Transportnetze, hierzu zählen etwa Funkmasten. Über die finanziellen Konditionen haben alle Seiten Stillschweigen vereinbart. Zu möglichen Ausgleichszahlungen wollte Faeser nichts sagen.

Mögliche Risiken durch Sabotage und Spionage

Die Bundesinnenministerin sah dringenden Handlungsbedarf, weil sie Deutschland gegen Risiken durch Sabotage und Spionage beim Ausbau der Netze wappnen möchte. Aber auch Wirtschaftsminister Habeck und Außenministerin Annalena Baerbock (beide Grüne) drängten auf ein rasches Verbot. Sie zogen eine Parallele zur einstigen Abhängigkeit Deutschlands von billigen Gas-Importen aus Russland. Die Bundesrepublik dürfe beim Ausbau einer wichtigen Infrastruktur wie dem Mobilfunk der fünften Generation (5G) nicht auf Schlüsselkomponenten aus China setzen. Digitalminister Volker Wissing (FDP) machte sich dagegen Sorgen, ob sich die Mobilfunkversorgung nach einem Umbau verschlechtert.

Weltmarktführer Huawei im Fokus

Die Vorbehalte der Politik betreffen vor allem den Weltmarktführer im Bereich Mobilfunk-Infrastruktur, Huawei. Aber auch gegen den kleineren Wettbewerber ZTE aus China bestehen politische Vorbehalte. Huawei ist der führende chinesische Technologie-Konzern, der nicht nur Smartphones, Tablet Computer und Laptops baut, sondern auch ein wichtiger Zulieferer für unterschiedlichste Infrastrukturprojekte ist. Der Konzern ist nicht an der Börse notiert, verweist aber darauf, das Unternehmen gehöre über Mitarbeiteraktien den Angestellten und werde auch von diesen kontrolliert. Wie andere chinesische Unternehmen steht Huawei allerdings auch unter dem Einfluss der Kommunistischen Partei und der Staatsführung. Das Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet, mit dem chinesischen Staat zusammenzuarbeiten.

Habeck: Höchste Eisenbahn

Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) begrüßte die Entscheidung. "Ich finde das richtig. Und höchste Eisenbahn, dass so gehandelt wurde", sagte Habeck auf seiner Sommerreise in Magdeburg. "Über die Telekommunikation werden im Grunde fast alle kritischen Infrastrukturen gesteuert und wir haben ein staatliches Interesse, dass die Technik, die dort verwandt wird, nicht geeignet ist oder genutzt wird, um Daten abfließen zu lassen. Diese chinesische Technik unterliegt dem chinesischen Gesetz und die Unternehmen selbst sind gehalten, die Daten, die sie sammeln, China zu übermitteln. Das ist der Grund, warum wir dort agieren und eingreifen mussten."

Vorwürfe aus den USA

Insbesondere Politiker und Wirtschaftswissenschaftler aus den USA behaupten, Huawei müsse aufgrund der autoritären Machtstrukturen in China für die Staatsführung seine Kunden im Ausland ausspionieren. Beklagt wird auch eine intransparente Firmenstruktur. Formell gehörten die Mitarbeiteranteile nicht den Beschäftigten selbst, sondern einer Gewerkschaft. Und die werde wie alle Gewerkschaften in China von der Partei kontrolliert. Eine "smoking gun" konnten die Huawei-Kritiker bislang nicht präsentieren: Der Konzern wurde noch nie in der Öffentlichkeit in konkreten Fällen der Spionage oder Sabotage überführt.

Alternativen aus Skandinavien

Neben Huawei und ZTE aus China sind auf dem Markt der Radio Access Networks (RAN) vor allem Nokia <FI0009000681> aus Finnland und Ericsson <SE0000108656> aus Schweden aktiv. Technologisch spielen sie in der gleichen Liga, die chinesischen Zulieferer sind aber häufig preiswerter. Ein Alternativkonzept ist Open RAN, bei dem Komponenten unterschiedlicher Hersteller miteinander kombiniert werden können. Neben den klassischen RAN-Anbietern Huawei, ZTE, Nokia und Ericsson kommen hier neue Player wie Rakuten Symphony (Japan) oder Juniper Networks (USA) mit ins Spiel.

Huawei in Großbritannien bereits ausgeschlossen

Die umfangreichsten Erfahrungen liegen aus Großbritannien vor, wo Huawei bereits im Jahr 2020 als Ausrüster ausgeschlossen wurde. Im Februar 2024 zeigte ein 5G-Benchmarking-Test des spanischen Unternehmens Medux, dass Großbritannien im internationalen Vergleich nur noch über ein schwaches 5G-Netz verfügt. In dem Vergleichstest lag Berlin auf dem ersten Platz, gefolgt von Barcelona und Paris. London landete deutlich abgeschlagen auf dem letzten Platz des Metropolen-Rankings. Digitalminister Wissing ist sich nach dem Kompromiss aber sicher, dass dieses Szenario sich in Deutschland nicht wiederholen wird und der 5G-Ausbau nicht ins Stocken gerät. Mit den vereinbarten Übergangsfristen gebe man den Netzbetreibern die nötige Zeit für eine geordnete Umstellung./chd/DP/men

11.07.2024 | 16:18:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Der komplizierte Verzicht auf chinesische Technik im 5G-Netz
11.07.2024 | 15:26:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Faeser: Mobilfunker müssen China-Technik in 5G-Netz ersetzen
11.07.2024 | 14:02:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Faeser: Mobilfunker müssen China-Technik in 5G-Netz ersetzen
11.07.2024 | 13:39:13 (dpa-AFX)
Faeser: Mobilfunker müssen China-Technik in 5G-Netz ersetzen
11.07.2024 | 11:57:37 (dpa-AFX)
5G-Netze in Deutschland: China pocht auf faire Bedingungen
10.07.2024 | 18:02:03 (dpa-AFX)
Technik aus China soll aus 5G-Netzen weitgehend verschwinden