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Bonus Cap 30 2024/12: Basiswert Fresenius Medical Care

DJ5EMZ / DE000DJ5EMZ8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.07., Brief 18.07.
DJ5EMZ DE000DJ5EMZ8 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.07., Brief 18.07.
36,77 EUR
Geld in EUR
36,82 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 36,750 EUR
Quelle : Xetra , 18.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
  • Bonuszahlung 40,00 EUR
  • Barriere 30,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,37%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 21,69% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 30 2024/12: Basiswert Fresenius Medical Care

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.07. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ5EMZ / DE000DJ5EMZ8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.09.2023
Erster Handelstag 07.09.2023
Letzter Handelstag 19.12.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.12.2024
Zahltag 31.12.2024
Fälligkeitsdatum 31.12.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
Bonuszahlung 40,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.09.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 30,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.07.2024, 21:58:06 Uhr mit Geld 36,77 EUR / Brief 36,82 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,14%
Bonusbetrag 40,00 EUR
Bonusrenditechance in % 8,64%
Bonusrenditechance in % p.a. 21,69% p.a.
Max Rendite 8,64%
Max Rendite in % p.a. 20,11% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,75 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,37%
Aufgeld Absolut 0,07 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,45% p.a.
Aufgeld in % 0,19%
Performance seit Auflegung in % 6,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 36,750 EUR
Diff. Vortag in % 1,24%
52 Wochen Tief 30,160 EUR
52 Wochen Hoch 49,620 EUR
Quelle Xetra, 18.07.
Basiswert Fresenius Medical Care AG
WKN / ISIN 578580 / DE0005785802
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 31.12.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.09.2023 bis 20.12.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 30,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 40,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 40,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 09.07.2024)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
29,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,49 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS MED.CARE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 09.07.2024) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 09.07.2024 bei einem Kurs von 35,76 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -4,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,70.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 13,4% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,61% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 1 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 29,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 8,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,65 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21%
Volatilität der über 12 Monate 37,0%

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News

05.06.2024 | 14:17:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius erhöht Ziele für Krankenhausgeschäft - Aktie im Plus

LONDON/BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der Medizinkonzern Fresenius <DE0005785604> wird für seine Tochter Helios zuversichtlicher. Das Unternehmen will nun das obere Ende der im laufenden Jahr für den Krankenhausbetreiber gesteckten Ziele erreichen und erwartet entsprechend bei seiner Tochter mehr Gewinn und ein stärkeres Umsatzwachstum. Zukäufe sind dabei nicht geplant. An der Börse kam dies gut an: Die Fresenius-Aktie legte gegen Mittag um mehr als drei Prozent zu.

"Wir sind in einem Wachstumsmarkt, der Markt wächst sowohl in Deutschland als auch in Spanien", sagte Unternehmenschef Michael Sen am Mittwoch in einer Telefonkonferenz anlässlich des Kapitalmarkttags in London. Die Geschäfte seien verlässlich, weil sie in einem regulierten Markt und damit stabil seien. Das Unternehmen wolle Marktanteile gewinnen und ausbauen. Dazu brauche es keine Übernahmen und Fusionen.

Die wichtigsten Wachstumstreiber in Deutschland seien eine Clusterbildung - ein Verbund von zwei bis fünf Kliniken - sowie eine Spezialisierung der Kliniken. Hinzu käme eine stärkere Integration der ambulanten Versorgung und eine Stärkung der Notfallversorgung. Im spanischen Klinkgeschäft sorgten technologiebasierte Weiterentwicklungen, verschiedene Initiativen zur Steigerung der Attraktivität für Ärzte sowie ein selektiver Netzwerkausbau für Wachstum.

Der gesamte Krankenhausmarkt in Deutschland hatte 2023 Fresenius zufolge ein Volumen von rund 120 Milliarden Euro. "Wir erwarten, dass der Markt bis 2027 jährlich etwa um 3 bis 4 Prozent wächst", erläuterte Sen. Die Treiber seien der demografische Wandel, die Alterung der Bevölkerung und das damit verstärkte Auftreten von chronischen Erkrankungen. Letzteres helfe auch der Tochter Kabi, dem Geschäftsbereich mit Produkten zur klinischen Ernährung, Infusionen und Arzneimitteln. "Darüber hinaus erwarten wir, dass Helios von der Krankenhausreform profitiert", fügte der Unternehmenschef hinzu.

Mit der Krankenhausreform will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Finanzierung, Organisation und das Leistungsspektrum der rund 1700 Krankenhäuser in Deutschland grundlegend verändern. Ein wesentliches Ziel ist es, dass die Krankenhäuser in Deutschland unter weniger finanziellem Druck stehen und sich bei Behandlungen stärker spezialisieren sollen. Künftig sollen Kliniken 60 Prozent der Vergütung schon für das Vorhalten bestimmter Angebote bekommen.

In Spanien besitze Fresenius mit Quirónsalud einer der modernsten Krankenhaus- und Klinkenketten in Europa, erläuterte Sen. In dem Land gebe es neben dem öffentlichen Gesundheitssystem auch ein privates. Letzteres mache 20 Prozent des Marktes aus und sei etwa 21 Milliarden Euro schwer. Bis 2027 werde das private Segment jährlich um vier bis fünf Prozent wachsen. Auch in Spanien spiele der demografische Wandel eine wichtige Rolle, aber auch die zunehmende Akzeptanz einer privaten Krankenversicherung.

Für 2024 rechnet die Fresenius-Spitze jetzt für Helios mit einem organischen Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich. Zuvor war der Konzern im schlechtesten Fall von einem Plus im unteren einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Beim operativen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) strebt der Konzern eine Marge von währungsbereinigt 10 bis 11 Prozent an. Hier hatte die Spanne bisher bei 9 bis 11 Prozent gelegen.

Für die nächsten Jahre geht der Vorstand für die Tochter von einem organischen Umsatzplus von 4 bis 6 Prozent pro Jahr aus. Die operative Marge soll bei 10 bis 12 Prozent liegen. Bislang hatte das Unternehmen im Jahr ein organisches Umsatzplus von 3 bis 5 Prozent und eine operative Gewinn-Marge von 9 bis 11 Prozent angepeilt.

Fresenius Helios besitzt rund 140 Krankenhäusern und mehr als 400 ambulante Einrichtungen unter den Marken Helios in Deutschland und Quirónsalud in Spanien und Kolumbien.

Indes gab Sen auch Einblick in die neue Struktur des Dax-Unternehmens <DE0008469008> aus Bad Homburg: Der Umbau des Konzerns sei abgeschlossen, sagte er. Fresenius konzentriert sich nun auf sein Klinikgeschäft rund um Deutschlands größte Krankenhausgesellschaft Helios und den Generikahersteller Kabi. Nachdem der Konzern den mehrheitlichen Verkauf des Rehabilitationsgeschäfts von Vamed an einen Finanzinvestor vereinbart hatte, hat er kürzlich auch mit den österreichischen Bauunternehmen Porr und Strabag <AT000000STR1> einen Käufer für das Vamed-Geschäft in Österreich gefunden. Die frühere Tochter Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> ist außerdem inzwischen vom Konzern entflochten und wird nur noch als Finanzbeteiligung behandelt. Darin soll sich erst einmal nichts ändern.

"Im Moment ist die Trennung nicht auf der Agenda", sagte Sen bezüglich der Beteiligung an FMC. Das Management glaube, dass der Wert dieses Investment noch gesteigert werden könne. Die FMC habe einen klaren Fahrplan, wie sie ihre Performance verbessern wolle. Das Patientenwachstum bei FMC komme gerade zurück. Diese Wachstumsdynamik will Sen noch mitnehmen. Fresenius hält knapp ein Drittel an dem Dialysespezialisten./mne/lew/stk

04.06.2024 | 14:58:24 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Chartausbruch von Fresenius scheitert vor Kapitalmarkttag
28.05.2024 | 10:40:47 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: FMC kurz belastet von Forschungserfolg im Kampf gegen Diabetes
24.05.2024 | 13:41:46 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: FMC, Fresenius und Davita ziehen an nach Ozempic-Nachricht
08.05.2024 | 15:39:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius wird dank Tochter Kabi optimistischer - Ausstieg bei Vamed
08.05.2024 | 09:43:42 (dpa-AFX)
Fresenius schließt Konzernumbau mit Vamed-Trennung ab
07.05.2024 | 14:22:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius-Beteiligung FMC bestätigt Prognose - Aktie verliert spürbar