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ZinsFix ST 26/29: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DN2W9H / DE000DN2W9H9
DN2W9H DE000DN2W9H9
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN2W9H / DE000DN2W9H9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 29.06.2026 - 07.08.2026
Emissionsdatum 07.08.2026
Erster Handelstag 14.09.2026
Letzter Handelstag 03.08.2029
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 06.08.2029
Zahltag 13.08.2029
Fälligkeitsdatum 13.08.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 0,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.005,00 EUR)
Basispreis --
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Barriere [in %] 0,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.285,63 PKT
Diff. Vortag in % 0,94%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.431,42 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf den EURO STOXX 50. Es bietet an jedem Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 13.08.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Feste Zinszahlungen

Sie erhalten an jedem Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von 42,00 Euro pro Zertifikat.

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung einer bestimmten Anzahl von Referenzwertpapieren

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am Bewertungstag notiert auf oder über dem Schwellenwert (max. 65,00 % des Startpreises (endgültige Festlegung am 07.08.2026)). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat (Basisbetrag).

  2. Der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am Bewertungstag notiert unter dem Schwellenwert (max. 65,00 % des Startpreises (endgültige Festlegung am 07.08.2026)). Sie erhalten pro Zertifikat als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie pro Zertifikat als Rückzahlung einen Ausgleichsbetrag in Euro. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Das Bezugsverhältnis entspricht dem Ergebnis der Formel ((Basisbetrag x Referenzpreis) / (Startpreis x Lieferpreis)). Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für die DZ BANK erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in Euro erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Beschreibung des zu liefernden Referenzwertpapiers, wenn der Referenzpreis unter dem Schwellenwert (max. 65,00 % des Startpreises (endgültige Festlegung am 07.08.2026)) liegt:

Das Referenzwertpapier ist ein Anteil (Fondsanteil) an dem Fonds iShares Core EURO STOXX 50 UCITS ETF, Anteilsklasse EUR (Acc) (ISIN: IE00B53L3W79). Dies ist ein thesaurierender (Erträge sind im Anteilswert enthalten, d.h. es erfolgt keine Ausschüttung von Zinsen oder sonstigen Erträgen), in Irland zugelassener, börsengehandelter Indexfonds („ETF“) unter Verwaltung der BlackRock Asset Management Ireland Limited (Fondsgesellschaft). Der Fonds wird passiv verwaltet und strebt grundsätzlich an, den EURO STOXX 50 (ISIN: EU0009658145) nachzubilden, indem er die Aktienwerte, aus denen sich der EURO STOXX 50 zusammensetzt, in ähnlichen Anteilen wie der EURO STOXX 50 hält. Der ETF kann dennoch vom EURO STOXX 50 abweichen (positiv oder negativ). Der ETF hat keine feste Laufzeit. Fondsanteile können in der Regel börslich oder außerbörslich verkauft oder an die Fondsgesellschaft zurückgegeben werden. Die Rückzahlung, deren Höhe vom Wert des ETF zum Verkaufszeitpunkt abhängig ist, erfolgt in Euro. Der Rücknahmepreis kann über oder unter dem Börsenkurs je Anteil liegen.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

21.07.2026 | 18:33:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Halbleiterbranche treibt Börsenerholung voran

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Dienstag überwiegend zugelegt. Nachdem frühe Gewinne zeitweise abgebröckelt waren, kam am Nachmittag Unterstützung aus den USA. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,94 Prozent höher mit 6.285,63 Punkten auf Tageshoch, kam damit aber aus seiner bereits seit knapp zwei Wochen währenden Seitwärtsbewegung immer noch nicht heraus. Rund um den Globus profitierten Chipaktien von einem Medienbericht, dem zufolge der taiwanesische Chip-Riese TSMC <TW0002330008> die Preise erhöhen will.

Im Fokus bleibt aber auch der wieder eskalierte Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran mit US-Luftangriffen und iranischen Vergeltungsattacken. Hier bemühen sich Medien zufolge Vermittler um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und Andere aus der Region hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, hatten das US-Nachrichtenportal "Axios" und das "Wall Street Journal" berichtet.

Außerhalb des Euroraums gewann der schweizerische SMI <CH0009980894> 0,31 Prozent auf 14.298,26 Punkte. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> legte um 0,58 Prozent auf 10.585,91 Zähler zu.

Die Technologiebranche - und hier insbesondere der Halbleitersektor - stand an diesem Tag in Europa ganz oben. Auftrieb kam von einem Bericht der japanischen Finanzzeitung "Nikkei". Wie die Zeitung unter Verweis auf informierte Personen berichtete, hat der taiwanesische Chip-Riese TSMC mit Kunden darüber verhandelt, die Preise für Halbleiter im kommenden Jahr wegen steigender Kosten für Fertigungsmaterialien um bis zu zehn Prozent zu erhöhen.

Im EuroStoxx half dies der ASML <NL0010273215>-Aktie, die um 4,8 Prozent stieg. Das Infineon-Papier <DE0006231004> als Spitzenwert gewann 5,5 Prozent. In Paris kletterten STMicro <NL0000226223> um 4,3 Prozent hoch. In Zürich sprangen Ams-Osram <AT0000A3EPA4> um knapp 14 Prozent nach oben und machten so einen Großteil ihrer Verluste vom vergangenen Freitag wieder wett. In London fanden IQE <GB0009619924> mit einem Kurssprung von 30,5 Prozent Beachtung. Die Aktie reagierte insbesondere auf den angehobenen Umsatzausblick des britischen Chipherstellers, der vom Rechenzentrumsboom profitiert.

Die Pharmabranche wurde von erfreulichen Quartalszahlen von Novartis <CH0012005267> aus der Schweiz gestützt. Der Konzern hatte mit den Zahlen für das zweite Quartal die Erwartungen übertroffen und damit - trotz anhaltend starker Konkurrenz durch Generika - überraschend stark abgeschnitten. Die Aktie gewann 2,0 Prozent.

Europäische Rüstungsaktien setzten ihre jüngste Erholung fort. Treiber war, vor allem für die Londoner Werte, dass der neue britische Premier Andy Burnham überraschend den früheren Verteidigungsminister John Healey zum Finanzminister gemacht hat. Laut Citigroup-Analyst Charles Armitage ist dessen Ernennung eine erfreuliche Nachricht für den Sektor. BAE Systems <GB0002634946> stiegen um 1,8 Prozent und Rolls-Royce <GB00B63H8491> gewannen 1,1 Prozent.

Schwächer präsentierten sich dagegen die Finanzdienstleister. Unter ihnen büßte die Aktie von Julius Bär <CH0102484968> nach Halbjahreszahlen 4,0 Prozent ein. Zwar erreichte der Halbjahresgewinn einen Rekordwert, doch der Netto-Neugeldzufluss zum Zürcher Vermögensverwalter stieg nur verhalten. Zudem gab es keine Neuigkeiten zum Enforcement-Verfahren durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Diese untersucht derzeit das Risikomanagement der schweizerischen Bank wegen milliardenschwerer Kredite an die zusammengebrochene Signa-Gruppe./ck/he

21.07.2026 | 18:05:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Halbleiterbranche treibt Börsenerholung voran
21.07.2026 | 12:09:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Erholungsversuch - KI-Aktien ziehen an
20.07.2026 | 18:17:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gedämpfte Stimmung wegen Kriegssorgen
20.07.2026 | 17:59:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gedämpfte Stimmung wegen Kriegssorgen
20.07.2026 | 10:48:43 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Gedämpfte Stimmung - Kriegssorgen und Ölpreisanstieg hemmen
20.07.2026 | 10:37:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Eher gedämpfte Stimmung - Kriegssorgen und Ölpreisanstieg hemmen