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ZinsFix ST 10 26/28: Basiswert Allianz

DN5L80 / DE000DN5L809
DN5L80 DE000DN5L809
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN5L80 / DE000DN5L809
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.09.2026 - 30.10.2026
Emissionsdatum 30.10.2026
Erster Handelstag 07.12.2026
Letzter Handelstag 20.04.2028
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.04.2028
Zahltag 28.04.2028
Fälligkeitsdatum 28.04.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 60,00 EUR
Barriere [in %] 71,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 417,30 EUR
Diff. Vortag in % -0,81%
52 Wochen Tief 338,80 EUR
52 Wochen Hoch 454,60 EUR
Quelle Xetra, 07.10.
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Allianz SE. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.04.2028 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 60,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.10.2026).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie Allianz SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über dem Schwellenwert (71,00 % des Startpreises). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Allianz SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter dem Schwellenwert (71,00 % des Startpreises). Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Allianz SE. Das Bezugsverhältnis wird am 30.10.2026 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 14.10.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 178,89 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 14.10.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 14.10.2025 bei einem Kurs von 369,70 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -4,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,3 29,79% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,79%.
KGV 11,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,30% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -51 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,78 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,78% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 25,28 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 25,28 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 25,28 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,3%
Volatilität der über 12 Monate 18,2%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.10.2026 | 14:49:42 (dpa-AFX)
Verkehrsunfälle: Änderungen bei Haftungsregeln geplant

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant neue Regeln für die Haftung bei Verkehrsunfällen. Die Mindestversicherungssummen der Kfz-Haftpflichtversicherungen sollen verdoppelt werden. Ob der Unfallgegner einen Leasingwagen gefahren hat, soll künftig beim Schadenersatz keinen Unterschied mehr machen, wie aus einem Entwurf des Ministeriums hervorgeht.

"Ein Verkehrsunfall kann ein Leben von einem Moment auf den anderen verändern", sagt Hubig. Wer unverschuldet in einen Unfall gerate, müsse sich auf klare und faire Haftungsregeln verlassen können, begründet die Ministerin ihren Vorschlag.

Was bei Leasingfahrzeugen gelten soll

Bei geleasten Autos sind Halter und Eigentümer oft verschiedene Personen. Nach geltendem Recht muss sich der Eigentümer eines beschädigten Leasingautos die Betriebsgefahr und ein Mitverschulden des Fahrers bei seinem Anspruch gegen den Unfallgegner grundsätzlich nicht anrechnen lassen. Bei einem Auto, das dem Halter selbst gehört, werden die Verursachungsbeiträge der Unfallbeteiligten dagegen abgewogen.

So kann eine Leasingfirma vom Unfallgegner vollen Schadensersatz verlangen, obwohl der Fahrer des Leasingwagens zum Unfall beigetragen hat. Der Unfallgegner kann anschließend versuchen, sich den Mehrbetrag vom Leasingnehmer oder Fahrer zurückzuholen. Dieser Rückgriff ist nicht immer möglich und kann zusätzliche Verfahren und Kostenrisiken auslösen. Der Entwurf will den Eigentümer eines Leasingautos künftig haftungsrechtlich einem Halter gleichstellen.

Haftungshöchstbeträge verdoppelt

Steigen sollen die gesetzlichen Haftungshöchstbeträge im Straßenverkehr. Damit will das Ministerium auf die Entwicklung der Inflation seit der letzten Anpassung 2007 reagieren. Für gewöhnliche Kraftfahrzeuge gilt derzeit grundsätzlich eine Grenze von fünf Millionen Euro für Personenschäden je Unfallereignis. Für Sachschäden liegt sie bei einer Million Euro, ebenfalls für alle Schäden desselben Unfalls. Übersteigen mehrere Ansprüche die Höchstbeträge, können Entschädigungen gekürzt werden. Der Entwurf verdoppelt die Grenzen auf zehn Millionen Euro für Personenschäden und zwei Millionen Euro für Sachschäden. Bei Gefahrguttransporten soll die Grenze für Personenschäden und Schäden an Immobilien von 10 auf 20 Millionen Euro steigen.

Höhere Mindestversicherungssumme

Zugleich sollen die Mindestversicherungssummen der Kfz-Haftpflicht angehoben werden. Vorgesehen sind künftig mindestens 15 Millionen Euro für Personenschäden, 2,5 Millionen Euro für Sachschäden und 100.000 Euro für reine Vermögensschäden. Niedrigere bestehende Pflichtdeckungen sollen sich mit Inkrafttreten des Gesetzes automatisch anpassen. Laut Ministerium haben die meisten Kfz-Policen schon jetzt höhere Deckungssummen. Dennoch könnten die höheren Haftungsrisiken laut Entwurf moderate, derzeit nicht bezifferbare Prämiensteigerungen auslösen.

Nach mutwillig verursachtem Unfall

Wenn der Versicherungsnehmer selbst vorsätzlich und rechtswidrig mit dem Fahrzeug einen Dritten schädigt, es also als Tatwaffe einsetzt, gibt es heute grundsätzlich keinen Direktanspruch gegen seinen Versicherer; häufig greift der Entschädigungsfonds. Künftig sollen Geschädigte in solchen Fällen prinzipiell direkt den Kfz-Haftpflichtversicherer in Anspruch nehmen können. Der Schädiger bleibt persönlich haftbar./abc/DP/men

01.10.2026 | 00:35:03 (dpa-AFX)
Trotz staatlicher Zulagen: Viele wollen kein Depot eröffnen
30.09.2026 | 10:58:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Typklassen in der Kfz-Versicherung
30.09.2026 | 06:14:54 (dpa-AFX)
Neue Typklassen in der Versicherung für MiIlionen Autofahrer
24.09.2026 | 06:42:47 (dpa-AFX)
Allianz: Hitze senkt Europas Wirtschaftsleistung
18.09.2026 | 14:41:50 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Allianz auf 495 Euro - 'Kaufen'
17.09.2026 | 10:17:36 (dpa-AFX)
Schweiz: Milliardenschaden bei Unwetter mit Riesen-Hagel