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ZinsFix ST 10 26/28: Basiswert Bayer

DN5L81 / DE000DN5L817
DN5L81 DE000DN5L817
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN5L81 / DE000DN5L817
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.09.2026 - 30.10.2026
Emissionsdatum 30.10.2026
Erster Handelstag 07.12.2026
Letzter Handelstag 20.04.2028
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.04.2028
Zahltag 28.04.2028
Fälligkeitsdatum 28.04.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 100,00 EUR
Barriere [in %] 65,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 43,700 EUR
Diff. Vortag in % -0,16%
52 Wochen Tief 25,780 EUR
52 Wochen Hoch 53,92 EUR
Quelle Xetra, 11:24:05
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Bayer AG. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.04.2028 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 100,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.10.2026).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über dem Schwellenwert (65,00 % des Startpreises). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter dem Schwellenwert (65,00 % des Startpreises). Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Bayer AG. Das Bezugsverhältnis wird am 30.10.2026 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.05.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.05.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 05.05.2026 bei einem Kurs von 37,90 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -8,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.10.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.10.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 15,00% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,00%.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 1,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 04.09.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -9 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,32 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,07 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,6%
Volatilität der über 12 Monate 44,3%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.10.2026 | 13:40:49 (dpa-AFX)
Bundesliga-Präsidium warnt vor Gerichtsstreit um 50+1-Regel

FRANKFURT (dpa-AFX) - Rund zwei Monate nach der grundsätzlichen Bestätigung der 50+1-Regel durch das Bundeskartellamt hat das Präsidium der Fußball-Bundesliga immer noch großen Gesprächsbedarf bei der einheitlichen und vor allem langfristig sicheren Umsetzung eingeräumt. Nach einer Klausurtagung des Präsidiums und einer Besprechung mit allen 36 Clubs der ersten und zweiten Liga geht es vor allem um eine Frage: Wie kann eine einvernehmliche Lösung auch mit den Ausnahmeclubs Bayer <DE000BAY0017> Leverkusen und VfL Wolfsburg gefunden werden, die weiteren Streit auf lange Zeit ausschließt?

"Eine breit getragene Lösung bietet im Sinne aller Beteiligten die größten Chancen, langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen innerhalb des Ligaverbands zu vermeiden und damit die Rechtssicherheit der Regel tatsächlich nachhaltig zu stärken", heißt es in einer Mitteilung des neunköpfigen Bundesliga-Präsidiums, dem der Ligapräsident Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund <DE0005493092> genauso angehört wie ein Vertreter des FC Bayern München (Jan-Christian Dreesen) und des FC St. Pauli (Oke Göttlich).

Appell an "hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein"

Der klare Appell an alle Vereine ist: Es brauche in den nächsten Wochen und Monaten weiterer intensiver Gespräche und "ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten". Denn: "Verkürzte und vorschnelle Beschlüsse auf Liga-Ebene könnten der Rechtssicherheit der Regel dagegen erheblich schaden, statt diese zu stärken."

Das Bundeskartellamt hatte am 12. August entschieden, dass die nur im deutschen Profifußball geltende 50+1-Regel grundsätzlich zulässig ist. Eine Lösung muss jedoch für die Ausnahmegenehmigungen gefunden werden, die die Werksclubs Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg besitzen. Und diese Lösung muss so aussehen, dass deren Mutterkonzerne und Volkswagen <DE0007664039> dagegen nicht vorgehen werden.

Im Kern gibt die 50+1-Regel vor, dass die Mitglieder und der eingetragene Verein immer das letzte Wort haben müssen, wenn Clubs ihren Profifußball-Bereich in eine Kapitalgesellschaft ausgliedern. Investoren dürfen daran zwar Anteile erwerben, aber nie die Stimmenmehrheit besitzen.

So soll es weitergehen

Für den weiteren Umgang mit dem Thema hat das Bundesliga-Präsidium nun einen Zeitrahmen festgesetzt. Zunächst sollen sich bei der kommenden Mitgliederversammlung im Dezember alle zur 50+1-Regel bekennen, "um angesichts der strategischen und sportpolitischen Bedeutung die grundsätzliche Ausrichtung durch die Breite der Clubs zu legitimieren". Im ersten Halbjahr 2027 will das Präsidium dann dem Ligaverband "finale Vorschläge zur einheitlichen Ausgestaltung und Anwendung von 50+1 bei allen Mitgliedern darlegen"./mkl/DP/nas

05.10.2026 | 13:33:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wasserreinigung: Bundesumweltminister will Pharmafirmen zur Kasse bitten
05.10.2026 | 11:00:49 (dpa-AFX)
Bundesumweltminister: Pharmafirmen sollen für Wasserreinigung zahlen
02.10.2026 | 21:15:10 (dpa-AFX)
Bayer will über 2 Milliarden Dollar in neuen US-Standort investieren
30.09.2026 | 16:02:16 (dpa-AFX)
EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden
29.09.2026 | 12:40:34 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
24.09.2026 | 06:52:21 (dpa-AFX)
Agrarminister ringen um die Nutzung von Dünger