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ZinsFix ST 10 26/28: Basiswert BMW

DN5L82 / DE000DN5L825
DN5L82 DE000DN5L825
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN5L82 / DE000DN5L825
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.09.2026 - 30.10.2026
Emissionsdatum 30.10.2026
Erster Handelstag 07.12.2026
Letzter Handelstag 20.04.2028
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.04.2028
Zahltag 28.04.2028
Fälligkeitsdatum 28.04.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 90,00 EUR
Barriere [in %] 62,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 53,66 EUR
Diff. Vortag in % -1,79%
52 Wochen Tief 52,36 EUR
52 Wochen Hoch 97,92 EUR
Quelle Xetra, 07.10.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie BMW AG St. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.04.2028 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 90,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.10.2026).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie BMW AG St an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über dem Schwellenwert (62,00 % des Startpreises). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie BMW AG St an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter dem Schwellenwert (62,00 % des Startpreises). Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der BMW AG St. Das Bezugsverhältnis wird am 30.10.2026 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,99 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.09.2026 bei einem Kurs von 54,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,02 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 41,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,47 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,3%
Volatilität der über 12 Monate 32,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

07.10.2026 | 11:52:47 (dpa-AFX)
Kreise: EU plant Einfuhrbeschränkung für chinesische Hybridautos

BRÜSSSEL (dpa-AFX) - Die Europäische Union bereitet Kreisen zufolge Maßnahmen zur Begrenzung der Einfuhr von chinesischen Hybridfahrzeugen in den Wirtschaftsraum vor. Die Europäische Kommission könnte Beschränkungen verhängen, nachdem die Verkäufe von in China hergestellten Hybridfahrzeugen in Europa stark angestiegen seien, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Diese machen dem Bericht zufolge mittlerweile ein Viertel des Gesamtabsatzes aus. Der Zuwachs der Einfuhren chinesischer Elektrofahrzeuge habe sich hingegen verlangsamt, weil für diese bereits hohe EU-Zölle fällig werden.

Die EU kann durch Schutzmaßnahmen Produkte aus einem bestimmten Sektor beschränken, wenn es zu einem sprunghaften Anstieg der Importe kommt. So kann sie etwa Zollkontingente einführen, bei denen Importe ab einer bestimmten Menge mit einer Abgabe belegt werden. Die von der Europäischen Union vorgeschlagene Obergrenze wäre zeitlich befristet, berichtete Bloomberg weiter.

Die Aktien deutscher Autohersteller zogen nach Bekanntwerden des Berichts zwischenzeitlich deutlich an und stiegen teils auf Tageshochs. Zuletzt drehten Papiere von BMW <DE0005190003> und Mercedes-Benz <DE0007100000> jedoch wieder mit jeweils rund einem Prozent Abschlag ins Minus. Volkswagen <DE0007664039>-Aktien gewannen hingegen 2,6 Prozent, während die Titel der Konzerntochter Porsche AG <DE000PAG9113> um rund ein Prozent nachgaben.

Hybridfahrzeuge könnten als Testfall herangezogen werden. Sollten die Maßnahmen Wirkung zeigen, dann könnten diese auch auf andere Sektoren übertragen werden, in denen die EU Handelsungleichgewichte feststelle, hieß es weiter. Ein Sprecher der Kommission lehnte gegenüber Bloomberg eine Stellungnahme ab.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten sich gemeinsam für neue Schutzinstrumente ausgesprochen. Systematisch marktverzerrende Praktiken gefährdeten den Wettbewerb für europäische Unternehmen und führten zu zunehmenden Abhängigkeiten, heißt es in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Die Regierungschefs schlagen unter anderem ein Instrument vor, das eine zu starke Abhängigkeit von Lieferanten aus einzelnen Ländern verhindern soll. Zudem soll ein Verfahren geschaffen werden, mit dem ein anderes Land im Eilverfahren vom europäischen Binnenmarkt ausgeschlossen werden könnte.

Ein bestimmtes Land nennen Merz und Macron dabei nicht. Hintergrund dürfte aber vor allem die chinesische Handelspolitik sein. Die EU wirft China unter anderem staatliche Subventionen und Überkapazitäten vor, die europäischen Unternehmen den Wettbewerb erschwerten.

Derweil kritisierte China Deutschland und Frankreich wegen ihrer Forderung nach neuen europäischen Schutzinstrumenten gegen unfaire Handelspraktiken bereits kurz vor dem Bloomberg-Bericht. "Protektionismus kann die Wettbewerbsfähigkeit nicht steigern", sagte ein Sprecher des Handelsministeriums in Peking. Eine Abkopplung und das Kappen von Lieferketten schadeten anderen und nützten einem selbst nicht.

Die Kritik aus Peking kam unmittelbar vor neuen Handelsgesprächen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic wird am Donnerstag und Freitag in Peking erwartet. Dort sind Gespräche mit Chinas Handelsminister Wang Wentao über die angespannten Wirtschaftsbeziehungen geplant./mne/men/mis

07.10.2026 | 11:32:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: SGL Carbon steigen auf Hoch seit gut zwei Jahren
06.10.2026 | 06:17:50 (dpa-AFX)
Preise von E-Autos und Verbrennern nähern sich wieder an
05.10.2026 | 21:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für BMW auf 60 Euro - 'Hold'
05.10.2026 | 13:08:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Regierung: Bisher 100.000 Anträge für E-Auto-Prämie
05.10.2026 | 11:50:20 (dpa-AFX)
Ifo: Stimmung in der Autoindustrie sackt ab
05.10.2026 | 11:41:32 (dpa-AFX)
Boom bei Elektroautos in Deutschland hält an