www.dzbank-derivate.de heißt nun www.dzbank-wertpapiere.de
Das Wertpapierportal der DZ BANK mit Veröffentlichungen zu DZ BANK Zertifikaten, inklusive Aktien- und Indexanleihen sowie DZ BANK Hebelprodukten ist seit dem 15.04.2024 unter der Internetadresse www.dzbank-wertpapiere.de erreichbar. Sie werden daher bei Nutzung der Internetadresse www.dzbank-derivate.de automatisch auf die Internetadresse www.dzbank-wertpapiere.de weitergeleitet. Auf www.dzbank-wertpapiere.de finden Sie seit dem 15.04.2024 auch alle Informationen und Veröffentlichungen zu Wertpapieren der DZ BANK, für die www.dzbank-derivate.de das bisherige Veröffentlichungsmedium war.

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Aktienanleihe Classic 8,3% 2025/03: Basiswert Fraport

DQ0H9N / DE000DQ0H9N1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.04., Brief 19.04.
DQ0H9N DE000DQ0H9N1 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.04., Brief 19.04.
98,52 %
Geld in %
98,82 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 45,400 EUR
Quelle : Xetra , 19.04.
  • Basispreis 40,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 11,89%
  • Zinssatz in % p.a. 8,30% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 25,00
  • Max Rendite in % p.a. 9,71% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 8,91%
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Chart

Aktienanleihe Classic 8,3% 2025/03: Basiswert Fraport

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.04. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ0H9N / DE000DQ0H9N1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 13.02.2024
Erster Handelstag 13.02.2024
Letzter Handelstag 20.03.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.03.2025
Zahltag 28.03.2025
Fälligkeitsdatum 28.03.2025
Bezugsverhältnis 25,00
Basispreis 40,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 14,748971 EUR
Zinssatz in % p.a. 8,30% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.04.2024, 21:59:56 Uhr mit Geld 98,52 % / Brief 98,82 %
Spread Absolut 0,30 %
Spread Homogenisiert 0,012 %
Spread in % des Briefkurses 0,30%
Abstand zum Basispreis in % 11,89%
Max Rendite 8,91%
Max Rendite in % p.a. 9,57% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,91%
Seitwärtsrendite p.a. 9,57% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 45,400 EUR
Diff. Vortag in % -1,56%
52 Wochen Tief 44,240 EUR
52 Wochen Hoch 57,60 EUR
Quelle Xetra, 19.04.
Basiswert Fraport AG
WKN / ISIN 577330 / DE0005773303
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.03.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.03.2025, eine Zinszahlung von 8,30% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fraport AG an der maßgeblichen Börse am 21.03.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 22.12.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,7

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,40 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FRAPORT ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 22.12.2023 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 22.12.2023 bei einem Kurs von 55,06 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -12,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -12,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.02.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.02.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 50,38.
Wachstum KGV 1,3 28,24% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,24%.
KGV 7,7 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,64% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.03.2024 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,50 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,34 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,34 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,34 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,9%
Volatilität der über 12 Monate 30,9%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.04.2024 | 09:35:03 (dpa-AFX)
25 Jahre Ryanair am Hahn und in Deutschland

HAHN/DUBLIN (dpa-AFX) - Als Ryanair <IE00BYTBXV33> im April 1999 erstmals auf dem Hunsrück-Flughafen Hahn landete, hatte die irische Airline nur rund 5 Millionen Passagiere im Jahr. 25 Jahre später ist die Gesellschaft mit jährlich 184 Millionen Gästen zum größten und gleichzeitig hochprofitablen Fluganbieter Europas gewachsen - doch der kleine Flughafen in Rheinland-Pfalz spielt immer noch eine Rolle im Ryanair-Netz. Das Verhältnis zwischen Land, wechselnden Flughafenbetreibern und Fluggesellschaft war nicht immer ungetrübt, und auch für die Zukunft geben die Iren trotz aktueller Lobeshymnen keine Garantien.

"Wir könnten so viel größer sein", sagt Ryanair-Marketing-Chef Dara Brady bei einer kleinen Feierstunde zum Jubiläum. Er meint damit den Hahn und den deutschen Luftverkehrsmarkt gleichermaßen. Immer wieder haben die Ryanair-Manager in den vergangenen Monaten die vergleichsweise hohen Gebühren und Steuern angeprangert, die beim Start von einem deutschen Flughafen fällig werden. Zum 1. Mai steigt die deutsche Luftverkehrssteuer für einen einfachen Europaflug auf 15,53 Euro. Dazu kommen Abfertigungskosten, Start- und Landeentgelte sowie die Gebühren für Sicherheitskontrollen am Boden und die Flugsicherung.

Zu viel, um darüber hinaus noch anständig Geld verdienen zu können, meint Brady. "Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt und der Regierung fehlt es an einer vernünftigen Airline-Politik." Seine Airline macht seit der Corona-Krise ebenso wie die Konkurrenten Wizz Air oder Easyjet <GB00B7KR2P84> eher einen Bogen um Deutschland.

Trotz anhaltender Lieferschwierigkeiten von Boeing <US0970231058> vergrößert Ryanair die Flotte stetig. 150 Jets vom Typ 737 sind fest bestellt, für weitere 150 halten die Iren, die im laufenden Geschäftsjahr mehr als 200 Millionen Menschen transportieren wollen, noch Optionen. Das starke Wachstum mit rund 600 Flugzeugen für den Sommer findet vorläufig in anderen Ländern wie Spanien, Polen oder Italien statt, meist an etwas abseits gelegenen Flughäfen mit sehr niedrigen Zugangskosten, die hohe Rendite versprechen. Seit diesem Jahr bietet Ryanair sogar Inlandsflüge in Marokko an, wo offenbar die Investitionsbedingungen ebenfalls stimmen.

Nach der aktuellen Flugplan-Analyse des deutschen Branchenverbands BDL haben nach Corona die Direktfluggesellschaften ihr Programm in Europa am stärksten wieder ausgebaut. In den kommenden sechs Monaten werden Ryanair und Co. auf dem Kontinent 17 Prozent mehr Sitze anbieten als im gleichen Zeitraum des Vor-Pandemie-Jahr 2019. Im insgesamt schwächelnden Luftverkehrsmarkt Deutschland kommen sie hingegen nur auf 78 Prozent des früheren Angebots - ein Rückgang um 22 Prozent.

Zum 25. Jubiläum der ersten Ryanair-Auslandsbasis auf dem europäischen Kontinent stationiert Ryanair ein drittes Flugzeug am Hahn, wo es auch eine Wartungseinheit der Gesellschaft gibt. Zu Hochzeiten des Hunsrück-Flughafens waren es auch schon einmal elf Flugzeuge, über die Jahre kamen so rund 50 Millionen Passagiere zusammen. "Ryanair ist für uns ein treuer und verlässlicher Partner, die Airline ist und bleibt ein starker Kunde am Triwo Hahn Airport", sagt Flughafen-Chef Rüdiger Franke.

Gemeinsam wolle man den Standort weiterentwickeln und die Abfertigung beschleunigen, beteuern die Ryanair- Verantwortlichen. Nur allzu viel kosten darf es nicht, denn bereits in der Vergangenheit reagierten sie äußerst allergisch auf einschlägige Pläne des damals meist defizitären Flughafens. Als der frühere Miteigentümer Fraport <DE0005773303> den sogenannten "Hahn-Taler" von jedem Fluggast erheben wollte, drohte Ryanair mit dem kompletten Abzug seiner Flotte und verhinderte letztlich die Extra-Zahlung.

Besonders treu ist Ryanair auch nicht, sondern entscheidet weiterhin kurzfristig, wo jeweils für die kommenden Monate Flugzeuge stationiert werden. Als der große Frankfurter Flughafen 2017 mit temporären Rabatten bei den Start- und Landegebühren lockte, wurde ein Großteil der Hahn-Flotte an den Main verlagert. Doch nach fünf Jahren war Schluss an dem von Lufthansa <DE0008232125> beherrschten Hochpreis-Drehkreuz.

Eine Rückkehr an den größten deutschen Flughafen kann sich Brady derzeit nicht vorstellen. "Frankfurt hat demnächst drei Terminals: Teuer, sehr teuer und noch teurer", spottet der Marketing-Mann über die Fraport-Pläne, ab 2026 zumindest einen Teil des neu errichteten Terminal 3 an Billigflieger wie Ryanair oder Wizz zu vermieten.

Das sind zumindest für den Hahn gute Nachrichten, denn laut einer Investoren-Information aus dem vergangenen Herbst hält es Ryanair für möglich, seinen deutschen Marktanteil von derzeit 9 auf 30 Prozent zu steigern. Dafür wären rund 80 neue Flugzeuge an deutschen Flughäfen notwendig. Derzeit wachsen die Iren bevorzugt am Hahn, in Weeze am Niederrhein, in Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden und Nürnberg. Wichtig sind auch Köln und Berlin. Mit gut 15 Millionen Passagieren deutschlandweit liegt Ryanair aber noch deutlich unter den 21 Millionen Kunden aus der Vor-Corona-Zeit./ceb/DP/zb

12.04.2024 | 07:24:28 (dpa-AFX)
Streiks bremsen Passagierwachstum am Frankfurter Flughafen
09.04.2024 | 10:44:37 (dpa-AFX)
Schlichterspruch für Luftsicherheitskräfte angenommen
08.04.2024 | 09:10:07 (dpa-AFX)
Erfolgreiche Schlichtung für Luftsicherheit - Keine Streiks
05.04.2024 | 14:23:11 (dpa-AFX)
Schlichtung für Luftsicherheitskräfte gestartet
05.04.2024 | 07:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schlichtung für Luftsicherheitskräfte beginnt
03.04.2024 | 13:54:53 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide (deutsch)