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Bonus Cap 5 2024/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DW1RMJ / DE000DW1RMJ6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief 19.04.
DW1RMJ DE000DW1RMJ6 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief 19.04.
9,94 EUR
Geld in EUR
9,46 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,842 EUR
Quelle : Xetra , 12.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
  • Bonuszahlung 10,00 EUR
  • Barriere 5,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 14,41%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 5 2024/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW1RMJ / DE000DW1RMJ6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.04.2022
Erster Handelstag 06.04.2022
Letzter Handelstag 20.06.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.06.2024
Zahltag 28.06.2024
Fälligkeitsdatum 28.06.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
Bonuszahlung 10,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 06.04.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 5,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 10,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2024, 21:58:01 Uhr mit Geld 9,94 EUR / Brief 9,46 EUR
Spread Absolut -0,48 EUR
Spread Homogenisiert -0,48 EUR
Spread in % des Briefkurses -5,07%
Bonusbetrag 10,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,71%
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite 5,71%
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 0,842 EUR
Abstand zur Barriere in % 14,41%
Aufgeld Absolut 3,618 EUR
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % 61,93%
Performance seit Auflegung in % 38,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,842 EUR
Diff. Vortag in % 0,83%
52 Wochen Tief 5,570 EUR
52 Wochen Hoch 9,250 EUR
Quelle Xetra, 12.07.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.06.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (06.04.2022 bis 21.06.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 10,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 10,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 10.05.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,55 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.05.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.05.2024 bei einem Kurs von 6,67 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -7,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 09.02.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.02.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,22.
Wachstum KGV 3,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 8,3% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 16.04.2024 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 100 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,51 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,51% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 55,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,40 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,7%

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News

12.07.2024 | 15:31:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kerngesellschaft zieht Lufthansa-Konzern nach unten - Aktie fällt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Lufthansa <DE0008232125>-Konzern hat seine Gewinnprognose für das laufende Jahr deutlich gekappt. Der Grund sind große Probleme bei der Kerngesellschaft Lufthansa, die den gesamten Konzern nach unten zieht. Seit dem Winter fliegt die Flotte mit dem Kranich ihren Finanzzielen meilenweit hinterher und hat nach sechs Monaten einen Verlust von 427 Millionen Euro eingesammelt - eine gute halbe Milliarde Ergebnis weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum, als zum 30. Juni bereits ein Gewinn von 149 Millionen Euro stand. Die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie fiel um zwei Prozent und war zeitweise so wenig wert wie seit Herbst 2022 nicht mehr.

Während die übrigen Konzern-Gesellschaften wie Swiss, Austrian, Eurowings, Brussels oder auch die Lufthansa Technik weitgehend im Plan liegen, laufen bei der Kerngesellschaft Kosten und Erlöse auseinander. Stiegen nach der überwundenen Corona-Krise die Ticketumsätze nahezu automatisch, sei inzwischen eine weitgehende Normalisierung im Markt angekommen, berichtet Airline-Chef Jens Ritter in einem internen Brandbrief.

Gleichzeitig baut die Konkurrenz ihr Angebot teils deutlich schneller aus als der Kranich. Die Folge: Auch mit Langstreckenflügen nach Asien oder über den Atlantik wird der Gewinn pro Passagier immer kleiner.

Touristen können Geschäftsreisende nicht ersetzen

Ritter schreibt weiter: "Wir erleben eine "Neue Realität": keine Krise, sondern eine strukturelle Veränderung." Soll heißen: Die vielen Touristen an Bord füllen die Flieger nicht das ganze Jahr über - die Geschäftsreisenden werden schmerzlich vermisst. "Mit unserem aktuellen System haben wir kaum Möglichkeiten, derartige saisonale Schwankungen auszugleichen", stellt Ritter fest.

Das Management hat zunächst ein hartes Sparprogramm bei der Kernmarke begonnen. Sachkosten werden pauschal um 20 Prozent gekürzt und in der Verwaltung ein genereller Stellenbesetzungsstopp verhängt. Alle nicht betriebsnotwendigen Projekte sollen verschoben, gekürzt oder gestoppt werden, um zum Jahresende vielleicht doch noch die schwarze Null zu erreichen. Das Erreichen der Gewinnschwelle sei "zunehmend anspruchsvoll", heißt es in der Pflichtmitteilung an die Börse vom Freitag.

20 Prozent weniger Produktivität

Laut "Handelsblatt" ist Konzernchef Carsten Spohr alarmiert: "Das läuft gerade überhaupt nicht so, wie wir uns das vorstellen", soll er auf einem Mitarbeiter-Forum gesagt haben. Lufthansa Airlines führte 20 Prozent weniger Flüge durch als vor der Pandemie, habe aber genauso viele Mitarbeiter wie 2019. Das bedeute 20 Prozent weniger Produktivität.

Für den Konzern-Chef kommen die Probleme zur Unzeit. Der Einstieg bei der italienischen Staats-Airline Ita ist gerade erst von der EU genehmigt. Für den im vierten Quartal geplanten Vollzug benötigt er große Management-Kapazitäten - in Rom und in Frankfurt. Und natürlich Kapital, dass eigentlich Lufthansa und Co. erwirtschaften sollen.

Prognose gekappt

Für das Gesamtjahr traut sich der Konzern nur noch einen operativen Gewinn zwischen 1,4 bis 1,8 Milliarden Euro (bereinigtes Ebit) zu, nachdem bislang rund 2,2 Milliarden Euro als Zielmarke genannt wurden. Im zweiten Quartal betrug der operative Gewinn nur 686 Millionen Euro nach 1,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Ausblick hängt nun maßgeblich von der Ergebnisentwicklung bei Lufthansa Airlines sowie dem traditionell wichtigen vierten Quartal bei der Frachttochter Lufthansa Cargo ab.

City Airlines kann es billiger

Das Sparprogramm wird auf lange Sicht nicht ausreichen, erklärt das Lufthansa-Management und kommt daher auf einen grundlegenden Konflikt mit dem Personal und den streikfreudigen Gewerkschaften zurück. Die unlängst gestartete Gesellschaft City Airlines soll unter dem Lufthansa-Logo eine steigende Zahl von Europa-Flügen erledigen, was nur zu Lasten der bestehenden Lufthansa Classic gehen kann. Die ist nämlich im Betrieb deutlich teurer als die neue Airline, die noch nicht einmal Tarifverträge für ihr fliegendes Personal abgeschlossen hat. Man wünsche sich, dass Lufthansa keine reine Langstrecken-Airline werde, sondern auch in Zukunft profitable Kurz- und Mittelstrecken anbiete, beteuert Ritter. Die Bedingungen dafür waren schon einmal besser./ceb/DP/men

12.07.2024 | 15:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Lufthansa auf 'Sector Perform' - Ziel 7,50 Euro
12.07.2024 | 13:28:48 (dpa-AFX)
Piloten: Flughafen München besonders sicher
12.07.2024 | 13:07:40 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa trotz Gewinnwarnung nur leicht im Minus
12.07.2024 | 12:54:31 (dpa-AFX)
Lufthansa senkt nach Gewinnrückgang Prognose für 2024 erneut
12.07.2024 | 12:23:27 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group passt Jahresprognose an (deutsch)
11.07.2024 | 13:55:31 (dpa-AFX)
Berliner Flughafen BER: 3,6 Millionen Passagiere in den Sommerferien