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Bonus Cap 14 2024/09: Basiswert Deutsche Telekom

DW4A6T / DE000DW4A6T5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.06. 21:58:02, Brief 31.05.
DW4A6T DE000DW4A6T5 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.06. 21:58:02, Brief 31.05.
24,63 EUR
Geld in EUR
24,66 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 22,540 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:10
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
  • Bonuszahlung 25,00 EUR
  • Barriere 14,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 37,89%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,13% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 14 2024/09: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.06. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4A6T / DE000DW4A6T5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 19.09.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.09.2024
Zahltag 27.09.2024
Fälligkeitsdatum 27.09.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
Bonuszahlung 25,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 14,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.06.2024, 21:58:02 Uhr mit Geld 24,63 EUR / Brief 24,66 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Bonusbetrag 25,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,38%
Bonusrenditechance in % p.a. 5,13% p.a.
Max Rendite 1,38%
Max Rendite in % p.a. 4,78% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 8,54 EUR
Abstand zur Barriere in % 37,89%
Aufgeld Absolut 2,12 EUR
Aufgeld in % p.a. 38,83% p.a.
Aufgeld in % 9,41%
Performance seit Auflegung in % 20,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 22,540 EUR
Diff. Vortag in % -0,31%
52 Wochen Tief 18,502 EUR
52 Wochen Hoch 23,330 EUR
Quelle Xetra, 17:35:10
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.09.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 20.09.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 14,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 25,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 25,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 07.06.2024)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,1

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 120,62 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 07.06.2024) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 07.06.2024 bei einem Kurs von 22,59 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 3,4% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 3,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.05.2024 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.05.2024 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 21,64.
Wachstum KGV 1,5 38,25% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 38,25%.
KGV 10,1 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 10,7% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,65% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 15.03.2024 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,50 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,72 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,72 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,72 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,0%
Volatilität der über 12 Monate 15,2%

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News

12.06.2024 | 17:26:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weniger zahlen bei schlechtem Handynetz: Behörde macht Vorschlag

BONN (dpa-AFX) - Deutschlands Handynutzer sollen künftig weniger Geld zahlen müssen, wenn ihre Datenverbindung viel schlechter ist als vertraglich vorgesehen. Die Bundesnetzagentur veröffentlichte am Mittwoch in Bonn einen Vorschlag zum sogenannten Minderungsrecht. Das ist zwar schon seit 2021 gesetzlich verankert, bisher aber nicht nutzbar. Erst jetzt legt der Regulierer eine Definition auf den Tisch, wann genau der Rechtsanspruch wegen der schlechten Leistung greift. Nun können Marktteilnehmer Stellung beziehen, danach werden die Vorgaben festgelegt.

"Wir wollen das Mobilfunk-Minderungsrecht bis Ende des Jahres über die Bühne gebracht haben - das ist das Ziel", sagte Bundesnetzagentur Klaus Müller der dpa. "Mit dem geplanten Messtool werden Verbraucherinnen und Verbraucher prüfen und nachweisen können, ob die Qualität im Mobilfunk dem entspricht, was im Vertrag vereinbart worden ist."

Künftiger Anspruch auf Minderung

Telekommunikationsanbieter müssen in ihren Mobilfunktarifen einen geschätzten Maximalwert für die Datenübertragung angeben. Wenn ein Handynutzer auf dem Land immer wieder weniger als 10 Prozent davon bekommt, soll er künftig Anspruch auf Minderung haben - wie hoch die genau ist, muss er mit seinem Provider klären und notfalls vor Gericht ziehen. In Gebieten mit mittlerer Bevölkerungsdichte liegt die Schwelle bei 15 Prozent und in Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte bei 25 Prozent. Die Prozentwerte wirken niedrig, manchem Verbraucher könnten sie dennoch helfen: Enthält sein Tarif etwa einen geschätzten Download-Maximalwert von 300 Megabit pro Sekunde, so müssten auf dem Land immerhin 30 Mbit erreicht werden - was für die meisten Anwendungen ausreicht.

Allerdings muss der Handynutzer Zeit investieren, um den Rechtsanspruch schwarz auf weiß bescheinigt zu bekommen: Er muss insgesamt 30 Messungen an fünf verschiedenen Tagen durchführen. An drei Tagen muss mindestens einmal diese Schwelle erreicht werden - tut sie das nicht, dann hat der Verbraucher Anspruch auf Preisminderung oder auf außerordentliche Kündigung, dann gibt es aus Sicht der Behörde die "erheblichen, kontinuierlichen oder regelmäßig wiederkehrenden Abweichungen bei der Geschwindigkeit zwischen der tatsächlichen Leistung der Internetzugangsdienste und der vom Anbieter angegebenen Leistung", die den Anspruch im Telekommunikationsrecht begründen.

Kritik aus Telekommunikationsbranche

Die Telekommunikationsanbieter reagierten verschnupft auf die Pläne der Behörde. An einigen Punkten seien Nachbesserungen dringend erforderlich, erklärte der Geschäftsführer des Branchenverbandes VATM, Frederic Ufer. "Wir halten die Anzahl der insgesamt 30 Messungen für zu niedrig, da die schwankenden Auslastungen in Mobilfunknetzen ebenso erfasst werden müssen wie Wettereinflüsse und weitere örtliche Gegebenheiten."

Die Messungen sollen laut Bundesnetzagentur im Freien stattfinden - hierauf soll der Nutzer in der App hingewiesen werden. Schummeln ist hierbei möglich, ohne dass die App das präzise erkennt - ein Verbraucher könnte also in den Keller gehen, wo der Empfang besonders schlecht ist. "Die Erfassung des Standortes während der Messung ist immer noch viel zu ungenau", moniert Branchenvertreter Ufer. "Eine genaue Positionierung des mobilen Endgerätes zum Zeitpunkt der Messung und die Prüfung, ob die Messung im Freien stattfindet, sind technisch kein Problem und sollte daher auch im Messtool darstellbar sein." Ein "rechtssicheres Messverfahren" sei für Mobilfunkanbieter und Kunden gleichermaßen wichtig, sagte Ufer und bat die Bundesnetzagentur um eine "ausgewogene Lösung".

Ein zahnloser Tiger?

Während Branchenvertreter mit dem Kopf schüttelten, war das Unbehagen unter Verbraucherschützern mindestens ebenso groß - das allerdings aus gänzlich anderen Beweggründen: Sie hielten die Vorgaben für viel zu lasch. "Dass nur jede zehnte Messung oberhalb der ohnehin geringen Schwelle liegen muss, ist viel zu wenig", sagte Felix Flosbach von der Verbraucherzentrale NRW. Alles in allem sei das "ein zahnloser Tiger".

Nach seiner Auffassung werden vor allem preisbewusste Verbraucher im Regen stehen gelassen: Recht günstige Tarife enthielten häufig Maximalgeschwindigkeiten von 25 bis 50 Megabit pro Sekunde. "Wenn die Anbieter, wie geplant, davon teilweise nur noch 10 Prozent liefern müssen, kommt beim Endkunden fast nichts mehr an und darüber hinaus gibt es keine rechtlichen Möglichkeiten."

Minderungsrecht im Festnetz

Im Festnetz ist das Minderungsrecht über breitbandmessung.de bereits aktiviert, es wird bislang aber nur wenig genutzt. Warum die Zahlen abgeschlossener Messungen in diesem Bereich niedrig sind, ist unklar. Verbraucherschützer sehen auch im Festnetz eine Diskrepanz zwischen vertraglich zugesicherter Leistung und der Wirklichkeit, halten die Messvorgaben aber für restriktiv für Nutzer. So muss bei den 30 Festnetz-Tests ein Lan-Kabel verwendet werden, was für viele Menschen, die daheim mit Laptop oder Tablet im WLAN sind, etwas umständlich ist. Die Anbieter wiederum führen die niedrigen Zahlen darauf zurück, dass die Internetqualität gut ist und es daher kaum Anlass gibt für die Nutzung des Messtools.

Auf die Frage, ob das Mobilfunk-Messtool ähnlich schwach genutzt werden könnte wie sein Festnetz-Pendant, sagte Bundesnetzagentur-Chef Müller, Tests mit einer Smartphone-App seien einfacher als Tests am Laptop mit Lan-Kabel. "Die meisten Menschen greifen ohnehin häufig am Tag zu ihrem Smartphone - es wäre für sie also unkompliziert, die nötigen App-Tests für das Mobilfunk-Minderungsrecht durchzuführen."/wdw/DP/ngu

12.06.2024 | 11:07:46 (dpa-AFX)
Minderungsrecht bei schlechtem Handynetz: Behörde macht Vorschlag
11.06.2024 | 12:00:33 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Telekom AG (deutsch)
11.06.2024 | 10:51:24 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays hebt Ziel für Deutsche Telekom - 'Overweight'
10.06.2024 | 10:32:17 (dpa-AFX)
WDH: Deutsche Telekom baut Mehrheit an T-Mobile US aus
10.06.2024 | 10:31:47 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom baut Mehrheit an T-Mobile US aus
10.06.2024 | 05:43:06 (dpa-AFX)
Vodafone will 5G-Handynetz verbessern - Konkurrenz ist weiter