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Discount 95 2024/06: Basiswert Meta Platforms

DW6L8Y / DE000DW6L8Y6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.06. 21:59:27, Brief 12.06. 21:59:27
DW6L8Y DE000DW6L8Y6 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.06. 21:59:27, Brief 12.06. 21:59:27
87,82 EUR
Geld in EUR
87,84 EUR
Brief in EUR
-0,61%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 508,82 USD
Quelle : NASDAQ , 23:24:15
  • Max Rendite 0,03%
  • Max Rendite in % p.a. 0,66% p.a.
  • Discount in % 81,33%
  • Cap 95,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -81,33%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 95 2024/06: Basiswert Meta Platforms

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.06. 21:59:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW6L8Y / DE000DW6L8Y6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.10.2022
Erster Handelstag 14.10.2022
Letzter Handelstag 20.06.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.06.2024
Zahltag 28.06.2024
Fälligkeitsdatum 28.06.2024
Cap 95,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.06.2024, 21:59:27 Uhr mit Geld 87,82 EUR / Brief 87,84 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Discount Absolut 413,847392 USD
Discount in % 81,33%
Max Rendite absolut 0,027392 USD
Max Rendite 0,03%
Max Rendite in % p.a. 0,66% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,03%
Seitwärtsrendite p.a. 0,66% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -413,82 USD
Abstand zum Cap in % -81,33%
Performance seit Auflegung in % 9,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 508,82 USD
Diff. Vortag in % 0,26%
52 Wochen Tief 268,315 USD
52 Wochen Hoch 531,49 USD
Quelle NASDAQ, 23:24:15
Basiswert Meta Platforms Inc.
WKN / ISIN A1JWVX / US30303M1027
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.06.2024 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Meta Platforms Inc an der maßgeblichen Börse am 21.06.2024 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 95,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.06.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,2

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.274,86 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist META PLATFORMS INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.06.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.06.2024 bei einem Kurs von 507,47 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 5,5% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 5,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.06.2024 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.06.2024 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 473,13.
Wachstum KGV 1,0 11,62% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,62%.
KGV 19,2 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 19,2% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 53 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 53 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,56 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,3% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 50,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 109,29 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 109,29 USD oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 109,29 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,1%
Volatilität der über 12 Monate 34,6%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

11.06.2024 | 16:45:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 'Apple Intelligence' - iPhone-Konzern verspricht hilfreiche KI

(neu: Cook zu Fehlern)

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple <US0378331005> geht in die Offensive beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Das iPhone und andere Geräte sollen das Leben der Nutzer ab Herbst mit neuen Funktionen vereinfachen: Verpasste E-Mails und Kurznachrichten zusammenfassen, individuelle Emoji-Symbole erstellen, Informationen auf Zuruf rausfischen.

Apple spielt dabei im KI-Wettlauf einen Trumpf aus, den kein Rivale hat: Mit dem iPhone, der Computer-Uhr Apple Watch oder seinen Mac-Computern hat der Konzern eine einzigartige Präsenz im Leben seiner Kunden. Das gibt Apple die Chance, durch den Zugang zu verschiedensten Daten der Nutzer für sie persönlich nützliche Antworten zu geben. Um zu unterstreichen, wie besonders das ist, schlüsselt der Konzern die gängige Abkürzung AI (Artificial Intelligence - Künstliche Intelligenz) bei seiner KI als "Apple Intelligence" auf.

Ein Beispiel, das Software-Chef Craig Federighi bei der Entwicklerkonferenz WWDC am Montag nannte: Ein Arbeitstermin soll verschoben werden und er würde gern erfahren, ob er es dann immer noch zur Theater-Aufführung seiner Tochter schaffen würde. Um diese Frage zu beantworten, muss die Software unter anderem wissen, wo der verschobene Termin und die Aufführung sind - und anhand des Verkehrs die Fahrzeit berechnen.

Das sind alles Informationen, die über ein iPhone verstreut in verschiedenen Apps zu finden sein könnten: Kalender, Kurznachrichten, E-Mail, Karten. Das KI-Modell von Apple hätte systemübergreifend Zugriff darauf - und soll die Daten auch richtig einordnen können.

KI soll Siri schlauer machen

Und Apples Sprachassistentin Siri, die heute im Vergleich zu Chatbots wie ChatGPT reichlich antiquiert wirkt, könnte schließlich hilfreicher werden. So werde man zum Beispiel per Sprachbefehl Fotos bearbeiten oder eine neue Adresse eines Freundes direkt aus der Chat-App zu den Kontaktdaten hinzufügen können.

Zu den Neuerungen gehört unter anderem die Möglichkeit, individuelle Emojis schon beim Tippen eines Textes erstellen zu lassen. Apple nennt die Funktion "Genmoji" - weil sie von KI generiert werden.

Mit Hilfe von KI soll auch die Mail-App schon in der Kurz-Übersicht statt der ersten Zeilen eine Kurz-Zusammenfassung anzeigen. Da "Apple Intelligence" zudem den Inhalt von E-Mails und Nachrichten verstehe, könne die Software auch abwägen, ob sie wichtig seien und mit Priorität angezeigt werden sollten.

Konzernchef Tim Cook räumte ein, dass die Software Fehler machen könne. Er sei "nicht zu 100 Prozent" sicher, dass "Apple Intelligence" frei von den sogenannten KI-Halluzinationen sein werde, sagte er der "Washington Post". So werden die Fehler genannt, bei denen KI-Programme völlig falsche Angaben machen. Apple habe aber alle bekannten Maßnahmen ergriffen, um das zu verhindern, betonte Cook. Daher sei er zuversichtlich, dass die Ergebnisse von hoher Qualität sein werden. "Aber in aller Ehrlichkeit, unter 100 Prozent."

Neue iPhone-Modelle erforderlich

Ein Haken ist, dass viele iPhones, die heute in den Händen der Nutzer sind, nicht genug Rechenpower für die neuen KI-Funktionen haben. Es muss eines der kommenden iPhones aus diesem Herbst sein - oder mindestens ein iPhone 15 Pro aus dem vergangenen Jahr. Selbst Käufer des günstigeren iPhone 15 bleiben außen vor. Bei den Macs ist die Basis breiter: Es reicht, dass sie einen hauseigenen Apple-Chip der M-Serie haben statt eines Intel <US4581401001>-Prozessors.

Die wichtigste Voraussetzung für die neuen Funktionen ist aber, dass Nutzer Apple genug Vertrauen entgegenbringen, um sich auf den weitreichenden Zugang der KI-Modelle des Konzerns zu ihren Daten einzulassen. Apple-Chef Tim Cook betont schon seit Jahren den Fokus auf Privatsphäre und Verschlüsselung - und legte damit die Basis dafür. Dabei sind die Nutzer an sich nach vielen Hacker-Attacken und Datenskandalen misstrauischer geworden. So schlug Microsoft <US5949181045> jüngst heftige Kritik entgegen, weil der Konzern eine KI-Suchfunktion ankündigte, für die alle paar Sekunden Bildschirmaufnahmen erstellt und ausgewertet werden.

Apple setzte bisher darauf, Künstliche Intelligenz in einzelne Funktionen einzubringen, ohne groß die Aufmerksamkeit der Nutzer darauf zu lenken: Etwa bei der Foto-Bearbeitung oder Wortvorschlägen beim Schreiben von Kurznachrichten. Schon auf bisherigen iPhones liefen rund 200 Modelle mit maschinellem Lernen, sagte Federighi.

Der Konzern führte dabei immer wieder als Datenschutzargument an, dass die KI auf den Geräten selbst statt in der Cloud laufe. Mit "Apple Intelligence" wird der Rechenaufwand nun aber oft so groß sein, dass Server aus dem Netz zur Hilfe hinzugezogen werden müssen. Apple entwickelte dafür ein Verfahren mit kompletter Verschlüsselung und verspricht, dass nach der Verarbeitung keine Daten auf den Servern übrig blieben. Apples KI wird von Fall zu Fall entscheiden, ob eine Aufgabe auf dem Gerät oder in der Cloud ausgeführt wird.

ChatGPT kommt - aber spielt die zweite Geige

Durch Medienberichte vor der WWDC wurde viel darüber spekuliert, dass Apple sich Hilfe vom ChatGPT-Entwickler OpenAI holt. Am Montag klang es jedoch eher danach, dass Apple-Kunden zwar direkten Zugang zu ChatGPT einrichten könnten - der Chatbot aber eine untergeordnete Rolle spielen werde. So werde Siri jedes Mal den Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn eine Anfrage zu ChatGPT weitergeleitet werden soll.

Wie oft das passieren wird, blieb am Montag offen. Schließlich zeichnet sich ab, dass die Reichweite der hauseigenen KI-Software zunächst beschränkt sein dürfte. Aber grundsätzlich kann sich Apple eine Zukunft vorstellen, in der Nutzer auf viele verschiedene spezialisierte KI-Modelle zugreifen können.

Schon die kontrollierte Verbindung zu ChatGPT löste derweil einen Wutausbruch des Tech-Milliardärs Elon Musk aus, der mit OpenAI im Clinch liegt. Wenn die ChatGPT-Macher Datenzugang auf Ebene des Betriebssystems bekämen, werde er in seinen Unternehmen wie Tesla <US88160R1014> oder der Raumfahrtfirma SpaceX iPhones verbieten, polterte Musk auf seiner Online-Plattform X. Dass Apple eigentlich etwas anderes ankündigte, schien bei ihm nicht angekommen zu sein.

SMS via Satellit und Passwort-App

Neben dem Fokus auf KI gab es auch andere Ankündigungen - immerhin ist die WWDC traditionell dafür da, einen Ausblick auf kommende Software und Funktionen zu geben. So wird man künftig über einen Mac-Computer direkt auf Daten und Apps auf dem iPhone zugreifen können, ohne es dafür herausholen zu müssen.

In Gebieten ohne Mobilfunk-Empfang lässt Apple iPhone-Nutzer künftig Kurznachrichten über eine Satelliten-Verbindung verschicken. Das werde sowohl für iMessage-Chats zwischen Apple-Geräten als auch für klassische SMS funktionieren. Dabei können sowohl Text als auch Emojis übermittelt werden. Bisher hatte Apple nur eine Notruf-Funktion über Satellit angeboten.

Mit dem nächsten iPhone-Betriebssystem iOS 18 wird man schließlich auch aus Apples Nachrichten-App mit Android-Nutzern über das verschlüsselte RCS-Protokoll statt über SMS chatten können. In Deutschland setzte sich bisher vor allem WhatsApp als Dienst für Kommunikation zwischen den beiden Plattformen durch.

Apples Passwort-Tresor, über den man geräteübergreifend Login-Daten speichern und ausfüllen kann, bekommt eine eigenständige App. Bisher war die Funktion in den Einstellungen untergebracht. Apple macht damit spezialisierten Anbietern Konkurrenz.

Apples Computer-Brille wird rund 4000 Euro kosten

Die Computer-Brille Vision Pro wird in Deutschland ab 12. Juli erhältlich sein, wie Cook ankündigte. Der Kaufpreis startet bei 3999 Euro. Mit der Vision Pro können Nutzer zum einen in digitale Welten eintauchen. Neben dieser virtuellen Realität (VR) ist das Apple-Headset aber auch ausgelegt, digitale Inhalte mit der realen Umgebung zu mischen. Als größter Konkurrent verkauft der Facebook-Konzern Meta <US30303M1027> seine VR-Brille Quest 3 ab einem Preis von 550 Euro./so/DP/ngu

11.06.2024 | 06:07:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Apple Intelligence' - iPhone-Konzern verspricht hilfreiche KI
10.06.2024 | 21:18:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Apple Intelligence' - iPhone-Konzern startet KI-Offensive
10.06.2024 | 19:35:07 (dpa-AFX)
Apple bringt Computer-Brille Vision Pro nach Deutschland
06.06.2024 | 07:11:55 (dpa-AFX)
KI-Training mit Nutzerdaten: Beschwerden gegen Meta eingelegt
03.06.2024 | 06:02:25 (dpa-AFX)
Netzagentur: Keine Angst vor großen Online-Plattformen
21.05.2024 | 18:03:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/KI-Gipfel: Globale Tech-Unternehmen sagen sichere Entwicklung zu