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Bonus Cap 240 2024/12: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

DW7QUT / DE000DW7QUT7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.07., Brief 12.07.
DW7QUT DE000DW7QUT7 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.07., Brief 12.07.
294,39 EUR
Geld in EUR
294,44 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 464,40 EUR
Quelle : Xetra , 12.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 300,00 EUR
  • Bonuszahlung 300,00 EUR
  • Barriere 240,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 48,32%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,36% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 240 2024/12: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.07. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW7QUT / DE000DW7QUT7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.11.2022
Erster Handelstag 16.11.2022
Letzter Handelstag 19.12.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.12.2024
Zahltag 31.12.2024
Fälligkeitsdatum 31.12.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 300,00 EUR
Bonuszahlung 300,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.11.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 240,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 300,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.07.2024, 21:58:04 Uhr mit Geld 294,39 EUR / Brief 294,44 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 300,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,89%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,36% p.a.
Max Rendite 1,89%
Max Rendite in % p.a. 4,07% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 224,40 EUR
Abstand zur Barriere in % 48,32%
Aufgeld Absolut -169,96 EUR
Aufgeld in % p.a. -64,64% p.a.
Aufgeld in % -36,60%
Performance seit Auflegung in % 20,92%

Basiswert

Basiswert
Kurs 464,40 EUR
Diff. Vortag in % 0,52%
52 Wochen Tief 328,40 EUR
52 Wochen Hoch 473,60 EUR
Quelle Xetra, 12.07.
Basiswert Muenchener Rueckversicherungs AG
WKN / ISIN 843002 / DE0008430026
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 31.12.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.11.2022 bis 20.12.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 240,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 300,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 300,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 12.07.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,2

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
20,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 67,30 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MUENCHENER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 12.07.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 12.07.2024 bei einem Kurs von 464,40 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -1,0% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.05.2024 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.05.2024 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 445,92.
Wachstum KGV 1,4 37,11% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,11%.
KGV 9,2 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 9,6% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 09.02.2024 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -71 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,43 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 20,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 34,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 34,32 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 34,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,0%
Volatilität der über 12 Monate 19,8%

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News

11.07.2024 | 16:00:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Forscher raten zu Lehren aus schweren Radunfällen auf Landstraßen

MÜNSTER (dpa-AFX) - Mit Tempo 90 erwischt der Kleinwagen den Radfahrer von hinten. Der schleudert hoch in die Luft, seine Schuhe fliegen im hohen Bogen seitlich weg. Das Rad bleibt rund 70 Meter weiter auf dem Asphalt liegen. In der realen Welt wäre der Radfahrer tot. Bei dem gezeigten Crashtest der Unfallforscher der Versicherer liegt die Puppe seltsam verkeilt auf der Straße.

Studienleiterin Kirstin Zeidler schaut schockiert von hinter der transparenten Schutzwand auf das Szenario. "Das will man sich ja nicht in der Realität vorstellen", sagt die Forscherin. Zuvor hat sie in Münster die Zahlen einer Studie vorgestellt. In den vergangenen Jahren haben parallel zum gestiegenen Anteil des Radverkehrs auch die schweren Unfälle mit Radfahrern auf Landstraßen zugenommen.

Der Anteil der Radler am Verkehr ist demnach von 2002 bis 2017 um 37 Prozent gestiegen. Frischere Zahlen gibt es erst im Jahr 2026. Die Zahl der auf Landstraßen getöteten Radfahrer ist seit 2013 um den gleichen Prozentsatz angestiegen. Allein 2023 gab es 189 Tote auf Landstraßen und knapp 3000 Schwerverletzte.

Ein Drittel der Unfälle geschieht ohne Einwirkung anderer

Und überraschend: Bei rund einem Drittel der Verunglückten auf Landstraßen passierte der Unfall ohne Einwirkung eines Dritten. Sprich: Hier stürzten die Radler unglücklich über Kanten, hatten auf Schotter einen schlechten Untergrund oder rutschen auf Laub weg. Dabei machte es bei der Unfallursache keinen Unterschied, ob die Radler mit einem klassischen Zweirad unterwegs waren oder auf dem E-Bike.

In 41 Prozent der Fälle waren Autos der Unfallgegner (41 Prozent) - in 59 Prozent davon verursachten die Autofahrer die Unfälle. 32 Prozent der Unfälle passierten auf der freien Strecke. Autofahrer übersahen Radler im Schattenwurf von Bäumen oder tief stehender Sonne und überproportional oft kam es in der Dämmerung zu Unfällen. Und das überwiegend bei mehr als 70 Stundenkilometern. Dieses Szenario sollte der Crashtest simulieren.

Viele Autofahrer schauen an Kreuzungen nicht in beide Richtungen

Bei Kreuzungen sind schlecht einsehbare Straßenverläufe oder überraschende Vorfahrtsregelungen das Problem. Besonders schwierig ist es, wenn Radfahrer in beiden Richtungen auf einem Radweg unterwegs sind. Der Autofahrer schaut oft nur nach rechts - und übersieht den Radler von links. "Zu ihrem eigenen Schutz der Radler sollte hier die Vorfahrtsregelung geändert werden", rät Zeidler.

Sie wünscht sich, dass der Gesetzgeber reagiert. So ist gesetzlich geregelt, dass innerorts nur schneller als 50 Kilometer pro Stunde erlaubt ist, wenn es gleichzeitig einen von der Fahrbahn getrennten Radweg gibt. "Diese Regelung gibt es für Landstraßen nicht. Das halten wir für falsch", sagt die Leiterin. Beim Bau von neuen Bundesstraßen müsse bereits jetzt ein getrennter Radweg gebaut werden. "Das wünschen wir uns auch für Landstraßen", sagt Zeidler.

Vorhandene Radwege müssen laut den Unfallforschern für die Sicherheit der Radfahrer ausgebaut und die Oberflächen verbessert werden. Oft seien die Radfahrer zwar aus Sicht der Polizei die Verursacher für einen Unfall. Aber es gebe auch Gründe. An Kreuzungen müssen laut Forderung der Unfallforscher deutlich mehr Ampeln oder sogar neue Unter- oder Überführungen gebaut werden./lic/DP/men

11.07.2024 | 15:30:05 (dpa-AFX)
Unfallforscher fordern getrennte Radwege für mehr Sicherheit
09.07.2024 | 10:53:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehrere Tote in Texas nach Sturm 'Beryl'
08.07.2024 | 15:27:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hurrikan «Beryl» erreicht die US-Küste
08.07.2024 | 13:31:24 (dpa-AFX)
Versicherer korrigieren Geschäftserwartungen nach unten
08.07.2024 | 13:27:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hurrikan 'Beryl' erreicht die US-Küste
08.07.2024 | 11:42:13 (dpa-AFX)
Hurrikan 'Beryl' erreicht US-Küste