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Discount 110 2024/12: Basiswert Volkswagen

DW8NGF / DE000DW8NGF0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.05., Brief 24.05.
DW8NGF DE000DW8NGF0 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.05., Brief 24.05.
105,17 EUR
Geld in EUR
105,47 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 139,40 EUR
Quelle : Xetra , 24.05.
  • Max Rendite 4,30%
  • Max Rendite in % p.a. 7,29% p.a.
  • Discount in % 24,34%
  • Cap 110,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -21,09%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 110 2024/12: Basiswert Volkswagen

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.05. 21:59:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW8NGF / DE000DW8NGF0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.12.2022
Erster Handelstag 23.12.2022
Letzter Handelstag 19.12.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.12.2024
Zahltag 31.12.2024
Fälligkeitsdatum 31.12.2024
Cap 110,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.05.2024, 21:59:45 Uhr mit Geld 105,17 EUR / Brief 105,47 EUR
Spread Absolut 0,30 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,28%
Discount Absolut 33,93 EUR
Discount in % 24,34%
Max Rendite absolut 4,53 EUR
Max Rendite 4,30%
Max Rendite in % p.a. 7,29% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,30%
Seitwärtsrendite p.a. 7,29% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -29,40 EUR
Abstand zum Cap in % -21,09%
Performance seit Auflegung in % 4,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 139,40 EUR
Diff. Vortag in % 1,01%
52 Wochen Tief 105,95 EUR
52 Wochen Hoch 162,65 EUR
Quelle Xetra, 24.05.
Basiswert Volkswagen AG
WKN / ISIN 766400 / DE0007664005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 31.12.2024 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Volkswagen AG St an der maßgeblichen Börse am 20.12.2024 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 110,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

14.05.2024 | 19:18:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: USA erhöhen Zölle für Elektroautos aus China drastisch

(Aktualisierung: Mit Biden-Zitaten nach Ansprache.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Mit der Ankündigung höherer US-Zölle auf Elektroautos und andere chinesische Waren verschärft sich der Handelskonflikt zwischen den USA und China. US-Präsident Joe Biden versperrt Elektroautos aus China den Weg in die USA mit Sonderzöllen von 100 Prozent. Zudem verhängt die US-Regierung neue oder stark erhöhte Zölle unter anderem für Solarzellen, Halbleiter, Hafenkräne und Medizinartikel wie Kanülen und Schutzmasken. China wirft Biden ein Wahlkampfmanöver vor - und droht mit Konsequenzen.

China flute die globalen Märkte mit künstlich verbilligten Exporten, hieß es bei der Ankündigung der US-Regierung am Dienstag. Die Maßnahmen seien zugleich auf einige strategisch wichtige Bereiche beschränkt. Biden sagte bei einer Ansprache im Garten des Weißen Hauses: "Das ist kein Wettbewerb, das ist Schummeln." Der US-Regierung zufolge sind Einfuhren aus China im Volumen von 18 Milliarden Dollar von den neuen Maßnahmen betroffen.

Biden strebe ein stabiles Verhältnis zu China an, versicherte die Direktorin des Nationalen Wirtschaftsrats des Weißen Hauses, Lael Brainard, vor Journalisten. Er wolle einen fairen Wettbewerb mit China, keinen Konflikt, betonte Biden. "Und wir sind in einer besseren Position, diesen wirtschaftlichen Wettbewerb im 21. Jahrhundert gegen China zu gewinnen, als jeder andere", sagte er. "Weil wir wieder in Amerika und amerikanische Arbeiter investieren. Und weil wir uns jetzt gegen die unlauteren Wirtschaftspraktiken der chinesischen Regierung wehren."

Aus Peking hieß es, die Zollerhöhung sei vor allem eine symbolische Geste, mit der die Regierung Biden versuche, im immer härter werdenden Wahlkampf gegenüber China hart aufzutreten. Die aktuellen Zölle hätten chinesische Fahrzeuge bereits effektiv vom US-Automarkt ferngehalten, schrieb die amtliche chinesische Staatsagentur Xinhua.

Das chinesische Handelsministerium schob mit einer Drohung nach: "Die USA sollten ihre falschen Praktiken sofort korrigieren und die gegen China verhängten Zusatzzölle aufheben", hieß es in einer Mitteilung. China werde "entschlossene Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen zu verteidigen". Die USA hätten sich aufgrund "innenpolitischer Erwägungen" zu dem Schritt entschlossen. Wirtschafts- und Handelsfragen würden politisiert und instrumentalisiert.

Die Zollerhöhung widerspreche auch "dem Geist des von den beiden Staatschefs erzielten Konsenses, was die Atmosphäre der bilateralen Zusammenarbeit ernsthaft beeinträchtigen wird", so das chinesische Ministerium weiter.

Für chinesische Elektroautos galten in den USA bereits Zölle von 25 Prozent, die sie - anders als in Europa - von dem Markt fernhielten. Chinesische Hersteller bekämen unfaire Subventionen und könnten dadurch mit billigen Fahrzeugen den Wettbewerb verzerren, sagte Bidens Wirtschaftsberaterin Brainard. Die chinesischen Elektroauto-Exporte seien 2023 um 70 Prozent gestiegen - und das gefährde die Investitionen in anderen Ländern, argumentiert die US-Regierung. Unter anderem Tesla <US88160R1014>-Chef Elon Musk warnte bereits Anfang des Jahres vor der Übermacht chinesischer Hersteller: "Wenn es keine Handelsschranken gibt, werden sie die meisten anderen Autofirmen in der Welt so ziemlich zerstören."

Biden habe in seiner Heimatstadt Scranton im Bundesstaat Pennsylvania gesehen, was passiere, wenn die Produktion in andere Länder abwandere, sagte die Handelsbeauftragte. Deshalb wolle er für fairen Wettbewerb sorgen. Biden, der sich im November zur Wiederwahl stellen will, machte in seiner Amtszeit Dutzende Milliarden für Investitionen unter anderem in die Chipbranche, Infrastruktur und Fertigung locker. Schon Bidens Vorgänger Donald Trump hatte Importe aus China mit Zöllen belegt.

Die weiteren Sonderzölle für chinesische Produkte im Detail:

- Solarzellen: Die Zölle steigen in diesem Jahr von 25 auf 50 Prozent. Die chinesischen Produktionskapazitäten in dem Bereich seien auf dem Weg, doppelt so hoch wie die kurzfristig erwartete globale Nachfrage zu sein, warnte Brainard. Auch dies gehe auf unfaire Praktiken zurück. In jedem Produktionsschritt kontrolliere China mehr als 70 Prozent der globalen Kapazität - und das gefährde die Versorgungssicherheit. In Deutschland schloss in Sachsen die Solar-Firma Meyer Burger aus der Schweiz ihren Produktionsstandort unter mit Verweis auf den Preisdruck aus Fernost.

- Hafenkräne: Für die großen Maschinen, die Schiffe be- und entladen, werden neue Zölle von 25 Prozent verhängt. Die US-Regierung will wieder mehr Hafenkräne im eigenen Land bauen. Im vergangenen Jahr gab es auch Warnungen, die in China gebaute Technik könne die Gefahr von Spionage oder Sabotage bergen.

- Medizinprodukte: Für Spritzen und Nadeln wird neu ein Zoll von 50 Prozent eingeführt. Für einige Schutzmasken steigen die Zölle von bislang maximal 7,5 Prozent auf 25 Prozent. Bei medizinischen Handschuhen wird die Erhöhung von 7,5 auf 25 Prozent bis zum Jahr 2026 aufgeschoben.

- Halbleiter: Die Zölle sollen bis zum Jahr 2025 von 25 auf 50 Prozent steigen. Aus China kommen in die USA zwar nicht die modernsten Chips - aber Halbleiter-Technik aus älteren Produktionsprozessen, die etwa in Autos oder Hausgeräten zum Einsatz kommt. Biden nimmt zugleich 39 Milliarden Dollar in die Hand, um neue Chip-Fabriken in den USA zu subventionieren. Das wird auch als Frage der nationalen Sicherheit gesehen.

- Stahl und Aluminium: Für einige Metallprodukte steigen die Zölle von 7,6 auf 25 Prozent. Brainard verwies unter anderem darauf, dass die chinesische Stahlindustrie auf Produktionsprozesse mit höherem CO2-Ausstoß setze, während amerikanische Hersteller in klimafreundlichere Technologien investierten.

- Batterien: Bei Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos sollen die Zölle in diesem Jahr von 7,5 auf 25 Prozent steigen. Bei solchen Batterien für andere Technik wird die Erhöhung bis 2026 aufgeschoben. Zudem gibt es Zölle von 25 Prozent für einige Elektronik-Bauteile wie Magnete.

Die EU-Kommission reagierte zurückhaltend auf die Ankündigungen. Die Behörde nehme die Entscheidung der Amerikaner zur Kenntnis und prüfe, welche Auswirkungen diese auf die EU haben könnte, sagte ein Sprecher der Kommission in Brüssel. Details dazu, wie die Kommission den Schritt der Amerikaner bewertet, nannte der Sprecher zunächst nicht.

Die EU untersucht derzeit selbst, inwiefern China den Markt für E-Autos verzerrt. Auch dazu nannte ein Sprecher am Dienstag keine neuen Details. Eine Entscheidung, ob die EU etwa Strafzölle erhebt, steht noch aus. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht in dem Vorstoß der USA eine "Steilvorlage" für Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der seit Langem Zölle zum Schutz der Autobauer Renault <FR0000131906>, Peugeot und Citroen fordere. Auch EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen werde für dessen Argumente offen sein, sagte Dudenhöffer, der Direktor des Center Automotive Research in Bochum ist.

Bundeskanzler Olaf Scholz verwies bei einem Besuch in Stockholm auf den "wechselseitigen Austausch" zwischen der Europäischen Union und China. "Europäische Hersteller sind erfolgreich auf dem chinesischen Markt und verkaufen auch sehr viele Fahrzeuge, die in Europa produziert werden, nach China", sagte Scholz. Zudem kämen 50 Prozent der aus China importierten Elektroautos von westlichen Marken, die dort produzieren. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums wollte die US-Zölle auf Nachfrage nicht kommentieren./so/DP/men

19.12.2023 | 16:38:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Volkswagen einigt sich mit Betriebsrat auf Sparpaket
19.12.2023 | 15:29:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Volkswagen einigt sich mit Betriebsrat auf Sparpaket
19.12.2023 | 14:47:09 (dpa-AFX)
VW einigt sich mit Betriebsrat auf Sparpaket
07.12.2023 | 13:59:41 (dpa-AFX)
'MM': Audi will an Formel-1-Projekt festhalten
06.12.2023 | 12:40:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Kommission: Brexit-Zölle für E-Autos sollen ausgesetzt bleiben