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Aktien-Trading / Archiv: 08.04.2024 | 16:24:45 Werbung

Mercedes-Benz: Value-Aktien haussieren. Der Autobauer hat ein 6,4er KGV und 6,9 % Dividendenrendite!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Die Value-Aktien am deutschen Markt haussieren. Mercedes-Benz bricht auf das 52-Wochenhoch aus. Mit einem KGV von 6,4 und einer 6,9%igen Dividendenrendite ist der Zykliker eine waschechte Value-Aktie. Kurzfristig helfen diese guten Neuigkeiten aus China, wo die Absätze im März stiegen und neue Kaufanreize durch Peking gesetzt werden. Zudem wird Mercedes-Benz auch über 2030 hinaus noch seine margenstarken Verbrenner verkaufen!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Autosektor wird entdeckt. Gute Neuigkeiten aus China helfen.

Am deutschen Aktienmarkt hat eine Renaissance der Value-Aktien begonnen. Darunter werden Aktien verstanden, die ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) und / oder eine hohe Dividendenrendite aufweisen. Mit Daimler Truck, Traton, Deutz, Jungheinrich, Munich RE und SAF Holland sind einige Aktien durchgezogen. Seit der letzten Woche wird der Autosektor entdeckt. Aktien wie BMW und Mercedes-Benz steigen auf das 52-Wochenhoch. Nachrichten aus China treiben die Kurse an: Im März kletterten die Auslieferungen laut PCA-Daten um 7 % auf 1,7 Millionen Autos gegenüber dem Vorjahr. Zudem möchte Peking den Automobilmarkt mit laxeren Vorschriften bei Autokrediten ankurbeln. Wegen der Bedeutsamkeit des chinesischen Marktes für die deutschen Autobauer reagieren die Aktien freundlich. Mercedes-Benz möchte allein im Jahr 2024 gut 15 neue Modelle in China einführen. Deren Nachfrage könnte damit positiv überraschen.

 

Der Verbrenner wird auch 2030 zum Gewinn beisteuern.

Der Wandel zum Elektroauto ist angestoßen, aber er geht langsamer voran als erhofft. Mercedes-Benz dürfte im Jahr 2024 lediglich auf eine Absatzquote von 19 bis 21 % bei elektrischen PKWs kommen und damit gegenüber dem Vorjahr stagnieren. Wegen der aktuell schleppenden Nachfrage nach Elektroautos ruderte Mercedes-Benz bei seinen langfristigen Zielen bereits zurück. Das ursprüngliche Ziel, ab 2030 nur noch batterieelektrische Autos anzubieten, hat das Unternehmen nach hinten verschoben. Die Quote dürfte stattdessen bei etwa 50 % landen. Damit wird der Verbrenner auch über die laufende Dekade hinaus für Mercedes-Benz einen wichtigen Absatz und Ertragstreiber darstellen, was zur Strategie passt, bis 2026 den Absatzanteil des Top-End-Segments auf 60 % zu verdoppeln. Doch parallel macht sich der Konzern fit, den Übergang zu vollelektrischen Fahrzeugen zu begleiten. Im kommenden Jahr ist mit einem neuen elektrischen CLA zu rechnen. Maßstäbe will man bei der Verbesserung der Effizienz sowie Ladezeit setzen. Die Betriebskosten pro Kilowattstunde sollen über die folgenden Jahre um 30 % reduziert werden.

 

Mercedes-Benz ist eine Value-Aktie mit 6,4er KGV und 6,9 % Dividendenrendite.

Mercedes-Benz stellt für das laufende Jahr 2024 einen Umsatz auf dem Vorjahreslevel sowie ein EBIT leicht unterhalb in Aussicht. Damit sollte ein Nettoergebnis laut den FactSet-Schätzungen von 11,99 Euro realisierbar sein. Daraus resultiert ein KGV von nur 6,4. Bis 2026 erwartet der Konsens bei einer verbesserten Autonachfrage einen Gewinn von 14,06 Euro, wodurch das KGV auf 5,5 sinkt. Bei einer geplanten Ausschüttung von 5,30 Euro je Aktie ergibt sich eine saftige Dividendenrendite von 6,9 %. Das ist Value. Da Value-Aktien bei den Marktakteuren hoch im Kurs stehen, weil ab dem 2. Halbjahr 2024 mit einer wirtschaftlichen Verbesserung zu rechnen ist, bricht die Mercedes-Benz-Aktie aktuell auf das 52-Wochenhoch aus. Dieser Ausbruch bedeutet auch ein Ende der seit Ende 2021 laufenden Korrektur!

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Mercedes-Benz Group AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Mercedes-Benz Group AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Mercedes-Benz Group AG-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6CM4). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Mercedes-Benz Group AG-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Mercedes-Benz Group AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 08.04.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-derivate.de/DJ6CM4 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-derivate.de/DJ6CM4 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 42,0019 open end: Basiswert Mercedes-Benz Group

DJ6CM4 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.06., Brief 14.06.
DJ6CM4 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.06., Brief 14.06.
2,12 EUR
Geld in EUR
2,14 EUR
Brief in EUR
-1,85%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 63,20 EUR
Quelle : Xetra , 14.06.
  • Basispreis
    42,0019 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 33,54%
  • Knock-Out-Barriere
    42,0019 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 33,54%
  • Hebel 2,95x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Mercedes-Benz Group AG

17.06.2024 | 05:51:30 (dpa-AFX)
Ostdeutsche Autoindustrie gegen Strafzölle für E-Autos aus China

LEIPZIG/ZWICKAU (dpa-AFX) - Die ostdeutsche Automobilindustrie beklagt ungleichen Wettbewerb mit China, lehnt die von der EU angedrohten Strafzölle auf chinesische E-Autos aber ab. "Ja, das Ausmaß an Subventionen der chinesischen Regierung gegenüber den heimischen Automobilherstellern stellt eine klare Wettbewerbsverzerrung dar", sagte Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, der Deutschen Presse-Agentur. Strafzölle würden die Herausforderungen für die hiesige Automobilindustrie nicht lösen.

Innovation statt Handelskonflikt

"Anstatt in einen Handelskonflikt zu gehen, den wir nicht gewinnen können, sollten wir besser unsere Hausaufgaben machen", sagte Katzek. Dazu gehöre, bürokratische Hemmnisse für Innovationen abzubauen und den Standort attraktiver und wettbewerbsfähiger zu machen.

Nach Zahlen des Verbands der Automobilindustrie wurden in Ostdeutschland zuletzt rund 834 000 Pkw im Jahr hergestellt, mehr als die Hälfte (55 Prozent) davon Elektroautos. Ihr Anteil liegt damit mehr als doppelt so hoch wie für Deutschland insgesamt. Hinzu kommen Anhänger, Aufbauten sowie Kraftfahrzeugteile und -zubehör. Direkt der Branche werden in Ostdeutschland 266 Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten zugerechnet. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 40,9 Milliarden Euro.

Zölle von 20 bis knapp 40 Prozent angedroht

Die EU-Kommission hat jüngst mit vorläufigen Strafzöllen auf E-Autos aus China gedroht. Die Rede ist von 20 bis knapp 40 Prozent. Bisher liegen die Zölle bei 10 Prozent, die neuen Zölle sollen hinzukommen. Nach Ansicht der Kommission profitiert die Wertschöpfungskette für batteriebetriebene Autos in China von unfairer Subventionierung. Dadurch drohten Herstellern in der EU Schäden. Ob die Zölle tatsächlich kommen, ist noch offen. Sie hängen davon ab, ob mit China anderweitig eine Lösung gefunden werden kann.

Befürchtet wird, dass China zu Gegenreaktionen gegen hiesige Hersteller greifen könnte. "Zu glauben, dass Strafzölle und ein Handelskonflikt zwischen der EU und China spurlos an uns vorübergehen, ist naiv", betonte Katzek. Er erinnerte daran, dass drei Viertel der hierzulande gebauten Autos in den Export gehen - auch nach China. Deutsche Autobauer produzierten zudem auch selbst in China - im vergangenen Jahr 4,4 Millionen Fahrzeuge. Bei Gegenmaßnahmen werde der Import von Autos nach China sinken und Autos, die dort von deutschen Herstellern produziert und in andere Länder verkauft werden, würden teurer. In beiden Fällen bedeute dies sinkende Produktionszahlen und Marktanteile.

Das Volkswagen-Werk <DE0007664039> Zwickau als Vorreiter bei Elektromobilität wäre nach Angaben eines Sprechers von chinesischen Gegenmaßnahmen nicht direkt betroffen, denn dort würden keine Fahrzeuge für den chinesischen Markt gebaut. Die rein auf E-Autos spezialisierte Fabrik hat jedoch seit einiger Zeit mit einer Nachfrageschwäche zu kämpfen. Deswegen wird dort die Umstellung auf einen reinen Zwei-Schicht-Betrieb forciert. Bereits im November war für eine der beiden Fertigungslinien die dritte Schicht gestrichen worden. Die weitere Umstellung für das Werk insgesamt werde nun ab August vollzogen, hieß es. Ausgenommen ist den Angaben nach die Fertigung von Karossen für Bentley und Lamborghini.

Auch Volkswagen lehnt Zölle ab

Doch auch der Volkswagen-Konzern lehnt die geplanten Strafzölle ab. "Die negativen Auswirkungen dieser Entscheidung überwiegen den etwaigen Nutzen für die europäische und insbesondere die deutsche Automobilindustrie", erklärte ein Sprecher. "Wir haben Vertrauen in unsere Produkte und in unsere Innovationsfähigkeit." Freier Handel und fairer Handel sowie offene Märkte seien Basis für Wohlstand, Beschäftigung und nachhaltiges Wachstum weltweit.

Neben Volkswagen betreibt in Ostdeutschland auch Tesla <US88160R1014> eine reine E-Auto-Fabrik. BMW <DE0005190003> und Porsche stellen in ihren Fabriken in Leipzig sowohl E-Autos als auch Verbrenner her. Auch bei Opel in Eisenach wird die Produktion der neuen vollelektrischen Variante des SUV Grandland hochgefahren. Das Modell soll künftig als Verbrenner, Hybrid und E-Variante auf einer gemeinsamen Linie gefertigt werden./hum/DP/zb

13.06.2024 | 14:42:53 (dpa-AFX)
Länder-Wirtschaftsminister fürchten negative Folgen von: EU-Chinazöllen
13.06.2024 | 12:51:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Zollandrohung drückt Autoaktien auf mehrmonatige Tiefs
13.06.2024 | 11:21:36 (dpa-AFX)
China droht wegen möglicher EU-Strafzölle mit Klage bei der WTO
13.06.2024 | 11:06:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte nach Zollandrohung weiter bergab - BYD gefragt
12.06.2024 | 16:42:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: EU-Kommission droht Strafzölle auf E-Autos aus China an
12.06.2024 | 16:28:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Autoindustrie kritisiert mögliche Strafzölle auf E-Autos aus China

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