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Aktien-Trading / 10.07.2024 | 07:30:19 Werbung

Microsoft mit einem starken Cloudwachstum und eigener KI-Einheit

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Azure und andere Cloudservices sollen im laufenden Quartal um 30 bis 31 % wachsen. Neben der Stärke im Cloudgeschäft intensiviert Microsoft seine Investitionen in Künstliche Intelligenz und ernennt den Mitbegründer von DeepMind zum CEO seiner KI-Einheit. Der Konzern versteht es, seine KI-Tools mit Anwendungen wie dem KI-Assistenten „Copilot“ zu monetarisieren.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Stärke im Cloudbereich treibt das Wachstum an

Der Umsatz des Technologiekonzerns belief sich im 3. Quartal des Geschäftsjahres 2024 auf 61,9 Mrd. USD, was einem Wachstum von rund 17 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn kletterte um 20 % auf 21,9 Mrd. USD. Dabei wurde das Ergebnis insbesondere durch eine Stärke im Cloudbereich angetrieben. Der Umsatz im Bereich „Intelligent Cloud“ legte um 21 % zu. Unter anderem hat „Azure“ zum Wachstum bei Serverprodukten und Cloudservices beigetragen. Die Azure-Cloudplattform setzt sich aus über 200 Produkten und Diensten zusammen. Damit ist Microsoft im Cloudbereich stark aufgestellt; Unternehmensangaben zufolge vertrauen 95 % der Fortune-500-Unternehmen ihre Geschäfte Azure an. Mit den Azure OpenAI Services wird ein Zugriff auf viele der neuesten Modelle, darunter GPT-3.5-Turbo, GPT-4 und DALL-E geboten. Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen greifen auf diese Lösungen zurück. Die globale Steuerabteilung des Beratungsunternehmens KPMG verwendet den Azure OpenAI Service etwa als Basis für die Entwicklung von Anwendungsfällen auf der Grundlage generativer KI. NBA CourtOptix nutzt die KI-Funktionen von Azure dagegen, um Milliarden von Datenpunkten in aufschlussreiche Metriken über Spieler und Spiele umzuwandeln. Mit seinem Cloudangebot steht Microsoft in Konkurrenz zur Google-Mutter Alphabet und Amazon. Mit einem gesamten Wachstum im Cloudbereich von 23 % hat der Softwarekonzern zuletzt das Wachstum der Amazon-Cloud übertroffen. Der AWS-Bereich des Versandhändlers konnte zuletzt nur 17 % zulegen. Im 4. Quartal soll Azure und die weiteren Cloudservices um 30 bis 31 % (konstante Währung) wachsen.

 

Mitgründer des KI-Vorreiters DeepMind wird CEO von Microsofts KI-Einheit

Microsoft hat sich mit seiner engen Zusammenarbeit mit dem Start-up OpenAI bereits früh im KI-Markt positioniert. Zuletzt hat der ChatGPT-Entwickler mitgeteilt, dass er außerdem eine Partnerschaft mit Apple geschlossen habe. Vermutlich auch aufgrund der wachsenden Konkurrenz hat Microsoft bereits damit begonnen, eine interne KI-Einheit aufzubauen. Anfang des Jahres hatte der Softwareriese Mustafa Suleyman, Mitgründer des KI-Vorreiters DeepMind, zum CEO von Microsoft AI ernannt. Suleyman gibt seinen Chefposten beim KI-Start-up Inflection auf und hat auf der Kurznachrichtenplattform X mitgeteilt, dass er alle KI-Produkte für Verbraucher und die Forschung leite, einschließlich Copilot, Bing und Edge. Karén Simonyan und weitere Kollegen von Inflection würden ebenfalls zu Microsoft wechseln, hieß es in der Kurzmitteilung. Der US-Konzern weiß die Künstliche Intelligenz mit Anwendungen wie dem KI-Assistenten „Copilot“ bereits zu monetarisieren und baut seine Rolle weiter aus. Microsoft Copilot ist ein KI-gestützter Assistent, der in verschiedene Microsoft-Produkte integriert wurde, um Benutzern bei der Durchführung von Aufgaben zu helfen. Durch fortschrittliche KI-Technologien, einschließlich Modelle von OpenAI wie GPT-4, kann Copilot Kontext und natürliche Sprache verstehen, um den Benutzern in Echtzeit relevante Unterstützung zu bieten.

 

Die enorme Größe der Big-Tech-Konzerne zieht die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich

EU-Regulierungsbehörden hatten zuletzt damit begonnen, einen Fall aufzubauen, der zu einer Untersuchung der Partnerschaft zwischen Microsoft und OpenAI führen könnte. Big-Tech-Konzerne würden ihre Vormachtstellung in der neuen Technologie ausnutzen, kommentierte Reuters die Meldung. Zusätzlich sollen Übernahmen untersucht werden, bei denen ein Unternehmen ein anderes insbesondere aufgrund der Talente kauft. Reuters nannte als Beispiel die 650 Mio. USD teure Übernahme des Start-ups Inflection durch Microsoft im März. Das habe dem Unternehmen ermöglicht, die Modelle von Inflection zu nutzen und die meisten der Mitarbeiter einzustellen. Solche Praktiken dürften nicht durch die Fusionskontrollregeln fallen, wenn sie im Endeffekt zu einem Zusammenschluss führen, zitierte Reuters die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.

 

Technologiekonzern will mit Copilot+-PCs den Markt für KI-Hardware erobern

Microsoft Copilot und Copilot Stack würden eine neue Ära der KI-Transformation einläuten und für bessere Geschäftsergebnisse in jeder Rolle und Branche sorgen, erklärte Satya Nadella, Chairman und Chief Executive Officer von Microsoft, im Rahmen der Ergebnisse des 3. Quartals. Mit den im Mai vorgestellten Copilot+-PCs will Microsoft den Markt für KI-Hardware erobern. Die neuen Computer sollen KI-Funktionen ausführen, ohne dass die Akkulaufzeit schnell abnimmt. Die ersten Copilot+-PCs sind mit Qualcomm-Chips ausgestattet, die auf der ARM-Architektur basieren, und gelten laut Unternehmensangaben als die schnellsten und intelligentesten Windows-PCs, die je gebaut wurden. Nadella ist im Hinblick auf die PCs sehr optimistisch. Gegenüber dem Wall Street Journal hatte er erklärt, dass er mit den neuen Surface-Geräten Apple mit seinen Mac-Computern „übertreffen“ werde. Er erwartet, dass der Copilot überall zu finden sein wird, und fügte hinzu, dass Microsoft seinen KI-Agenten, der sprechen und sehen kann, in intelligenten Lautsprechern, Smartphones und sogar VR-Headsets einsetzen werde, wie es im Interview mit dem Wall Street Journal heißt. Microsoft ist mit seinem Azure-Angebot im Cloudbereich stark aufgestellt, und neben seinen umfangreichen KI-Tools will der Konzern mit den Copilot+-PCs auch den Markt für KI-Hardware dominieren. 

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Microsoft Corp.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Microsoft Corp. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Microsoft Corp. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6C3M). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Microsoft Corp., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Microsoft Corp. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 09.07.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6C3M (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.
Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6C3M (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 3)

Endlos Turbo Long 283,288 open end: Basiswert Microsoft Corporation

DJ6C3M / //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.07., Brief 12.07.
DJ6C3M // Quelle: DZ BANK: Geld 12.07., Brief 12.07.
15,61 EUR
Geld in EUR
15,62 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 453,93 USD
Quelle : NASDAQ , 01:28:06
  • Basispreis
    (Stand 12.07. 04:02 Uhr)
    283,288 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 37,59%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 12.07. 04:02 Uhr)
    283,288 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 37,59%
  • Hebel 2,66x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Microsoft Corporation

10.07.2024 | 19:15:54 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Apple in Rekordlaune - Bericht zu iPhone-Absatz treibt an

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien von Apple <US0378331005> haben am Mittwoch ihren Rekordlauf fortgesetzt. Die Papiere des Elektronikkonzerns erreichten bei 232,74 US-Dollar einen Höchststand und stiegen zuletzt um 1,5 Prozent auf 232,15 Dollar. Damit zählten sie zu den besten Werten im Technologie-Index Nasdaq 100 <US6311011026>. Dieser legte um 0,7 Prozent zu. Neben der allgemein weiterhin guten Stimmung im Technologiebereich trieben im Handelsverlauf Informationen aus Kreisen zum Absatzziel für die neuen iPhones die Apple-Aktien an.

Der Konzern habe Zulieferern und Partnern mitgeteilt, dass das Unternehmen ein Wachstum von etwa zehn Prozent bei der Auslieferung neuer iPhones im Vergleich zu den Vorgängermodellen anstrebe, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Apple sei zuversichtlich, dass die neuen Funktionen unter dem Namen Apple Intelligence einen Nachfrageschub geben würden, wenn das neue Modell iPhone 16 Ende dieses Jahres in den Verkauf gehe.

Das Absatzziel deutet darauf hin, dass Apple ein stärkeres Jahr 2024 erwartet, auch wenn das Unternehmen mit anderen, auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützten Smartphones von Rivalen wie Samsung Electronics <KR7005930003> und Xiaomi konkurriert. Aber der Computerkonzern hat auch eine einfachere Vergleichsbasis: Apple hatte ein schwieriges zweites Halbjahr 2023 - vor allem in China, wo das Mate 60 Pro von Huawei mit einem fortschrittlichen, in dem Land selber hergestellten 7-Nanometer-Prozessor die lokalen Verbraucher überzeugte. Apple wollte sich zu dem Bericht von Bloomberg nicht äußern.

Eine wichtige Frage für die Zukunft werde sein, wie Apple die KI-Richtlinien Pekings einhalte, sagte Analystin Nicole Peng von Canalys. Strenge chinesische Beschränkungen könnten die ersten Versuche des Unternehmens behindern, Künstliche Intelligenz in seine Produkte einzubauen.

Nicht zuletzt dank des weltweiten Booms rund um dieses Thema ist Apple aktuell mit einer Marktkapitalisierung von 3,56 Billionen Dollar das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. Dicht auf den Fersen folgt aber schon der Software-Konzern Microsoft <US5949181045>, der 3,43 Billionen Dollar schwer ist./la/he/men

10.07.2024 | 09:00:59 (dpa-AFX)
'FT': Microsoft zieht sich aus Beobachterrolle im OpenAI-Verwaltungsrat zurück
04.07.2024 | 16:48:13 (dpa-AFX)
WDH/Presse: Ex-Chefin von Microsoft Deutschland geht zu Google
04.07.2024 | 14:39:17 (dpa-AFX)
Presse: Ex-Chefin von Microsoft Deutschland geht zu Google
04.07.2024 | 06:07:47 (dpa-AFX)
Vodafone investiert 140 Millionen Euro in KI-Kundenbetreuung
02.07.2024 | 06:20:16 (dpa-AFX)
KI-Boom treibt Wert der Börsenunternehmen
01.07.2024 | 15:54:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission nimmt Facebook-Konzern Meta ins Visier

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