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Aktien-Trading / Archiv: 06.05.2024 | 17:30:09 Werbung

Vonovia: Diese Faktoren sprechen jetzt für die Renaissance der Immobilienaktie!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Vonovia steht geschäftlich am Wendepunkt. Im 1. Quartal blieb der Portfoliowert stabil. Wegen des Nachfrageüberhangs nach Wohnungen würden die Mieten langfristig um rund 4 % steigen, so die neuste Unternehmensannahme. Mit dem Start der Zinswende durch die EZB und bereits langfristig gesunkenen Renditeleveln beginnt sich der Immobilienmarkt zu stabilisieren. Ab 2025 strebt Vonovia wieder ein nachhaltiges Wachstum an.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Immobilienmarkt dürfte das Tal der Tränen durchschritten haben!

Eines der spannendsten Börsenthermen im Jahr 2024 ist die Wende auf dem Immobilienmarkt. In Deutschland gibt es einen Wohnraummangel. Gestiegene Zinsen und ausufernde Baukosten haben der Branche einen Schock versetzt. Doch jetzt beginnt sich die Lage zu bessern. Die EZB könnte bereits im Juni mit einer ersten Zinssenkung um 25 Basispunkte starten. In Erwartung der Zinswende haben sich die Bauzinsen mit zehnjähriger Bindung bereits von 4,2 % auf 3,7 % reduziert. Hypoport, das auf die Vermittlung von Immobilienfinanzierungen spezialisiert ist, spricht von einer Belebung des Marktes durch gefallene Immobilienpreise sowie gesunkene Langfristzinsen. Auch Scout24, das mit ImmoScout24 die größte digitale Immobilienplattform in Deutschland betreibt, betont eine langsame Stabilisierung des Immobilienmarktes. Darauf deutet auch hin, dass bei Vonovia der Wert des Immobilienportfolios mit 83,7 Mrd. Euro gegenüber den 83,9 Mrd. Euro vom Jahresanfang stabil blieb. Damit sollte der Immobilienmarkt das Tal der Tränen durchschritten haben.

 

Stabilisierung im 1. Quartal 2024 und Erhöhung der Prognose für das Mietwachstum!

Mit 479.449 Wohneinheiten per 31.03.2024 ist Vonovia einer der größten Immobilienbestandshalter in Deutschland. Die Leerstandsquote beträgt nur 1,9 %. Wie das Unternehmen am 30.04.2024 meldete, drehte das Ergebnis vor Steuern im 1. Quartal von -3,193 Milliarden Euro auf 409,8 Millionen Euro. Das Nettoergebnis landete um 335,5 Millionen Euro. Infolgedessen wurde die Prognose eines bereinigten Vorsteuergewinns von 1,7 bis 1,8 Milliarden Euro bestätigt. Ein Highlight war jedoch, dass Vonovia für das Mietwachstum positiver wird. Statt um 3,4 bis 3,6 % sollen die Mieteinnahmen in diesem Jahr um 3,8 bis 4,1 % steigen. Auf Sicht der nächsten Jahre ist mit einem Mietwachstum von jährlich 4 % zu rechnen. Das sorgt für Fantasie, dass Vonovia ab 2025 wieder auf einen Kurs mit nachhaltig steigenden Erträgen schwenkt.

 

Die Zinswende naht; Immobilienaktien wären große Profiteure

Die EZB könnte ihren Leitzins von 4,5 % ab Juni reduzieren. Die FED dürfte das Zinslevel von 5,25 bis 5,5 % ab September senken. Für die Immobilienkonzerne wird es damit wieder leichter, sich zu refinanzieren. Zudem müssen weniger Bestände verkauft werden, um die Schulden zu drücken. Niedrigere Zinsen helfen, die Finanzierung des Neubaus zu erleichtern. Derzeit plant Vonovia mit einem Investitionsprogramm über 1 Mrd. Euro im Jahr 2024, wobei davon nur gut ein Drittel auf den Neubau abzielt. Auf Sicht der nächsten Jahre sollte sich das ändern. Mit neuen Bauten ließen sich auch höhere Mieten durchsetzen, solange ein Unterangebot an Wohnraum besteht. Weil sinkende Zinsen zudem die Immobiliennachfrage erhöhen, würden steigende Preise sogar wieder Zuschreibungen auf die Immobilienwerte ermöglichen.

 

Vonovia rückt ans 52-Wochenhoch heran

Die Aktie von Vonovia ist nur noch 4 % vom 52-Wochenhoch entfernt. Die Zahlen zum 1. Quartal, welche die Wende auf dem Immobilienmarkt untermauerten und zudem wieder Hoffnungen auf ein nachhaltiges Ertragswachstum ab 2025 wecken, leiteten die Trendfolge ein. Der Aktienkurs brach aus einer mehrmonatigen Konsolidierung seit Dezember 2024 aus. Damit steht auch charttechnisch die Ampel auf Grün.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Vonovia SE

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Vonovia SE ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Vonovia SE-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ596Z). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Vonovia SE-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Vonovia SE zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 06.05.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ596Z (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ596Z (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 18,898 open end: Basiswert Vonovia

DJ596Z / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DJ596Z // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
0,90 EUR
Geld in EUR
0,95 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 28,170 EUR
Quelle : Xetra , 19.07.
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    18,898 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 32,91%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    18,898 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 32,91%
  • Hebel 2,94x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Vonovia SE

17.07.2024 | 15:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Buschmann: Entwurf zur Mietpreisbremse ist beschlussreif

BERLIN (dpa-AFX) - Die Ampel-Koalition hat sich im April zwar grundsätzlich auf eine Verlängerung der Mietpreisbremse über 2025 hinaus geeinigt, doch die Gesetzesänderung kommt nicht voran. An ihm liege es nicht, sagte der für Mietrecht zuständige Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) der Deutschen Presse-Agentur: "Mein Entwurf für die Mietpreisbremse ist längst fertiggestellt." Der Vorschlag liege dem Bundeskanzleramt seit Wochen vor. Was im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP stehe und mit dem Bundeskanzler vereinbart sei, werde damit umgesetzt.

SPD-Fraktionsvize fordert Nachbesserungen

Das sehen einige SPD-Politiker allerdings ganz anders. "In mehr als zweieinhalb Jahren hat Buschmann es nicht auf die Reihe bekommen, etwas gegen die steigenden Mieten in Deutschland zu tun", kritisierte Fraktionsvize Dirk Wiese. "Der Gesetzentwurf mag aus seiner Sicht fertig sein, aus unserer Sicht ist er das mitnichten."

Die Mietpreisbremse regelt in angespannten Wohnungsmärkten, dass die Miete bei Abschluss eines neuen Mietvertrags im Grundsatz nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für Neubauten und umfassend modernisierte Wohnungen gilt diese Begrenzung der Mietpreise nicht.

Ob die Mietpreisbremse in bestimmten Gebieten angewandt wird, entscheidet die jeweilige Landesregierung. Buschmann hat einer Verlängerung bis Ende 2029 zugestimmt. Die Befürworter der Mietpreisbremse dringen nun darauf, dass die Verlängerung auch schnell umgesetzt wird.

Länder sollen Anwendung der Mietpreisbremse gut begründen

"Es bleibt dabei, dass der Bund die Mietpreisbremse nicht vorschreibt", sagte Buschmann. Wenn Länder die Mietpreisbremse zur Anwendung bringen wollten, müssten sie dies begründen. Dafür sollten künftig etwas höhere Anforderungen gelten. Der FDP-Politiker führte aus: "Das Bundesverfassungsgericht hat ja bereits entschieden: Die Mietpreisbremse greift in das verfassungsrechtlich geschützte Eigentum von Wohnungseigentümern ein." Dieser Eingriff wirke umso tiefer, je länger die Mietpreisbremse gelte. Das müsse bei der neuerlichen Verlängerung berücksichtigt werden. "Wenn es nach mir geht, dann können wir sofort die nächsten Schritte im Gesetzgebungsverfahren machen", sagte Buschmann. Denn für die Länder wäre es wünschenswert, zügig Rechtssicherheit zu haben.

Zu weitreichenderen Änderungen sei er nicht bereit, ließ der Minister durchblicken. Dazu gehören wohl auch Überlegungen aus den Reihen von SPD und Grünen, die Kappungsgrenze zu senken. Sie legt fest, wie schnell bei bestehenden Verträgen die Miete steigen darf. Aktuell gilt, dass sie binnen drei Jahren nicht um mehr als 20 Prozent angehoben werden kann, höchstens bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete. In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt sind maximal 15 Prozent Erhöhung innerhalb von drei Jahren erlaubt, maximal bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete.

Wiese möchte Anstieg von Bestandsmieten teils stärker begrenzen

Buschmanns Entwurf werfe "zentrale Leerstellen zum Mieterschutz auf, die für uns nicht akzeptabel sind", sagter Wiese. Etwa zur Kappungsgrenze. Dazu heißt es im Koalitionsvertrag: "In angespannten Märkten werden wir die Kappungsgrenze auf elf Prozent in drei Jahren absenken." Diese Absenkung sei Beschlusslage der Koalition "und keine Gewährung von Ministers Gnaden", findet Wiese. Die SPD-Fraktion forderte außerdem eine Regulierung des Markts für möblierte Mietwohnungen und Kurzzeitmieten, um Umgehungen der Mietpreisbremse zu verhindern. Auch die Ausnahmeregelung für Neubauten müsse angepasst werden.

Der SPD-Fraktionsvize sagt: "Wenn Buschmann nicht als Bremsminister in die Geschichte eingehen möchte, sollte er schnellstens ins Machen kommen." Die Zeit dränge, zumal die Mietpreisbremse in Ländern wie Berlin schon im Juni 2025 auslaufe./abc/DP/nas

17.07.2024 | 05:21:47 (dpa-AFX)
Buschmann hält längere Mietpreisbremse für entscheidungsreif
15.07.2024 | 12:38:46 (dpa-AFX)
EQS-News: Nutzen statt Abregeln: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck besucht Pilotinstallation für Stromwärme von Vonovia und decarbon1ze in Berlin (deutsch)
15.07.2024 | 05:49:00 (dpa-AFX)
Habeck besucht Pilotprojekt für Wärmeerzeugung in Berlin
10.07.2024 | 14:33:14 (dpa-AFX)
BGH stärkt Vermieter bei Kautionsabrechnung von Schäden
10.07.2024 | 07:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schäden von Kaution abziehen? BGH urteilt zu Mietstreit
04.07.2024 | 15:00:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: Vonovia SE (deutsch)

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