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Anlage-Impulse / Archiv: 04.07.2024 | 14:30:53 Werbung

Amazon investiert massiv in Künstliche Intelligenz und Clouddienste

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

In den kommenden zehn Jahren könnte Amazon über 100 Mrd. USD in Rechenzentren investieren. Die Ausgaben für Cloud-Computing und KI-Infrastruktur übersteigen inzwischen die Investitionen in die E-Commerce-Lager. Doch auch das Betriebsnetzwerk wird weiter optimiert, etwa durch den Einsatz von robotergestützten Lagersystemen und KI.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

E-Commerce-Riese liefert Produkte in 2023 schneller als je zuvor 
Der Online-Einzelhändler hat sich auch dank seiner herausragenden Logistik zum führenden E-Commerce-Unternehmen entwickelt. Im vergangenen Jahr hatte Amazon Produkte mit der bislang schnellsten Geschwindigkeit an seine Prime-Mitglieder versandt. Laut dem Unternehmen sind mehr als 7 Mrd. Einheiten noch am selben oder am darauffolgenden Tag bei den Kunden eingetroffen. Je schneller die Produkte geliefert werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass Kunden zum Marktplatz zurückkehren, wobei der säkulare Trend hin zum E-Commerce weiter anhält. Der Konzern arbeitet kontinuierlich an der Neugestaltung seines Betriebsnetzwerks und nutzt dabei auch die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz, um seine Artikel optimal zu platzieren oder die Kundennachfrage zu antizipieren. Darüber hinaus wurde im vergangenen Jahr ein robotergestütztes Lagersystem im Fulfillment-Center in Houston eingeführt, und auch im Prime-Air-Drohnenlieferprogramm werden Fortschritte gemacht.
 

Mega-Investitionen in Cloud-Computing und Künstliche Intelligenz
Seit 2006 bietet der Konzern in seiner Sparte Amazon Web Services eigenen Angaben zufolge die umfassendste und am weitesten verbreitete Cloud der Welt an. AWS hat sein Angebot kontinuierlich weiterentwickelt und bietet eine Vielzahl an Lösungen für die Datenverarbeitung, die Speicherung, das maschinelle Lernen und die KI an. Auch Regierungsbehörden nutzen AWS, um ihre Infrastruktur zu betreiben und Kosten zu senken. Jüngst hatte der US-Konzern bekanntgegeben, langfristig (bis 2040) 7,8 Mrd. Euro in die AWS European Sovereign Cloud zu investieren. Dabei handelt es sich um eine neue, unabhängige Cloud für Europa. Die erste Region wird in Brandenburg eröffnet. In den kommenden zehn Jahren will der Konzern laut einem Bericht des Wall Street Journals über 100 Mrd. USD für Rechenzentren ausgeben. Inzwischen investiere Amazon mehr in das Cloud-Computing und die KI-Infrastruktur als in das ausgedehnte Netz von E-Commerce-Lagern, hieß es hier. Der Bereich wächst kräftig: Während die Erlöse im Berichtssegment Nordamerika (86,3 Mrd. USD) und International (31,9 Mrd. USD) um 12 % bzw. 10 % stiegen, legte der Umsatz von AWS im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 % auf 25 Mrd. USD zu. Die Konkurrenten Google und Microsoft haben bei ihren Cloudangeboten aber ein noch deutlich schnelleres Wachstum verzeichnet.
 

Amazon investiert in KI-Start-up Anthropic und entwickelt eigenen Chatbot
Im Rahmen der Förderung der generativen KI hatte Amazon im Frühjahr weitere 2,75 Mrd. USD in das KI-Unternehmen Anthropic investiert. Damit wurde die Gesamtinvestition in das Start-up auf die zuvor angekündigten 4 Mrd. USD erhöht, wobei die Investition zu einer starken Allianz führen könnte. Wie Medien berichtet hatten, arbeite Amazon außerdem an einem KI-Chatbot mit dem Codenamen „Metis“. Dieser soll einen sogenannten Retrieval-Augmented-Generation (RAG)-Ansatz verwenden und Informationen jenseits ursprünglicher Trainingsdaten erfassen können. Damit könnte sich der Chatbot von anderen generativen KI-Modellen abheben. Laut den Berichten könnte Metis darüber hinaus als KI-Agent dienen und die Verbraucher bei Aufgaben im Haushalt unterstützen, etwa beim Aktivieren von Lichtern oder bei der Reservierung von Flügen.
 

Solide Quartalszahlen – Aktie klettert auf ein neues Allzeithoch
Mit seinen Zahlen zum abgelaufenen Quartal konnte der Onlinehändler überzeugen. Die Kombination aus Unternehmen, die ihre Infrastruktur modernisieren, und der „Anziehungskraft“ der KI-Funktionen von AWS hat die Wachstumsraten in dem Bereich beschleunigt. Die „Stores“ würden ihre Auswahl erweitern und neben den günstigen Preisen werde eine beschleunigte Liefergeschwindigkeit geboten, so der Konzern. Neben den Bemühungen, die Servicekosten zu senken, profitieren die Werbemaßnahmen vom Store-Wachstum und dem Prime-Video-Business. Für 2024 wird ein Wachstum von 7 % bis 11 % (im Vergleich zum Vorjahr) auf einen Umsatz von 144 bis 149 Mrd. USD erwartet. Das Betriebsergebnis dürfte in einer Spanne zwischen 10 und 14 Mrd. USD liegen, nach 7,7 Mrd. USD im 2. Quartal 2023. Während einige Medienberichte den „zurückhaltenden Ausblick“ und eine Schwäche beim Cloudwachstum kritisiert hatten, konnte die Aktie weiter zulegen. Nach einer kurzen Seitwärtsphase hat das Papier zuletzt ein neues Allzeithoch markiert und die Marktkapitalisierung kletterte auf über 2 Bio. USD. Weiteres Wachstumspotenzial könnte unter anderem durch den vermehrten Einsatz der Künstlichen Intelligenz, die hohen Cloudinvestitionen und weitere Verbesserungen des Betriebsnetzwerks entstehen.
 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Amazon.com Inc.
Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Amazon.com Inc. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DQ2ACG, das am 28.03.2025 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Amazon.com Inc. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 200,00 USD begrenzt. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Amazon.com Inc. an der maßgeblichen Börse am 21.03.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 200,00 USD.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.03.2025 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Amazon.com Inc. am 21.03.2025 auf oder über 200,00 USD liegen wird. 
 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.
 

Stand: 04.07.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-zertifikate.de/DQ2ACG (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.
Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-zertifikate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-zertifikate.de/DQ2ACG (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 1)

Discount 200 2025/03: Basiswert Amazon.com

DQ2ACG / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DQ2ACG // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
155,51 EUR
Geld in EUR
155,61 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 183,12 USD
Quelle : NASDAQ , 01:17:49
  • Max Rendite 18,01%
  • Max Rendite in % p.a. 27,23% p.a.
  • Discount in % 7,45%
  • Cap 200,00 USD
  • Abstand zum Cap in % 9,22%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Amazon.com Inc.

19.07.2024 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netflix gewinnt acht Millionen Kunden hinzu

LOS GATOS (dpa-AFX) - Netflix <US64110L1061> wächst weiter ungebremst und will klassischem Fernsehen verstärkt Zuschauer abjagen. Im vergangenen Quartal gewann der Videostreaming-Marktführer gut acht Millionen Kundenhaushalte hinzu. Auch bei Umsatz und Gewinn gab es deutliche Zuwächse - und Netflix hat damit mehr Geld, um in neue Filme und Serien zu investieren.

Weltweit hat Netflix nun rund 277,7 Millionen Kundenhaushalte. Seit dem vergangenen Jahr geht der Dienst gegen das Teilen von Passwörtern vor. Das treibt auch das Wachstum der Nutzerzahlen an.

Denn viele bisherige Trittbrettfahrer holten sich ein eigenes Abo, statt Netflix den Rücken zu kehren. Im vergangenen Quartal hielten unter anderem eine neue Staffel der Serie "Bridgerton" und Filme wie "Atlas" und "Hit Man" die Kunden bei der Stange.

Zugleich wählen viele den günstigsten Weg, Netflix zu schauen: Ein Abo mit Werbung. In den Ländern, wo das angeboten wird, entscheiden sich 45 Prozent der Neukunden dafür.

Unterhaltung für 600 Millionen Zuschauer

Netflix steht vor der einzigartigen Herausforderung, ein Programm für mehr als 600 Millionen Menschen zu gestalten, die im Schnitt mehrere Stunden täglich den Dienst nutzen, wie Co-Chef Ted Sarandos betonte.

Pro Jahr gibt der Streaming-Riese deshalb rund 17 Milliarden Dollar für Serien, Filme und Live-Sendungen aus. Und der Betrag werde mit dem Umsatzwachstum noch steigen, sagte Sarandos. Netflix experimentierte zuletzt verstärkt mit Live-Events und wagt sich mit zwei Spielen der amerikanischen Football-Liga NFL zu Weihnachten auch ins teure Geschäft mit Sport-Übertragungen vor.

Bei aller Dominanz im Streaming-Geschäft habe man allerdings einen Anteil unter zehn Prozent an der TV-Nutzung, schränkt Netflix ein. In den USA zum Beispiel liegt der Dienst damit knapp hinter Googles Videoplattform YouTube. Für weiteres Wachstum fokussiere sich Netflix auf diese restlichen 80 Prozent der Fernsehzeit, sagte Sarandos.

Umsatz und Gewinn steigen

Der Umsatz stieg im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um rund 17 Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,77 Mrd Euro), wie Netflix nach US-Börsenschluss mitteilte. Unterm Strich stieg der Gewinn von 1,49 auf knapp 2,15 Milliarden Dollar.

Lediglich bei der Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlt Netflix leicht die Analystenerwartungen. Zugleich schränkte der Streaming-Primus schon jetzt ein, dass der Zuwachs bei der Kundenzahl niedriger als im Vorjahresquartal ausfallen werde, da sich damals das Vorgehen gegen die Trittbrettfahrer stark niedergeschlagen habe.

Für das gesamte Jahr ist Netflix mit einem Umsatzplus zwischen 14 und 15 Prozent nun etwas optimistischer. Zuvor waren 13 bis 15 Prozent angepeilt worden. Die Aktie ging aus dem nachbörslichen US-Handel kaum verändert, nachdem sie zunächst im Minus lag.

Kein Interesse an Bündeln mit Rivalen

Netflix ist profitabel, während Konkurrenten wie Disney <US2546871060> und Paramount darum kämpfen, ihre Streaming-Angebote aus den roten Zahlen zu holen. Der Marktführer ist sich seiner Stärke bewusst und erteilt Bündelangeboten mit anderen Diensten, zu denen Rivalen greifen, eine klare Absage: Man sei bereits alleine eine populäre Adresse für Fernsehunterhaltung.

Einen Vorteil für sich sieht Netflix auch darin, dass Filme und Serien in verschiedenen Ländern produziert werden. Sie erreichten sehr hohe Zuschauerzahlen in den Heimatmärkten - und werden zum Teil auch zu internationalen Hits. Ein Paradebeispiel dafür ist die südkoreanische Serie "Squid Game", von der es in diesem Jahr eine zweite Staffel geben soll./so/DP/zb

17.07.2024 | 13:31:41 (dpa-AFX)
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16.07.2024 | 13:03:21 (dpa-AFX)
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15.07.2024 | 08:30:25 (dpa-AFX)
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15.07.2024 | 04:56:33 (dpa-AFX)
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08.07.2024 | 16:02:13 (dpa-AFX)
OFFIZIELLE KORREKTUR: Amazon will 1.000 neue Mitarbeiter nahe Rostock einstellen
08.07.2024 | 14:34:18 (dpa-AFX)
Amazon will 1.000 neue Mitarbeiter nahe Rostock einstellen

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