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Anlage-Spezial KI / Archiv: 28.03.2024 | 09:58:15 Werbung

Adobe: Generative KI zur Schaffung reichhaltigerer und relevanterer Erlebnisse

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Adobe ist ein multinationales Softwareunternehmen für die Multimedia- und Kreativbranche. Mit der KI-Lösung Adobe Firefly wurden bisher 6,5 Milliarden Assets erstellt. Der Q2-Ausblick überschattete zunächst das 25 Mrd. USD schwere Aktienrückkaufprogramm.Mitte März standen beim Softwareunternehmen Adobe die Quartalszahlen auf dem Programm. Adobe-Produkte spielen bei der Förderung der globalen digitalen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Ziel des Unternehmens ist es, Kreativität für alle freizusetzen, die Produktivität zu beschleunigen und digitale Unternehmen zu unterstützen. Adobe Creative Cloud, Document Cloud und Experience Cloud sind laut CEO Shantanu Narayen „wichtiger denn je für den Erfolg von Kreativen, Kommunikatoren, Studenten, Entrepreneurs und Unternehmen jeder Größe, wobei KI als Beschleuniger für alle dient“. Adobe sieht sich als führend bei der Bereitstellung von generativer KI in allen Clouds. Adobe ist durch die Kombination von Express, Firefly, Creative Cloud, Acrobat und Experience Cloud in einer einzigartigen Position, um die immense Marktchance zu nutzen. 

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Starke Nutzung und Nachfrage nach den KI-Lösungen und neue Innovationen

Das Unternehmen verzeichnet eine starke Nutzung und Nachfrage nach den KI-Lösungen in allen Kundensegmenten. Adobe ist erfolgreich bei der Monetarisierung seiner Innovationen, wobei man in Q1 im Enterprise-Segment in den Bereichen Digital Media und Digital Experience besonders stark war. Diese Stärke spiegelt sich im starken RPO-Wachstum von 16 % im Vergleich zum Vorjahr wider. RPO steht für "Remaining Performance Obligations" und repräsentiert den Gesamtwert der vertraglich festgelegten, noch nicht realisierten Einnahmen aus bestehenden Kundenverträgen. Das Unternehmen sieht sich mit seiner Produkt-Roadmap, mit der KI-Innovationen bereitgestellt werden, erst am Anfang. Auf dem Adobe Summit in Las Vegas kündigte das Unternehmen eine Reihe von Innovationen für seine Adobe Experience Cloud an. Der KI-Assistent der Adobe Experience Platform bietet eine konversationelle Oberfläche, die technische Fragen beantworten kann und Aufgaben automatisiert, Ergebnisse simuliert sowie Zielgruppen und Journeys anwendungsübergreifend generiert. Ziel ist es, durch generative KI und Echtzeiteinblicke eine Eins-zu-eins-Personalisierung in großem Umfang zu liefern. Adobe GenStudio und Firefly Services sollen die Content-Lieferkette im Unternehmen beschleunigen. Marketing-Teams sollen schnell markenrelevante Inhalte planen, erstellen, verwalten, aktivieren und messen können. Außerdem verkündete Adobe eine Partnerschaft mit Microsofyt, um Adobe Experience Cloud mit Microsoft Copilot und Microsoft 365 zu kombinieren und so den Umgang mit Marketingdaten und die Verwaltung von Workflows zu unterstützen.

 

Acrobat Web mit 70 % Nutzerwachstum – Acrobat AI Assistant soll PDFs intelligenter machen 

Adobe will nun die Informationen von Billionen von PDFs nutzbar machen. Mit der Ankündigung von Acrobat AI Assistant sollen PDFs intelligenter werden. Menschen sollen aus ihren wichtigsten Dokumenten zusätzlichen Nutzen ziehen können. Der KI-Assistent wird durch eine firmeneigene Attributions-Engine ermöglicht und ist tief in die Arbeitsabläufe von Reader und Acrobat integriert. Er generiert sofort Zusammenfassungen und Einblicke aus langen Dokumenten, beantwortet Fragen über eine dialogorientierte Schnittstelle und bietet einen Einstieg in die Erstellung von E-Mails, Berichten und Präsentationen. Das Unternehmen verzeichnet gerade starkes Wachstum bei Acrobat Web. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform von Adobe, die es Nutzern ermöglicht, mit PDF-Dokumenten direkt in ihrem Webbrowser zu arbeiten, ohne dass eine Desktop-Software installiert werden muss. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer stieg im Jahresvergleich um über 70 % und überschritt in Q1 die Marke von 100 Millionen Nutzern. Acrobat-Erweiterungen für Microsoft Edge und Google Chrome sowie die Acrobat-Mobilangebote beschleunigen weiterhin die Umwandlung von kostenlosen in kostenpflichtige Anwendungen. Die Anzahl der versendeten PDF-Dateien stieg um über 300 % im Vergleich zum Vorjahr. Zu den wichtigsten Unternehmenskunden zählen Berkshire Hathaway, Merck Sharp & Dohme, Northrop Grumman, Porsche und die US Navy.  

 

6,5 Milliarden erstellte Assets mit Adobe Firefly 

Auch mit Adobe Firefly feiert das Unternehmen Erfolge: Bis heute wurden über 6,5 Milliarden Assets wie Bilder, Vektoren, Designs und Texteffekte generiert. Early Adopters wie IBM stellen Firefly in den Mittelpunkt ihrer Content-Erstellungsprozesse. IBM nutzte Adobe Firefly, um 200 Kampagnen-Assets und über 1.000 Marketing-Variationen innerhalb von wenigen Augenblicken statt in Monaten zu erstellen. Die Kampagne erzielte ein Engagement, das 26 Mal höher war als der Vergleichswert, und erreichte mehr wichtige Zielgruppen. Das Unternehmen arbeitet an der Möglichkeit der Nutzung für Audio, Video und 3D und will hier in den kommenden Monaten neue Produkte ankündigen. Obwohl die Q1-Ergebnisse die Schätzungen übertrafen, zeigten sich Börsianer über den gebotenen Finanzausblick enttäuscht.

 

25 Mrd. USD Aktienrückkaufprogramm

Für das 2. Quartal erwartet Adobe einen bereinigten Gewinn zwischen 4,35 und 4,40 USD je Aktie, während der Umsatz zwischen 5,25 und 5,3 Mrd. USD liegen soll. Analysten haben bisher ein EPS von 4,38 USD und einen Umsatz von 5,31 Mrd. USD erwartet. Adobe teilte mit, dass der Vorstand des Unternehmens ein neues Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 25 Mrd. USD beschlossen habe. Das sind immerhin fast 10 % der aktuellen Marktkapitalisierung. Die Aktie wurde dennoch abverkauft, da der Q2-Ausblick nicht vollends überzeugte. Auf mittel- bis langfristige Sicht sollte dies eine Einstiegsgelegenheit bieten.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Adobe Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Adobe Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Adobe Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6DPT). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.  

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Adobe Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Adobe Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar. 

 

Stand: 27.03.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion 

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt 
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-derivate.de/DJ6DPT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist. 

Hinweis auf den Prospekt 
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-derivate.de/DJ6DPT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde. 

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Endlos Turbo Long 397,1953 open end: Basiswert Adobe

DJ6DPT / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DJ6DPT // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
14,15 EUR
Geld in EUR
14,17 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 551,31 USD
Quelle : NASDAQ , 01:24:23
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    397,1953 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 27,95%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    397,1953 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 27,95%
  • Hebel 3,57x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Adobe

17.06.2024 | 21:04:38 (dpa-AFX)
US-Regierung geht gegen Abo-Modell von Adobe vor

WASHINGTON/SAN JOSE (dpa-AFX) - Die US-Regierung wirft dem Photoshop-Anbieter Adobe <US00724F1012> vor, Verbraucher in eine Abofalle zu locken, und zieht deswegen vor Gericht. Im Mittelpunkt der Klage steht die Gebühr, die Adobe bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos mit monatlicher Zahlung verlangt. Dabei werden 50 Prozent des restlichen Vertragswerts fällig.

Adobe weise beim Abo-Abschluss nicht angemessen auf diese Zahlung hin, sondern verstecke sie im Kleingedruckten sowie in Textboxen und hinter Links, hieß es in der am Montag eingereichten Klage. Erst beim Kündigungsversuch werde die Gebühr offensichtlich - und sie halte "Verbraucher in Abonnements gefangen, die sie nicht mehr wollen". Adobe verstoße mit der Vorgehensweise gegen US-Gesetze zum Verbraucherschutz.

Adobe konterte, man sei transparent bei den Abo-Bedingungen und biete ein einfaches Kündigungsverfahren. Das Unternehmen werde die Vorwürfe vor Gericht entkräften.

Auch in Deutschland kann man bei Adobe einen Jahresvertrag mit monatlicher Abrechnung nur in den ersten 14 Tagen nach Abschluss kostenlos kündigen. Danach wird die 50-Prozent-Gebühr fällig.

Adobe begann vor mehr als einem Jahrzehnt den Umstieg vom Verkauf seiner Kreativ-Software auf ein Abo-Modell. Die Abonnement-Erlöse machen inzwischen einen Großteil des Geschäfts aus. Das ist auch ein allgemeiner Trend in der Software-Branche. Allerdings sind die Abos oft monatlich kündbar. Auch Adobe hat ein solches Modell - es kostet jeden Monat aber deutlich mehr als bei einem Jahresvertrag./so/DP/ngu

14.06.2024 | 15:57:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Auch Adobe reitet auf KI-Welle - dickes Plus zum Handelsstart
14.06.2024 | 13:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Adobe Systems auf 'Overweight' - Ziel 580 Dollar
14.06.2024 | 11:07:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Tech-Sektor und SAP stemmen sich dank Adobe gegen tristen Markt
14.06.2024 | 10:54:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Softwarekonzern Adobe zerstreut Sorgen um KI-Geschäfte - Kurssprung
13.06.2024 | 22:59:28 (dpa-AFX)
Softwarekonzern Adobe zerstreut Sorgen um KI-Geschäfte - Starker Kurssprung
15.04.2024 | 15:07:09 (dpa-AFX)
Adobe bringt generative KI in Videoschnitt-Programm

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