•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf
Anlage-Spezial KI / Archiv: 20.06.2024 | 10:27:20 Werbung

Adobe: Rekordumsatz im 2. Quartal und verstärkter Fokus auf Künstliche Intelligenz!

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Wachsender Konkurrenzdruck im KI-Bereich hat Adobe im laufenden Jahr belastet. Insbesondere die Vorstellung des Text-zu-Video-Generators Sora von OpenAI habe Sorgen über niedrigere Investitionen in das Digital-Media-Geschäft bzw. die wichtige Creative Cloud geweckt. Diesen Sorgen ist Adobe mit dem Rekordumsatz im 2. Quartal und ein starkes Wachstum in den Bereichen Creative Cloud, Document Cloud und Experience Cloud offensiv entgegengetreten. Die Befürchtungen scheinen damit zu groß gewesen zu sein.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Adobe setzt verstärkt auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Kreativteams erhalten Unterstützung beim Einfallsreichtum und können die Produktivität deutlich beschleunigen, wobei Adobe ausschließlich lizenzfreie Inhalte für das Training der KI-Modelle nutzt und den Kunden somit Vorteile beim Datenschutz und der bedenkenlosen Inhaltsveröffentlichung geboten werden können. Nun sollen auch Modelle von Drittanbietern mit strategischen Partnerschaften für diese Zwecke eingegangen werden, um multimodale Large Language Models zu erstellen. Narayen betont dabei: "Unser hochdifferenzierter Ansatz in Bezug auf KI und innovative Produktbereitstellung zieht eine wachsende Anzahl von Kunden an und bietet bestehenden Nutzern mehr Wert."

 

Nutzerzahl bei Adobe Express auf Mobilgeräten konnte im Quartalsvergleich verdoppelt werden

Adobe sorgte mit der Vorstellung des Bildgenerators Firefly vor etwas mehr als einem Jahr für Aufmerksamkeit und integriert KI-Funktionen seither in seine gesamte Produktpalette, um Bilder, Videos, Musik, Animationen, Vektorgrafiken oder verschiedene Dokumente erstellen und bearbeiten zu können. KI-Funktionen sind mit proprietären Datenmodellen mittlerweile in den Flaggschiffprodukten Photoshop, Illustrator, Lightroom und Premiere direkt integriert. Eine zu Quartalsbeginn brandneu eingeführte Express-Anwendung für Android- und iOS-Geräte macht die KI-Funktionen auch im Web und auf Mobilgeräten verfügbar, wobei sich die Anzahl der monatlich aktiven Expressnutzer auf Mobilgeräten von Quartal zu Quartal verdoppelt hat. Firefly wurde im März 2023 gelauncht und mittlerweile für das Generieren von über 9 Mrd. Bildern verwendet. Das neueste Firefly Image 3 Foundation Model sorgt nun für noch qualitativ hochwertige Bildgenerierung und mehr Kontrolle mit Struktur- und Stilreferenzen.

 

Neuer Acrobat AI Assistant für PDF-Dateien lässt die Document Cloud um 19 % wachsen

Mit Firefly Services können Kunden Modellanpassungen und API-Aufrufe nutzen, um Tausende Asset-Variationen laut Angaben von Adobe in Minuten statt Monaten zu erstellen. Unternehmen können im Grunde genommen eine KI-Plattform erhalten, um mit proprietären Datensätzen eigene benutzerdefinierte Modelle zu erstellen. Neben der Creative Cloud wird auch die Document Cloud vom Management als „Momentum-Geschichte“ bezeichnet. In der Document Cloud gibt es den Acrobat AI Assistant als Zusatzabonnement für Reader- und Acrobat-Kunden, um eine Konversations-KI für die Zusammenfassung, den Datenabruf und der Erstellung von Präsentationen mit den weltweit rund 3 Bio. PDF-Dateien, die weiterhin ein wichtiger Standard sind. Die entsprechenden Document-Cloud-Erlöse wuchsen dadurch getrieben um 19 %, mit Rekordzuwächsen beim Netto-Neugeschäft.

 

Abonnements rund um Adobe Experience Platform konnten um 60 % zulegen

Bedeutend ist auch Adobe GenStudio, womit die Content-Lieferkette als generatives AI-First-Angebot mit markenbezogenen Inhalten von der Ideenfindung bis zur Inhaltsveröffentlichung und Messung der Marketingkampagnen beschleunigt werden kann. Um ganze 60 % stiegen auch die Abonnementeinnahmen rund um die Adobe Experience Platform (AEP) im Digital-Experience-Segment. In der Experience Cloud lassen sich externe Systeme verbinden, um in Echtzeit aktualisierte Kundenprofile und personalisierte Erlebnisse zu erstellen. Hier kann ein neuer AEP AI Assistant manuelle Workflows automatisieren, Ergebnisse zu simulieren und neue Zielgruppen und Kundenreisen generieren. Marriott International hat sich etwa für die Lösung entschieden, um personalisierte Gästeerlebnisse bei Onlinereservierungen und der mobilen Marriott Bonvoy-App zu orchestrieren. Daten aus unterschiedlichen Quellen werden verknüpft, um Kunden im richtigen Moment mit den besten Angeboten der mehr als 30 Marken und fast 9.000 Hotels anzusprechen.

 

Rekordumsatz übertrifft die Erwartungen im 2. Quartal

Im 2. Quartal stieg der Gesamtumsatz nun um 10,3 % auf einen neuen Quartalsrekord von 5,31 Mrd. USD (Konsens: 5,29 Mrd. USD). Dabei konnten die Segmente Digital Media um 11 % und Digital Experience um 9 % wachsen. Ebenso konnte der Nettogewinn mit 4,48 USD je Aktie (Konsens: 4,39 USD) die Erwartungen übertreffen. Das Netto-ARR für Digital Media konnte mit +12 % auf 3,91 Mrd. USD zweistellig wachsen. Die vertraglich gesicherten Leistungsverpflichtungen belaufen sich derzeit auf 17,86 Mrd. USD und konnten damit um 17 % zulegen.

 

Für das 3. Quartal stellte das Management nun Erlöse zw. 5,33 und 5,38 Mrd. USD (Konsens: 5,40 Mrd. USD) in Aussicht. Besser wirkt der Ausblick beim Nettogewinn mit 4,50 bis 4,55 USD je Aktie (Konsens: 4,48 USD). Überzeugt wurden die Investoren aber wohl mit der angehobenen Jahresprognose. Hierbei wurden die Umsatzziele für das Fiskaljahr 2024 am unteren Ende von bisher 21,3 bis 21,5 Mrd. auf 21,4 bis 21,5 Mrd. USD angehoben. Ebenso dürfte der Gewinn mit 18,00 bis 18,20 USD je Aktie (zuvor 17,60 bis 18,00 USD) höher ausfallen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Adobe

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Adobe ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf Adobe (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ1RD3). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Adobe, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Adobe zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.06.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DJ1RD3 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DJ1RD3 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 1)

Endlos Turbo Long 367,7668 open end: Basiswert Adobe

DJ1RD3 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DJ1RD3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
16,91 EUR
Geld in EUR
16,93 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 551,31 USD
Quelle : NASDAQ , 01:24:23
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    367,7668 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 33,29%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    367,7668 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 33,29%
  • Hebel 2,99x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Adobe

17.06.2024 | 21:04:38 (dpa-AFX)
US-Regierung geht gegen Abo-Modell von Adobe vor

WASHINGTON/SAN JOSE (dpa-AFX) - Die US-Regierung wirft dem Photoshop-Anbieter Adobe <US00724F1012> vor, Verbraucher in eine Abofalle zu locken, und zieht deswegen vor Gericht. Im Mittelpunkt der Klage steht die Gebühr, die Adobe bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos mit monatlicher Zahlung verlangt. Dabei werden 50 Prozent des restlichen Vertragswerts fällig.

Adobe weise beim Abo-Abschluss nicht angemessen auf diese Zahlung hin, sondern verstecke sie im Kleingedruckten sowie in Textboxen und hinter Links, hieß es in der am Montag eingereichten Klage. Erst beim Kündigungsversuch werde die Gebühr offensichtlich - und sie halte "Verbraucher in Abonnements gefangen, die sie nicht mehr wollen". Adobe verstoße mit der Vorgehensweise gegen US-Gesetze zum Verbraucherschutz.

Adobe konterte, man sei transparent bei den Abo-Bedingungen und biete ein einfaches Kündigungsverfahren. Das Unternehmen werde die Vorwürfe vor Gericht entkräften.

Auch in Deutschland kann man bei Adobe einen Jahresvertrag mit monatlicher Abrechnung nur in den ersten 14 Tagen nach Abschluss kostenlos kündigen. Danach wird die 50-Prozent-Gebühr fällig.

Adobe begann vor mehr als einem Jahrzehnt den Umstieg vom Verkauf seiner Kreativ-Software auf ein Abo-Modell. Die Abonnement-Erlöse machen inzwischen einen Großteil des Geschäfts aus. Das ist auch ein allgemeiner Trend in der Software-Branche. Allerdings sind die Abos oft monatlich kündbar. Auch Adobe hat ein solches Modell - es kostet jeden Monat aber deutlich mehr als bei einem Jahresvertrag./so/DP/ngu

14.06.2024 | 15:57:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Auch Adobe reitet auf KI-Welle - dickes Plus zum Handelsstart
14.06.2024 | 13:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Adobe Systems auf 'Overweight' - Ziel 580 Dollar
14.06.2024 | 11:07:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Tech-Sektor und SAP stemmen sich dank Adobe gegen tristen Markt
14.06.2024 | 10:54:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Softwarekonzern Adobe zerstreut Sorgen um KI-Geschäfte - Kurssprung
13.06.2024 | 22:59:28 (dpa-AFX)
Softwarekonzern Adobe zerstreut Sorgen um KI-Geschäfte - Starker Kurssprung
15.04.2024 | 15:07:09 (dpa-AFX)
Adobe bringt generative KI in Videoschnitt-Programm

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-wertpapiere-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik Börsenwissen.