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Anlage-Spezial KI / Archiv: 10.04.2024 | 12:23:26 Werbung

Apple: Sind Personal Robots das nächste große Ding?

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Techgigant hinkt im Bereich der Künstlichen Intelligenz bisher hinterher. Beginnt hier bald die Aufholjagd? Zudem erwägt das Unternehmen den Einstieg in den Bereich der Haushaltsroboter.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Techgigant Apple hatte bisher im Bereich der KI nicht überzeugt. Die Konkurrenz scheint davonzueilen. Doch das Anfang März neu präsentierte M3 MacBook Air könnte nun endlich der Startschuss des Unternehmens sein, sich in der KI-Ära zu positionieren. Das neue MacBook soll nämlich der "weltweit beste Consumer-Laptop für KI" sein. Das neue MacBook Air muss allerdings auf generative KI-Apps wie Microsoft Copilot, CapCut, Pixelmator Pro, Adobe Firefly und andere zurückgreifen, um ein KI-Laptop zu sein. Doch einige Experten munkeln, dass dies nicht mehr lange so bleiben wird. Es wird erwartet, dass Apple mit den kommenden Updates der Betriebssysteme, einschließlich iOS 18 für das iPhone und macOS 15 für den Mac, KI-Funktionen in seine Apps und Dienste einbauen wird. Apple könnte seinen in die Jahre gekommenen Sprachassistenten Siri zu einem generativen KI-Chatbot überarbeitet haben. Auch eine generative Text-KI und einige visuelle, generative KI-Funktionen sind denkbar. Was allerdings ein ganz entscheidender Punkt sein könnte, ist die Möglichkeit, KI lokal auf dem Gerät zu nutzen. Ende 2023 hatten KI-Forscher von Apple nach eigenen Angaben durch die Erfindung einer innovativen Technik zur Nutzung des Flashspeichers einen entscheidenden Durchbruch bei der Bereitstellung großer Sprachmodelle (LLMs) auf iPhones und anderen Apple-Geräten mit begrenztem Speicher erzielt. Der erhebliche Rechen- und Speicherbedarf großer Sprachmodelle stellt nämlich eine enorme Herausforderung dar. Wenn es Apple gelingt, diese Herausforderung zu meistern, wird das Unternehmen ein heißer Kandidat werden, von der KI-Ära zu profitieren.

 

Neues KI-Modell soll besser als GPT-4 sein

Apples aktive Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die sich unter anderem mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen (ML) beschäftigt, veröffentlichte zuletzt das neueste Paper zu einem KI-Modell namens ReALM (Reference Resolution As Language Modeling). Dieses soll die Eingabe von Befehlen an Siri schneller und effizienter machen, indem es jeden gegebenen Kontext in Text umwandelt, der von einem Large Language Model leichter analysiert werden kann. Apple hat festgestellt, dass seine kleinsten ReALM-Modelle mit viel weniger Parametern eine ähnliche Leistung wie GPT-4 erbringen und daher besser für die Verwendung auf dem Gerät geeignet sind. Durch die Erhöhung der in ReALM verwendeten Parameter wurde die Leistung von GPT-4 deutlich übertroffen. Durch die Umwandlung eines Bildes in Text kann ReALM auf erweiterte Bilderkennungsparameter verzichten und wird dadurch kleiner und effizienter. Apple vermeidet auch Probleme mit Halluzinationen, indem es die Möglichkeit bietet, die Dekodierung einzuschränken oder einfache Nachbearbeitungen vorzunehmen. Im Juni wird Apple auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) seine weiteren neuen KI-Initiativen präsentieren.

 

Zahlreiche Aktivitäten im KI-Bereich

Apple hatte auch mit der Übernahme des kanadischen Start-up-Unternehmens für Künstliche Intelligenz DarwinAI seine Ambitionen bekräftigt. Die Mitarbeiter werden Teil von Apples Abteilung für Künstliche Intelligenz. DarwinAI hat eine KI-Technologie für die visuelle Inspektion von Bauteilen während des Fertigungsprozesses entwickelt und bedient Kunden in verschiedenen Branchen. Eine der Kerntechnologien des Unternehmens besteht jedoch darin, Systeme der Künstlichen Intelligenz kleiner und schneller zu machen. Mitte Februar hatte zudem Bloomberg berichtet, dass Apple kurz davorstehe, ein neues Software-Tool für App-Entwickler fertigzustellen, das eine Konkurrenz zu Microsofts GitHub Copilot darstellen und unter anderem mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Codeblöcke vorhersagen und vervollständigen soll. Laut dem Bloomberg-Bericht hat das Unternehmen im letzten Jahr an dem Tool gearbeitet, das Teil der nächsten großen Version von Xcode sein soll. Xcode ist Apples integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für macOS, die Entwicklern die Tools an die Hand gibt, um Software für macOS, iOS, watchOS und tvOS zu entwickeln. Apple befindet sich ferner auch in Gesprächen mit Google und OpenAI über die Nutzung ihrer Technologie. Darüber hinaus laufen wohl auch erste Gespräche mit dem chinesischen Suchmaschinenanbieter Baidu über die Nutzung der generativen KI-Technologie in den Geräten in China. KI-Modelle würden von der dortigen Cyberspace-Regulierungsbehörde geprüft werden müssen, bevor sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Daher suche Apple nach einem lokalen Anbieter von generativen KI-Modellen.

 

Apple erwägt Einstieg in den Bereich der Haushaltsroboter

Neben dem Vorstoß mit der VisionPro im Bereich der Augmented-Reality-Brillen, könnte jetzt auch die Robotik ein großes Thema bei Apple werden. Am Mittwoch (3. April) berichtete der Finanzdienst Bloomberg, dass Apple sich derzeit mit der Entwicklung von Haushaltsrobotern beschäftigt. Apple erforscht angeblich KI-Algorithmen, die den Robotern helfen sollen, sich in unübersichtlichen Räumen zurechtzufinden. Dabei sei auch ein Tischgerät mit beweglichem Display entwickelt worden. Das Roboter-Display soll weiter fortgeschritten sein als Apples mobiler Roboter. Diese Entwicklung sei entstanden, als Apple am “Apple-Car” arbeitete. Die Autopläne hat das Unternehmen allerdings bereits aufgegeben. Der Bereich der Personal Robots scheint noch im Anfangsstadium zu stecken. Gelingt der Einstieg, kann dies interessant werden. Laut Mordor Intelligence soll der Markt für Personal Robots bis 2029 jährlich beinahe um 20 % zulegen. Die Aktie nähert sich derweil einer Unterstützungszone. Der Gewinn je Aktie soll in diesem Jahr rund 10 % zulegen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt auf Basis der Factset-Daten allerdings auch schon bei rund 26. Die Aktie könnte im Bereich von 165 USD nach dem Kursrückgang dennoch wieder Unterstützung finden.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Apple Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Apple Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf Apple Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DW8ZMY). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Apple Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Apple Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 10.04.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW8ZMY (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW8ZMY (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 121,125 open end: Basiswert Apple

DW8ZMY / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DW8ZMY // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
9,50 EUR
Geld in EUR
9,51 EUR
Brief in EUR
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Basiswertkurs: 224,355 USD
Quelle : NASDAQ , 01:43:54
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    121,125 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 46,01%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    121,125 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 46,01%
  • Hebel 2,17x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Apple Inc.

19.07.2024 | 06:24:01 (dpa-AFX)
Kein TV-Vertrag von Apple und FIFA für Club-WM 2025

BERLIN (dpa-AFX) - Zwischen Apple <US0378331005> und dem Fußball-Weltverband FIFA gibt es keine Einigung für die weltweiten TV-Übertragungsrechte der neuen Club-WM 2025. Die "New York Times" hatte im April über eine kurz bevorstehende Einigung berichtet und damit für Aufsehen gesorgt. Jetzt ist klar, dass es diesen Vertrag nicht geben wird. Stattdessen hat der Weltverband bekanntgegeben, dass die Rechte per Ausschreibung für verschiedene Territorien vergeben werden.

Gestartet wird die Ausschreibung für das in weniger als einem Jahr beginnende Turnier sowie die Club-WM 2029 in Nord- und Südamerika, Asien, Naher Osten und Nordafrika. Das Verfahren für Europa und damit für den deutschen Markt soll laut FIFA-Mitteilung später starten. Es geht dabei um Rechte für insgesamt 63 Spiele des neuen Turniers vom 15. Juni bis 13. Juli in den USA.

Die FIFA wollte sich zu dem angeblichen Deal mit Apple ebenso wenig äußern wie der Technologie-Konzern, der bereits Fußball-Rechte besitzt. Apple hat einen weltweit gültigen Zehnjahresvertrag mit der Major League Soccer.

Aus Europa nehmen an dem neuen Format der Club-WM zwölf der insgesamt 32 Mannschaften teil. Aus der Fußball-Bundesliga sind der FC Bayern München und Borussia Dortmund <DE0005493092> dabei. Qualifiziert sind bisher 29 Clubs, darunter die Champions-League-Sieger der Jahre 2021 bis 2024. Pro Land dürfen maximal zwei Vereine dabei sein./mrs/DP/zb

18.07.2024 | 09:12:03 (dpa-AFX)
KI-Boom: Chiphersteller TSMC mit Gewinnsprung - geopolitische Spannungen bleiben
17.07.2024 | 14:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Apple auf 'Neutral' - Ziel 190 Dollar
17.07.2024 | 13:31:41 (dpa-AFX)
Regeln für Tech-Giganten: Tiktok verliert vor EU-Gericht
16.07.2024 | 06:22:22 (dpa-AFX)
Umfrage: Smartphone-Nebenwirkungen von Ablenkung bis Schmerzen
12.07.2024 | 11:29:34 (dpa-AFX)
Apple Vision Pro geht in Deutschland in den Handel
12.07.2024 | 06:47:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple Vision Pro geht in Deutschland in den Handel

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