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Anlage-Spezial KI / Archiv: 29.05.2024 | 13:26:40 Werbung

NVIDIAs KI-Chip der nächsten Generation kommt noch dieses Jahr

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

KI-Anwendungen und die Lösungen von Cloud-Service-Providern beanspruchen eine enorme Menge an Grafikprozessoren (GPUs). Die Nachfrage nach den Produkten von NVIDIA übersteigt inzwischen das Angebot des Chipkonzerns. Das zukünftige Chatbotmodell „Grok 3“ von Milliardär Elon Musk könnte bis zu 100.000 NVIDIA H100-Chips benötigen.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Langfristig wird sich die Funktionsweise von Computern vollständig verändern

NVIDIA-CEO Jensen Huang hat die Nachfrage nach GPUs für Rechenzentren als „unglaublich“ beschrieben. Anwendungen wie ChatGPT (GPT-4o), Googles Chatbot „Gemini“ und die Arbeit von Unternehmen wie Anthropic sowie die der CSPs (Cloud Service Provider) würden jede verfügbare GPU beanspruchen. Hinzu komme eine lange Liste von Start-ups im Bereich generativer KI. Laut Huang gibt es hier etwa 15.000 bis 20.000 Start-ups in den unterschiedlichsten Bereichen. Langfristig wird sich die Funktionsweise von Computern grundlegend verändern. Es werde nicht mehr ein befehlsgetriebener Computer sein, sondern einer, der Absichten versteht und die Fähigkeit hat, Schlussfolgerungen zu ziehen, einen Plan zu bearbeiten und eine Lösung zu finden, so Huang. Dadurch dürften sich die Computing-Stacks, also die Struktur aus Software- und Hardwarekomponenten, weltweit verändern. All die Faktoren erhöhen den Druck, die bestehenden Systeme aufzurüsten. Die Nachfrage nach den Lösungen von NVIDIA ist zwischenzeitlich so hoch, dass sie das Angebot des Chipkonzerns übersteigt.

 

Bis zu 100.000 H100-GPUs für zukünftiges Chatbotmodell von Elon Musks KI-Start-up

Der Umsatz im 1. Quartal schnellte um 262 % auf 26,04 Mrd. USD und lag damit über den erwarteten 24,65 Mrd. USD (LSEG-Konsensschätzungen). Finanzchefin Colette Kress führte den Anstieg im Bereich der Rechenzentren auf die Auslieferungen der Hopper-Grafikprozessoren des Unternehmens zurück. Im 1. Quartal habe das Unternehmen mit der Bemusterung des H200-Chips begonnen und befinde sich hier derzeit in der Produktion, wobei die Auslieferungen für das 2. Quartal geplant seien, so Kress. Das erste H200-System sei an Sam Altman und das Team von OpenAI ausgeliefert worden, womit die GPT-4o-Demos durchgeführt worden seien. Zuletzt hatte der Milliardär Elon Musk mitgeteilt, dass sein Start-up xAI den Bau eines Supercomputers plant. Damit soll die nächste Version des KI-Chatbots „Grok“ betrieben werden. Für „Grok 2“ sollen etwa 20.000 NVIDIA H100 GPUs verwendet werden. Für das „Grok 3“-Modell könnten dann sogar 100.000 NVIDIA H100 Chips benötigt werden. Noch im laufenden Jahr will der Chipkonzern zudem Umsätze aus dem KI-Chip der nächsten Generation, Blackwell, erzielen. Der Chip soll bis zum 4. Quartal in Rechenzentren eingesetzt werden. Der Konzern erwartet, dass während des Umstiegs auf H200 und Blackwell die Nachfrage für einige Zeit das Angebot übersteigen wird.

 

Software für beschleunigte Rechenzentren

Das Training von KI auf NVIDIA CUDA bietet Cloudanbietern laut dem Konzern eine unmittelbare und starke Rendite für ihre Investitionen. Für jeden Dollar, der in NVIDIAs KI-Infrastruktur investiert werde, hätten Cloudanbieter die Möglichkeit, innerhalb von vier Jahren 5 USD an GPU-Hosting-Umsätzen zu verdienen, so der Konzern. NVIDIA baut ein umfangreiches Softwareökosystem rund um CUDA auf, das eine Vielzahl von Bibliotheken und Tools für die Entwicklung und Optimierung von GPU-beschleunigten Anwendungen umfasst. Die durchgängige, cloudnative Softwareplattform NVIDIA AI Enterprise optimiert unter anderem die Entwicklung und Bereitstellung von „Co-Piloten“ und anderen generativen KI-Anwendungen. Einfach zu bedienende Microservices bieten eine optimierte Modellleistung, um KI-Unternehmen einen reibungslosen Übergang vom Prototyp zur Produktion zu gewährleisten. NIM umfasst eine Reihe von optimierten cloudnativen Microservices, die entwickelt wurden, um die Markteinführungszeit zu verkürzen und die Bereitstellung von generativen KI-Modellen überall zu vereinfachen – in der Cloud, im Rechenzentrum und auf GPU-beschleunigten Workstations.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf NVIDIA Corp.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert NVIDIA Corp. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DQ09WT, das am 27.06.2025 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie NVIDIA Corp. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 900,00 USD begrenzt. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

 

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts NVIDIA Corp. an der maßgeblichen Börse am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 900,00 USD.

 

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 27.06.2025 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert NVIDIA Corp. am 20.06.2025 auf oder über 900,00 USD liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 29.05.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DQ09WT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DQ09WT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 3)

Discount 90 2025/06: Basiswert NVIDIA

DQ09WT / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DQ09WT // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
722,14 EUR
Geld in EUR
722,24 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 118,00 USD
Quelle : NASDAQ , 01:59:56
  • Max Rendite 14,42%
  • Max Rendite in % p.a. 15,46% p.a.
  • Discount in % 33,34%
  • Cap 90,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -23,73%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,00

News / NVIDIA Corp.

18.07.2024 | 09:12:03 (dpa-AFX)
KI-Boom: Chiphersteller TSMC mit Gewinnsprung - geopolitische Spannungen bleiben

HSINCHU (dpa-AFX) - Getrieben vom KI-Boom hat der taiwanische Chiphersteller TSMC <TW0002330008> im abgelaufenen Quartal selbst die zuletzt nochmals gestiegenen Gewinnerwartungen übertroffen. Der Überschuss schnellte in den drei Monaten bis Ende Juni um gut 36 Prozent auf 247,8 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (7,6 Mrd US-Dollar/6,95 Mrd Euro) nach oben, wie der Zulieferer von Unternehmen wie Nvidia <US67066G1040> und Apple <US0378331005> am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten trotz zuletzt positiver Umsatzsignale von TSMC ein Plus von 29 Prozent erwartet. Zudem blickt das Unternehmen nun optimistischer auf die Umsatzentwicklung im Gesamtjahr.

Im abgelaufenen zweiten Quartal legte der Umsatz um ein Drittel auf 20,8 Milliarden US-Dollar zu. Dabei profitierte TSMC von der Nachfrage nach fortschrittlichen 3- und 5-Nanometer-Chips. Im dritten Jahresviertel sollten die Erlöse im Jahresvergleich nochmals um ein Drittel auf 22,4 bis 23,2 Milliarden Dollar anziehen, erklärte das Management in einer Telefonkonferenz.

Für das Gesamtjahr peilt Konzernchef C.C. Wei in US-Dollar nun ein Umsatzplus über dem mittleren 20-Prozent-Bereich an. Das wären mehr als die knapp 23 Prozent, die Analysten bisher im Mittel erwartet. Investoren hatten zuletzt aber schon auf eine Erhöhung gehofft.

Zudem will TSMC im laufenden Jahr tendenziell mehr in die Produktion investieren als bisher geplant. Statt 28 bis 32 Milliarden Dollar sind nun 30 bis 32 Milliarden geplant.

Die Aktien des weltgrößten Chipauftragsfertigers sind einer der großen Profiteure des Booms rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Seit das Thema gegen Ende 2022 Fahrt aufgenommen hat, hatte Kurs bis zum Rekordhoch in der ersten Juli-Hälfte um rund 160 Prozent zugelegt. In den vergangenen Handelstagen machten Anleger bei Techwerte dann aber erst einmal in der Tendenz Kasse. Zudem sorgen Äußerungen von Donald Trump, der eine zweite US-Präsidentschaft anstrebt, für Nervosität.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat hatte sich mit Blick auf eine US-Unterstützung für Taiwan im Falle eines chinesischen Angriffs zurückhaltend gegeben. "Ich denke, Taiwan sollte uns für die Verteidigung bezahlen. Wir sind nichts anderes als eine Versicherungsgesellschaft. Taiwan gibt uns nichts", hatte Trump dem Magazin "Bloomberg Businessweek" auf die Frage gesagt, ob er Taiwan gegen China verteidigen würde.

Aktuell investieren Chipkonzerne viel Geld in den USA und Europa, um die Abhängigkeit von Importen aus Asien zu verringern. Allerdings dauert ein umfassender Kapazitätsaufbau Jahre./mis/nas/jha/

12.07.2024 | 10:15:26 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Kasse machen bei Süss Microtec - Infineon und Aixtron schwach
08.07.2024 | 09:50:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Nvidia auf 150 Dollar - 'Buy'
02.07.2024 | 06:20:16 (dpa-AFX)
KI-Boom treibt Wert der Börsenunternehmen
27.06.2024 | 17:22:52 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Gewinnmitnahmen bei Micron - Kritik an zu hohen Erwartungen
27.06.2024 | 12:30:07 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Gewinnmitnahmen bei Micron - Kritik an zu hohen Erwartungen
26.06.2024 | 19:47:05 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Amazon dank KI-Hype erstmals mehr als 2 Billionen US-Dollar wert

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