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Anlage-Spezial KI / Archiv: 13.06.2024 | 11:51:27 Werbung

Oracle: 30 neue KI-Verträge und eine wichtige Partnerschaft mit Google!

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Gesamtwert der vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden, die noch nicht erfüllt wurden, beläuft sich auf beinahe 100 Mrd. USD. Rund 40 % sollen davon in den kommenden 12 Monaten als Umsatz verbucht werden.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

An den Aktienmärkten wird bekanntlich die Zukunft gehandelt. Dies ist der Grund, weshalb die Aktie des Anbieters von Soft- und Hardwareprodukten Oracle (ORCL) am Mittwoch wohl auf ein neues Allzeithoch ausbrechen wird. Denn während die am Dienstag (11. Juni) präsentierten Zahlen für das 4. Quartal nicht die Erwartungen erfüllten, waren es die Aussichten auf zukünftiges Wachstum, die den Aktienkurs antreiben. Das Unternehmen schafft es nämlich, einmalige, nicht wiederkehrende Lizenzeinnahmen in viel größere strategische Kundenverpflichtungen für mehrjährige Cloudumsätze umzuwandeln. Aus diesen wird eine weitere Beschleunigung der Umsatzwachstumsraten erwartet.

 

Volle Entfaltung der wachstumsstarken Cloudgeschäfte

Im 4. Quartal unterzeichnete Oracle den größten Verkaufsvertrag seiner Geschichte, angeführt von einer enormen Nachfrage nach dem Training großer Sprachmodelle sowie von Rekordumsätzen für OCI, Autonomous, Fusion und Net Suite. Oracle Cloud Infrastructure (OCI) ist Oracles Plattform für Cloudcomputing-Dienste. Sie bietet eine breite Palette von Clouddiensten. Die Oracle Autonomous Database ist eine Clouddatenbank, die mit eingebauten Funktionen für Selbstverwaltung, Selbstsicherheit und Selbstreparatur ausgestattet ist. Oracle Fusion Applications ist eine Suite von Geschäftsanwendungen, die entwickelt wurden, um umfassende und integrierte Lösungen für Unternehmensprozesse zu bieten. Oracle NetSuite ist eine cloudbasierte Software-Suite für Unternehmensressourcenplanung (ERP) und andere Geschäftsanwendungen. Sie richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Mehr als 30 neue KI-Verträge mit einem Volumen von über 12 Mrd. USD 

Die Remaining Performance Obligation (RPO), eine Kennzahl für den Gesamtwert der vertraglichen Verpflichtungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden, die noch nicht erfüllt wurden, belief sich auf 98 Mrd. USD. Das sind 18 Mrd. USD mehr als im 3. Quartal und 44 % mehr als im Vorjahr. Treiber für die Entwicklung ist die KI-Ära: OpenAI hatte sich für Oracle entschieden, um Deep Learning und KI-Workloads auf der Oracle Cloudinfrastruktur auszuführen. Oracle-CEO Safra Catz sieht dafür klare Gründe: OCI sei die weltweit schnellste und kostengünstigste KI-Infrastruktur. Insgesamt konnte Oracle in diesem Quartal mehr als 30 KI-Verträge mit einem Volumen von über 12 Mrd. USD unterzeichnen. Laut Catz hilft Oracle mit seinem Portfolio an Cloudanwendungen seinen Kunden, ihr Geschäft neu zu erfinden. Der gesamte Cloudumsatz lag daher im Q4 satte 23 % über dem Vorjahresquartal.

 

Neue Multi-Cloud-Partnerschaft mit Google – weitere Wachstumsbeschleunigung

Das laufende Geschäftsjahr ist noch sehr jung, doch das Unternehmen kann bereits einen neuen Erfolg vermelden: Mit Google wurde eine Multi-Cloud-Partnerschaft unterzeichnet. Die Verbindung von OCI und Google Cloud Network ist ab sofort in zehn Regionen verfügbar. Im September wird das Unternehmen mit der Oracle-Datenbank bei Google Cloud live gehen. Kunden erhalten direkten Zugang zu Oracle Database Services, die auf OCI laufen und in Googles Cloudrechenzentren bereitgestellt werden. Oracle erwartet nun, dass etwa 39 % des gesamten RPO-Geschäfts in den nächsten 12 Monaten als Umsatz verbucht werden. Das sind insgesamt beinahe 40 Mrd. USD. Es wird erwartet, dass die neuen Initiativen von Oracle, wie die Zusammenarbeit mit OpenAI bei KI-Workloads, erheblich zum Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2025 beitragen werden. Die Cloudinfrastrukturdienste von Oracle werden voraussichtlich schneller wachsen als die in diesem Jahr gemeldeten 50 %, was auf die Erhöhung der OCI-Kapazitäten zur Deckung der Nachfrage zurückzuführen ist. Angesichts des enormen Umfangs des Auftragsbestands und der Pipeline arbeitet das Unternehmen daher mit aller Kraft am Ausbau der Cloudkapazitäten. Derzeit hat das Unternehmen 76 kundenorientierte Cloudregionen in Betrieb, 47 öffentliche Cloudregionen auf der ganzen Welt und weitere 19 im Aufbau.

 

Erwartungen möglicherweise zu konservativ – Neues Allzeithoch

Das Unternehmen spürt den Trend, dass Kunden größere Verträge abschließen wollen. Denn die KI-Ära ist längst angelaufen. Die starken Buchungen und die wachsende Pipeline lassen vermuten, dass die Finanzziele von Oracle für Umsatz, operative Margen und EPS-Wachstum konservativ sein könnten. Die Aktie wird auf ein neues Allzeithoch ausbrechen und damit ein neues Kaufsignal generieren. Börsianer sollten den Zug hier nicht verpassen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Oracle Corp.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Oracle Corp. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf Oracle Corp. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6AEV). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Oracle Corp., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Oracle Corp. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 13.06.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6AEV (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6AEV (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 4)

Endlos Turbo Long 91,3699 open end: Basiswert Oracle

DJ6AEV / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DJ6AEV // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
4,35 EUR
Geld in EUR
4,36 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 138,56 USD
Quelle : NYSE , 01:00:00
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    91,3699 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 34,06%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    91,3699 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 34,06%
  • Hebel 2,92x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Oracle Corp.

11.07.2024 | 12:14:14 (dpa-AFX)
Metaverse: Deutsche Wirtschaft steht noch auf der Bremse

BERLIN (dpa-AFX) - Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland möchte beim Thema Metaverse nicht an vorderster Front stehen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom unter 605 Unternehmen ab 20 Beschäftigten zwischen Anfang Januar und Ende Februar 2024 geben 83 Prozent an, zunächst abzuwarten, welche Erfahrungen andere Unternehmen mit dem Metaverse machen.

Das Metaverse beschreibt eine digitale, interaktive Umgebung, die Nutzerinnen und Nutzer mit einer Virtual-Reality-Brille betreten können. In dieser Umgebung können sie als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen, einkaufen oder arbeiten. Zum Metaverse zählen auch Anwendungen, bei denen digitale Informationen im realen Sichtfeld der Anwenderinnen und Anwender angezeigt werden, wie etwa Anweisungen zur Bedienung einer komplexen Maschine.

Interesse und Ablehnung halten sich die Waage

Die befragten Unternehmen sehen in vielen Branchen und Bereichen Einsatzmöglichkeiten, zögern jedoch, selbst aktiv zu werden. Ein Fünftel (20 Prozent) betrachtet das Metaverse als Chance, fast ebenso viele (17 Prozent) als Risiko. Rund ein Viertel (27 Prozent) gibt keine Einschätzung ab, und 37 Prozent glauben, dass das Metaverse keinen Einfluss auf ihr Unternehmen haben wird.

Gleichzeitig steht rund ein Viertel (23 Prozent) dem Metaverse interessiert und aufgeschlossen gegenüber, während fast ebenso viele (24 Prozent) kritisch und ablehnend sind. Die größte Gruppe ist noch unentschieden (43 Prozent). Jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) gibt an, dass das Metaverse das eigene Geschäftsmodell bedroht, und 15 Prozent fühlen sich durch das Metaverse sogar in ihrer Existenz gefährdet.

Datenbrille Apple <US0378331005> Vision Pro könnte "Tür aufstoßen"

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder forderte die Wirtschaft auf, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen: "Die erste Euphorie über das Metaverse ist zwar abgeklungen, es gibt aber keinerlei Grund für einen Abgesang." Gerade im gewerblichen Bereich seien bereits viele Anwendungen im Praxiseinsatz.

Impulse verspricht sich der Bitkom von dem Marktstart der Datenbrille Apple Vision Pro in Deutschland an diesem Freitag. "Das ist ein neues Gerät, von dem wir uns schon vorstellen können, dass es auch eine Tür aufstößt - gerade für industrielle Anwender", sagte Rohleder. Der Markt werde allerdings relativ klein bleiben, wenn der Preis relativ hoch bleibe. Apple verlangt für Vision Pro mindestens 4.000 Euro. Der Marktstart der ersten Smart-TVs vor rund 20 Jahren habe aber gezeigt, wie schnell die Preise dann auch sinken können. "Die kosteten damals bis zu 20.000 Euro."/chd/DP/mis

08.07.2024 | 10:17:54 (dpa-AFX)
Milliardenschwerer Filmproduzent kauft Paramount
12.06.2024 | 21:08:14 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: KI-Fantasie katapultiert Oracle auf Rekordhoch
12.06.2024 | 12:26:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Oracle winkt dank KI-Fantasie ein Rekordhoch
12.06.2024 | 11:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Oracle auf 160 Dollar - 'Buy'
12.06.2024 | 11:27:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SAP-Rivale Oracle versprüht Zuversicht für KI-Geschäfte - Aktie steigt
11.06.2024 | 23:19:28 (dpa-AFX)
SAP-Rivale Oracle versprüht Zuversicht um KI-Geschäfte - Aktie zieht an

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