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Anlage-Spezial KI / Archiv: 14.03.2024 | 11:35:04 Werbung

Oracle: Das Unternehmen befindet sich in der Hyperwachstumsphase

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Eine Partnerschaft von Oracle mit NVIDIA könnte zum Paukenschlag für den Gesundheitssektor werden.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Mit Oracle behalten Kunden die Kontrolle über die eigenen Daten

Die am Montag (11. März) nach Börsenschluss vorgelegten Quartalszahlen und die Aussagen von Oracle (ORCL) bestätigen, dass die Party unter den KI-Aktien weiterhin gut besucht ist. Das Unternehmen setzt darauf, dass Kunden nicht nur davon profitieren, generative KI in den Fusion- und Industry-Cloudanwendungen und autonomen Datenbanken zu nutzen. Es gehe laut CEO Safra Catz auch darum, diese KI-Modelle mit den eigenen Daten des Kunden zu verknüpfen und zu verfeinern, um die Abläufe besser zu verstehen und zu unterstützen, ohne dass Kunden die Kontrolle über die eigenen Daten verlieren. Da Daten als das neue Öl gelten, ist dies sicherlich ein wichtiger Faktor, warum Kunden sich für Oracle entscheiden. 

 

Oracle positioniert sich auch auf dem Markt für Cloudlösungen für nationale und bundesstaatliche Regierungen

Angetrieben wird das Oracle-Geschäft immer stärker von Oracle Cloud Infrastructure (OCI). Im abgelaufenen Quartal hat das Unternehmen zum ersten Mal einen höheren Gesamtumsatz mit Cloud-Services erzielt als mit dem gesamten Lizenzsupport. Der Umsatz mit Infrastrukturclouddiensten stieg um 49 %. Der Umsatz mit OCI-Gen2-Infrastruktur-Cloud-Services stieg gar um 52 % und erreichte einen Jahresumsatz von 6,7 Mrd. USD. Die Einnahmen aus dem OCI-Verbrauch stiegen noch schneller und wäre es nicht zu anhaltenden Lieferengpässen gekommen, wäre das Verbrauchswachstum sogar noch höher ausgefallen. Oracle positioniert sich auf dem Markt für Cloudlösungen für nationale und bundesstaatliche Regierungen, indem es sich auf die Bereitstellung umfassender digitaler Betriebslösungen konzentriert, die oft als "Government in a Box" bezeichnet werden. Dieser Ansatz beinhaltet Partnerschaften mit Organisationen wie Starlink und dem Tony Blair Project, um Lösungen auf der Oracle Cloud Infrastructure aufzubauen, einschließlich Anwendungen für das Gesundheitswesen und die digitale Verwaltung.

 

Hohe Investitionen in Rechenzentrumskapazitäten

Das Unternehmen plant, in KI-gesteuerte Anwendungen zu investieren, was durch den Bau großer KI-Rechenzentren belegt wird. Das Unternehmen tätigt daher derzeit hohe Investitionen in seine Rechenzentrumskapazitäten. Der Ansatz des Unternehmens, die Oracle Cloud überall verfügbar zu machen und sicherzustellen, dass die autonome Datenbank ein erfolgreiches Produkt für alle Clouds wird, ist ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie. Die Strategie von Oracle, sowohl kleine als auch große Rechenzentren, einschließlich der größten KI-Rechenzentren, zu errichten, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen, ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal des Unternehmens auf dem Cloudmarkt. Da Oracle weiterhin von Skaleneffekten in der Cloud profitiert, soll das Betriebsergebnis einschließlich einer erhöhten operativen Marge weiter steigen. Oracle hatte im abgelaufenen Quartal mehrere große Verträge abgeschlossen; viele weitere seien laut CEO Catz in der Pipeline. Es handelt sich also um einen wachsenden Trend, dass Kunden größere Verträge abschließen wollen. 

 

Neue Partnerschaft mit NVIDIA als Paukenschlag für den Gesundheitssektor?

Im Earnings-Call stellte CEO Catz auch eine weitere Partnerschaft mit dem Techtitan NVIDIA in Aussicht, welcher auf der KI-Veranstaltung GTC über 900 inspirierende Sessions und technische Workshops zu generativer KI bietet. Möglicherweise erleben wir hier den Startschuss für den KI-Arzt. Larry Ellison, Chairman und CTO von Oracle sagte im Earnings-Call: „Im 3. Quartal hat Oracle die Umstellung der Mehrheit der Cerner-Kunden auf die Gen2 Cloud Infrastructure von Oracle abgeschlossen. Im 4. Quartal wird Oracle damit beginnen, seine völlig neue Ambulatory Clinic Cloud Application Suite an dieselben Kunden auszuliefern. Dieses neue KI-gesteuerte System verfügt über eine integrierte Sprachschnittstelle namens Clinical Digital Assistant, die automatisch Arztbriefe erstellt und elektronische Gesundheitsakten aktualisiert, was wertvolle Zeit spart und die Genauigkeit von Gesundheitsdaten verbessert.

 

Aktie am Allzeithoch

Die Bereitstellung einer revolutionären neuen Gesundheitstechnologie könnte die schnelle Modernisierung der Gesundheitssysteme ermöglichen. Oracle sieht sich für die kommenden Quartale gut positioniert: Da Lieferengpässe nachlassen, werden sich die Umsatzwachstumsraten beschleunigen, sobald die Kapazitäten erweitert werden. Zudem bietet die Ankündigung der Partnerschaft mit NVIDIA jetzt Fantasie. Die Aktie handelt am Allzeithoch und könnte im Laufe der Zeit ausbrechen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Oracle Corp.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Oracle Corp. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Oracle Corp. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6C5E). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Oracle Corp., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Oracle Corp. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 14.03.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DJ6C5E (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DJ6C5E (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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(Bewertungen: 4)

Endlos Turbo Long 82,2116 open end: Basiswert Oracle

DJ6C5E / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
DJ6C5E // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief 19.07.
5,19 EUR
Geld in EUR
5,20 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 138,56 USD
Quelle : NYSE , 01:00:00
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    82,2116 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 40,67%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    82,2116 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 40,67%
  • Hebel 2,45x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Oracle Corp.

11.07.2024 | 12:14:14 (dpa-AFX)
Metaverse: Deutsche Wirtschaft steht noch auf der Bremse

BERLIN (dpa-AFX) - Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland möchte beim Thema Metaverse nicht an vorderster Front stehen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom unter 605 Unternehmen ab 20 Beschäftigten zwischen Anfang Januar und Ende Februar 2024 geben 83 Prozent an, zunächst abzuwarten, welche Erfahrungen andere Unternehmen mit dem Metaverse machen.

Das Metaverse beschreibt eine digitale, interaktive Umgebung, die Nutzerinnen und Nutzer mit einer Virtual-Reality-Brille betreten können. In dieser Umgebung können sie als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen, einkaufen oder arbeiten. Zum Metaverse zählen auch Anwendungen, bei denen digitale Informationen im realen Sichtfeld der Anwenderinnen und Anwender angezeigt werden, wie etwa Anweisungen zur Bedienung einer komplexen Maschine.

Interesse und Ablehnung halten sich die Waage

Die befragten Unternehmen sehen in vielen Branchen und Bereichen Einsatzmöglichkeiten, zögern jedoch, selbst aktiv zu werden. Ein Fünftel (20 Prozent) betrachtet das Metaverse als Chance, fast ebenso viele (17 Prozent) als Risiko. Rund ein Viertel (27 Prozent) gibt keine Einschätzung ab, und 37 Prozent glauben, dass das Metaverse keinen Einfluss auf ihr Unternehmen haben wird.

Gleichzeitig steht rund ein Viertel (23 Prozent) dem Metaverse interessiert und aufgeschlossen gegenüber, während fast ebenso viele (24 Prozent) kritisch und ablehnend sind. Die größte Gruppe ist noch unentschieden (43 Prozent). Jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) gibt an, dass das Metaverse das eigene Geschäftsmodell bedroht, und 15 Prozent fühlen sich durch das Metaverse sogar in ihrer Existenz gefährdet.

Datenbrille Apple <US0378331005> Vision Pro könnte "Tür aufstoßen"

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder forderte die Wirtschaft auf, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen: "Die erste Euphorie über das Metaverse ist zwar abgeklungen, es gibt aber keinerlei Grund für einen Abgesang." Gerade im gewerblichen Bereich seien bereits viele Anwendungen im Praxiseinsatz.

Impulse verspricht sich der Bitkom von dem Marktstart der Datenbrille Apple Vision Pro in Deutschland an diesem Freitag. "Das ist ein neues Gerät, von dem wir uns schon vorstellen können, dass es auch eine Tür aufstößt - gerade für industrielle Anwender", sagte Rohleder. Der Markt werde allerdings relativ klein bleiben, wenn der Preis relativ hoch bleibe. Apple verlangt für Vision Pro mindestens 4.000 Euro. Der Marktstart der ersten Smart-TVs vor rund 20 Jahren habe aber gezeigt, wie schnell die Preise dann auch sinken können. "Die kosteten damals bis zu 20.000 Euro."/chd/DP/mis

08.07.2024 | 10:17:54 (dpa-AFX)
Milliardenschwerer Filmproduzent kauft Paramount
12.06.2024 | 21:08:14 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: KI-Fantasie katapultiert Oracle auf Rekordhoch
12.06.2024 | 12:26:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Oracle winkt dank KI-Fantasie ein Rekordhoch
12.06.2024 | 11:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Oracle auf 160 Dollar - 'Buy'
12.06.2024 | 11:27:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SAP-Rivale Oracle versprüht Zuversicht für KI-Geschäfte - Aktie steigt
11.06.2024 | 23:19:28 (dpa-AFX)
SAP-Rivale Oracle versprüht Zuversicht um KI-Geschäfte - Aktie zieht an

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