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Anlage-Spezial KI / Archiv: 04.07.2024 | 14:12:38 Werbung

SAP: Das Unternehmen will mit Business AI die Welt der Unternehmensprozesse revolutionieren.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Die Aktie des Walldorfer Unternehmens kann bereits vor den Q2-Zahlen auf ein neues Allzeithoch ausbrechen.

Christian Klein, CEO des Anbieters von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen SAP, sprach im letzten Earnings Call von einem Schlüsseljahr für das in Walldorf ansässige Unternehmen. Es sei das Jahr, in dem SAP den Umsatz und die Rentabilität steigern wird. Der Auftragsbestand von Current Cloud mit dem SAP S/4HANA-Cloudangebot oder auch SAP Concur (Ausgabenmanagement) wuchs im Q1 bereits um 28 % auf 14,2 Mrd. Euro. Dies war das schnellste Wachstum in der Geschichte des Unternehmens und zeigt die starke Dynamik im gesamten Portfolio. SAP Business AI wirkte sich auch stark auf den Auftragsbestand aus. 

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

SAP bringt KI in die Unternehmen
SAP Business AI wurde 2023 vorgestellt und eingeführt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, KI in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren und so die Effizienz und Entscheidungsfindung zu verbessern. Zu den Hauptfunktionen von SAP Business AI gehören die Automatisierung von Routineaufgaben und Prozessen, um die Effizienz zu steigern und menschliche Fehler zu reduzieren. Ferner dient die Nutzung von maschinellem Lernen und Datenanalyse dazu, fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen und zukünftige Trends vorherzusagen. Ein Ziel ist auch die Bereitstellung von personalisierten Empfehlungen und Einblicken basierend auf den Daten und dem Verhalten des Unternehmens. Viele Unternehmen wollen intelligente Chatbots und virtuelle Assistenten integrieren, um den Kundenservice und die interne Kommunikation zu verbessern.
 

Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten von SAP Business AI
Viele Unternehmen konnten von SAP Business AI bereits profitieren: Das Lebensmittelunternehmen Chobani konnte dank der Integration von SAP Business AI in SAP-Concur-Lösungen den Zeitaufwand für Ausgabenprozesse um 75 % reduzieren. Das Beratungsunternehmen Accenture steigerte die automatische Zahlungsabwicklung durch die Transformation seiner Lead-to-Cash-Prozesse mit sofort einsatzbereiter KI um 80 %. ZF Friedrichshafen verbesserte die Prognosegeschwindigkeit und -genauigkeit um 92 %, was zu schnelleren, datengestützten Entscheidungen führte. Die Stadt Hamburg automatisierte mit KI die Auswertung und Klassifizierung von 2,7 Mio. Dokumenten, wodurch die Entscheidungsfindung beschleunigt und verbessert wurde.
 

Die ‘Land and Expand’-Strategie im Bereich der Cloud-Enterprise-Resource-Planning-Suite geht auf
Erfolge feiert SAP mit seiner ‘Land and Expand’-Strategie im Bereich der Cloud-Enterprise-Resource-Planning-Suite. Diese Strategie umfasst zunächst die Gewinnung neuer Kunden (Land) und dann die Erweiterung des Serviceangebots bei bestehenden Kunden (Expand). Die Suite deckt alle wesentlichen Geschäftsprozesse ab, einschließlich Finanzen, Ausgabenmanagement, Personalwesen und Supply Chain Commerce. Jeder Kunde muss seine Kernprozesse neu gestalten, um sich den geschäftlichen Veränderungen in der Branche anzupassen. Dies schafft kontinuierliche Wachstumschancen für SAP. Das Unternehmen schätzt, dass die Cloud-ERP-Suite bis 2027 eine Marktchance von 700 Mrd. USD darstellt. Im 1. Quartal stieg der Umsatz der Cloud-ERP-Suite um 32 % auf 3,2 Mrd. Euro. Das Unternehmen verzeichnete in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ein starkes Wachstum in diesem Bereich. 
 

Das Management glaubt an die Beständigkeit der Wachstumsstory
SAP wird die Ergebnisse für das 2. Quartal am 22. Juli veröffentlichen und dabei möglicherweise an den starken Start aus dem 1. Quartal anknüpfen. Das Management ist auch sehr zuversichtlich, was die Beständigkeit der Wachstumsstory nach 2025 angeht. Während das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der Factset-Daten für das laufende Jahr bei rund 62 liegt, beträgt die Erwartung für das EPS-Wachstum für das kommende Jahr 35 %. Die Aktie kann auf ein neues Allzeithoch ausbrechen. Dies generiert ein charttechnisches Kaufsignal.
 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf SAP SE
Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens SAP SE ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf SAP SE (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ56RQ). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. 
 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert SAP SE, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens SAP SE zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.
 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 04.07.2024, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DJ56RQ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.
Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DJ56RQ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 123,5584 open end: Basiswert SAP

DJ56RQ / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief
DJ56RQ // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07., Brief
5,76 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,52%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 181,50 EUR
Quelle : Xetra , 19.07.
  • Basispreis
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    123,5584 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 31,92%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.07. 04:01 Uhr)
    123,5584 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 31,92%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / SAP SE

11.07.2024 | 12:14:14 (dpa-AFX)
Metaverse: Deutsche Wirtschaft steht noch auf der Bremse

BERLIN (dpa-AFX) - Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland möchte beim Thema Metaverse nicht an vorderster Front stehen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom unter 605 Unternehmen ab 20 Beschäftigten zwischen Anfang Januar und Ende Februar 2024 geben 83 Prozent an, zunächst abzuwarten, welche Erfahrungen andere Unternehmen mit dem Metaverse machen.

Das Metaverse beschreibt eine digitale, interaktive Umgebung, die Nutzerinnen und Nutzer mit einer Virtual-Reality-Brille betreten können. In dieser Umgebung können sie als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen, einkaufen oder arbeiten. Zum Metaverse zählen auch Anwendungen, bei denen digitale Informationen im realen Sichtfeld der Anwenderinnen und Anwender angezeigt werden, wie etwa Anweisungen zur Bedienung einer komplexen Maschine.

Interesse und Ablehnung halten sich die Waage

Die befragten Unternehmen sehen in vielen Branchen und Bereichen Einsatzmöglichkeiten, zögern jedoch, selbst aktiv zu werden. Ein Fünftel (20 Prozent) betrachtet das Metaverse als Chance, fast ebenso viele (17 Prozent) als Risiko. Rund ein Viertel (27 Prozent) gibt keine Einschätzung ab, und 37 Prozent glauben, dass das Metaverse keinen Einfluss auf ihr Unternehmen haben wird.

Gleichzeitig steht rund ein Viertel (23 Prozent) dem Metaverse interessiert und aufgeschlossen gegenüber, während fast ebenso viele (24 Prozent) kritisch und ablehnend sind. Die größte Gruppe ist noch unentschieden (43 Prozent). Jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) gibt an, dass das Metaverse das eigene Geschäftsmodell bedroht, und 15 Prozent fühlen sich durch das Metaverse sogar in ihrer Existenz gefährdet.

Datenbrille Apple <US0378331005> Vision Pro könnte "Tür aufstoßen"

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder forderte die Wirtschaft auf, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen: "Die erste Euphorie über das Metaverse ist zwar abgeklungen, es gibt aber keinerlei Grund für einen Abgesang." Gerade im gewerblichen Bereich seien bereits viele Anwendungen im Praxiseinsatz.

Impulse verspricht sich der Bitkom von dem Marktstart der Datenbrille Apple Vision Pro in Deutschland an diesem Freitag. "Das ist ein neues Gerät, von dem wir uns schon vorstellen können, dass es auch eine Tür aufstößt - gerade für industrielle Anwender", sagte Rohleder. Der Markt werde allerdings relativ klein bleiben, wenn der Preis relativ hoch bleibe. Apple verlangt für Vision Pro mindestens 4.000 Euro. Der Marktstart der ersten Smart-TVs vor rund 20 Jahren habe aber gezeigt, wie schnell die Preise dann auch sinken können. "Die kosteten damals bis zu 20.000 Euro."/chd/DP/mis

02.07.2024 | 06:20:16 (dpa-AFX)
KI-Boom treibt Wert der Börsenunternehmen
27.06.2024 | 08:06:00 (dpa-AFX)
Kreise: SpaceX peilt bei Bewertung 210 Milliarden Dollar an
25.06.2024 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan setzt SAP auf 'Positive Catalyst Watch'
14.06.2024 | 11:07:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Tech-Sektor und SAP stemmen sich dank Adobe gegen tristen Markt
13.06.2024 | 20:45:19 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)
13.06.2024 | 20:38:40 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)

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